Beiträge von vatapitta

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    Absoluter Tunnelblick auf das Krisenhafte und komplette Ausgrenzung des Rests, der nicht zu Euren Sehnsüchten paßt. So linear ist das nicht.


    Der Bezug zu deinem Beitrag, und das um diese Zeit, wo mein Geist schon etwas müde ist,
    na ja - wenn das Leben von der Kohle abhängt gäbe es kaum noch einen Ami, auch bei den
    Britten und Spaniern hätten nur noch die Bestattungsunternehmer Hochkonjunktur.
    Und all die stolzen Besitzer kreditfinanzierter Luxusschlitten und Kleinwagen wären
    unheilbar erkrankt.


    Mehr geht jetzt nicht, ich glaube aber, dass ich dein Problem verstanden habe.
    Vielen Dank für deine Anerkennung.


    Und im übrigen liefert die Sonne viel mehr Energie, als alle Dollars an Heizenergie haben.
    Sie tut das kostenlos und das hat unsere Vorfahren am Leben erhalten.
    Kein Dollar kann Pflanzen wachsen lassen und Leben erhalten.
    Ist nur Papier, "staatlich" verordnet, um die Menschen zu betrügen.


    Liebe Grüße
    Vatapitta

    Moin moin,


    Diese Nachricht werden RBOS und Konsorten nicht gerne hören.
    Vermutlich ist es aber nur Verbalakrobatik.
    Ganz nach dem Muster guter Polizist - böser Polizist.
    Und reingelegt werden sollen die Bürger.
    So ´ne kleine Beruhigungspille tut bei der Inflation schon gut.
    Wie lange wird´s helfen?


    Zitat

    Laut Bundesbankpräsident Axel Weber könnten steigende Preise für Energie, Nahrungsmittel
    oder Rohöl die Europäische Zentralbank zwingen, die Zinsen bald zu erhöhen.


    <http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/696/137420/>


    Immerhin gibt der Bundesbankpräsident zu erkennen, dass die Politik das Problem erkannt hat.
    Das Problem sind nicht die steigende Preise, sondern das Alarmzeichen steigender Goldpreis.


    Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass die Bürger als das störende Element von der Politik
    angesehen werden. X(


    Ich hoffe wir werden dieser wichtigen Aufgabe wirklich gerecht. :D




    Vatapitta 8)

    hallo clarius,


    Fragezeichen hat da eine treffende Diagnose geliefert.


    Die Menschenleben hängen im wesentlichen davon ab, dass morgen wieder die Sonne scheint.
    Und davon gehe ich sicher aus.
    Die scheint sogar dann noch, wenn niemand mehr weis, dass es mal ´nen $ gegeben hat. ;)


    Schlaf gut
    Vatapitta =)

    Hallo Rita,


    ich bin auch schon länger dabei.
    Bis jetzt habe ich immer mit Schmunzeln die guten News gelesen.


    Soweit ich informiert bin, ist Silver Wheaton beteiligt, weshalb ich damals eingestiegen bin.
    Also hat Goldcorp einen Fuss in der Tür.


    Herzlichen Dank für deine vielen Infos. :]


    Vatapitta


    Aus dem Elliott Forum; unter dem Datum im Archiv zu finden.


    Vatapitta

    Sie verkaufen die Optionen auf die DB. 8)




    <http://aktien.onvista.de/news-…SI=81348&ID_NEWS=60428298>


    Er wird wissen warum!



    Vatapitta



    <http://www.ftd.de/meinung/leit…ealwirtschaft/263103.html>


    Vatapitta


    <http://www.ftd.de/boersen_maer…nd%20Euphorie/261845.html>


    Also ich würde denen kein Geld leihen, bevor sie ihre Bilanzen veröffentlicht haben.
    Danach tut es auch kein anderer mehr.
    :D
    Der Spruch ist gutso ;)


    Vatapitta


    <http://www.ftd.de/boersen_maer…20Imagepflege/261680.html>


    ;)

    Moin moin,


    Glückwunsch an RBOS, Fortis und Santander jetzt haben sie die Katze im Sack. :D
    Spannend bleibt es, ob die Finanzierung klappt.



    <http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/w…0/SH/0/depot/0/index.html>[COLOR=blue]


    Vatapitta 8)

    Moin moin,


    Poltik und Finanzwirtschaft bereiten sich auf weitere Turbulenzen vor.
    Bei nationalen Bankproblemen waren die bisherigen Maßnahmen "erfolgreich".


    Nun geht es darum Regeln zu finden, mit denen grenzüberschreitende Krisen
    in den Griff bekommen zu sind.


    Der Rat der EU-Finanzminister (Ecofin) hat am Dienstag in Luxemburg gemeinsame Grundsätze für das
    länderübergreifende Management von Finanzkrisen in der EU verabschiedet. Dabei geht es um Krisen,
    von denen mindestens eine Bankengruppe mit erheblichen grenzüberschreitenden Aktivitäten betroffen
    ist und die voraussichtlich «systemische» (das ganze Finanzsystem betreffende) Wirkungen in wenigstens
    einem Staat haben. Die Minister haben sich in informeller Weise unlängst in Porto mit dem Thema
    beschäftigt (vgl. NZZ vom 17. 9. 07); nun ging es um die formelle Billigung der Grundsätze.
    Keine Garantie für Staatshilfe in der Krise
    Ziel ist die Erhaltung der Stabilität des Finanzsystems im Krisenfall, nicht die Verhinderung von Bank-
    Insolvenzen. Im Zentrum steht der Ausbau der Zusammenarbeit der bestehenden nationalen Stellen.
    Zu den vereinbarten Grundsätzen gehört, dass privatwirtschaftlichen Lösungen der Vorzug gegeben
    wird. Der Einsatz öffentlicher Gelder dürfe «nie als selbstverständlich vorausgesetzt werden». Er soll
    nur in Betracht gezogen werden, um eine «beträchtliche Störung des Wirtschaftslebens» zu beheben
    und falls der gesellschaftliche Nutzen die öffentlichen Kosten übersteigt. In diesem Fall sollen die
    Nettokosten zwischen den betroffenen Mitgliedstaaten aufgeteilt werden.


    http://www.nzz.ch/nachrichten/…inanzkrisen_1.567356.html


    Vatapitta

    Moin moin,


    wenn ich Aussagen oder Ereignisse nicht bewerten oder beurteilen kann oder möchte,
    dann nehme ich sie einfach zur Kenntnis.


    Genauso halte ich es mit Dingen, die mir ( aktuell ) nicht wichtig erscheinen.


    Hier jetzt noch einige Kommetare zu dem Artikel von Frau Irina Vellay
    Ich hatte ihn auch im Elliott - Wellen - Forum eingestellt.



    <http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/393501.htm>




    <http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/393551.htm>


    Beide Stellungnahmen setzen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema auseinander.


    Mephistopheles stellt die Veränderungen, die sich durch die Globalisierung ergeben haben, in den
    Mittelpunkt seiner Betrachtung.


    eisenherz kritisiert die Methodik und Vorgehensweise der Untersuchung.


    Beide Autoren polemisieren etwas.
    Beide Aussagen können hier gerne weiter diskutiert werden.




    Vatapitta =)

    Moin moin,


    Das Problem ist nicht klein.
    Die veröffentlichten Zahlen und die offiziellen nicht veröffentlichten liegen weit auseinander.




    <http://www.alg2-hartz4.de/inde…task=view&id=240&Itemid=2>


    Arbeit macht satt


    GN8
    Vatapitta


    mvd hast ´ne PN & egal-ok hast auch ´ne PN
    Ich stell mal ´nen Link zu Stefan Herre rein, damit klar wird aus welcher Ecke er kommt.
    <http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Stefan_Herre>

    Moin moin,


    Dies ist der Rest des Artikels.Harte Kost!
    Bitte bis zum Ende lesen, sonst verpasst Ihr das Wesentliche.
    Ich machs aber ein bischen bunt. ;)




    Es ist viel später als wir alle denken.
    Vatapitta

    Moin moin,


    Bei diesen Aussichten bekomme ich zumindest eine Gänsehaut.




    Der neue Slogan heißt dann nicht "Arbeit macht frei"


    Sondern "Arbeit macht satt"


    Klingt doch sozial nicht wahr Müntemerkel?


    Ich erkläre ausdrücklich, dass ich mit den obigen Formulierungen niemanden verletzen
    oder beleidigen möchte. Wenn das jemand unerträglich findet, bitte PN.


    Vatapitta 8)

    Der Artikel ist für wahr lesenwert.
    Mal sehen, wo er noch veröffentlicht wird, außer bei Heise.



    Zitat

    Irina Vellay: Das erklärte Ziel der Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt ist eine Worthülse, die verschleiern soll, dass es für viele Menschen keine Verwendung gibt, weil sie bei den harschen Leistungsanforderungen nicht mithalten können. Eine solche rigide Auslese lässt sich allerdings nur durchsetzen, weil es insgesamt ein deutlich größeres Arbeitskräftepotenzial gibt, als überhaupt sinnvoll in den Kapitalverwertungsprozess integriert werden kann. Der "Dritte oder soziale Arbeitsmarkt" ist so auch gar kein "Markt", sondern beinhaltet die unbezahlte Arbeitspflicht bei Bezug von Transferleistungen für grundsätzlich erwerbsfähige Arbeitslose.


    Aus den uns bislang vorliegenden Ergebnissen können wir begründet vermuten, dass die Einübung von "Arbeit" unter unmittelbarem Zwang durch die Obrigkeit tatsächlich sogar eher hinderlich für einen erfolgreichen Einstieg in einen 1. Arbeitsmarkt ist, der ein hohes Maß an Selbststeuerung voraussetzt.


    Guten Appetit
    Vatapitta


    nepton, es gibt ausser Dir noch andere Leute, die sich für schlau halten.
    Ich meine den ganzen Artikel. Den Link findest Du im ersten Beitrag ganz oben.