Beiträge von vatapitta

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Dr. Berninger, 21.11.24, 13 Minuten

    Russland hat bereits militärisch wie auch verbal auf die ATACMS und Stormshadow Angriffe reagiert. Anders als in den bekannten Drohvideos, beschreibt Putin eine bereits erfolgte militärische Reaktion,. Er hat also die Strategie dahingehend geändert erst Tatsachen zu schaffen, dann zu berichten.


    Mein Kommentar: Die NATO kann jetzt nur noch einpacken. Putin hat (laut Antispiegel) erklärt, dass Russland Ziele in Ländern konventionell angreifen wird, die Russland mit Raketen beschießen - lassen (wie z. B. Großbritannien). Er wird vorab die Ziele nennen, damit es keine zivilen Opfer gibt. In GB fallen mir da ein der Buckingham Palast, Big Ben, Tower Bridge, Zentrale MI6 oder die City (Bankenviertel). GB müsste sich dann entscheiden, ob ein Angriff auf Russland es wert ist, diese Ziele zu verlieren.


    Hat der Antispiegel das korrekt wiedergegeben bzw. habe ich das richtig verstanden?

    Dann wäre der Hauptkriegstreiber GB aus dem Spiel! (Wer auch immer dahinter steckt?)


    Das oben von mir gesagte geht nicht unmittelbar aus Putins Rede hervor. Danke Polkrich [smilie_blume]



    LG Vatapitta

    Rede Putins im Antispiegel:


    Der russische Präsident Putin hat in einer Ansprache auf die Angriffe mit aus dem Westen gelieferten Waffen auf Ziele in Russland reagiert und angekündigt, Russland werde künftig Ziele in den Ländern angreifen, die Kiew die Erlaubnis dazu gegeben haben. Außerdem sprach er von einer bisher unbekannten Hyperschallwaffe.


    von Anti-Spiegel
    21. November 2024 19:25 Uhr

    Am Donnerstag wurde gemeldet, dass Russland angeblich mit einer ballistischen Rakete ein Ziel in der Ukraine angegriffen hat. Wie sich nun herausstellt, war das eine neue, bisher geheime Hyperschallwaffe, die Russland als Warnung an der Westen eingesetzt hat.

    Das hat der russische Präsident Putin in seiner Ansprache mitgeteilt. In der Ansprache hat er auf die Angriffe mit aus dem Westen gelieferten Waffen auf Ziele in Russland reagiert, die es in den letzten Tagen gegeben hat. Er sagte, Russland sehe sich nun im Recht, Ziele in all den Ländern anzugreifen, die es Kiew erlaubt haben, die von ihnen gelieferten Waffen gegen Ziele gegen Russland einzusetzen.


    Hier ist die vollständige Übersetzung von Putins Ansprache.

    Beginn der Übersetzung:

    Ich möchte die Soldaten der russischen Streitkräfte, die Bürger unseres Landes, unsere Freunde auf der ganzen Welt sowie diejenigen, die weiterhin Illusionen über die Möglichkeit einer strategischen Niederlage Russlands hegen, über die Ereignisse informieren, die heute im Gebiet der Militäroperation stattfinden, und zwar nach dem Einsatz westlicher Langstreckenwaffen auf unserem Territorium.


    Die USA und ihre NATO-Verbündeten haben den Kurs der Eskalation des vom Westen provozierten Konflikts in der Ukraine fortgesetzt und zuvor bekannt gegeben, dass sie die Erlaubnis zum Einsatz ihrer Langstrecken-Präzisionswaffensysteme auf dem Territorium der Russischen Föderation erteilen. Experten wissen es sehr genau und die Russland hat es wiederholt betont, dass der Einsatz solcher Waffen ohne die direkte Beteiligung von Militärspezialisten aus den Ländern, die diese Waffen herstellen, unmöglich ist.


    Am 19. November haben sechs in den USA hergestellte operativ-taktische ATACMS-Raketen und am 21. November während eines kombinierten Raketenangriffs der in Großbritannien hergestellten Systeme Storm Shadow und der in den USA hergestellten HIMARS militärische Ziele auf dem Territorium der Russischen Föderation in der Regionen Brjansk und Kursk getroffen. Von diesem Moment an hat der vom Westen provozierte regionale Konflikt in der Ukraine, wie wir bereits mehrfach betont haben, Elemente globaler Natur angenommen. Unsere Luftverteidigungssysteme haben diese Angriffe abgewehrt, sie haben die vom Gegner gesetzten Ziele offensichtlich nicht erreicht.


    Ein durch herabstürzende Fragmente von ATACMS-Raketen verursachter Brand in einem Munitionsdepot in der Region Brjansk wurde gelöscht; es gab keine Opfer oder ernsthafte Schäden. In der Region Kursk wurde ein Angriff auf einen der Kommandoposten unserer Gruppe Nord verübt. Infolge des Angriffs und der Flugabwehrschlacht kam es leider zu Opfern, zu Toten und Verletzten, unter dem Personal der äußeren Sicherheitseinheiten der Anlage und dem Servicepersonal. Das Führungs- und Einsatzpersonal des Kontrollzentrums wurde nicht verletzt und leitet die Aktionen unserer Truppen zur Vernichtung und Vertreibung gegnerischer Einheiten aus der Region Kursk normal weiter.


    Ich möchte noch einmal besonders betonen, dass der Einsatz dieser Waffen durch den Gegner keinen Einfluss auf den Verlauf der Kampfhandlungen im Gebiet der Militäroperation haben kann. Unsere Truppen rücken entlang der gesamten Kontaktlinie erfolgreich vor. Alle Aufgaben, die wir uns stellen, werden gelöst.


    Als Reaktion auf den Einsatz amerikanischer und britischer Langstreckenwaffen haben die russischen Streitkräfte am 21. November dieses Jahres einen kombinierten Angriff auf ein Objekt des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine gestartet. Eines der neuesten russischen Mittelstreckenraketensysteme wurde unter Kampfbedingungen getestet, in diesem Fall mit einer ballistischen Rakete, die mit nichtnuklearer Hyperschallladung ausgestattet war. Unsere Raketenwissenschaftler haben sie „Oreschnik“ genannt. Die Tests verliefen erfolgreich, das Ziel des Starts wurde erreicht. Auf dem Territorium der Ukraine wurde in der Stadt Dnjepropetrowsk einer der größten, seit der Sowjetunion bekannten Industriekomplexe getroffen, der auch heute noch Raketentechnik und andere Waffen produziert.


    Die Entwicklung von Kurz- und Mittelstreckenraketen haben wir als Reaktion auf die Pläne der USA begonnen, Kurz- und Mittelstreckenraketen zu produzieren und in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum zu stationieren. Wir glauben, dass die USA einen Fehler begangen haben, als sie 2019 unter einem weit hergeholten Vorwand einseitig den Vertrag zum Verbot von Kurz- und Mittelstreckenraketen gekündigt haben. Heute produzieren die USA diese Technik nicht nur, sondern sie haben, wie wir sehen, im Zuge der Vorbereitung ihrer Truppen die Verlegung ihrer modernen Raketensysteme in verschiedene Regionen der Welt, einschließlich Europa, geübt. Darüber hinaus führen sie während Manövern Trainings zu deren Einsatz durch.


    Ich erinnere daran, dass Russland sich freiwillig und einseitig verpflichtet hat, keine Kurz- und Mittelstreckenraketen zu stationieren, bis amerikanische Waffen dieser Art in irgendeiner Region der Welt auftauchen.


    Ich wiederhole: Der Test des Oreschnik-Raketensystems unter Kampfbedingungen war eine Reaktion auf die aggressiven Aktionen der NATO-Staaten gegenüber Russland. Über die Frage der weiteren Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen entscheiden wir abhängig vom Vorgehen der USA und ihrer Satelliten. Die Ziele zur Zerstörung bei weiteren Tests unserer neuesten Raketensysteme werden wir auf der Grundlage der Bedrohungen für die Sicherheit der Russischen Föderation bestimmen. Wir betrachten uns als berechtigt, unsere Waffen gegen militärische Ziele derjenigen Länder einzusetzen, die den Einsatz ihrer Waffen gegen unsere Ziele erlauben, und werden im Falle einer Eskalation der aggressiven Aktionen ebenso entschieden und in gleicher Weise reagieren. Ich empfehle den herrschenden Eliten jener Länder, die Pläne für den Einsatz ihrer Militärkontingente gegen Russland schmieden, ernsthaft darüber nachzudenken.


    Selbstverständlich werden wir bei der Auswahl von Zielen zur Zerstörung durch Systeme wie Oreschnik auf dem Territorium der Ukraine die Zivilisten und auch die Bürger befreundeter Staaten, die sich dort befinden, vorher auffordern, die Gefahrengebiete zu verlassen. Wir werden das aus humanitären Gründen tun – offen, öffentlich, ohne Angst vor den Gegenmaßnahmen des Gegners, der diese Informationen auch erhält.


    Warum ohne Angst? Weil es derzeit keine Mittel gibt, solchen Waffen entgegenzuwirken. Die Raketen greifen Ziele mit einer Geschwindigkeit von Mach 10 an, was 2,5 bis 3 Kilometer pro Sekunde entspricht. Die modernen Luftverteidigungssysteme auf der Welt und die von den Amerikanern in Europa geschaffenen Raketenabwehrsysteme können diese Raketen nicht abfangen.


    Ich möchte noch einmal betonen, dass es nicht Russland, sondern die USA sind, die das internationale Sicherheitssystem zerstört haben und die ganze Welt durch den fortgesetzten Kampf und das Festhalten an ihrer Hegemonie in einen globalen Konflikt treiben. Wir haben es immer vorgezogen und sind jetzt bereit, alle kontroversen Fragen mit friedlichen Mitteln zu lösen, aber wir sind auch auf jede Entwicklung der Ereignisse vorbereitet.

    Wenn noch irgendjemand daran zweifelt, dann ist es vergebens – die Antwort wird immer kommen.

    Ende der Übersetzung


    gefunden in dasgelbeforum



    LG Vatapitta

    Russland warnt NATO: Dann sind wir im Krieg!


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Krall & Bubeck: Deutschlands Untergang – Wer stoppt den Wahnsinn?

    21.11.2024


    00:00 -Intro
    00:20 - Reform oder Abschaffung von ARD und ZDF?
    01:05 - Scholz und der Putsch: Was steckt dahinter?
    02:00 - Friedenswahlkampf oder Kriegspolitik?
    03:28 - Pistorius: Gefahr für Deutschlands Sicherheit?
    06:19 - Ampel-Regierung: Verschwendung ohne Grenzen
    09:07 - Migration zerstört Deutschlands Schulen?
    10:24 - Remigration als einzige Lösung?
    14:24 - Altparteien am Ende – Gibt es Alternativen?
    19:05 - USA unter Trump: Revolution der Politik?
    24:20 - NATO vs. Russland: Droht ein Weltkrieg?
    29:09 - VW-Krise: Gehaltsverzicht und rote Zahlen
    36:39 - Grüne Politik: Vom Umweltschutz zur Zerstörung
    40:18 - Einladung zum Live-Event: „Golden More“

    LG Vatapitta


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Dr. Berninger erwartet eine Kriegserklärung Russlands wegen der Angriffe der USA und Großbritanniens auf Russland. Beide Staaten/die Nato führen einen unerklärten Krieg gegen Russland.



    Mein Kommentar:

    Bisher hat Russland die westliche Sprachregelung übernommen - aus Angst vor einer Konfrontation mit der Nato oder um Chance auf Verhandlungen zu bewahren.



    LG Vatapitta

    Weise Worte
    „Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten,
    die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist,
    kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.“
    „Mahatma“ Ghandi (1869–1948)
    Indischer Philosoph und Politiker

    Ukraine feuert erstmals britische Storm Shadow-Raketen auf Russland ab

    Einem britischen Medienbericht zufolge wurden 12 der Raketen auf Kursk abgefeuert, eine Grenzregion, die teilweise von den ukrainischen Streitkräften gehalten wird.


    Wie britische Medien am Mittwoch berichteten, hat die Ukraine zum ersten Mal vom Vereinigten Königreich gelieferte Storm Shadow-Raketen auf Russland abgefeuert, nachdem sie von London grünes Licht erhalten hatte.


    Mehrere Raketen seien gegen mindestens ein russisches Militärziel abgefeuert worden, berichtete die Financial Times unter Berufung auf einen ungenannten westlichen Beamten.


    Die Times berichtete, Regierungsquellen hätten den Einsatz der Langstreckenraketen zum ersten Mal bestätigt.


    In dem Bericht, der sich auf russische Kanäle beruft, heißt es, dass 12 der Raketen am Mittwochnachmittag auf Kursk abgefeuert wurden, eine Grenzregion, die teilweise von ukrainischen Streitkräften gehalten wird.


    Der Guardian berichtete, Großbritannien habe der Ukraine die Erlaubnis erteilt, die Raketen in Russland einzusetzen, um auf die Stationierung nordkoreanischer Truppen an der Grenze zu reagieren.


    Auch die Fernsehsender Sky News und BBC berichteten über den Einsatz der Raketen.


    Sowohl das Büro von Premierminister Keir Starmer in der Downing Street als auch das Verteidigungsministerium lehnten es ab, die Berichte zu bestätigen, als sie von Agence France-Presse kontaktiert wurden.


    Als der britische Verteidigungsminister John Healey am Mittwoch im Parlament zu den Berichten befragt wurde, sagte er, er sei „nicht in der Lage, weitere operative Details zu nennen“.


    Er sagte jedoch, er habe am Dienstag mit seinem Amtskollegen in Kiew, Rustem Umerow, gesprochen und mit ihm die britische Unterstützung für die Ukraine besprochen.

    „Wir haben in den letzten Wochen gesehen, dass sich die Aktionen und die Rhetorik in Bezug auf die Ukraine deutlich verändert haben, und die Aktionen der Ukraine auf dem Schlachtfeld sprechen für sich selbst“, sagte er.


    „Wir, als Nation und als Regierung, verdoppeln unsere Unterstützung für die Ukraine und sind entschlossen, mehr zu tun.


    Am Dienstag versprach Starmer auf dem G20-Gipfel in Rio de Janeiro, dass die Ukraine „so lange wie nötig“ über die notwendigen Mittel verfügen werde, um Russland zu besiegen.


    Mehrere westliche Länder, darunter das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und Frankreich, haben der Ukraine Langstreckenraketen geliefert. Washington hat Kiew am vergangenen Wochenende die Genehmigung erteilt, diese gegen Ziele in Russland einzusetzen.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden von den USA gelieferte ATACMS (Army Tactical Missile Systems) gegen eine Militäranlage in der russischen Grenzregion Brianksk eingesetzt, was den Kreml veranlasste, US-Präsident Joe Biden zu beschuldigen, den Konflikt „eskalieren“ zu wollen.


    Der russische Präsident Wladimir Putin hat inzwischen ein Dekret zur Lockerung der Regeln für den Einsatz von Atomwaffen unterzeichnet.


    Storm Shadows sind Langstrecken-Marschflugkörper, die gemeinsam von Großbritannien und Frankreich entwickelt wurden und dort Scalp genannt werden. Sie werden von Kampfjets aus gestartet und haben eine Reichweite von mehr als 250 km (155 Meilen).

    Die von Großbritannien gelieferten Waffen wurden bereits gegen Ziele auf der von Russland annektierten Krim eingesetzt.

    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    Quelle SCMP


    Mein Kommentar:

    Großbritannien möchte also solange Krieg gegen Russland führen, bis Russland besiegt ist. :wall:



    LG Vatapitta

    Darauf haben wir gewartet. Diese Meldung könnte der Startschuß für eine Kurserholung aus dem Mehrjahrestief sein.


    Bin heute mit einer mittleren Position wieder an Bord. Der Markt nimmt diese PR positiv auf mit momentan 3,18 C$ / 2,30 $ + 8,5 %


    "NEW FOUND MELDET DEN BEGINN DER ERSTEN RESSOURCENSCHÄTZUNG UND DER VORLÄUFIGEN WIRTSCHAFTLICHEN BEWERTUNG FÜR DAS PROJEKT QUEENSWAY

    Heute hat NFG ein neues 5-Jahrestief bei 2,22 C$ gemacht. Schlusskurs 2,28 C$. ?)

    Marktkapitalisierung 493,3 Mio. C$

    Palisades heute mit Allzeittief.


    NFG nähert sich in großen Schritten dem Ausgabepreis. Die Umsätze ziehen deutlich an.

    Wer kauft die Aktien? Die Insider kaufen oder verkaufen aktuell nicht, weder bei NFG noch bei PALI.


    Short-Interest - Fintel



    LG Vatapitta

    Gefunden im Gelben:


    Nuclear War Expert: 72 Minutes To Wipe Out 60% Of Humans, In The Hands Of 1 Person! - Annie Jacobsen


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    8.137.372 Aufrufe, 13.05.2024


    Annie Jacobsen ist Enthüllungsjournalistin, New York Times-Bestsellerautorin und Finalistin des Pulitzer-Preises 2016. Zu ihren Büchern gehören „Area 51“, „Operation Paperclip“ und „The Pentagon's Brain“.


    Kapitel:

    00:00 Intro

    01:59 Why Write This Book Now?

    06:30 Are We Getting Closer to Nuclear War?

    08:05 Who Is in Charge of the Nuclear Button?

    12:23 The Evolution of Nuclear Weapons

    16:16 Who Has Nuclear Weapons?

    21:32 What Is the Football and Why Is Near the President 24/7?

    24:30 How Important Is Picking the Right Leader?

    28:17 What If the President Is Dead?

    29:28 The Biggest Mistakes in Nuclear Detection

    32:16 Nuclear War Games and Strategies

    38:09 How Do the Decision Makers Cope?

    40:32 How Would We Know Where the Nuclear Bomb Got Launched From?

    46:02 What Happens After the First Minutes?

    51:46 What Happens if the President Dies

    53:23 The Aftermath

    01:01:59 What Would Happen to a Country After It's Struck by Nuclear Bomb

    01:06:51 How Many People Will Die?

    01:07:35 Where Is Safe?

    01:10:07 What Is the Solution?

    01:14:02 How Did Annie's Feelings Change?

    01:15:53 Conspiracy or Real?

    01:26:55 The Role of the CIA

    01:30:36 AI and the War Machine

    01:40:55 Is Annie Optimistic?

    01:43:37 The Origin of War

    01:46:24 The Most Important Takeaway from Annie's Books

    01:50:25 The People on Both Sides of Nuclear

    01:59:18 The Impact of Your Books on You

    02:00:46 Survivors of Nuclear Bomb

    02:02:28 Conversations with Her Husband

    02:06:18 What Have You Changed Your Mind About?


    You purchase Annie’s most recent book, ‘Nuclear War: A Scenario’, here: https://amzn.to/3UFHfn4


    Bisher habe ich nur den Anfang gesehen. - Deutsche Untertitel.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    selbst RTDE benutzt das US Framing vom Erlauben des Einsatzes von US Raketen gegen Russland, um sich zu verteidigen. - Nichts könnte der Wahrheit ferner sein!


    Zitat: "Der ukrainische Machthaber Selenskij hatte Washington und seine NATO-Verbündeten seit langem ersucht, den Einsatz dieser Langstreckenwaffen zu genehmigen, da sie zur Zerstörung der militärischen und Transportinfrastruktur innerhalb Russlands benötigt würden."


    In korrektem Deutsch muss das heißen:

    "Die USA liefern Langstreckenraketen an die Ukraine, statten diese Raketen mit den zur Steuerung benötigten Satellitendaten aus und lassen dann die Ukrainer den Knopf zum Abschuss drücken, um ihre Hände in Unschuld zu waschen. - In Wahrheit ist das ein Angriffskrieg der USA gegen Russland!


    Was wäre es, wenn Russland den Huthis Atomraketen und die benötigten Satellitendaten zur Verfügung stellt und diese damit die USA beschießen?



    Es geht nicht um die Ukraine, es geht ausschließlich um einen Angriff der Nato auf Russland! Irgendwann muss Russland die Realität aussprechen um angemessen reagieren zu können!


    Nur klare Worte helfen der Weltöffentlichkeit die Situation zu verstehen und entsprechenden Druck auf den Aggressor USA/Nato auszuüben.



    Wenn der US-Präsident Trump behauptet, er könne den Krieg in 24 Stunden beenden, wer bitte schön ist dann für die Fortsetzung des Krieges verantwortlich?



    LG Vatapitta

    Heute Urteil des Bundesgerichtshofs zum Familienrichter Dettmer.


    Im Falle, dass die Verurteilung des Landgerichtes Weimar bestehen bleibt, ist Familienrichter Dettmer kein Richter mehr und verliert seine Pensionsansprüche.


    Live bei Epoch Times:


    https://www.epochtimes.de/epoc…jEuMTczMjExMTc4Ny4wLjAuMA..


    Es geht nicht um die sachliche Richtigkeit des Urteils, sondern nur um die formaljuristische Richtigkeit des Maskenurteils (=Kompetenzüberschreitung).


    BGH: Urteil in Weimar war rechtsfehlerfrei. :(



    LG Vatapitta

    Danke HansE

    "Operationsplan Deutschland" Bundeswehr bereitet Unternehmen auf Kriegsfall vor

    18.11.2024, 15:53 Uhr


    Im Verteidigungs- oder Spannungsfall drohen für die deutsche Wirtschaft massive Einschränkungen. Die Bundeswehr schult jetzt Unternehmen, worauf sich diese einstellen müssen. Besonders bei einer Beschäftigtengruppe könnte es einen massiven Mangel geben.

    In Deutschland beginnen offenbar Vorbereitungen für den Fall eines Krieges, der noch direktere Auswirkungen auf die Bundesrepublik hat als der russische Angriff auf die Ukraine. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" schult die Bundeswehr seit Kurzem Unternehmen auf Grundlage des von der Politik beschlossenen "Operationsplans Deutschland". Das Strategiepapier ist in seiner ersten Fassung 1000 Seiten lang und in den Details geheim.

    Das Dokument führt beispielsweise auch alle Bauwerke und Infrastruktureinrichtungen auf, die aus militärischen Gründen besonders schützenswert sind. Darin sind dem Bericht zufolge auch Pläne ausformuliert, wie im Verteidigungs- oder Spannungsfall vorgegangen werden sollte, um auf eine etwaige Bedrohung von russischer Seite zu reagieren.


    Die Rolle der Wirtschaft ist in dem Plan klar umrissen. In der Handelskammer Hamburg gab es dem Bericht zufolge nun eine erste Veranstaltung, in der Unternehmen direkt angesprochen wurden. Oberstleutnant Jörn Plischke gab dabei konkrete Ratschläge. "Bilden Sie auf hundert Mitarbeiter mindestens fünf zusätzliche LKW-Fahrer aus, die Sie nicht benötigen", lautete sein Vorschlag dem Bericht zufolge. Der Grund für die Maßnahme: "70 Prozent aller Lastwagen auf Deutschlands Straßen werden von Osteuropäern bewegt. Wenn dort Krieg ist, wo werden dann diese Leute sein?"


    Für den Ernstfall rät er, für das eigene Unternehmen einen konkreten Plan zu machen, was von welchen Beschäftigten in Krisenfällen erwartet werde. Zum Selbstschutz sei es wichtig, dass die ganze Belegschaft ein Gefühl für Sicherheitsfragen bekomme. Auch um Autarkie könne man sich bemühen, sagte der Oberstleutnant und bringt den Dieselgenerator ins Spiel oder ein eigenes Windrad. Gespräche wie diese in Hamburg soll es im ganzen Land geben.


    "Alle Landeskommandos sind beauftragt mit der Umsetzung", teilte die Bundeswehr der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" mit. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer, unterstützt das Vorgehen. "Wir müssen das Bewusstsein schärfen, wie wichtig eine gut vorbereitete und widerstandsfähige Wirtschaft für die zivile und militärische Verteidigung Deutschlands ist", teilte Heyne mit.

    Quelle: ntv.de, lme



    LG Vatapitta

    Ja, was dann nun? ?)

    Theaterdonner als Vorspiel zu möglichen Verhandlungen? - Ich weiß es nicht, denke aber in alle Richtungen.



    Es gibt hier im Thread einige Leute die Probleme haben oder das Leben nicht mögen oder von der Systempresse indoktriniert wurden, die scheinen eine Eskalation kaum abwarten zu können. - Ein Spaziergang in schöner Natur - mindestens 3 Stunden - kann das Denken wieder befreien.


    Es gibt eine friedliche Lösung, auch wenn sie hart umkämpft ist!

    Das hoffe ich, bis zum Beweis des Gegenteils.



    Vermutlich wissen die Schreiberlinge der Zeitungen nach der Wahl Trumps selbst nicht so recht, was sie schreiben sollen. Also gibt es viel hin und her, Hauptsache der Artikel bringt Kohle.



    LG Vatapitta

    Deshalb wäre die intelligenteste Antwort - über Bande (z.B. unter Huthie-Flagge) - mehrere US-Flugzeugträger zu versenken.

    Ich teile solche suizidalen Ansichten nicht und halte nach wie vor einen Verhandlungsfrieden für möglich. Hinter der verbalen Kriegsrhetorik gibt es anscheinend Verhandlungen.


    Ich bezweifle, dass viele Personen im US Militär in der aktuellen Lage scharf auf einen Krieg sind. Auch dort dürfte man überwiegend für Trump gestimmt haben.



    Ölpreis fällt Iran, Russland, Libanon, Trump – da ist was los



    Wenn überhaupt, dann reicht es in einen Flugzeugträger oder ein anderes modernes gut bewaffnetes Schiff ein großes Loch zu machen. Die anderen ziehen dann den Schwanz ein.


    Die russische Schwarzmeer Flotte hat sich erst nach großen Verlusten ins Asowsche Meer zurück gezogen.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Dieser Artikel aus RTDE von heute morgen spricht Trump direkt an und zeigt den Weg zu einer möglichen Verhandlungslösung. Moskau bemüht sich Trump einen Weg der Diplomatie zu zeigen.



    Trump hat "Abraham-Ansatz" für Ukraine-Konflikt

    19 Nov. 2024 06:45 Uhr, RTDE


    Laut US-Medien könnte Trumps Anwalt, der in Moskau geborene Boris Epstein, den Posten des US-Sondergesandten für die Ukraine ergattern. Dies könnte Trumps Absicht, den Ukraine-Konflikt zu lösen, sowie das Engagement für den "Abraham-Ansatz" widerspiegeln. Aber worin besteht dieser Ansatz?


    Boris Epstein könnte der US-Sonderbeauftragte für die Ukraine in der Trump-Regierung werden. Wie die New York Times berichtet, habe der persönliche Anwalt des künftigen US-Präsidenten seine Kandidatur selbständig an Bord eines Flugzeugs auf dem Weg nach Washington vorgeschlagen. Er habe hinzugefügt, dass er "Verwandte auf beiden Seiten des Konflikts hat".


    ... gekürzt ...


    Es ist typisch für Trump, die Fachkompetenz von ausgewähltem Personal zugunsten eines hohen Maßes an persönlichem Vertrauen zu opfern. Diese Taktik hatte sich bereits im Nahen Osten bewährt, wo die aufsehenerregenden "Abraham-Abkommen" während seiner ersten Amtszeit unterzeichnet wurden. Es ist durchaus möglich, dass der neue Chef des Weißen Hauses versuchen wird, diesen Erfolg in der Ukraine zu wiederholen.

    Bei den "Abraham-Abkommen" handelt es sich um eine Reihe von Abkommen über die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den arabischen Ländern, die zwischen 2020 und 2021 unterzeichnet wurden. Dank dieser Dokumente wurde die Souveränität des jüdischen Staates von den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain anerkannt, denen sich später auch der Sudan und Marokko anschlossen. Die Initiative fand unter Fachleuten breite Anerkennung, da sie zur Stärkung der regionalen Sicherheit beitrug und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Akteuren des Nahen Ostens in Gang setzte. Boris Meschujew, Doktor der Philosophie, außerordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät der Staatlichen Universität Moskau, ist überzeugt:

    Zitat
    "Boris Epstein ist eine äußerst interessante Persönlichkeit. Es ist nicht viel über ihn bekannt: Er ist der persönliche Anwalt von Donald Trump und kommt aus Moskau. Einigen Medien zufolge ist er ziemlich stark in den Prozess der Auswahl von Kandidaten für Schlüsselpositionen in der künftigen republikanischen Regierung involviert."


    Meschujew weiter:

    Zitat
    "Mit anderen Worten, es ist klar, dass Trump ihm vertraut, und dafür gibt es auch allen Grund. Insbesondere ist es Epstein gelungen, die Auswirkungen der Strafverfahren gegen seinen Arbeitgeber zu minimieren. Dies ist eine nicht triviale Aufgabe, deren Lösung recht komplex zu sein scheint. Wir haben es also tatsächlich mit einem äußerst geschickten Verhandler zu tun."

    Der Gesprächspartner fügt hinzu:

    Zitat
    "Bemerkenswert ist, dass alle Medien betonen, dass Epstein seine Kandidatur für eine solche spezifische Position von sich aus vorgeschlagen hat. Es ist klar, dass diese Ernennung nicht einfach sein wird. Die Person, die diese Aufgabe übernehmen wird, wird einem enormen Druck ausgesetzt sein. Offensichtlich ist er dazu bereit."

    Der Experte erinnert daran, dass Kurt Volker während Trumps letzter Amtszeit für die Ukraine zuständig war. Er war "offensichtlich auf eine Niederlage Russlands und eine Beeinträchtigung der Interessen Moskaus ausgerichtet". Der Experte erklärt ferner:

    Zitat
    "Epstein scheint ein wahrscheinlicher Kandidat zu sein, der eine für alle Seiten akzeptable Lösung des Konflikts aushandeln kann. Was seine fehlende diplomatische Erfahrung anbelangt, so war dies für Trump nie ein Problem. Unter ihm war Jared Kushner für den Nahen Osten zuständig, ein Mann, der vom offiziellen Protokoll so weit wie möglich entfernt ist. Dennoch gelang es ihm, viel mehr zu tun als viele relevante Spezialisten."

    Laut Meschujew sei Trumps Stil bei Epsteins möglicher Ernennung für den Posten zu erkennen:

    Zitat
    "Zumindest deutet dies auf die ernsthaften Absichten des neuen Präsidenten in Bezug auf die Beilegung des Konflikts in der Ukraine hin. Er braucht einen Gesandten, der sich nicht durch Äußerlichkeiten einschränken lässt, sondern mit nüchternem Kopf an die Verhandlungen und die Lösung des Problems herangeht."

    Der Experte betont:

    Zitat
    "Epstein scheint genau so eine Person zu sein. Außerdem ist Russisch aufgrund seiner Herkunft seine Muttersprache. Das ist ein wichtiger Faktor, denn die Denkweise wird auch durch sprachliche Merkmale geprägt. Vielleicht ermöglicht ihm dieser Faktor eine bessere Kommunikation mit beiden Seiten."

    Fjodor Lukjanow, Chefredakteur der Zeitschrift Rossija w globalnoi politike (Russland in der globalen Politik), schreibt, wenn die Vermutungen über Boris Epstein berechtigt seien, bedeute dies, dass Trump tatsächlich versuchen will, den Konflikt durch "Tricks" zu lösen. Der Experte weiter:

    Zitat
    "Das ist gar nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass der traditionelle politisch-diplomatische Ansatz in diesem Fall an unlösbaren Widersprüchen und einem fatalen Mangel an Vertrauen scheitert. Das soll nicht heißen, dass ein geschickter klagesüchtiger Manipulator etwas erreichen wird. Aber in jedem Fall entspricht dieser Ansatz eher Trumps Vorstellungen von Konfliktlösung. Und diese Vorstellungen kennen wir aus den Abraham-Abkommen. Natürlich kann man das ukrainische und das arabisch-israelische Szenario nicht vergleichen, es geht nur um den Persönlichkeitstyp des Gesandten."

    Die Trump-Regierung habe im Nahen Osten tatsächlich große Fortschritte gemacht, so Simon Tsipis, ein israelischer Experte für internationale Beziehungen und nationale Sicherheit. Wörtlich heißt es:

    Zitat
    "Im Prinzip können wir bereits über den 'Abraham-Ansatz' sprechen, der sich in seiner Umgebung entwickelt hat. Er besteht im Wesentlichen darin, bei der Lösung wichtiger internationaler Probleme keine Berufsdiplomaten einzubeziehen, sondern Menschen, zu denen Trump persönliches Vertrauen hat. Ich möchte daran erinnern, dass während seiner ersten Amtszeit die 'Abraham-Abkommen' von Kushner, einem Geschäftsmann und Schwiegersohn des Chefs des Weißen Hauses, betreut wurden."

    Der Experte erklärt:

    Zitat
    "Trump ist ein kluger Mann. Er hat die Lehren aus der Vergangenheit gezogen: Vorbildliche Politiker und Vertreter offizieller Behörden, wie Mike Pence, haben ihn unverhohlen verraten. In dieser Situation ist es logisch, sich nicht an Experten zu wenden, sondern an Menschen, die bereit sind, dem Präsidenten den Rücken zu stärken. Und Epstein scheint genau so eine Person zu sein."

    Tsipis weiter:

    Zitat
    "Trumps Regierungsstil zeichnet sich im Allgemeinen dadurch aus, dass er 'persönlich ist'. Im Fall des Nahen Ostens hat sich dieser Ansatz ausgezahlt. Ich denke, er wird versuchen, diesen Erfolg heute zu wiederholen, aber bereits in Bezug auf Russland und die Ukraine."

    ... gekürzt ...


    LG Vatapitta

    Wie sieht Russland die geplanten Angriffe der NATO auf sein Staatsgebiet?


    Warum Biden Raketenangriffe tief in Russland genehmigt

    18 Nov. 2024 18:01 Uhr, RTDE


    US-Präsident Joseph Biden hat den Abschuss von US-Raketen tief in russisches Territorium genehmigt. Selbst die USA bezeichnen diesen Schritt als "verrückt und provokativ". Warum also sollte Biden dies tun – und wie könnte die russische Reaktion aussehen?


    Von Geworg Mirsajan

    US-Präsident Joe Biden hat die Erlaubnis erteilt, im Rahmen des Ukraine-Konflikts US-Langstrecken- und Präzisionsraketen auf dem "alten" (d. h. vom Westen anerkannten) russischen Territorium einzusetzen. Dies berichtete die New York Times unter Berufung auf US-Beamte. Primäres Ziel sollen russische und unbewiesene nordkoreanische Truppen im Gebiet Kursk sein.


    Tatsächlich, so die Zeitung, sei die "Teilnahme an der militärischen Sonderoperation nordkoreanischer Truppen" die Grundlage für Bidens Entscheidung gewesen. Darüber hinaus wurde diese Entscheidung nach Angaben einiger anderer US-Medien von den Gesprächen des US-Präsidenten mit den Staats- und Regierungschefs von Südkorea und Japan am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Peru beeinflusst. Westlichen Medienberichten zufolge haben nach den USA auch Großbritannien und Frankreich ähnliche Angriffe mit ihren Storm Shadow- bzw. SCALP-Raketen genehmigt.


    London und Paris haben Washington seit langem um eine solche Genehmigung gebeten. Biden weigerte sich jedoch all diese Wochen. Vor allem die Angst vor einer Eskalation – und die Einsicht, dass US-amerikanische Raketen militärisch gesehen nichts ändern werden – wird dem Kiewer Regime nicht helfen, das Blatt zu wenden. Darüber schreiben nicht nur russische Militäranalysten, sondern auch die Redaktiondes US-amerikanischen Senders CNN. Die Zahl der ATACMS, SCALP und Storm Shadow, die Kiew erhalten kann, ist sehr begrenzt.


    Was hat Biden dann dazu bewogen, seine Position zu überdenken? Die Version über eine "Antwort auf die nordkoreanische Beteiligung" wird sofort gestrichen – und sei es nur, weil es sich um souveränes russisches Territorium handelt, wenn diese Beteiligung im Gebiet Kursk stattfindet.


    Die mögliche Reaktion wurde vom Sender CNN geäußert, der die Entscheidung der Regierung im Weißen Haus als "extrem provokativ" bezeichnet. Mit dieser Provokation wird versucht, mehrere außenpolitische Ziele der USA zu erreichen.

    Erstens, um Verbündete zu inspirieren. Nicht nur die Südkoreaner und Japaner (die die Folgen einer russisch-nordkoreanischen Zusammenarbeit fürchten), sondern auch die Europäer.


    .... gekürzt .....


    Kiew glaubt, dass seine einzige Rettung in einer Eskalation der Feindseligkeiten unter Beteiligung der USA liegt. Sie betteln seit Monaten um diese Eskalation – und jetzt haben sie sie.


    Zweitens soll die Provokation die Entschlossenheit Moskaus auf die Probe stellen. Der Westen weiß, dass Moskau die Genehmigung von Schlägen als direkte Beteiligung des Westens an einer militärischen Aggression gegen Russland auffassen wird. Dies wurde von Wladimir Putin offen ausgesprochen. Der russische Präsident erklärte:

    Zitat
    "Dies wird das Wesen und die Natur dieses Konflikts grundlegend verändern, und die Russische Föderation wird auf der Grundlage der Bedrohungen, denen sie ausgesetzt sein wird, angemessene Entscheidungen treffen."

    Zu den Optionen für Vergeltungsentscheidungen könnte eine deutliche Verschärfung der russischen Maßnahmen im Rahmen der militärischen Sonderoperation gehören. Senator Andrei Klischas schrieb:

    Zitat
    "Der Westen hat sich für eine Eskalationsstufe entschieden, die damit enden könnte, dass die Überreste der Ukraine ihre Staatlichkeit vollständig verlieren."

    Oder die Lieferung russischer Waffen an US-Gegner – etwas, das der Kreml in der Vergangenheit ebenfalls angedeutet hat. Auf dem Gipfel des Sankt Petersburger Wirtschaftsforums (SPIEF) im Juni sagte Wladimir Putin:

    Zitat
    "Wir behalten uns das Recht vor, dies zu tun. [Waffen zu liefern] an Staaten oder sogar an juristische Strukturen, die sich unter Druck gesetzt fühlen, auch militärisch ... wenn sie Waffen in ein Kriegsgebiet liefern und verlangen, dass sie auf unserem Territorium eingesetzt werden, warum haben wir dann nicht das Recht, das Gleiche zu tun und in gleicher Weise zu reagieren?"

    Man kann auch die Interpretation vertreten, dass Bidens Provokation gegen Trump gerichtet ist – um jeden seiner Versuche, mit Moskau zu verhandeln, zu stören. CNN schrieb:

    Zitat
    "Der designierte Präsident Donald Trump mag denken, dass er den Frieden aushandeln kann, aber er wird einen Krieg erben, in dem die Einsätze erheblich gestiegen sind."

    Auch der Sohn des designierten Präsidenten, Donald Trump Jr., vertritt diese Meinung. Er nannte Bidens Entscheidung "verrückt" und erklärte, dass "der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex den Dritten Weltkrieg beginnen will, bis mein Vater die Chance hat, Frieden zu schaffen".

    In Wirklichkeit hat Trump jedoch de facto Bidens Provokation mitgetragen. Washington hat einfach einen äußerst günstigen Zeitpunkt gewählt, um die Genehmigung solcher Schläge zu verkünden – direkt nach der Wahl eines neuen US-Präsidenten.


    Schläge anzukündigen ist eine Sache, sie tatsächlich auszuführen eine ganz andere. Ein US-Präsident bereitet die Waffen vor, ein anderer gibt den Befehl, sie einzusetzen. Gleichzeitig ist es manchmal unmöglich, den Einsatz von Waffen zu verhindern, wenn diese bereits vorbereitet sind.


    Diese Unklarheit ermöglicht es der alten und der neuen Regierung des Weißen Hauses, einander die Verantwortung für die Entscheidung zuzuschieben, Russland anzugreifen. Biden und Trump werden sich im Falle einer katastrophalen Entwicklung für die Ukraine und die Vereinigten Staaten gegenseitig zunicken – und jeder kann behaupten, dass er sich im Gegensatz zu dem anderen wirklich für eine friedliche Lösung der Krise eingesetzt hat.

    Unter US-amerikanischen Politikern und in den Medien wird in letzter Zeit immer häufiger über mögliche Friedensgespräche spekuliert. Die Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses, Marjorie Taylor Greene, erklärte:

    Zitat
    "Das US-amerikanische Volk hat am 5. November gegen diese jüngsten US-amerikanischen Entscheidungen gestimmt und will keine ausländischen Kriege finanzieren oder führen. Wir wollen unsere eigenen Probleme lösen. Genug ist genug, das muss aufhören."

    Diese "friedliebende" Rhetorik sollte jedoch nicht in die Irre führen. Wir haben schon oft erlebt, wie die USA nach Erklärungen zum Frieden neue antirussische Provokationen inszeniert haben. In diesem Fall spielen sowohl Biden als auch Trump dieses Spiel mit, zusammen mit der gesamten US-amerikanischen Elite.


    Die Vereinigten Staaten – ob unter Biden oder unter Trump – werden Russland immer eine strategische Niederlage zufügen wollen. Der einzige Unterschied liegt in den Details. Wenn Biden versucht hat, diese Niederlage durch einen "peripheren Krieg" in der Ukraine herbeizuführen, wird Trump versuchen, dasselbe durch politische Erpressung und Verhandlungsschemata hinter den Kulissen zu erreichen.


    Für Russland kann es auf beides nur eine Antwort geben: einen Sieg bei der ukrainischen Sonderoperation.

    Ende Zitat RTDE


    Mein Kommentar: Ich stimme den einzelnen Punkten der Analyse zu. Trump sitzt trotz anderer Worte mit im Boot. Der Westen will die Entschlossenheit Moskaus testen. Russland wird auf die Provokation so reagieren müssen, dass der Westen die Reaktion ernst nimmt.


    Hilfe kann aktuell nur von dritter Seite - Indien und China - kommen, die vermutlich versuchen eine Pause in der Eskalation zu vermitteln.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    danke für die hier versammelten Infos. [smilie_blume]


    Nach Durchsicht der aktuellen Präsentation bin ich heute mit einer kleinen Position eingestiegen. In Q 4 soll noch die PFS herauskommen. Es gibt einen neuen CEO.


    GRAHAM CREW, LEITENDER ANGESTELLTER


    Graham Crew kam im Oktober 2024 zu Rupert Resources. Graham Crew verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Bergbaumanagement, in der Unternehmensentwicklung und bei Investitionen in einer Vielzahl von Rechtsgebieten und Betrieben. Bevor er zu Rupert Resources kam, war er Chief Technical Officer bei La Mancha Resource Capital. Davor war er Chief Operating Officer und Director bei Golden Star Resources Limited und zuvor Operations Manager für La Mancha Resources Australia Limited während der Erweiterung der Frog's Leg Mine und der Entwicklung der Whitefoil Mine und der Mungari Verarbeitungsanlage. Graham hat einen B.Eng. (Bergbauingenieur) von der West Australian School of Mines (WASM), ist Mitglied des Australian Institute of Corporate Directors (MAICD) und Fellow des Australasian Institute of Mining & Metallurgy (FAusIMM). - Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)



    Cashbestand 10/2024 - 52 Mio. C$

    Kurs - 4,13 C$ / 4,15 C$


    Mit einer Marktkap. von ca. 900 Mio. C$ wird Rupert auch interessant für institutionelle Anleger. Bis jetzt hat sich noch kein Major einen Anteil gesichert. Mit der Feasibility Studie und der notwendigen Finanzierung könnte sich das ändern.


    Heute geht es nach der Rally der Vortage erst mal bergab.



    LG Vatapitta