wenn @Nebelparder seinen Thread in NP´s Müllabladeplatz umbenennt, dann ist es Zeit für "diesen Müll" einen neuen Thread für eine entspannte Diskussion aufzumachen.
Ich werde nach und nach die Diskussion zu Toel und Berninger aus seinem Faden hierher kopieren. - Done!
Ich bin in dieser Diskussion derzeit neutral = unentschieden = offen = lernfähig und lernwillig.
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William Toel, 11.01.2023, 34 Minuten, Jedanaspirit I Podcast#7: William Toel I 40 Tage
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William Toel, 16.01.2023, 12 Minuten, Die Story Toel fasst seine Enthüllungen zum Verhältnis der Anglosachsen zu Deutschland zusammen!
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Klassischer Auftritt von William Toel in Thüringen, 07.12.2022, 1:18 Stunden "Eure Zukunft braucht, dass ihr stark und frei seid!" - Link
William Toel, Deutschtum statt Marxismus, 1:30 Minuten, vor einem Jahr. - Aktivierend!
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Dr. Jöern Berninger, 16.01.2023, 32 Minuten. Was Du über die Kraft der Manifestation wissen musst
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Das Video ist Pflicht, wenn Du nicht zu den Schafen gehören möchtest!
Was ist richtig? - Wer aktiviert uns? - Machen wir das nicht selber? Hat nicht jeder auf der Grundlage seiner sozialen Erfahrungen eine eigene Manifestation?
Ich weiß es nicht! - Also lasst es uns diskutieren!
Die Manager der Pensionsfonds (60% Anleihen) sind zunächst aus Anleihen raus und in hoch kapitalisierte Aktien eingestiegen, haben aber kein Gold gekauft = Underperformance von Gold. Nun geht es zurück zu den Anleihen, also Aktien runter = Korrekturen am Aktienmarkt und Anleihen rauf. - Da sie kein Gold gekauft haben, können sie es jetzt nicht verkaufen.
Gold steigt, weil es niemand verkauft!
Wer unsere Analyse, die bisher soziologisch ausnahmslos richtig war, genau verstehen will, möge genau lesen: Also steigt Gold, weil es keiner verkauft Wir haben (fundamental zu Unrecht aber es ist so) keinen Edelmetallboom, auch noch nicht in Sicht! Gold steigt nicht, weil Edelmetalle von Käufern überrannt würden (noch nicht?). Es steigt, weil es keiner verkauft.
Dazu passt, wenn man scharf und präzise denkt, auch die Meldung aus China, China habe 100 Tonnen Gold gekauft. Stünde da, Indien habe 100 Tonnen Gold gekauft, wäre das was Anderes, vielleicht ein KAUFboom. China ist aber der größte Goldförderer der Welt, wenn der Staat was kauft, wird einfach weniger an andere verkauft, mehr nicht. .... Wir haben keinen Edelmetallboom!
Das ist für ganz Faule zwar keine gute Nachricht, denn komplette Sorglosigkeit ist nicht angesagt, aber für qualifizierte Edelmetallbugs eine Jubelnachricht, denn: Es könnte ausgehend von diesem Goldpreis jederzeit auch noch obendrauf ein Edelmetallboom ausbrechen! ... Käme ein Zündfeuerchen dazu und unten sind alle Schotten dicht, dann erfolgte der Druckauslaß nach oben. Ich finde seine Perspektive spannend. LG Vatapitta
Unsere Inflationsmodelle ergaben einen Wert von 32 % für 2022. Darin sind Dinge wie Büroklammern, die den Gesamtdurchschnitt senken, nicht enthalten. Diese Zahl ist die grundlegende Kerninflation, die sich aus Lebensmitteln, Energie und Transport zusammensetzt. Wir berücksichtigen nicht die Immobilienwerte, die im Jahr 2022 um etwa 11 % steigen werden, aber da es sich um den nationalen Durchschnitt handelt, werden auch Orte wie Texas und Florida sowie die Bundesstaaten Kalifornien und Gebiete wie Chicago berücksichtigt. Unser Index versucht, die nationale Kerninflation von Dingen widerzuspiegeln, die die meisten Menschen benutzen. Der größte Anstieg war offensichtlich bei Benzin und Diesel, die im Lkw-Verkehr und in Privathaushalten verwendet werden, mit durchschnittlich über 65 %, bei Eiern mit fast 50 %, bei Mehl mit 25 %, bei Speiseöl mit 23 %, bei Butter mit 35 %, bei Hühnchen mit 14 % und bei Reis mit 18 %. Je mehr Dinge man einbezieht, desto niedriger ist die Inflationsrate. Im Landesdurchschnitt stiegen die Mietpreise um 7,8 %, in Florida um 8,5 % und in New York City um 1,5 %, wenn man sie kontrolliert. ...
Erweitert man die Liste um die Mieten und den Kaffee, der um 15 % gestiegen ist, kann man die Inflationsrate auf etwa 27 % senken. Die Fed hat die Liste so weit ausgedehnt, dass die Rate auf etwa 7 % gesunken ist. Je mehr man einbezieht, desto niedriger ist die Inflationsrate. Ziel ist es, die an den Verbraucherpreisindex gebundenen Staatsausgaben zu senken.
Die FED weiß das natürlich und das könnte sie motivieren die Zinsen um 50 Basispunkte anzuheben.
1) Wenn die Aktien crashen hat das den Vorteil, dass sich die Bonds besser verkaufen lassen. 2) Die Bonds möchte von den BRICs und Ölländern niemand haben, wegen der Gefahr der Beschlagnahme. China verkauft fleißig und bereitet sich damit auf die Rückholung von Taiwan vor. 3) Hohe Zinsen, ein starker Dollar und niedrige Aktienkurse außerhalb der USA ermöglichen den großen Konzernen billige Übernahmen ausländischer Unternehmen. 4) Hohe Zinsen und ein starker Dollar bringen Dollar-Schuldner unter Druck und machen diese politisch erpressbar.
Zinsen steigen m. E. um 0,5% Wem gehört die FED und welche Interessen haben diese Banken?
Korrektur: Fugmann von Finanzmarktwelt tippt auf Grund der Aussagen zweier FED Mitglieder auf 0,25%
LG Vatapitta Egon Bahr: In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.
Vatapitta: In der nationalen Politik geht es nie um die Interessen der Bürger oder um den Umweltschutz.[Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/hae.gif] Es geht um Parteiinteressen und [b]Posten, egal, was die Leute, die gewählt werden wollen, Ihnen erzählen.[/b]
....... HYPERINFLATION wird niemals durch eine Erhöhung der Geldmenge ausgelöst. Sie entsteht durch den Zusammenbruch des VERTRAUENS in die Regierung.Deutschland verhängte eine Zwangsanleihe und beschlagnahmte im Dezember 1922 10 % des Vermögens aller. Deutschland verlor den Krieg und 1918 gab es eine kommunistische Revolution, die zur Gründung der Weimarer Republik führte. Die Geldmenge verzehnfachte sich im Laufe des Jahres 1922, als es darum ging, die Reparationszahlungen zu leisten. Das untergrub das Vertrauen in die Regierung. Aber erst im Dezember 1922, als die Banknoten beschlagnahmt wurden, begann die Hyperinflation im Jahr 1923 nach dieser Zwangsanleihe. Es war nicht mehr sicher, Vermögen in den Banken zu haben. Die Vorstellung, dass wir in ein schwarzes Loch laufen, nur weil die Fed Geld schafft, ist verrückt. Die Fehlinformation, dass die deutsche Hyperinflation nur auf das Drucken von Geld zurückzuführen sei, ist völlig absurd und eine Lüge. Als die Regierung 10 % des Vermögens aller gestohlen hatte, war das der letzte Strohhalm. Danach mussten sie Geld drucken, um die Kosten zu decken und Reparationszahlungen zu leisten. Die Lektion über Deutschland ist ernsthaft verzerrt und hat den Blick auf Geldmenge und Inflation verstellt, der die Handlungen der Regierung ignoriert. Das ist das eigentliche Problem.
Armstrongs Sicht auf das Gold. China verkauft in Vorbereitung auf den Anschluss Taiwans US-Bonds und kauft Gold.
Die Goldbugs jubeln, dass die Zentralbanken Gold gekauft haben. Sie glauben irgendwie, dass dies daran liegt, dass sie bullish auf Gold sind. Was sie anscheinend übersehen, ist das, wovor ich bereits gewarnt habe: Wenn China anfängt, US-Schulden zu verkaufen, wird es Krieg geben. Ich habe sehr deutlich gemacht, dass die Vorstufe zum Krieg immer die Kapitalströme sind. Das wird sich dieses Jahr auf Steroiden abspielen.
Meine Kunden haben mich gelehrt, wie sich Kapital und Krieg bewegen. Auf Konferenzen habe ich erklärt, dass wir die Universal Bank of Lebanon beraten haben. Sie fanden im Keller ein Buch, in dem jemand bis ins 19. Jahrhundert hinein jeden Tag den Preis des libanesischen Pfunds notiert hatte. Sie fragten, ob wir ein Modell bauen könnten. Ich sagte ja! Hier ist ein Diagramm von damals. Unser Modell warnte davor, dass die Währung in 8 Tagen dramatisch fallen würde. Ich dachte, dass mit den Daten etwas nicht stimmte. Unnötig zu sagen, dass ich dem Kunden erklärte, was der Computer gesagt hatte, und dass etwas nicht stimmen konnte. Sie fragten ganz ruhig, welche Währung am besten wäre. Ich sagte, der Schweizer Franken. 8 Tage später begann der Bürgerkrieg. Der Computer hatte Recht. Das Gleiche geschah dann mit dem Irak-Iran-Krieg.
1998 verstand ich die Fähigkeit des Modells, Kriege vorherzusagen. Ich habe noch nie ein Modell entwickelt, das so etwas kann. Es hat es ganz allein herausgefunden. Im Juni 1998 stand ich in unserem Londoner WEC auf und warnte, dass Russland in etwa 30 Tagen zusammenbrechen würde. Die Londoner Financial Times berichtete über diese Vorhersage, und so kam es zum Zusammenbruch des russischen Schuldenmarktes und zum Debakel des Long-Term Capital Management.
Ich habe gewarnt, dass China, wenn es sich auf eine Invasion Taiwans vorbereiten würde, damit beginnen würde, alle US-Staatsanleihen zu verkaufen. Sie würden es nicht riskieren, US-Staatsanleihen zu besitzen und dabei zusehen, wie Biden alles einfriert und dann behauptet, es werde für den Wiederaufbau Taiwans verwendet, wie sie es mit Russland tun. Also begann China Ende 2021 mit dem Verkauf von US-Schulden. Sie haben Gold gekauft, weil sie in Kriegszeiten keine Schulden der USA oder der EU halten können. So einfach ist das. Das Gold ist einfach neutral, denn es zahlt auch keine Zinsen. - So viel zum Inflationsunsinn.
Heute steigt der Ölpreis kräftig. Können die inneren Probleme Irans (u.a. 4 Hinrichtungen bringen nicht die gewünschte Ruhe) das Land motivieren einen Krieg mit den Saudis zu beginnen?
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das kurze Video von Jan Kleist bringt neue Aspekte in unsere Diskussion:
Ab Minute 9:35 geht es um den Ausfall von Staatsschulden der sogenannten 3. Welt, die auf Grund steigender Zinsen und steigenden Dollars unbezahlbar werden. - Warum sollten Länder ihre Staatsschulden zurück zahlen, wenn die USA und die westliche Unwertegemeinschaft die Vermögenswerte von Ländern wie Venezuela, Irak, Libyen, .... und Russland einfach stehlen? Sie verwenden ihre Devisen lieber für den Kauf von Gold!
Auch nach einer Dollar-, Euro-, Pfundinsolvenz wären diese Länder in der Gemeinschaft der Brics weiter zahlungs- und handlungsfähig. - Ist das wirklich so? Mit welchem Zeitrahmen für diesen Prozeß ist zu rechnen?
Kommt es zu abrupten Veränderungen - "Schwarzen Schwänen"?
Ca. ab dem 20.01.23 gehen die Temperaturen in Norddeutschland deutlich zurück = maximaler Vorhersagebereich.
Darum investiere ich auch nicht in mexikanische Goldminen, früher oder später klopfen die Kartelle an und wollen Schutzgeld o.ä. siehe Los Filos … sobald Media Luna in Produktion geht erwarte ich dort ähnliche Probleme.
Torex zahlt schon lange an die Mafia in Guerrero.
Im zugehörigen Thread war uns aufgefallen, dass der Gewinnausweis und die produzierten EM in keinem logischen Zusammenhang stehen. Deshalb ist Torex auch nicht von "Umwelt-" oder ähnlichen Protesten betroffen. TXG ist im Vergleich deshalb scheinbar günstig bewertet. Die Schutzgelder dürften entweder in Rohgold direkt oder überwiegend als Ausgaben für irgendetwas abfließen, so dass die Bilanz wenigstens halbwegs plausibel ist. Wer Lust hat, kann ja mal die aktuellen Zahlen nachrechnen. - Das Ganze ist schon ein paar Jahre her. Ich bezweifle, dass sich etwas zum Besseren geändert hat. Vielleicht wird das Management auch von der Mafia geschmiert, damit sie klaglos (mit Freude) mitmachen?
First Mining unterhält zum Schutz eine bewaffnete Truppe von 200 Mann. Ob das sicher ist und im Zweifel ausreicht, weiß ich nicht. - Gold ist eher gefragt.
Die Drogenkartelle haben Soldaten und Offiziere von der Armee mit entsprechenden Insiderkenntnissen abgeworben = besser bezahlt.
Hinter dem ganzen Desaster stecken die US - Geheimdienste, da Mexiko unbotmäßig war, so habe ich vor kurzem irgendwo gelesen.
danke für die Auswertung @Silberfuchs25 und Glückwünsche an Nelli007, Hein4 und Heike_Katrin. Die Optimisten sind dieses Mal belohnt worden - die Pessimisten aber auch.
Ich habe mit meinem Tip 1688 € gerne ca. 63 € daneben gelegen.
Goldpreis in Euro Am 20.11.2021 - 1634,49 € Tief: am 04.12. - 1574,21 € am 31.12. - 1608,21 € am 19.02. - 1676,04 € Hoch: am 12.03. - 1825,24 € am 19.03. - 1736,82 € am 16.04. - 1825,35 € Tief: am 23.07. - 1690,16 € Hoch: am 13.08. - 1757,10 € am 20.08. - 1741,66 € am 28.08. - 1745,88 € Tief: am 17.09. - 1671,88 € Hoch: am 08.10. - 1738,56 € Tief: am 29.10. - 1651,79 € Hoch: am 12.11. - 1709,48 € am 19.11. - 1695,06 € am 26.11. - 1687,02 € am 03.12. - 1705,46 € am 10.12. - 1705,85 € am 17.12. - 1692,77 € am 24.12. - 1692,93 € am 31.12. - 1704,81 € am 07.01.2023 - 1751,33 €
Da hier der größte Haufen an Goldfans versammelt ist, möchte ich ausnahmsweise auf ein kurzes Video von Jan Kleist verlinken. Ab Minute 9:35 geht es um den Ausfall von Staatsschulden der sogenannten 3. Welt, die auf Grund steigender Zinsen und steigenden Dollars unbezahlbar werden. - Warum sollten Länder ihre Staatsschulden zurück zahlen, wenn die USA und die westliche Unwertegemeinschaft die Vermögenswerte von Ländern wie Venezuela, Irak, Libyen, .... und Russland einfach stehlen? Sie verwenden ihre Devisen lieber für den Kauf von Gold!
Auch nach einer Dollar-, Euro-, Pfundinsolvenz wären diese Länder in der Gemeinschaft der Brics weiter zahlungs- und handlungsfähig. - Diskussion des Artikels bitte im Goldfaden.
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Wenn euch das zu lang ist, schaut doch einfach "Die Anleitung zum Unglücklich sein" - 7 sichere Tips
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Fünf x Erster (je 5 Punkte) + 1 x Zweiter (3 Punkte) + kein mal Dritter (1 Punkt) macht bei mir nach Adam Riese 28 Punkte. Auch Bills Excel hat keine Einwände.
Oh Shit, bei mir gibt es anscheinend noch Nachwirkungen.
Den 2. Platz habe ich mit einem Punkt gezählt.
So ist das, wenn man nichts verträgt. Aber ich bin nicht alleine - bmwknaz gefällt das
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TIME STAMPS: 00:00 Einleitung 00:01:10 Warum kamen die 25 Basispunkte nicht? 00:03:50 Überzogene Reaktion vom Markt? 00:05:06 Warum kam die Jahresendrally nicht? 00:06:30 Wie viel Rezession ist eingepreist? 00:10:02 Warum fallen die Kurse nicht, wenn alle bärisch sind? 00:12:10 Diese Berechnungen sind Schmarrn 00:14:55 Handelt die Wall Street wirklich nach ihren Prognosen? 00:16:18 Die Lehren aus dem Krisenjahrzehnt 00:19:45 Haben erfolgreiche Investoren nur Glück? 00:22:29 So geht Risikomanagement am besten 00:27:44 Das hat Beck auch noch nicht erlebt 00:31:25 Darum outperformen die USA 2023 nicht 00:34:15 So investiert Andreas gerade 00:36:20 Mischfonds im Vergleich 00:37:50 Politische Risiken für ETF-Investoren 00:40:30 beste und schlechteste Märkte 2022 00:42:33 Das ist die neue Welt für Investoren 00:48:00 Das bringt 2023
Er ist Portfolio Manager des prognosenfreien GlobalPortfolioOne - AT0000A2B4T3 Er sieht eine Krise als Chance, die er nach bestimmten Regeln nutzen kann.
Ich an deiner Stelle hätte mir das schriftlich geben lassen, was der Banker da mündlich
geäussert hat. Und meine Antwort auf die Frage wäre gewesen:
Kann man machen.
Meine Strategie fußte auf drei Beobachtungen.
a) Das Personal in der Filiale wechselt relativ häufig
b) Mein Hinweis, dass das Liebhaberei sei, hat ihn verunsichert. Ich setze auf die menschliche Konstante Bequemlichkeit. Der wird ja auch nicht besser bezahlt, wenn er einen Aufstand macht und der Kunde die Bank wechselt. Schriftlich ist nicht so gut, weil es dann einen Vorgang bei der Bank gibt und es könnte jemand auf den dummen Gedanken kommen, dass das noch erledigt werden muss.
c) Das zunehmende Chaos im Staate und die hirnlose Überforderung von Banken und Unternehmen mit Vorschriften sind letztlich Sand im Getriebe. Dann fallen relativ unwichtige Dinge schon mal unter den Tisch, weil den intelligenteren Mitarbeitern die Überregulation auf den Geist geht. Die lieben auch ihren Feierabend.
Ich bin eher für die chinesische Strategie: Einen Kampf gewinnen, ohne zu kämpfen. Spart Energie.
Die Bank hat Geldwäscheverdachtsfälle zu melden, nicht vage vermutete Fälle von Steuerhinterziehung. Hierüber hat die Bank ja auch keine validen Informationen, da sie nicht wissen kann, ob und in welchem Umfang Zins- und sonstige Einkünfte dem FA ordnungsgemäß deklariert werden. Im Übrigen gilt grundsätzlich das Bankgeheimnis, wer hätte das gedacht?
Danke für die fachliche Auskunft @Heike_Katrin. Das Zweitkonto musste ich nicht erst einrichten.
Die finanzielle Repression nimmt ständig zu und mich interessieren eure Erfahrungen.
Mein Hobby, Münzen zu sammeln und Serien zusammenzutragen, wie z.B. die 1/10 Kängurus ist zeitaufwändig und auf Grund der Aufpreise auch relativ teuer. Hatte ca. 2012 je einen kompletten Satz 1/10 und 1/4 oz verkauft, weil ich damals Kohle brauchte. Jetzt fehlen nur noch 2/10 - 1986 und 2006. - Wer die im Keller liegen hat, darf sich gerne bei mir melden.
Dafür habe ich ein paar 1/4 Mäuse relativ günstig ergattert, aber bisher niemanden gefunden, der seine 1/4 Hasen eintauschen möchte. Die Zeit wird es schon bringen. Diese Mäuse vermehren sich ja nicht mehr.
Meine Sparkassen Stasi hat mich zu einem Gespräch eingeladen und wurde grob übergriffig. Ich müsse ein Gewerbe anmelden usw.. Er wollte zum Beispiel Belege für den Kauf von Münzen sehen, die vor weit über zehn Jahren beim Händler gekauft oder mal bei Ebay ersteigert hatte.
Konnte das dann vorerst abwehren, indem ich mich auf Liebhaberei berief. Damit kannte er sich nicht aus.
Die netten Worte zum Abschied lauteten ungefähr: "Wir sehen dann was kommt."
Der Staat wird immer übergriffiger. Mittlerweile müssen Banken einen jährlichen Umsatz von über 10.000 € mit Münzen dem Finanzamt melden. Man geht dann von einer gewerblichen Tätigkeit aus. Unendliche Bürokratie und Steuern erwarten den Liebhaber von Münzen. - Wer das vermeiden möchte, der sucht sich Tauschpartner!
Wie seht ihr das? Bitte beteiligt euch an der Diskussion, in der wir Vor-, Nachteile und Probleme von allen Seiten betrachten können. Ich habe Angebote in den Tauschthread (Zitat oben) gestellt und stelle mich gerne eurer Einschätzung. Klar ist, dass die massiven Preisunterschiede das Tauschen nicht erleichtern. Alternativ kann ich die Münzen verkaufen und mir das Gesuchte dann beim Händler bestellen.