Beiträge von vatapitta

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    Felix Zulauf, 22.12.22, 54 Minuten - Herr Zulauf sieht den Verlauf der Wirtschaft in Zyklen.
    Für Gold postuliert er einen 8 Jahre Zyklus mit Tief im Jahr 2024, dieses Tief könnte aber auch schon im 1. Halbjahr 2023 erreicht werden. Zunächst könnte auf Grund der starken Rezession ein Tief an den Aktien- Rohstoffmärkten kommen. Wenn die Geldpresse wieder angeschmissen wird, steigen die Assetmärkte und die Teuerung kommt zurück. Öl bis 150 - 200 $.


    Die Bonds sieht er als größte Verlierer, da sich die Zentralbanken keine Anleihekäufe zu erhöhten Zinsen leisten können. Wirtschaft sieht er eher stabil, aber Problem bei den Währungen in Europa = Euro. Wettbewerbsvorteil Deutschlands in Europa von 30% auf Null gesunken auf Grund schlechter Politik. Euro jetzt wie Lire oder fr. Franc. In der Krise werden Immobilien und Gewinne bei EM besteuert.


    Klare Stellungsname zu Merkels Aussage mit Minsk wollte man nur Zeit gewinnen. Er geht von 100.000 Toten und 400.000 Verletzen der ukrainischen Armee aus. Davon ca. 250.000 nicht mehr kriegsfähig.


    Timestamps:
    00:00 Intro & Vorstellung
    02:36 Wie ist deine Aussicht für 2023?
    10:56 Thema Inflation (sehen wir ein Ende?)
    16:31 Du erwähnst die Währungen werden ersetzt, kannst du das ein wenig erläutern?
    18:28 Wie siehst du den Schweizer Franken? Ist dieser ein sicherer Hafen? (Nebenthema Euro)
    23:38 Was wäre die Lösung für ein stabileres/neues System?
    27:04 Wie investiert man jetzt?
    30:27 Du sagst Gold & Silber sind ein sicherer Hort für Kaufkraft, wann sollte man einsteigen?
    31:54 Du gehst von einem hohen Ölpreis aus, wie kann eine Welt bei diesen Kosten funktionieren?
    35:08 Zusammenfassung von Marc zu Herr Zulaufs Aussagen
    37:57 In welche Art von Aktien müsste man deiner Meinung nach investieren?
    43:00 Wie endet das Ganze? (Planwirtschaft, digitaler Euro, Chips?)
    44:31 Eskaliert der Ukraine-Krieg noch mehr?


    Mein Kommentar: Ein Top Interview!

    Grossartig, auch meine Meinung! Das sollten alle 2x gehört haben, einmal davon nach Morgenkaffe...

    Ja, ich habe es mir nach dem Morgenkaffee angehört. :thumbup:



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    danke für die Auswertung @Silberfuchs25 und Glückwünsche an die Gewinner. ;)



    Goldpreis in Euro
    Am 20.11.2021 - 1634,49 €
    Tief: am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    am 19.02. - 1676,04 €
    Hoch: am 12.03. - 1825,24 €
    am 19.03. - 1736,82 €
    am 16.04. - 1825,35 €
    Tief: am 23.07. - 1690,16 €
    Hoch: am 13.08. - 1757,10 €
    am 20.08. - 1741,66 €
    am 28.08. - 1745,88 €
    Tief: am 17.09. - 1671,88 €
    Hoch: am 08.10. - 1738,56 €
    Tief: am 29.10. - 1651,79 €
    Hoch: am 12.11. - 1709,48 €
    am 19.11. - 1695,06 €
    am 26.11. - 1687,02 €
    am 03.12. - 1705,46 €
    am 10.12. - 1705,85 €
    am 17.12. - 1692,77 €
    am 24.12. - 1692,93 €


    Neuer Tip - 1707,17 €



    LG Vatapitta

    Ganz anders als @Angelfreund sehe ich die vorgesehene Finanzierung: Hier hat es WDO selbst in der Hand, zu welchen Bedingungen und Zeiten sie finanziert, und zwar ohne würgende Zinsen und Konditionen.

    Ich habe noch in Erinnerung:


    Wenn ein Unternehmen Eigenkapital ausgibt, will es das Risiko teilen.
    Wenn es Fremdkapital aufnimmt, will es den "sicheren" Gewinn behalten.


    Das kann bei WDO durchaus anders sein, da der Umfang der Verwässerung relativ klein ist und Fremdkapital jetzt eben auch richtig Zinsen kostet. Man fährt zudem zweigleisig, damit man nicht zur Unzeit gezwungen ist, die Aktien am Markt zu verkaufen.


    Zitat: "Wie erwartet hat Wesdome auch von seinem Kreditgeberkonsortium eine Erhöhung der bestehenden revolvierenden Kreditfazilität des Unternehmens um 70 Millionen Dollar auf insgesamt 150 Millionen Dollar erhalten."


    Klar muss dem Management natürlich sein, dass große Investoren ihre Bestände verkaufen oder zumindest verkleinern um den Kurs zu drücken und billiger an neue Aktien zu kommen. Diese Aktion in die Zeit von TAX Loss Selling zu legen finde ich ungeschickt. Der Kurs hatte auf Grund der Schwierigkeiten ohnehin gelitten.



    Die weiteren Aussichten für 2023 rechtfertigen den Optimismus und die hohe Gewichtung von @Edel Man.
    Der Chart sieht sche..e aus und wenn die Aktienmärkte stark einbrechen, könnte das Tief von 2020 schnell erreicht werden.


    Zitat:
    "Wesdome Gold Mines Ltd. (TSX: WDO) ("Wesdome" oder das "Unternehmen") gibt heute bekannt, dass die kommerzielle Produktion in der unternehmenseigenen Mine Kiena in Val d'Or, Quebec, ab 1. Dezember 2022 aufgenommen wurde.


    Die Inbetriebnahme der Pastenfüllanlage ist im November gut vorangekommen, wobei am 17. November ein untertägiger Testabguss erfolgreich abgeschlossen wurde. Der Nachweis des Funktionierens der Pastenfüllanlage war das letzte Element für Kiena, um die Kriterien für die kommerzielle Produktion zu erfüllen.


    Die Aufschüttung wurde immer als kritische Komponente für den erfolgreichen Abbau von Kiena Deep angesehen. Jetzt, da sie für den Betrieb zur Verfügung steht, wird sie dazu beitragen, die Zeit für das Aufstellen der Abbaue zu verkürzen, das Risiko einer Instabilität zu minimieren, die Verdünnung besser zu kontrollieren und eine schnellere Gesamtabfolge der Abbauarbeiten zu ermöglichen. Darüber hinaus wird es eine Neuzuweisung von Ressourcen (sowohl Ausrüstung als auch Personal) ermöglichen, die für die zementierte Gesteinsschüttung eingesetzt wurden. Diese Ressourcen werden nun zur Verfügung stehen, um das bedeutende Erschließungsdefizit, das bis dato entstanden ist, zu beheben."


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Since 2017, the Company has invested approximately $250 million into Kiena, including exploration, development, studies, and infrastructure, primarily financed from free cash flow generated from the Eagle River mine. - Quelle für alle 3 Zitate.


    Das Kiena jetzt in Produktion geht, ist auf der anderen Seite ein sehr gutes Timing.


    Gibt es schon einen Ausblick auf die Produktion 2023 oder 2024 aus Eagle und Kiena?



    LG Vatapitta
    Ergänzung: Die Pastenfüllanlage (Gestein mit Zement vermischt?) dient der Stabilisierung der Mine (Untertageabbau). Schiefer und anderes weiches Gestein können zu Einstürzen führen. Ich würde bei WDO dieses Risiko nicht komplett ausschließen, da niemand in die Strukturen der nicht abgebauten und damit auch nicht durch Zement stabilisierten Gesteinsformationen schauen kann. Auf alle Fälle ist das Verfahren aufwändig.
    Kirkland hat das in Australien ebenfalls gemacht.

    Kommt zu Weihnachten eine Überraschung?

    Könnte sein! Hatte im Bank-Run-Thread gestern einen interessanten Hinweis von Markus Fugmann - Finanzmarktwelt gepostet.

    Moin @DummesSchaf!


    Schau Dir mal die Ankaufpreise bei Gold.de an.
    Du liegst etwas darunter und in einem Fall deutlich darunter.


    Die 5 oz Schlange (164) und die 10 oz Drache (298) und Pferd (298) kannst Du mit kleinem Plus an Lohmann verkaufen. Bekommst dort den Tagespreis, wenn die Ware bei Lohmann ist.


    Sonst packst Du noch im nächsten Jahr Pakete.



    LG Vatapitta

    Something strange is happening - people are starting to borrow from the FED!
    This only happens in moments of significant liquidity stress - like 2008 and 2020.
    But supposedly the market ist "awash" with excess liquidity right?
    So what is going on?



    Es geschieht etwas Seltsames: Die Gläubiger beginnen, sich bei der FED zu verschulden!
    Dies geschieht nur in Momenten erheblicher Liquiditätsbelastung - wie 2008 und 2020.
    Aber angeblich ist der Markt "überschwemmt" mit überschüssiger Liquidität, richtig?
    Was ist also los?


    Bei Fugi Minute 10.


    Vorher spricht er darüber, dass der Yen Carrytrade geplatzt ist. Der Jen hat 600 Pips gegen den Dollar gut gemacht - von 137 Yen/$ auf 131 Yen/$. - Da könnten Spekulanten auf dem falschen Fuß erwischt worden sein.


    Die Bank von Japan hat den Leitzins von 0,25 % auf 0,5 % erhöht - also verdoppelt.


    Da man mehr Zinserhöhungen in Japan erwartet, stürzen alle gleichzeitig zur Tür.


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    @Blue Horseshoe danke für die Zahlen zum Uranverbrauch. [smilie_blume]
    Mit meinen mageren Englischkenntnissen komme ich da nicht weit.
    Du steckst tief in der Materie und hast viel Überblick.



    LG Vatapitta

    Die Übersetzung von deepl.com:


    Zitat:
    Uranium Energy Corp meldet Quartalsergebnisse für den Zeitraum bis zum 31. Oktober 2022, Geschäftsjahr 2023 Q1


    Abschluss von zwei wertsteigernden Übernahmen, Realisierung von Gewinnen aus dem physischen Portfolio und Stärkung der Bilanz:


    Branchenführendes Wachstum mit zwei wertsteigernden Akquisitionen von UEX Corporation ("UEX") und Rio Tinto's Weltklasse-Projekt Roughrider, das sich in der Entwicklungsphase befindet.
    Übernahme von UEX für 192,7 Mio. $, hauptsächlich in Form von UEC-Aktien, was voraussichtlich zu einer Verdoppelung der Gesamtressourcen in allen Kategorien in der erstklassigen, politisch stabilen und uranabbaufreundlichen Jurisdiktion Kanadas führen wird, was zur Schaffung des größten diversifizierten nordamerikanischen Uranunternehmens führt.


    Begrüßung von Rio Tinto als neuen Aktionär mit dem Erwerb des Roughrider-Projekts für einen Gesamtbetrag von 146,2 Millionen $, der sich aus 82,1 Millionen $ in bar und 64,1 Millionen $ in UEC-Aktien zusammensetzt.
    Ausweitung der bisherigen physischen Urankäufe und der vertraglich vereinbarten Lieferungen auf 5,8 Millionen Pfund nordamerikanisches Lageruran ("physisches Portfolio"), was zu durchschnittlichen Kosten von ~38 $ pro Pfund mit verschiedenen Lieferterminen bis Dezember 2025 führt.

    Einnahmen in Höhe von 57,2 Mio. $ aus Spotmarktverkäufen von 1.150.000 Pfund zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 49,75 $ pro Pfund, Bruttogewinn von 13,8 Mio. $ für das am 31. Oktober 2022 beendete Quartal.


    Keine Schulden und 110,5 Mio. $ an Barmitteln und liquiden Mitteln, bestehend aus 52,9 Mio. $ an Barmitteln und physischem Uran, einschließlich 866.000 Pfund an Vorräten, und 57,6 Mio. $ an Aktienbeteiligungen zum 16. Dezember 2022.


    CORPUS CHRISTI, Texas , 19. Dezember 2022 /CNW/ - Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC), das "Unternehmen" oder "UEC") freut sich, in Übereinstimmung mit den Anforderungen der NYSE American, die Einreichung des Quartalsberichts des Unternehmens auf Formular 10-Q für das am 31. Oktober 2022 zu Ende gegangene Quartal bei der U.S. Securities and Exchange Commission (die "SEC") bekannt zu geben. Dieses Formblatt 10-Q, das den verkürzten konsolidierten Zwischenabschluss des Unternehmens, die zugehörigen Anmerkungen sowie die Erläuterungen und Analysen der Geschäftsführung enthält, kann auf der Website der SEC unter http://www.sec.gov/edgar.shtml oder auf der Website des Unternehmens unter http://www.uraniumenergy.com eingesehen werden.


    Amir Adnani , CEO und Präsident, erklärte: "Dieses jüngste Quartal bestätigt die Wachstumsstrategie von UEC sowie unsere Stärken und einzigartigen Fähigkeiten als reiner, zu 100 % ungesicherter Uranlieferant. Gestützt auf unsere starke Bilanz und unser physisches Portfolio verfolgen wir einen zweigleisigen Ansatz, bei dem wir die besten Produkte unserer Klasse kombinieren: 1) die In-Situ-Rückgewinnung (ISR") in den USA, die in zwei Verarbeitungsanlagen verankert ist, und 2) die hochgradige konventionelle Erschließungspipeline in Kanada. Das nordamerikanische Lagerportfolio des Unternehmens ermöglicht opportunistische und profitable Verkäufe auf dem Spotmarkt und wird eine zuverlässige langfristige Versorgungsquelle darstellen."


    Highlights der Akquisition
    Die Anlagen von UEX und Roughrider befinden sich hauptsächlich im östlichen Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada. Zu den Höhepunkten der Akquisitionen gehören die folgenden:


    Freisetzung von Wert und sofortige Synergieeffekte: Mit Roughrider und den kürzlich erworbenen UEX-Projekten im östlichen Athabasca-Becken verfügt UEC über eine kritische Masse an Ressourcen, um zukünftige Produktionspläne zu verbessern. In der Nähe des in der Entwicklungsphase befindlichen Roughrider-Projekts befinden sich die UEC-Projekte Raven-Horseshoe, Hidden Bay und Christie Lake.


    Skalierung in Kanadas hochgradigem Athabasca-Becken: Nach Cameco und Orano kontrolliert UEC nun die größte diversifizierte Ressourcenbasis im kanadischen Athabasca-Becken, die sich auf mehrere Anlagen verteilt.
    Infrastruktur, nahe gelegene Betriebe und langjährige Urangeschichte: In einem Umkreis von 100 km um Roughrider befinden sich über 20 Uranlagerstätten, vier aktuell und in der Vergangenheit produzierende Minen und zwei Uranmühlen, die eine hervorragende Infrastruktur für die künftige Erschließung bieten, einschließlich Allwetterstraßen, einer Allwetterflugpiste im Umkreis von sieben Kilometern und eines robusten Stromnetzes, das hauptsächlich aus erneuerbaren Wasserkraftquellen gespeist wird. (1)


    Weltklasse-Projekt Roughrider in einem erstklassigen Uranabbaugebiet: Das in der Erschließungsphase befindliche Projekt Roughrider verfügt über eine langfristige, historische Ressource von 58 Millionen Pfund mit einem Durchschnittsgehalt von 4,73 % U 3 O 8 im östlichen Athabasca-Becken in Kanada, wo im Jahr 2021 10 % der weltweiten Uranproduktion gewonnen wurden. (2)(3)



    :hae:
    110,5 Mio. $ an Barmitteln und liquiden Mitteln, bestehend aus 52,9 Mio. $ an Barmitteln und physischem Uran, einschließlich 866.000 Pfund an Vorräten, und 57,6 Mio. $ an Aktienbeteiligungen zum 16. Dezember 2022.


    Die 110,5 Mio. $ an Barmitteln bestehen aus Barmitteln und physischem Uran ... ?)
    Das ist Verschleierung und sagt nichts über die Liquidität.
    Mit so einer Info machen sie die Investoren nervös.
    Und Aktienbeteiligungen sind ebenfalls keine Barmittel!
    Ob die Beteiligungen liquide sind, ist höchst ungewiss. - Geht's noch?



    Was sagt ihr zu dem Quartalsbericht? - Quelle



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    danke für die Auswertung @Silberfuchs25 und die Glückwünsche.


    Goldpreis in Euro
    Am 20.11.2021 - 1634,49 €
    Tief: am 04.12. - 1574,21 €
    am 31.12. - 1608,21 €
    am 19.02. - 1676,04 €
    Hoch: am 12.03. - 1825,24 €
    am 19.03. - 1736,82 €
    am 16.04. - 1825,35 €
    Tief: am 23.07. - 1690,16 €
    Hoch: am 13.08. - 1757,10 €
    am 20.08. - 1741,66 €
    am 28.08. - 1745,88 €
    Tief: am 17.09. - 1671,88 €
    Hoch: am 08.10. - 1738,56 €
    Tief: am 29.10. - 1651,79 €
    Hoch: am 12.11. - 1709,48 €
    am 19.11. - 1695,06 €
    am 26.11. - 1687,02 €
    am 03.12. - 1705,46 €
    am 10.12. - 1705,85 €
    am 17.12. - 1692,77 €


    Neuer Tip - 1698,53 €



    LG Vatapitta

    Ihr meint diesen Artikel hier, in dem Edel die Gedanken von Zoltán Pozsár vorgestellt und verlinkt hat.
    Grüße
    Magor

    Genau - Danke @Magor!


    Der Rest des Artikels ist mindestens genau so wichtig:


    Zitat:
    "Bei den derzeitigen Marktpreisen entspreche die Obergrenze von 60 Dollar pro Barrel für russisches Öl dem Preis für ein Gramm Gold, so Pozsar. Im Wesentlichen geht es darum, dass die USA die russischen Exporte an diesen Preis binden und Russland im Gegenzug ein Gramm Gold dafür verlangt. Und das zu einer Zeit, in der die USA daran arbeiten, ihre strategischen Reserven mit billigem Erdöl aufzufüllen.

    In diesem Beispiel "wird der US-Dollar gegenüber dem russischen Öl effektiv 'aufgewertet'", so Pozsar. "Aber wenn der Westen auf der Suche nach einem Schnäppchen ist, kann Russland ein Angebot machen, das der Westen nicht ablehnen kann: 'ein Gramm für mehr'. Wenn Russland die Preisbindung von 60 Dollar damit kontert, dass es zwei Barrel Öl zum gleichen Preis für ein Gramm Gold anbietet, verdoppelt sich der Goldpreis", so Pozsar.

    Auf diese Weise könnte der Goldpreis von derzeit $1.794 pro Unze auf $3.600 ansteigen.

    "Russland würde nicht mehr Öl produzieren, sondern dafür sorgen, dass die Nachfrage so groß ist, dass die Produktion nicht eingestellt werden muss. Und es würde auch dafür sorgen, dass mehr Öl über Indien nach Europa als in die USA fließt. Und am wichtigsten ist, dass ein Anstieg des Goldpreises von 1.800 Dollar auf fast 3.600 Dollar den Wert der russischen Goldreserven und die Goldproduktion im Inland und in einer Reihe von Ländern in Afrika erhöhen würde", so Pozsar.

    Die Verdoppelung des Goldpreises wäre jedoch ein Problem für die Banken, die an den Terminmärkten tätig sind, da die meisten davon ausgehen, dass die Regierungen nicht zur Bezahlung von Waren mit Rohstoffen zurückkehren werden.

    "Banken, die auf dem Papiergoldmarkt tätig sind, wären mit einem Liquiditätsengpass konfrontiert, da alle Banken, die auf dem Rohstoffmarkt tätig sind, dazu neigen, Long-Positionen in OTC-Derivaten zu halten, die mit Futures abgesichert sind (eine asymmetrische Liquiditätsposition)", schrieb Pozsar. "Das ist ein Risiko, über das wir nicht genug nachdenken, und ein Risiko, das die kommende Jahreswende erschweren könnte, da ein starker Anstieg des Goldpreises eine unerwartete Mobilisierung von Reserven (aus der o/n RRP-Fazilität für Banken) und eine Ausweitung der Bilanzen (SLR) und der risikogewichteten Aktiva erzwingen könnte. Das ist das Letzte, was wir um das Jahresende herum brauchen.

    Am Montag trat die Preisobergrenze für russisches Erdöl im Seeverkehr in Kraft. Sie wird von der G7, der Europäischen Union und Australien durchgesetzt. Russland, der zweitgrößte Erdölexporteur der Welt, hat daraufhin erklärt, dass es die Preisobergrenze nicht akzeptieren werde, selbst wenn es seine Produktion drosseln müsse."


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)



    LG Vatapitta

    Dieser Artikel würde mich brennend interessieren, leider hinter der Bezahlschranke.
    Kann jemand helfen?

    Der Artikel kam vom Analysten der Credit Swiss, wenn ich mich nicht täusche.
    Bei Martin Armstrong wurde der Beitrag auch in einem seiner unzähligen Artikel aufgegriffen.


    Ein Barrel russisches Ural Öl kostet zur Zeit ca. 60 $, ebenso wie ein Gramm Gold - ungefähr.


    Wenn Russland zwei Barrel seines Öls für 1 Gramm Gold (also zum theoretisch halben Preis) abgibt, dann wird die Nachfrage nach Gold so zunehmen, dass die anfängliche Arbitrage relativ schnell ausgeglichen wird und der Goldpreis auf ungefähr 120 $ pro Gramm steigt. Das ist dann ca. das, was zwei Barrel der Sorte Ural kosten.


    Der Dollar und damit alle Westwährungen werten 50% gegen den Goldpreis ab. Zunächst jedoch nicht gegen das Öl!


    Mein Kommentar:
    Das könnte ein Startschuss für Änderungen im globalen Währungssystem sein.
    Wenn weitere Rohstoffe für einen Preis gegen Gold gehandelt werden, wie z. Erdgas, Kohle, Kupfer, Silber, Eisenerz, Nickel, Weizen, Soja, Zucker und Baumwolle, werden immer weniger Dollars im internationalen Handel benötigt.


    Die Verkäufer der Rohstoffe werden zudem lieber Gold, als bedrucktes Papier zur Zahlung akzeptieren. Das frisst sich dann von den Rohstoffen zu den Halbfertig- und schließlich den Fertigprodukten. Denn alle Lieferanten benötigen Gold für ihre Einkäufe von Rohstoffen oder Vorprodukten.



    Man wird dann nicht mehr die Schwankungen des Goldes in Dollar, sondern die Schwankungen (Abwertung) des Dollars am Gold messen. Das ist grundsätzlich anders. Der Schwanz wedelt nicht mehr mit dem Hund. :thumbup:



    LG Vatapitta

    Ich sehe das ähnlich : der Chart ist scheixxe
    Aber da sehe ich für die Schlafmuetzen auch eine Chance sich neu zu positionieren.
    Mal schauen wieviele sich da im alten Jahr noch verabschieden.

    Das sieht nach Tax Loss Selling aus. Ich bleibe mit meiner kleinen Position an Board und werde die Chance zum Aufstocken unterhalb von 3 $ nutzen. - Und Zufall ist das sicher nicht! Wer hat im Auftrag von wem die blödsinnigen Gesetze gemacht, dass die Amis ihre Verluste nur verrechnen können, wenn sie ihre Aktien verkaufen und dann 1 Monat nicht zurück kaufen können. - Wer wird da wohl zugreifen und sich jedes Jahr wieder über die schöne Bescherung (Schafe scheren) freuen? :thumbsup:


    Das waren oft meine besten Deals! Die großen Jungs werden schon noch dafür sorgen, dass ihre Landsleute ordentlich etwas bei der Steuer abzusetzen haben. :pinch:



    LG Vatapitta

    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-…2/12/bonds-bbg-scaled.jpg]


    Moin moin,


    ein Bild sagt mehr ...


    Irgendwie hatte ich einen Schuldenstand für Deutschland von 2 Billionen Euro im Hinterkopf, ohne die nicht einlösbaren Rentenversprechen usw..


    In den 4 Jahren von 2020 bis 2023 kommen knapp 2 Billiönchen dazu - nur für Deutschland!


    Deutschland nimmt nächstes Jahr 539 Milliarden Euro Schulden auf – Rekord
    Weiterlesen bei Finanzmarktwelt



    Diese Politik führt Europa direkt in den Krieg.

    Polen baut auf Betreiben der Biden-Administration die stärkste Armee Europas auf. Sie wird nun sogar Deutschland und die Türkei übertreffen. Sie bauen eine große Streitmacht auf, die in der Lage ist, Russland auf konventioneller Ebene anzugreifen. Sie nennen dies den "Plan zur Verteidigung des Vaterlandes". Die Biden-Administration hat sie angewiesen, ihre Armee von 110.000 auf 250.000 Berufssoldaten aufzustocken.
    ......
    Das alles ist notwendig, weil das Geldsystem zusammenbricht und wir das Ende der fiskalischen Misswirtschaft erreicht haben, die darin besteht, jedes Jahr neue Kredite aufzunehmen und im Sozialismus Defizite zu machen, um die Wähler zu bestechen. Die Politiker wissen nicht einmal mehr, wie sie ohne solche Versprechen kandidieren sollen. Aber sie erreichen die Grenze ihre Schulden zu verkaufen. Da die Zinsen steigen, will niemand langfristige Schulden haben. Die einzige Möglichkeit, dieser Schuldenkrise zu entkommen, besteht darin, Krieg zu führen. Das wird der Vorwand sein, um alle Schulden zu begleichen und noch einmal von vorne anzufangen, hoffentlich mit einer geringeren Bevölkerung. Die Polen werden also die nächste Kultur sein, die auf dem Altar der Staatsschulden geopfert wird.

    Diese Idioten!


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Dr. Krall hat seit dem Ende seiner Tätigkeit bei Degussa anscheinend viel Zeit und legt jetzt ordentlich nach.
    Die interessanten Details gibt es in der ersten Hälfte des Interviews. - Die nächste Bankenrettung erfordert rund 16 Billionen Euro; die Inflation erreicht dadurch türkische Verhältnisse, also ca. 90 %. - 09.12.2022, 26 Minuten


    Auf Grund der filigranen Vernetzung in der arbeitsteiligen Wirtschaft wäre bei einer solchen Inflation eine Produktion von Gütern mangels Kalkulationsgrundlage unmöglich.


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    Die Genossenschaftsbanken hält er für relativ sicherer, was keine Garantie ist. Mit finanzieller Repression=CBDC soll ein Kapitalabfluss verhindert werden. Er spinnt den Faden der totalitären Gängelung der Bürger über den CO2 Fußabdruck weiter, wobei ich vermute, dass so etwas schlicht an der Unfähigkeit der Machthabenden scheitern wird.


    Meine Einschätzung:
    Wenn es noch kälter wird und sich die Gasspeicher schneller als erwartet leeren, könnte es für die Ampel sehr schnell rot geben. - Ich heize kräftig für den politischen Wechsel. Das dürfte viel günstiger sein, als ein weiter so.



    LG Vatapitta

    Atlas Initiative - Dr. Markus Krall, 04.11. 2022, 25 Minuten


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    Die entscheidende Aussage: Eine Normalisierung der Zinsen auf 3 - 6% führt zu einem Verlust der Anleiheblase von hundert Billionen Dollar.

    LG Vatapitta

    Dr. Andreas Beck im Interview bei der Pfennigfabrik. 10.12.2022, 30 Minuten.


    Der ansonsten immer entspannte Andreas Beck ist deutlich angespannt/gestresst in diesem Interview. Die Eingriffe der Politik in die Wirtschaft missfallen ihm sehr.


    Er legt die aktuelle Zusammensetzung des Fonds GlobalPortfolioOne offen und spricht davon, dass man sich an neue Herausforderungen anpassen möchte. Die US Märkte haben die letzten Jahre alles outperformed.


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    Timestamps:
    00:00 Das Buch von Andreas Beck
    02:50 Wie ist die aktuelle Lage und Prognose für 2023?
    08:50 Krise oder nicht? Kapitalkosten der Unternehmen
    13:50 Das ist das wirkliche Risiko!
    17:30 Konsequenzen für die Geldanlage
    23:30 Transparent: So investiert Andreas Beck
    25:30 Kritik am Global Portfolio One (GPO) von Andreas Beck?
    29:25 Das bewirken die hohen Zinsen... to be continued



    LG Vatapitta

    Thomas Mayer im Interview mit Georg Habenicht. - Quelle Finanzmarktwelt
    EURO hat Krebs – EZB hat total versagt! Inflation als Symptom

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    „Der Euro hat Krebs !“, sagt Thomas Mayer, Ausnahme-Wissenschaftler und Spitzenmanager – und die von der EZB lange geleugnete Inflation ist das Symptom der Krankheit. Krebs ist eine heimtückische Krankeit. Sie verzehrt den Patienten. Dagegen helfen jede Menge Chemos und chirurgisches Wegschneiden. Am Ende stirbt der Patient dann häufig doch, nicht selten weniger gezeichnet von der Krankheit als vielmehr von den radikalen Therapiemaßnahmen der Ärzte. Wir alle kennen derlei Fälle aus unserem familiären Umfeld. Wenn jemand wie Prof. Mayer die Wörter „Euro“ und „Krebs“ in einem Satz unterbringt, dann mit Bedacht.


    Euro hat Krebs, Inflation das Symtom
    Prof. Mayer beobachtet die Assetpreis-Inflation seit 2014. Geld ist wie Wasser, es sucht sich seinen Weg. Dass die Assetpreis-Inflation flüssig in die allgemeine Konsumentenpreisinflation übergehen wird, war für Mayer nur eine Frage der Zeit. Insofern überraschte die Rekordinflation 2021/22 Mayer überhaupt nicht. Im Gegenteil. Thomas Mayer ist allerdings niemand, der sich mit Rechthaben lange aufhält. Das toxische Wort existiert nicht einmal in seinem Denk- und Wortschatz.


    Denkwürdiges Interview zu EZB und Inflation
    In dem schon jetzt legendären Interview wird der maßgebliche Finanzökonom Deutschlands ungewohnt deutlich: „Die EZB und die Fed haben komplett versagt!“ Denn sie hätten – so führt Mayer aus – erkennen müssen, dass der durch die EZB erzeugte gewaltige Geldüberhang seinen Weg in die Inflation findet, so Mayer. „Den Geldüberhang hatte man nicht auf den Radarschirm, denn die Orientierung an der Geldmenge ist verloren gegangen.
    Anfang 2021 sagte sogar Jerome Powell, der Chef der US-amerikanischen Notenbank Fed, das müsse man vergessen, das sei alles nicht mehr so wichtig, das sei kalter Kaffee von früher. Und dann kam dieser Geld-Tsunamie. Obwohl der Mainstream immer noch behauptet, wir würden an einer Abfolge von Zufallschocks leiden – Pandemie, Lockdowns, der Ukrainekrieg. Aber eigentlich steht hinter der Inflation dieser Geld-Tsunamie. „Das hat die Fed, aber auch die EZB, komplett verpasst!“

    EZB hat Inflation durch Geld-Tsunamie entfesselt
    Als Mayer 2020 sein neuen Buch „Inflationsgespenst“ zu schreiben begann, war Inflation für die Experten der EZB überhaupt noch kein Thema. Als Mayer sein Manuskript Ende 2021 abschloss, war die Inflation zwar spürbar für die kleinen Leute, aber für die Experten der EZB allenfalls hysterisches Alarmgeschrei. Als Mayers Manuskript Anfang 2022 in den Druck ging, war zwar selbst für die Experten der EZB die Inflation mittlerweile angekommen. Aber nur flüchtig, „transitorisch“, wie man betonte. Und als Mayers Buch im März 2022 schließlich auf dem Ladentisch lag, war die Inflation plötzlich ernst – und Putin an allem Schuld!
    Christine Lagarde und ihre rechte Hand Isabel Schnabel agieren seitdem im Modus anhaltender Überforderung. Der Euro verliert an Wert, seine Binnenkaufkraft schmilzt wie Eis in der Sonne. Hat der Euro nur einen Schnupfen? Oder bereits eine Lungenentzündung? „Der Euro hat Krebs!“, kontert Thomas Mayer.

    Thomas Mayer?
    Prof. Thomas Mayer ist nicht nur ein Ausnahme-Wissenschaftler. Er war darüber hinaus als Spitzenmanager in herausgehobenen Positionen für den Internationalen Währungsfond, für Goldman Sachs und für Salomon Brothers an den internationalen Finanzmärkten in London und New York tätig. Zuletzt war Mayer Chefökonom der Deutschen Bank.
    2014 baute er für Flossbach von Storch in Köln das gleichnamige Research Institute auf, als dessen Gründungsdirektor er seitdem fungiert. Heute, nach gerade einmal acht Jahren, hat das Flossbach von Storch Research Institute einen Ruf wie Donnerhall. Mayers Institut hat den Vermögenspreisindex installiert, eine längst überfällige Skala, um die seit 2008 sprießende Assetpreis-Inflation akribisch zu vermessen. Der Flossbach-von-Storch-Vermögenspreisindex ist heute aus keiner ernstzunehmenden makroökonomischen Analyse mehr wegzudenken.
    Genießen Sie dieses Ausnahme-Interview mit einem ebenso klugen wie bescheidenen Mann, kraft dessen Analyse EZB und Bundesbank gut beraten wären.



    Mein Kommentar: Thomas Mayer sieht auch die politischen Konsequenzen, die sich aus einem Scheitern des Euros ergeben und beschreibt eine aus seiner Sicht mögliche Lösung. - Die Umsetzung traut er der politischen Klasse aber nicht zu.