Beiträge von vatapitta

    Neo,


    bis jetzt passt es.

    Schau Dir mal eine Präsentation von PALI an.


    Die vielen Optionen aus den Finanzierungen laufen bei steigenden EM-Preisen ins Geld.


    Da steckt schon eine Menge Arbeit drin, die Projekte zu prüfen und auszuwählen.

    Ich kann das mit Sicherheit nicht!


    Tee trinken ...


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    es hat sich im April eine Menge verändert:


    Produzenten EM: ABX, Impala, NGD - 18,7%

    Entwickler, Explorer EM + Mineralien: ARTG, PALI, SVM.ASX, VZLA - 32,5%

    Gas, Öl: Equinor, Petróleo Brasileiro Vz. - 16,5%

    Uran: Yellow Cake, DML, QRC - 19,6%

    Short US Indizes S&P + Nasdaq - ca. 6%

    Kleinkram + Cash - ca. 5%


    Veränderungen:

    Verkauft habe ich kurz vor dem Fall unter 30 A$ Woodside. - Keine Ahnung, warum die so schwach sind. Dafür kam Petroleo nach dem Dividendenabschlag ins Depot.


    Den Urananteil habe ich zu einem ungünstigen Zeitpunkt zu Gunsten von NGD und Barrick - beide mit hohem Kupferanteil - reduziert (ISO verkauft und Yellow Cake ca. halbiert).

    Das Geschäftsmodell von QRC (Uran + etwas Gold) finde ich gut und hoffe, dass diese Aktie weniger volatil ist. QRC finanziert Explorer und Royaltys mit Hilfe von Wandelanleihen. Im Portfolio haben sie u.a. solche von ISO und NXE.


    Gut entwickelt haben sich NGD (nach den Geschäftszahlen), ARTG, PALI, SVM.ASX.


    Dr. Markus Krall zur Stunde Null, die er kommen sieht.

    Seine Stimme ist jetzt ruhiger - ohne Empörung - und man kann besser zuhören.

    Er macht etwas Werbung für sein in der Schweiz zu gründendes Unternehmen Gold Revolution. - Hörenswert :thumbup:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    "In diesem Interview stellt Dr. Markus Krall seine Ideen um das jüngst erschienene Buch "Die stunde Null" vor. Dabei geht es vor allem um die Durchführbarkeit einer Kehrtwende hin zur Marktwirtschaft und freiwilligen Kooperation. Die Bewirtschaftung der Menschen soll durch radikale Steuerreformen auf lange Sicht ein Ende finden."



    Den Vortrag von Prof. Dr. Krone-Schmalz halte ich für historisch wertvoll.

    Vielleicht hört ja noch der ein oder andere hinein.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    da ich hier nicht aktiv bin, weiß ich nicht, ob ihr den Film "Climate: The Movie" schon verlinkt habt. - 1:20 Stunden, 30.03.24 - Sehenswert :thumbup:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    "Dieser Film entlarvt den Klimaalarm als erfundenen Schrecken ohne wissenschaftliche Grundlage. Es zeigt, dass Mainstream-Studien und offizielle Daten die Behauptung, wir erleben eine Zunahme extremer Wetterereignisse – Hurrikane, Dürren, Hitzewellen, Waldbrände und alles andere – nicht stützen. Es widerspricht nachdrücklich der Behauptung, dass die aktuellen Temperaturen und der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ungewöhnlich und besorgniserregend hoch seien. Im Gegenteil: Im Vergleich zur letzten halben Milliarde Jahre der Erdgeschichte sind sowohl die aktuellen Temperaturen als auch der CO2-Gehalt extrem und ungewöhnlich niedrig. Wir befinden uns derzeit in einer Eiszeit. Es zeigt auch, dass es keine Beweise dafür gibt, dass veränderte CO2-Werte (sie haben sich viele Male geändert) in der Vergangenheit jemals den Klimawandel „angetrieben“ haben.


    Warum wird uns dann immer wieder gesagt, dass der „katastrophale, vom Menschen verursachte Klimawandel“ eine unwiderlegbare Tatsache sei? Warum wird uns gesagt, dass es keine Beweise gibt, die dem widersprechen? Warum wird uns gesagt, dass jeder, der das „Klima-Chaos“ in Frage stellt, ein „Flat-Earth“ und ein „Wissenschaftsleugner“ ist?

    Der Film untersucht die Art des Konsenses hinter dem Klimawandel. Es beschreibt die Ursprünge des Klimafinanzierungszuges und den Aufstieg der Billionen-Dollar-Klimaindustrie. Es beschreibt Hunderttausende Arbeitsplätze, die von der Klimakrise abhängen. Es erklärt den enormen Druck auf Wissenschaftler und andere, den Klimaalarm nicht in Frage zu stellen: Geldentzug, Ablehnung durch Wissenschaftszeitschriften, gesellschaftliche Ächtung.


    Aber der Klimaalarm ist viel mehr als nur ein Finanzierungs- und Beschäftigungsboom. Der Film untersucht die Politik des Klimas. Von Anfang an war die Klimaangst politisch. Der Schuldige war der Industriekapitalismus des freien Marktes. Die Lösung waren höhere Steuern und mehr Regulierung. Von Anfang an hat der Klimaalarm diejenigen Gruppen angesprochen, die eine stärkere Regierung befürworten, und er wurde von ihnen übernommen und gefördert.


    Dies ist die unausgesprochene politische Kluft hinter dem Klimaalarm. Die Klimaangst reizt vor allem alle Mitglieder des weitläufigen, öffentlich finanzierten Establishments. Dazu gehört auch die größtenteils öffentlich finanzierte westliche Intelligenz, für die das Klima zu einer moralischen Angelegenheit geworden ist. In diesen Kreisen ist es ein Verstoß gegen die gesellschaftliche Etikette, den Klimaalarm zu kritisieren oder in Frage zu stellen.


    Der Film enthält Interviews mit einer Reihe sehr prominenter Wissenschaftler, darunter Professor Steven Koonin (Autor von „Unsettled“, ehemaliger Rektor und Vizepräsident von Caltech), Professor Dick Lindzen (ehemaliger Professor für Meteorologie an Harvard und MIT) und Professor Will Happer (Professor für Physik in Princeton), Dr. John Clauser (Gewinner des Nobelpreises für Physik 2022), Professor Nir Shaviv (Racah Institute of Physics), Professor Ross McKitrick (University of Guelph), Willie Soon und mehrere andere.


    Der Film wurde vom britischen Filmemacher Martin Durkin geschrieben und inszeniert und ist die Fortsetzung seines hervorragenden Dokumentarfilms The Great Global Warming Swindle aus dem Jahr 2007. Produzent des Films war Tom Nelson, ein Podcaster, der sich seit fast zwei Jahrzehnten intensiv mit Themen der Klimadebatte beschäftigt.


    #ClimateTheMovie wird ab dem 21. März 2024 an vielen Online-Standorten kostenlos verfügbar sein. Untertitel für zahlreiche Sprachen werden derzeit von der Clintel Foundation erstellt. Folgen Sie @ClimateTheMovie und @ClintelOrg für Updates."


    LG Vatapitta

    Israel geht für Geisel-Deal auf Hamas zu

    Israel gibt der Hamas vor der angekündigten Offensive in Rafah eine „letzte Chance“ für eine Feuerpause. Die könnte bis zu einem Jahr dauern, heißt es. Die News im Überblick.

    (Das könnte den zur Zeit sinkenden Ölpreis erklären.)


    Epoch Times, 1. Mai 2024

    Israel hat bei den erneuten Verhandlungen im Gaza-Krieg Medienberichten zufolge weitgehende Zugeständnisse an die islamistische Terrororganisation Hamas gemacht und unter anderem die Möglichkeit einer Feuerpause von bis zu einem Jahr angeboten. Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf ägyptische Beamte berichtete, sieht der Vorschlag für ein Abkommen – an dessen Ausarbeitung Israel beteiligt gewesen sei, dem es aber noch zustimmen müsse – zwei Stufen vor.

    Die erste Stufe würde demnach die Freilassung von mindestens 20 Geiseln innerhalb einer Feuerpause von drei Wochen im Austausch gegen eine nicht näher bezeichnete Anzahl palästinensischer Häftlinge beinhalten. Die Dauer der Feuerpause könne für jede weitere Geisel um einen Tag verlängert werden, hieß es. Eine zweite Stufe würde eine zehnwöchige Waffenruhe umfassen, in der sich die Hamas und Israel auf eine umfangreichere Freilassung von Geiseln und eine längere Kampfpause einigen könnten, die bis zu einem Jahr dauern könnte.

    Israel erwartet Antwort der Hamas

    Die israelische Regierung erwarte heute eine Antwort der Hamas auf das jüngste Angebot, zitierte die Zeitung „Times of Israel“ einen israelischen Beamten. Israel sei bereit, in den kommenden Tagen eine Delegation zu den indirekten Verhandlungen nach Kairo zu entsenden, zitierte das „Wall Street Journal“ israelische und ägyptische Beamte. Der jüngste Vorschlag werde in Jerusalem als „letzte Chance“ gesehen.

    Denkbar wäre, dass Israel im Falle einer Einigung zunächst von der angekündigten Bodenoffensive in Rafah im Süden Gazas absieht, wo Hunderttausende Zivilisten Schutz gesucht haben. „Zeit ist von entscheidender Bedeutung, ich kann hier aber keine Frist setzen“, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats der USA, John Kirby.

    Blinken erneut in Israel

    Unterdessen traf US-Außenminister Antony Blinken zu Gesprächen in Israel ein. Er werde in Tel Aviv zunächst mit Präsident Isaac Herzog zusammentreffen, berichtete die „Times of Israel“ unter Berufung auf das Büro des Präsidenten. Anschließend sei ein Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu in Jerusalem geplant. Der US-Spitzendiplomat werde zudem mit Verteidigungsminister Joav Galant und Israels nationalem Sicherheitsberater Tzachi Hanegbi zusammenkommen. Blinken hatte von einem „sehr, sehr großzügigen“ Vorschlag Israels für einen Deal mit der Hamas gesprochen.

    „Israel hat sich mehr als nur flexibel gezeigt, um eine Einigung zu erzielen“, zitierte die Zeitung „Times of Israel“ einen israelischen Beamten. Man habe die Zahl der in einem ersten Schritt von der Hamas freizulassenden Geiseln gesenkt. Außerdem sei die israelische Seite offen für die Möglichkeit, dass die vor den Kämpfen in den Süden des abgeriegelten Gazastreifens geflüchteten Palästinenser ohne israelische Sicherheitskontrollen in den Norden zurückkehren, hieß es. Eine der Möglichkeiten, die derzeit geprüft werde, sei, dass Ägypten die Sicherheitskontrollen übernehme.

    Die Hamas sollte den Vorschlag annehmen, sagte Kirby. Auch Ägypten und Katar drängen die Islamistenorganisation Medienberichten zufolge dazu, die Bedingungen für eine Feuerpause nun zu akzeptieren. Die Hamas bestand bislang jedoch auf einem vollständigen Rückzug der israelischen Armee aus Gaza, was Israel ablehnt. Beide Seiten verhandeln nicht direkt, sondern über die Vermittler Ägypten, Katar und USA. „Die Hoffnungen steigen und schwinden, und (…) wir werden einfach weiter am Ball bleiben und sehen, ob wir es schaffen können“, sagte Kirby über die laufenden Verhandlungen.

    Netanjahu: Offensive geht mit oder ohne Geisel-Deal voran

    Israels Regierungschef Netanjahu stellte am selben Tag klar, dass die angekündigte Offensive auf Rafah in jedem Fall erfolgen werde. „Wir werden nach Rafah hineingehen und die Bataillone der Hamas dort zerschlagen – mit Deal oder ohne Deal“, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros bei einem Treffen mit Angehörigen israelischer Geiseln und gefallener Soldaten.

    „Die Idee, dass wir den Krieg stoppen, bevor alle seine Ziele erreicht sind, kommt nicht infrage.“ Sein Finanzminister Bezalel Smotrich drohte mit einem Ende der Regierung, sollte der jetzt vorgeschlagene Geisel-Deal umgesetzt und der angekündigte Militäreinsatz in Rafah gestoppt werden. (dpa/dl)


    Mein Kommentar:

    Der Sturm der israelischen Armee auf Rafah erübrigt sich, wenn die Hamas Führung über Ägypten nach Katar entfleucht. - Ist die Maus nicht mehr in der Falle, lohnt es den Aufwand nicht.


    Frieden ist die einzige Option.


    LG Vatapitta

    Der Sozialismus hat Norwegen übernommen. Performt Equinor deshalb so schlecht?

    Wer kann/mag sich Equinor charttechnisch ansehen?


    Armstrong Economics


    Der Artikel enthält eine historische Aufarbeitung sozialistischer Politik beginnend bei Sparta im alten Griechenland.


    LG Vatapitta

    Moin Beowulf,


    danke für deinen Hinweis.

    Das drüsige Springkraut gilt mittlerweile als heimischer Neophyt.

    Diese Pflanze ist mir lieber als die 1000de Hektar Mais für die Biogas-Anlagen und die Solarplantagen auf den Wiesen und Feldern. - Das hat mit Natur nichts zu tun.


    Der NABU Bochum sieht es so:

    Immer wieder werden Neophyten verteufelt, weil sie die einheimischen Arten verdrängen würden. Das Indische Springkraut gehört auch dazu. Sehr viele einheimische Wildkräuter werden jedoch mit Pestiziden „bekämpft“ und geradezu ausgerottet. Sie sind dann als Nahrungspflanzen für Bienen, Hummeln, Insekten und Menschen verloren und wurden nicht durch Neophyten verdrängt. In Süddeutschland soll es sogar Organisationen geben, die mit Schulklassen in den Wald zogen, um das Springkraut niederzutrampeln und so an der Ausbreitung zu hindern. Ob das die richtige Methode ist, jungen Menschen den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur näherzubringen? Man bedenke, dass auch die Kartoffel ursprünglich nicht bei uns heimisch war.

    Die Natur verändert sich stetig und der Mensch trägt dazu bei.

    Anstelle der Miesmuschelbänke wächst jetzt hier an der Nordseeküste die pazifische Auster.


    Das Springkraut sorgt als späte Tracht dafür, dass die Bienen nur wenig Nektar vom Efeu eintragen (=Betonhonig) und darauf verhungern.


    LG Vatapitta

    Grüne Schule im Botanischen Garten der Universität Hamburg Newsletter Nr. 07 / September 2010 (stark gekürzt) Quelle - Seite 3 - Karte der Ausbreitung der Pflanze in Hamburg

    .....

    Ausbreitungsgeschichte

    Impatiens glandulifera kam 1839 als Gartenpflanze in den Botanischen Garten Kew Gardens, erschien 1904 in der Schweiz, besiedelte das Rheingebiet und wurde von dort aus vor allem von Imkern weiter verbreitet. Die Ausbreitung hält noch immer an; in den Alpen hat die Pflanze ihre Höhengrenze noch nicht erreicht. Mit der Klima- veränderung ist eine noch weitere Ausbreitung wahrscheinlich.

    In halbschattigen Auwäldern und Forsten, im Siedlungsbereich auch ruderal, in Straßengräben, an Waldwegen und Waldinnenrändern. Dominanzbestände vor allem an Gewässern.


    Über die Verdrängung anderer Pflanzen gibt es unterschiedliche Ansichten. Da Impatiens glandulifera erst im Hochsommer Dominanz- bestände entwickelt, können sich andere Pflanzen bis dahin relativ ungestört entwickeln. Spätfröste reduzieren die Bestände. Im Winter frieren die Bestände zurück und hinterlassen erosions- gefährdete Kahlstellen.


    Blüte

    Blüten mit sehr zuckerreichem Nektar. Das reiche Nektarangebot und die späte Blütezeit machen Impatiens glandulifera für Insekten sehr attraktiv; vor allem Bienen und Hummeln fliegen die Blüten an. Zusätzlich bieten die außerfloralen Nektarien Nahrung für kleine Insekten. Der Duft eines großen Bestandes ist oft schon zu riechen, bevor man die Pflanzen sieht.


    Früchte und Samen

    Selbstausbreitung; Ausstreuen der Samen bis in 7 m Entfernung; Ferntransport außerdem mit Wasser und durch Bodenmaterial bei Baumaßnahmen. In dichten Beständen bilden die Pflanzen bis zu 35.000 Samen pro m2.


    Die Pflanze ist anscheinend nicht mehr selten, sondern nur unbekannt. Eure Bienen kennen sie wahrscheinlich und wissen wo sie wachsen. - Bitte Augen auf und Nase einschalten.


    Die Karte der Verbreitung in Deutschland.


    Wer welche findet, schicke mir bitte eine Nachricht.



    Danke Vatapitta

    Moin @Salorius,


    leider hat keiner der Shops Impatiens glandulifera.


    Diese Pflanze wächst an vielen Orten in Deutschland, ist allerdings kaum bekannt.

    Ein typischer Standort in der Nähe von Wasser.


    NABU Bochum » Indisches Springkraut

    Indisches Springkraut

    (Impatiens glandulifera) Richtiger müsste es Drüsiges Springkraut heißen, wie der botanische Name schon andeutet (Glandula = Drüse, Impatiens = Ungeduld). Weitere Namen sind z.B. Rotes Springkraut, Bauern­orchidee, oder Himalaya-Balsamine. Es gehört zu den sogenannten „Neophyten“, das sind Pflanzenarten, die als „Neubürger“ nach 1492 zu uns gelangt sind und sich heimisch eingerichtet haben. Das Indische Springkraut kam vor ca. 150 Jahren als Zierpflanze nach Europa und hat sich zunächst eher langsam verbreitet. In den letzten 10 Jahren haben die Bestände jedoch stark zugenommen. Auch Imker, die es als Bienenweide angepflanzt haben, trugen und tragen zur Verbreitung bei.


    Immer wieder werden Neophyten verteufelt, weil sie die einheimischen Arten verdrängen würden. Das Indische Springkraut gehört auch dazu. Sehr viele einheimische Wildkräuter werden jedoch mit Pestiziden „bekämpft“ und geradezu ausgerottet. Sie sind dann als Nahrungspflanzen für Bienen, Hummeln, Insekten und Menschen verloren und wurden nicht durch Neophyten verdrängt. In Süddeutschland soll es sogar Organisationen geben, die mit Schulklassen in den Wald zogen, um das Springkraut niederzutrampeln und so an der Ausbreitung zu hindern. Ob das die richtige Methode ist, jungen Menschen den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur näherzubringen?Man bedenke, dass auch die Kartoffel ursprünglich nicht bei uns heimisch war.


    Das Indische Springkraut ist einjährig und verbreitet sich nicht durch Wurzelausläufer, sondern durch die Samen. Bei Reife springen die Samenkapseln bei der leichtesten Berührung auf und schleudern die Samen mehrere Meter weit. Auch Stängelknoten, die den Boden berühren, können Wurzeln treiben und sich neu verankern.


    Am wohlsten fühlt sich das Indische Springkraut in Ufernähe auf Nährstoff reichen Böden. Es kann in kürzester Zeit eine Höhe von zwei bis drei Metern erreichen und ist damit, laut Wolf-Dieter Storl, die am höchsten wachsende einjährige Krautpflanze Nordeuropas. Die großen, von kaminroten bis blassrosa Blüten erinnern ein wenig an Orchideen. Daher wohl auch der Name „Bauernorchidee“.


    Sie prodzieren mit 0,47 mg Nektar pro Stunde sehr viel mehr von dem nahrhaften Saft,als die meisten anderen Blütenpflanzen und sind bei Hummeln und Bienen äußerst beliebt. Von Vorteil ist dabei auch, dass es bis in den Herbst hinein blüht, wenn viele andere Pflanzen schon Samenstände tragen. An Blattstiel und Blattgrund befinden sich Saftdrüsen, die einen markanten Duft verströmen und ebenfalls nektarhaltig sind. Der dicke hohle Stängel ist nach oben hin stark verzweigt. Die weichen Blätter sind eilanzettlich und scharf gezähnt. Die Blätter enthalten entzündungshemmende Stoffe und können zu Brei zerstampft auf Insektenstiche oder durch Brennnesseln verursachte Quaddeln aufgetragen werden.


    Das frische Kraut ist leicht giftig. Die stark süßlich duftenden Blüten können in kleinen Mengen als essbare Dekoration roh verzehrt werden.Das Leckerste sind jedoch die Samen. Sie schmecken ähnlich wie Walnüsse und können überall dort verwendet werden, wo man Nüsse verwenden würde. Sowohl die noch weißen als auch die ganz ausgereiften dunkelbraunen Samen können einfach roh gegessen werden, oder in Pestos, Aufläufen, über Salat oder Gemüsegerichte gestreut werden. Mit wenig Öl in der Pfanne geröstet kommt das Aroma besonders gut zur Geltung.


    Die Ernte ist denkbar einfach. Man stülpt ganz vorsichtig eine Tüte über die Pflanze und schüttelt sie aus. Reste der Samenkapseln kann man mit einem groben Sieb aussieben. Getrocknet und gut verschlossen aufbewahrt, halten sie sich bis zur nächsten Ernte, wenn sie nicht vorher aufgegessen werden. So kann man die Ausbreitung auch in Grenzen halten.


    In der Naturheilkunde findet man in der Bachblüten-Therapie das Mittel „Impatiens“. Es ist Bestandteil der mittlerweile sehr bekannten Rescue-Tropfen. Als Einzelmittel kann es bei Ungeduld und innerer Anspannung helfen. Man sollte sich aber den Rat eines Heilpraktikers oder einer Heilpraktikerin einholen oder eine naturheilkundlich orientierte Apotheke aufsuchen und sich dort beraten lassen.


    Also bestens geeignet für Mineninvestoren. [smilie_happy]


    Rezept: Springkraut-Würzsauce

    • 1 – 2 handvoll Wildkräuterblätter, z.B. Brennnessel
    • 200 ml Olivenöl, wer es lieber neutraler mag, kann auch Sonnenblumenöl nehmen
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 EL Springkrautsamen
    • evtl. etwas Kräutersalz


    Wer hat solche Samen eventuell in seiner Küche?

    Bei wem wächst die Pflanze in der Nähe?



    LG Vatapitta

    Teil 2


    ANFRAGEN

    Frank Eagar (Südafrika/Malawi)

    Managing Director

    +61(8) 9322 6322

    Sam Cordin (Perth)

    +61(8) 9322 6322

    Sapan Ghai (London)

    +44 207 478 3900

    Erklärung der sachkundigen Person

    Die Informationen in dieser Meldung, die sich auf die Mineralressourcenschätzung beziehen, sind einer Meldung vom 5. April 2023 mit dem Titel Kasiya Indicated Resource Increased by over 80% entnommen, die unter http://www.sovereignmetals.com.au eingesehen werden kann. Sie basieren auf Informationen, die von Herrn Richard Stockwell, einer sachkundigen Person, die Mitglied des Australian Institute of Geoscientists (AIG) ist, zusammengestellt wurden, und geben diese korrekt wieder. Herr Stockwell ist einer der Geschäftsführer von Placer Consulting Pty Ltd, einem unabhängigen Beratungsunternehmen. Die Original-Pressemeldung ist unter http://www.sovereignmetals.com.au verfügbar. Sovereign bestätigt, dass: a) ihm keine neuen Informationen oder Daten bekannt sind, die die in der ursprünglichen Meldung enthaltenen Informationen wesentlich beeinflussen; b) alle wesentlichen Annahmen und technischen Parameter, die Informationen in der ursprünglichen Meldung zugrunde liegen, weiterhin gelten und sich nicht wesentlich geändert haben; und c) die Form und der Kontext, in dem die relevanten Ergebnisse der sachkundigen Personen in dieser Präsentation präsentiert werden, gegenüber der ursprünglichen Meldung nicht wesentlich geändert wurden.

    Die Informationen in dieser Meldung, die sich auf Produktionsziele, Erzreserven, Verarbeitung, Infrastruktur und Kapitalbetriebskosten, Metallurgie (Rutil und Graphit) beziehen, sind einer Meldung vom 28. September 2023 mit dem Titel Kasiya Pre-Feasibility Study Results entnommen, die unter http://www.sovereignmetals.com.au eingesehen werden kann. Sovereign bestätigt, dass: a) ihm keine neuen Informationen oder Daten bekannt sind, die die in der ursprünglichen Meldung enthaltenen Informationen wesentlich beeinflussen; b) alle wesentlichen Annahmen und technischen Parameter, die dem Produktionsziel zugrunde liegen, sowie die damit zusammenhängenden prognostizierten Finanzinformationen, die aus dem in der ursprünglichen Meldung enthaltenen Produktionsziel abgeleitet wurden, weiterhin gelten und sich nicht wesentlich geändert haben; und c) die Form und der Kontext, in dem die relevanten Ergebnisse der sachkundigen Personen in dieser Präsentation präsentiert werden, gegenüber der ursprünglichen Meldung nicht wesentlich geändert wurden.

    Erzreserven für die Lagerstätte Kasiya

    Klassifikation Tonnen Rutilgehalt Enthaltenes Rutil Graphitgehalt (TGC) Enthaltenes Graphit RutÄq Gehalt*

    (Mio. t) (%) (Mio. t) (%) (Mio. t) (%)

    nachgewiesen - - - - - -

    wahrscheinlich 538 1,03 % 5,5 1,66 % 8,9 2,00 %

    Gesamt 538 1,03 % 5,5 1,66 % 8,9 2,00 %

    * RutÄq-Formel: Rutilgehalt x Gewinnung (100%) x Rutilpreis (1.484 US$/t) + Graphitgehalt x Gewinnung (67,5%) x Graphitpreis (1.290 US$/t) / Rutilpreis (1.484 US$/t). Alle Annahmen sind der Vormachbarkeitsstudie (PFS) entnommen ** Geringfügige Unstimmigkeiten bei den Summen sind auf Rundungen zurückzuführen.

    Schätzung der gesamten angedeuteten und vermuteten Mineralressourcen für Kasiya bei Cutoff-Wert von 0,7 % Rutil

    Klassifikation Ressource Rutilgehalt Enthaltenes Rutil Graphitgehalt (TGC) (%) Enthaltenes Graphit

    (Mio. t) (%) (Mio. t) (Mio. t)

    angedeutet 1.200 1,0 % 12,2 1,5 % 18,0

    vermutet 609 0,9 % 5,7 1,1 % 6,5

    gesamt 1.809 1,0 % 17,9 1,4 % 24,4

    Zukunftsgerichtete Aussagen

    Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die durch Wörter wie erwartet, antizipiert, glaubt, projiziert, plant und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den Erwartungen und Überzeugungen von Sovereign in Bezug auf zukünftige Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zwangsläufig Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Sovereign liegen und die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von solchen Aussagen abweichen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als richtig erweisen. Sovereign übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen nachträglich zu aktualisieren oder zu revidieren, um den Umständen oder Ereignissen nach dem Datum dieser Pressemitteilung Rechnung zu tragen.

    Diese Mitteilung wurde vom Managing Director und CEO des Unternehmens, Frank Eagar, genehmigt und zur Veröffentlichung freigegeben.

    Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!


    Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf http://www.sedarplus.ca , http://www.sec.gov, http://www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

    Die englische Originalmeldung finden Sie unter folgendem Link:

    IR-WORLD.com Finanzkommunikation - Ihre Quelle für Erfolg! - IR-WORLD



    LG Vatapitta

    IRW-PRESS:

    Sovereign Metals Limited: Graphitexperte in Entwicklungsteam für Kasiya aufgenommen


    - Sovereign verstärkt das Owners Team durch die Ernennung von Dr. Surinder Ghag, einem auf Graphit und Batterieanoden spezialisierten Berater, zum Chief Technology Officer - Graphite
    - Dr. Ghag ist Metallurgieexperte mit 25 Jahren Erfahrung mit kritischen Mineralien wie Graphit und Rutil
    - Sovereign ist auf gutem Weg, globaler Marktführer bei Produktion von natürlichem Flockengraphit zu werden, einem wichtigen Nebenprodukt des Rutil-Graphit-Projekts Kasiya in Malawi
    - Die Ernennung von Dr. Ghag ist eine weitere Verstärkung des erstklassigen Projektentwicklungsteams von Sovereign, das gemeinsam mit dem strategischen Investor Rio Tinto an der Entwicklung von Kasiya arbeitet
    23. April 2024 / IRW-Press / - Sovereign Metals Limited (ASX: SVM; AIM: SVML) (das Unternehmen oder Sovereign) freut sich, die Ernennung von Berater Dr. Surinder Ghag zum Chief Technology Officer - Graphite im Owners Team von Sovereign bekannt zu geben. Dr. Ghag wird die Graphitstrategie von Sovereign bei der Qualifizierung des Graphitprodukts von seinem Rutil-Graphit-Projekt Kasiya (Kasiya oder das Projekt) für Lithium-Ionen-Batterieanoden unterstützen.
    Dr. Ghag ist ein hochqualifizierter Metallurge mit über 25 Jahren Branchenerfahrung, einschließlich der Entwicklung von Graphittestprogrammen, Strategien für die Verarbeitung von Erz zu Graphitanoden, Machbarkeitsstudien für Anodenanlagen sowie Projektentwicklung und Inbetriebnahme. Zuletzt hatte Dr. Ghag maßgeblichen Anteil an der Entwicklung einer umweltfreundlichen und wirtschaftlich machbaren Methode zur Veredelung von Graphit, wobei er mit der wissenschaftlichen Forschungseinrichtung der australischen Regierung, CSIRO (Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation), zusammenarbeitete. Vor seiner Arbeit mit Graphit war Dr. Ghag unter anderem als Verfahrenstechniker in unterschiedlichen australischen Mineralsandbetrieben tätig.
    Ein wesentlicher Bestandteil von Graphitverkaufsabkommen ist die Kundenqualifizierung. In seiner Funktion als Chief Technology Officer - Graphite wird Dr. Ghag für die Entwicklung und Durchführung von nachgelagerten Graphittestprogrammen verantwortlich sein, die auf die Graphitproduktentwicklung und -qualifizierung abgestimmt sind, während Sovereign die Gespräche mit Batterieanoden-Verarbeitungsunternehmen, Endverbrauchern und potenziellen zukünftigen Abnahmepartnern fortsetzt.
    Managing Director Frank Eagar sagte nach der Ernennung:
    Ich freue mich, Dr. Ghag willkommen zu heißen, während wir unser Owners Team als Vorbereitung auf die Projektumsetzung weiter verstärken. Kasiya wird den weltweit kostengünstigsten Graphit mit dem kleinsten CO2-Fußabdruck liefern. Dr. Ghag, der ein Teil von Sovereign wird, wird unser metallurgisches Know-how über Graphit und unser Verständnis des nachgelagerten Marktes erheblich verbessern, um den Vorteil von Kasiya am unteren Ende der Kostenkurve in eine signifikante Eroberung des Marktes für aktive Anoden umzusetzen.
    Bereits zuvor gemeldete erste Beschreibungstests des Graphits von Kasiya haben eine hervorragende Eignung für die Verwendung in Lithium-Ionen-Batterien gezeigt, wobei eine hohe Reinheit und eine hohe Kristallinität die wesentlichen Merkmale sind (siehe ASX-Pressemitteilung vom 8. Juni 2023: Kasiya Graphite Shows Excellent Suitability For Use in Lithium Ion Batteries, https://www.investi.com.au/api…ents/svm/fe3830af-843.pdf).
    Zusätzliche Sphäronisations- und Veredelungstests werden zurzeit in einem führenden deutschen Graphitlabor durchgeführt, um die Schlüsselparameter in größerem Maßstab zu validieren. Die Ergebnisse sollen in Kürze eintreffen.
    Darüber hinaus führt Sovereign zurzeit ein Graphit-Großprobennahmeprogramm durch, um große Mengen an Flockengraphitprodukten für weitere nachgelagerte Testarbeiten und eine erste Produktqualifizierung herzustellen, die die laufenden Gespräche mit Batterieanoden-Verarbeitungsunternehmen, Endverbrauchern und potenziellen zukünftigen Abnahmepartnern unterstützen.
    HINTERGRUND DES MARKTFÜHRENDEN GRAPHITPOTENZIALS VON KASIYA
    Kasiya ist die größte bekannte Rutillagerstätte (Titan) der Welt mit einer JORC-konformen Mineralressourcenschätzung (MRE) von 17,9 Mt (Millionen Tonnen). Mit einer MRE von 24,4 Mt ist sie auch eine der größten bekannten Flockengraphitressourcen.
    Die vorläufige Machbarkeitsstudie (PFS) von Sovereign bestätigte, dass Kasiya ein potenzielles wichtiges Mineralprojekt mit einem äußerst geringen CO2-Fußabdruck ist, das langfristig beträchtliche Mengen an natürlichem Rutil (das hochwertigste und reinste natürliche Titan-Rohmaterial) und Graphit (eine Schlüsselkomponente einer Elektrofahrzeugbatterie) liefert und gleichzeitig beträchtliche wirtschaftliche Renditen generiert. Sowohl Titan als auch Naturgraphit sind für mehrere Volkswirtschaften der Welt von grundlegender Bedeutung und auch für Dekarbonisierungslösungen, die erforderlich sind, um die Klimaneutralität und andere von den politischen Entscheidungsträgern gesetzte Ziele zu erreichen.
    Die PFS bestätigte das Potenzial von Kasiya, mit 244.000 t Graphitkonzentrat pro Jahr der weltweit größte Produzent von Naturgraphit zu werden. Gemessen an den Grenzkosten wäre Kasiya mit 182 USD/t (FOB Nacala) auch der kostengünstigste Graphitproduzent der Welt.
    Im Juni 2023 wurde bei nachgelagerten Testarbeiten an Graphit von Kasiya nachgewiesen, dass dieser überragende Qualitäten aufweist und sich hervorragend für die Verwendung in Lithium-Ionen-Batterien eignet. Im Juli 2023 investierte Rio Tinto 40,4 Millionen AUD in Sovereign, was zu einer Beteiligung von zunächst 15 % führte. Im Rahmen des Investitionsabkommens werden Sovereign und Rio Tinto zusammenarbeiten, um das Graphitprodukt von Kasiya zu qualifizieren, wobei der Schwerpunkt auf der Belieferung des Segments für sphärisch veredelten Graphit auf dem Markt für Lithium-Ionen-Batterieanoden liegt.

    Teil 2 folgt

    Ecora Res. = Ex Anglo Pacific Group PLC

    Hat jedenfalls dieselbe ISIN

    Die Mischung der Basismetalle bei Ecora finde ich sehr interessant.

    Schwaches Jahr 2023, langfristige Assets von führenden Unternehmen, "sichere" geografische Lage, Dividende, Aktienrückkaufprogramm und vermutlich mit erstem Aufwärtsimpuls nach zyklischem Tief. Wachstumspotential ab 2027/28 - Präsentation und Zahlen 2023

    Marketscreener


    Die aktuellen Zahlen missfallen und der Kurs schwächelt.


    LG Vatapitta

    K+S , Nutrien und Yara

    Moin Caldera,


    schau Dir mal The Mosaic Company an. Ich finde sie interessanter als die drei von Dir genannten. Vor allem der geografische Schwerpunkt mit Brasilien gefällt mir, mit der Produktion hauptsächlich vor Ort. Dazu sind sie in vielen eher unterversorgten Märkten in Südamerika und Asien vertreten, was sich ausbauen lassen sollte. Schulden ca. 1/4 vom Umsatz, Dividende 2,6%.


    LG Vatapitta

    Wegen der Qualität dieses Interviews stelle ich es in den Minenthread.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Urs Marti erklärt welche Rohstoffe er in diesem und in den kommenden Jahren spannend findet. Wir gehen darauf ein, ob es genügend Erdöl und Erdgas geben wird und ob Edelmetallminen ein gutes Investment sind. Wir sprechen über Uran und Kupfer und welche Aktien aus einer Dividenden-Perspektive spannend sind.



    Über die Threads im Forum spart man sich die aufgezwungene Werbung von Youtube.

    Ich bezweifele, dass das Youtube auf Dauer gut tut minutenlange Werbung vor jedes Video zu spamen.


    Edit: gefunden im Gelben.


    LG Vatapitta

    Wegen der Qualität dieses Interviews stelle ich es in meinen Depotfaden.

    Wenn eine Diskussion gewünscht wird, dann bitte im Minenthread.

    Dort ist das Video ebenfalls zu finden.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Urs Marti erklärt welche Rohstoffe er in diesem und in den kommenden Jahren spannend findet. Wir gehen darauf ein, ob es genügend Erdöl und Erdgas geben wird und ob Edelmetallminen ein gutes Investment sind. Wir sprechen über Uran und Kupfer und welche Aktien aus einer Dividenden-Perspektive spannend sind.



    Über die Threads im Forum spart man sich die aufgezwungene Werbung von Youtube.

    Ich bezweifele, dass das Youtube auf Dauer gut tut minutenlange Werbung vor jedes Video zu spamen.


    LG Vatapitta