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1.222 Aufrufe 10.04.2024
Melissa Render, VP of Exploration bei New Found Gold Corp. führt uns durch die jüngsten Entdeckungen in der K2-Zone von Queensway North und gibt uns zusätzliche Informationen über die Geologie, die Geometrien der Mineralisierung, das Ausmaß der Bohrungen und schließlich über die wichtigsten Abschnitte.
Noch nicht gesehen.
Ich freue mich über eine Zusammenfassung. - Wer mag?
Projekt bleibt im Zeit- und Kostenplan für die kommerzielle Produktion in H2-2024
Gesamtprojektfortschritt von 87%, Bauarbeiten zu 89% abgeschlossen
Bisherige Gesamtausgaben in Höhe von 433 Millionen Dollar (95 % des Gesamtprojekts)
Aktualisierte virtuelle Baustellenbesichtigung über die VRIFY-Plattform verfügbar
BROSSARD, QC, 11. April 2024 /CNW/ - G Mining Ventures Corp. (GMIN" oder dasUnternehmen") (TSX: GMIN) (OTCQX: GMINF) freut sich, ein Update zu den Fortschritten bei GMINs zu 100 % unternehmenseigenem Goldprojekt Tocantinzinho (TZ" oder das Projekt"), das sich derzeit im Bundesstaat Pará, Brasilien, im Bau befindet, bekannt zu geben. Bei einem Spot-Goldpreis von 2.356 $/oz(LBMA Gold Price PM, Stand: 9. April 2024) ist das Projekt zu 87 % fertiggestellt und liegt weiterhin im Zeit- und Kostenplan für die kommerzielle Produktion in H2-2024.
Jüngste Höhepunkte (Alle Aktualisierungen beziehen sich auf den 31. März 2024, sofern nicht anders angegeben)
Gesundheit & Sicherheit - Branchenführende Sicherheitsbilanz mit einer Lost Time Incident Frequency Rate ("LTIFR") von 0,04 und einer Total Recordable Incident Frequency Rate ("TRIFR") von 0,32 nach insgesamt 4.941.128 Arbeitsstunden.
Budget - Die bisherigen Gesamtausgaben in Höhe von 433 Mio. $ und die offenen Verpflichtungen in Höhe von 16 Mio. $ belaufen sich auf insgesamt 449 Mio. $ (98 % des Gesamtprojekts) und entsprechen der Durchführbarkeitsstudie (im Folgenden definiert).
Zeitplan - Das gesamte Projekt ist derzeit zu 87 % abgeschlossen und liegt im Zeitplan für die kommerzielle Produktion in H2-24. Die Detailplanung, die Beschaffung und die Stromleitung sind abgeschlossen.
Baufortschritt - Die Bauarbeiten sind zu 89% abgeschlossen.
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Tom begrüßt Adam Hamilton, Gründer von Zeal LLC. einem Newsletter-Service und Marktspekulant.
Laut Hamilton ist der jüngste Anstieg des Goldpreises in erster Linie auf Fundamentaldaten, technische Daten und die Stimmung zurückzuführen, wobei die Saisonalität nur eine geringe Rolle spielt. Er wies darauf hin, dass Goldaktien im Vergleich zu den Goldpreisen unterbewertet sind, was eine große Chance für Investoren darstellt.
Hamilton wies darauf hin, dass die physische Nachfrage, z. B. zu indischen Hochzeiten und zum chinesischen Neujahrsfest, zur grundlegenden Stärke des Goldmarktes beiträgt. Er betonte jedoch, dass die Stimmung und die Herdenmentalität entscheidende Faktoren für die derzeitige Rallye sind, insbesondere während der Frühjahrssaison, wenn Optimismus und Überschwang zunehmen.
Adam ging auch auf den Commitments of Traders Report (COT) ein und erläuterte, wie dieser zur Einschätzung der Marktstimmung und zur Ermittlung potenzieller Trends auf den Goldterminmärkten verwendet werden kann. Er verfolgt die Veränderungen bei den Long- und Short-Positionen der Spekulanten im Laufe der Zeit, um Kauf- oder Verkaufsperioden zu erkennen, die auf eine Veränderung der Marktstimmung oder des Trends hindeuten könnten.
Hamilton wies auch auf die Bedeutung der Beobachtung von Gold-ETF-Beständen als Indikator für die Investitionsnachfrage nach Gold hin. Er wies jedoch darauf hin, dass bei der Analyse des Goldmarktes unbedingt zwischen physischer Nachfrage und ETF-Nachfrage unterschieden werden muss. Er schlug vor, die westliche physische Nachfrage in Kategorien wie Barren und Münzen und die ausländische Nachfrage aus Regionen wie Europa und Asien zu unterteilen.
Hamilton ist der Ansicht, dass es noch ein erhebliches Potenzial für die Investitionsnachfrage gibt, um den Goldpreis in die Höhe zu treiben, da die Spekulanten seit Beginn des Aufwärtstrends Anfang Oktober erst 55 % ihres gesamten Kaufpotenzials ausgeschöpft haben. Er wies auch darauf hin, dass Kleinanleger die Nachfrage nach physischem Gold in die Höhe treiben werden, was zu Berichten über Engpässe führen und den physischen Preis in die Höhe treiben wird.
Adam interessiert sich für das Potenzial physisch unterlegter digitaler Goldwährungen, insbesondere bei der jüngeren Generation, die sich von digitalen Vermögenswerten angezogen fühlt. Er glaubt, dass es eine große Nachfrage nach einem Bitcoin-ähnlichen handelbaren Vehikel geben wird, das mit physischem Gold unterlegt ist und es den Menschen erleichtert, Gold zu besitzen und damit zu handeln.
Zeitstempel Referenzen:
0:00 - Einführung
0:40 - Jüngste Goldbewegungen
2:36 - Saisonabhängigkeit und Asien
4:30 - Leistung der Minengesellschaften
5:45 - Jahreszeiten und Stimmung
7:46 - Verschiebung der Anleger?
9:48 - Angebot & Nachfrage
11:53 - 2020 vs. 2024
13:33 - Treibende Faktoren
15:43 - Gold-Indikatoren
18:20 - Arten der Goldnachfrage
21:00 - Kauft der westliche Einzelhandel?
23:38 - Bergbau-Sektoren
24:58 - Fundamentale Faktoren und FOMO
28:26 - Geldmenge/Inflation
32:06 - Hedonische Anpassungen
32:47 - Zwingende Gedanken?
35:32 - ETFs und physisches Gold
37:38 - Zusammenfassung
Gesprächspunkte aus dieser Episode
Der Goldpreis erholt sich aufgrund von Fundamentaldaten, technischen Daten, Stimmung und Saisonalität.
Unterbewertete Goldaktien stellen eine große Chance für Investoren dar.
Im Vergleich zu der Zeit vor 2020 habe sich die Zahl der Attacken fast verdoppelt, schrieb der IWF in einem am Dienstag in Washington veröffentlichten Bericht. Meist seien die Schäden überschaubar, in der Größenordnung von einer halben Million Dollar. "Sie können aber in einigen Fällen extrem sein." Das Risiko für Großschäden von mindestens 2,5 Milliarden Dollar sei gestiegen. Der IWF verwies auf die zunehmende Digitalisierung, neue Technologien, aber auch zunehmende geopolitische Spannungen auf der Welt.
Die Finanzbranche ist besonders oft betroffen. Fast jeder fünfte Angriff wird hier registriert. Große Attacken könnten in der Branche potenziell zu einem Vertrauensverlust führen und besonders wichtige Dienstleistungen stören, warnte der IWF. Um Angriffe abzuwehren, brauche es eine geeignete Strategie und eine funktionierende Aufsicht. In vielen Schwellen- und Entwicklungsländern habe es dabei Fortschritte gegeben, in einigen Staaten seien die Maßnahmen jedoch weiterhin nicht ausreichend.
Grundsätzlich werden Vorfälle oftmals nicht oder erst spät gemeldet. Hier brauche es Verbesserungen, mahnte der IWF an. Fehlende Daten seien ein Problem. Auch hier gebe es zwar Fortschritte, die Daten seien aber noch immer unvollständig. "Die Sammlung von Daten zu Cyber-Vorfällen müssen weltweit eine Priorität bekommen." In der Finanzbranche müssten Erfahrungen geteilt werden, um insgesamt widerstandsfähiger zu werden. Zwischen Ländern brauche es eine stärkere Zusammenarbeit.
Schauen wir 10 Jahre voraus, ersetzen Chinese durch Europäer und kommunistische Partei durch "Zentrale Vermögensaufsicht der EZB" und los gehts.
Ich kenne die Zukunft nicht und handle gegenwartsorientiert.
Die feuchten Träume von austauschbaren Dummköpfen, die nur ein Interesse daran haben, sich die Taschen voll zu machen und von Psychopathen, die von der Weltherrschaft träumen, interessieren mich einen Dreck!
Ich kümmere mich um meinen Garten, meine Bienen, meine Freunde und meine Gesundheit.
Impala Platinum Holdings Limited ist einer der führenden Platinproduzenten der Welt. Der Nettoumsatz teilt sich wie folgt auf die einzelnen Aktivitäten auf:
- Verkauf von Edelmetallen (95,1%): Palladium (38,6% des Nettoumsatzes), Platin (28%), Rhodium (26,8%), Gold (3%), Iridium (2,2%), Ruthenium (1,3%) und Silber (0,1%);
- Verkauf von Basismetallen (4,4%): Nickel (75,2% des Umsatzes), Kupfer (18,1%), Chrom (5,9%) und Kobalt (0,8%);
- Raffinationsdienstleistungen (0,5%).
Ende Juni 2020 betrieb die Gruppe 6 Minen in Südafrika (3), Simbabwe (2) und Kanada.
ein klasse Beitrag! - Recht komplex. Die knapp 9 Minuten lohnen sich.
Deutlich vereinfacht - hoffentlich auch richtig:
China möchte verhindern, dass der Yuan gegen den Dollar abwertet.
Wenn Chinesen Gold kaufen, müssen Yuan gegen Dollar verkauft werden, um das Gold in Dollar zu bezahlen. Bei einem schwachen Yuan, wird weniger Gold international gekauft, was den chinesischen Goldpreis steigen lässt.
Die international tätigen chinesischen Großbanken können dann Gold in London billiger kaufen und teurer an einer der 4 einheimischen Märkte/Börsen verkaufen.
Auch wenn ein Chinese Gold besitzt, kann er darüber nicht frei verfügen. Die kommunistische Partei legt fest, wo und zu welchem Preis er verkaufen kann.
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Die ukrainische Armee steht an den Frontabschnitten im Osten und Süden des Landes weiter stark unter Druck. Ihr größtes Problem: ausbleibende Militärhilfe. Vor allem fehlt es an Munition. Laut Selenskyjs Armeechef Syrskyj hat Russland aktuell eine Artillerieüberlegenheit von 6:1. Die ukrainischen Soldaten kämpften dagegen mit "wenig oder gar keinen Waffen und Munition". Deshalb forderte er vom Westen mehr Raketen und Luftabwehrsysteme.
Eine Forderung, die auch der ukrainische Außenminister, Kuleba, am Rande der Feier zum 75. Jahrestag der Gründung der Nato formulierte. Er rief die Mitgliedsstaaten des Verteidigungsbündnisses dazu auf, mehr Einheiten vom Patriot-Flugabwehrsystem zu liefern. Als einziges System sei es in der Lage, ballistische Raketen abzufangen.
Ohne Nachschub droht sich die prekäre Lage der Ukrainer weiter zu verschlimmern. Laut Präsident Selenskyj bereitet Russland die Mobilmachung von 300.000 weiteren Soldaten vor. Im Interview mit CBS sprach er von einer neuen russischen Offensive im Mai oder Juni. Auch Kiew will deshalb mehr Männer an die Front schicken – Präsident Selenskyj unterzeichnete am Dienstag ein Gesetz, mit dem Reservisten ab einem Alter von 25 Jahren zum Wehrdienst einberufen werden können. Bislang mussten sie 27 Jahre alt sein.
Wie lange kann die ukrainische Armee noch der russischen Übermacht standhalten? Wo sind Durchbrüche für russische Truppen möglich? Droht eine neue russische Offensive? Darüber spricht Victoria Reichelt bei ZDFheute live mit Militärexperte Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer und ZDF-Reporter Henner Hebestreit in der Ukraine. Seid dabei und stellt eure Fragen!
0:00 Intro 1:36 Erste Einschätzungen von Oberst Markus Reisner 11:07 Eindrücke von ZDF-Reporter Henner Hebestreit aus der Ukraine
16:11 Weitere Einschätzungen von Oberst Markus Reisner
Entwickler, Explorer EM + Mineralien: ARTG, PALI, SVM.ASX, VZLA - 39,1%
Gas, Öl: Equinor, Woodside - 18,5%
Uran: Yellow Cake, DML, Isoenergy - 36%
Short US Indizes: 3,9% - der Anteil war am 04.04. schon bei 5,5%
Kleinkram + Cash - 2,5%
Veränderungen:
1) Bei Yancoal habe ich endlich mal geschafft vor der Dividendenzahlung und knapp nach dem Hoch auszusteigen, danach ging es sehr steil abwärts.
2) Bin mit einer kräftigen Position bei Palisades eingestiegen.
3/4) Die zweite Hälfte HANETF habe ich ebenfalls verkauft und - viel zu früh - durch einen Zukauf von Yellow Cake ersetzt.
5) Meine kleinen, Tief im roten Bereich liegenden Shorts auf den S&P, habe ich durch einen Discount Put auf den Nasdaq ergänzt.
Artemis am Alltimehigh - bin sehr zufrieden mit diesem Management.
Bei SVM habe ich den Einstieg gut getroffen. Bis Ende Juli kann Rio entscheiden den Anteil bei SVM auf 19,99% zu erhöhen.
Equinor hat die Wende nach Norden schon geschafft.
Woodside arbeitet noch an der Bodenformation (hoffentlich).
Uran: Yellow Cake aufgestockt, ISO und DML "zu früh" ins Depot geholt. Der geringere Urananteil ist auf die deutliche Korrektur bei Yellow Cake zurückzuführen - der aktuelle Abschlag vom inneren Wert beträgt 13%.
Kupfer fehlt noch im Depot, FRU steht für den Ölanteil auf der Watchlist.
Markus Koch ist mit seiner Markteinschätzung viel realistischer als der stetig warnende
Markus Fugmann. Herr Koch hat die letzten Tage auf den zu hohen Optimismus und die anstehenden Steuerzahlungen hingewiesen, die nun ca. 2 Wochen die Kurse an der Wallstreet belasten könnten. Ebenso wie das Rebalancing der Fonds, die zum Quartalsende ihren Aktienanteil verringern mussten.
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Dr. Andreas Beck zu Immobilien, 31 Minuten, 27.03.24
Chopin packe ich hier rein, damit ich mir die Musik ohne vorherige Werbung anhören kann.
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Aktuell gibt es ein paar interessante News: Neues Personal!
Kurs - ca. 0,16 C$
Marktkap. - 26,043,342 C$
Shares - 168,021,555
Ohne solche simplen Angaben lässt sich die Verwässerung einer Aktie nicht nachvollziehen. Diese Angaben sollten am besten alle 6 Monate bei den Cashburnern
aktualisiert werden, dann bekommt man eine Ahnung, wann die nächste Verwässerung ansteht.
Alles noch nicht gelesen. Den Fund verdanke ich einem Tippfehler bei der Eingabe eines Kürzels an der TMX.
Und bitte nicht vergessen: Es gibt kaum etwas Schwierigeres und Teuereres als die Entwicklung eines Selten Erdvorkommens und die Aufbereitung zu vermarktungsfähigen Produkten. Die Kosten liegen schnell mal bei einer Milliarde.
Immerhin gibt es CCE noch und sie sind dabei geblieben und nicht auf Lithium oder etwas anderes umgestiegen. Das spricht dafür, dass sie an ihre Projekte glauben.
Wer noch jung ist und sehr viel Geduld hat, könnte hier eine Chance finden.
Ich bin nicht dabei, aber schaue es mir von der Seitenlinie an, was sich tut.
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1.030 Aufrufe03.04.2024 Melissa Render, VP of Exploration at New Found Gold, presents during PDAC 2024's symposium on Orogenic Gold systems, providing her geological insight into the Queensway Project.
Chlordioxid ist ein so aggressives Oxidationsmittel, dass ich vermute es löst nicht nur den Biofilm auf.
Jede Sekunde unseres Lebens ist unser Körper bestrebt die physiologische Ordnung herzustellen und das Chaos = Entropie zu verringern.
Das Grundprinzip der Gesundheit ist Ordnung!
Alles was dabei hilft die Ordnung wieder herzustellen ist heilsam. Das können auch Antibiotika sein.
M. E. kann die Wirkung eines Medikamentes anhand der sehr sensiblen Reaktion unseres vegetativen Nervensystems beurteilt werden und eine Evidenz in Bezug auf die Wirksamkeit der pharmazeutischen Behandlung liefern.
Gegen ein Krankheitsgeschehen arbeitet unser Körper unter hohem Stress. Blutdruck, Pulsfrequenz oder Körpertemperatur sind oft erhöht. Wirkt der pharmazeutische Eingriff in Richtung Verringerung der Entropie = der Unordnung sollten diese sensiblen Indikatoren das relativ kurzfristig durch eine Bewegung in Richtung Normalisierung anzeigen können. Das Verfahren kann bei bestimmten Erkrankungen hilfreich sein und bei anderen nicht.
Beispiele: Bei einer akuten Allergie durch einen Insektenstich dürfte eine Infusion mit Kortison sich sehr schnell auf den Kreislauf normalisierend auswirken.
Bei einer Angststörung und damit verbundener fehlender geistiger Klarheit könnte eine Gabe Valium oder ähnlicher Medikamente den körperlichen Stress zum Beispiel in Form von Herzrhythmusstörungen beenden.
So etwas klappt nicht immer, aber es könnte in einem hohen Prozentsatz die Arbeit in einer Notaufnahme vereinfachen, weil die leicht zugängliche Messwerte die Evidenz in Bezug auf die richtige Diagnose liefern.
Zucker + Gold sind das neue Heilmittel bei Infektionen. Der Zahnarzt freut sich.
Die Antibiotika können den Bakterien, die sich durch einen Biofilm schützen nur wenig anhaben. In speziellen Zucker verpacktes NanoGold schafft Abhilfe.
Das gleiche Prinzip nutzen Ayurvedische Kräuter Balsame bei Atemwegsinfektionen. Im Bereich der Lunge dürfte das NanoGold eher nicht zum Einsatz kommen. Mein schon an anderer Stelle geposteter Tip ist der Ayurvedabalsam von Hettigotta Industries. Kann man über Ebay bekommen.
heute gab es in Bezug auf die US-Zinsentwicklung einen sehr guten Beitrag bei Markus Koch - Finanzmarktwelt - von Richard Schmidt, der Bondspezialist bei Jens Ehrhardt ist.
Die FED strebt einen neutralen Zinssatz an, der die Wirtschaft weder stimuliert noch hemmt.
Dieser Zinssatz liegt über dem aktuellen Marktzins, so das langfristige Bonds noch verlieren sollten. Die Konsumkonjunktur zeigt Bremsspuren. Der Dienstleistungsbereich ist stabil.
Der US Markt wird durch die hohe Neuverschuldung angetrieben. Das Geld aus der Neuverschuldung - 6% des BIP in 2023 und 9% in 2024 - wird ausgegeben = Staatskonsum und fließt in die Märkte.
Mein Kommentar:
Das ist gut für Gold und EM, da noch einige Milliarden von Bonds in den EM/Rohstoffbereich umgeschichtet werden dürften. Dazu kommen die internationalen Konflikte, die den Wunsch nach Sicherheit befeuern und die Abkoppelung von Brics und der islamischen Welt vom Dollar, weil man in ihm mittlerweile mehr eine Waffe und ein Mittel zur Erpressung als eine Währung sieht. Die Länder haben dazugelernt.
Spektakularer Trendwechsel...der Bondmarkt ist mit zur Zeit > 150 Bln. Marketcap der weitaus größte 'Vermögenspool'. Steigen die Zinsen , werden Anleihen verkauft. Wo geht das Geld hin ? Sicher zum Teil in Aktien. Wenn auch nur ein kleiner(er) Teil in Edelmetalle geht bin ich schon zufrieden.
Sollte es Hart auf Hart kommen werden ALLE Aktien, Anleihen, Zertifikate etc etc. die beim Broker liegen komplett an den "gesicherten Gläubiger" übergeht. Und das ist nicht der Depotinhaber!
Der größte Raubzug aller Zeiten kommt erst noch.
Ich habe verstanden, dass die Ersparnisse eigentlich schon weg sind, da es für die Billionen in Lebens- und Rentenversicherungen, in Aktien, Fonds, ETFs und Derivaten kein adäquates Angebot an Waren und Dienstleistungen gibt. Also muss das irgendwie so ausgebucht werden, dass es nicht mehr ausgegeben werden kann. Der gefühlte Reichtum durch die Ersparnisse, die jetzt von vielen angriffen werden, um den eigenen Lebensstandard zu halten, ist nur gefühlt.
Was machst Du, um Dich zu schützen?
Alles in EM und Cash - kein Aktiendepot?
Wenn alles gestohlen wird, werden die Leute schon begreifen, dass diese hinterhältigen Regeln von Menschen gemacht wurden, dass es also Verantwortliche gibt. Solche Machenschaften treffen dann auch Richter und Staatsanwälten, die bei einem solchen Raub m. E. nicht untätig bleiben werden.
Gibt es andere Möglichkeiten sein Vermögen zu schützen?
Wenn dieser Fall eintritt, ist die Wirtschaft am nächsten Tag mehr oder weniger tot. Es ist dann bei vielen nur noch Geld für das Nötigste da. Massenentlassungen bei Autobauern, Zulieferern und Geschäftsschließungen aller Art würden die Massen auf die Straße treiben.
Die Steuereinnahmen fallen drastisch. Es gibt Schwierigkeiten die Renten, Pensionen, Angestellten und Beamten des öffentlichen Dienstes zu bezahlen.
Dann hätten wir den von der Ampel herbeigesehnten Notfall und eine Rechtfertigung für Billionen Schulden zur Rettung. Euro stürzt dramatisch ab, weil Spekulanten gegen ihn wetten und der Bevölkerung bleibt zum Erhalt der Kaufkraft nur die Flucht aus der eigenen Währung. Schon ist die Hyperinflation da.
Und da die Bundesbank/EZB rekapitalisiert werden muss, kommt der gesetzlich vorbereitete "Lastenausgleich". - Der Raub Teil 2.
Auszug: Der Bankenexperte Paul Kupiec kommt in einer umfassenden Bottom-up-Analyse der US-Banken zu dem Schluss, dass das Zinsrisiko bei ihren festverzinslichen Wertpapieren und Krediten zu einem nicht realisierten, aber wirtschaftlich realen Gesamtverlust von etwa 1,5 Billionen Dollar geführt hat - eine erschütternde Zahl. Das Sachkapital des gesamten Bankensystems beträgt etwa 1,8 Billionen Dollar. Die Marktwertverluste aus dem Zinsänderungsrisiko hätten also etwa 80% des gesamten Sachkapitals des Bankensystems aufgezehrt. Wenn das stimmt, hätten die Banken auf einer Mark-to-Market-Basis nur etwa 20% des Kapitals, das sie zu haben scheinen.
Eine weniger pessimistische, aber immer noch sehr pessimistische Analyse deutet darauf hin, dass die Marktwertverluste bei Wertpapieren und Krediten von Banken mit Vermögenswerten von 1 bis 100 Mrd. Dollar die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquoten um etwa 45% verringert haben. Wendet man dies auf das gesamte System an, so ergibt sich ein Marktwertverlust aus dem Zinsänderungsrisiko von etwa 1 Billion Dollar. Die Fehlertoleranz des Bankensystems hat sich also dramatisch verringert, und das in einer Zeit, in der es mit den drohenden Verlusten aus den implodierenden Sektoren des gewerblichen Immobiliensektors konfrontiert ist, einem häufigen Bösewicht bei finanziellen Zusammenbrüchen.
Dass das Zinsrisiko von grundlegender Bedeutung ist, liegt auf der Hand und gehört zum Einmaleins des Bankwesens. Aber es ist ein Risiko, das dennoch sehr verlockend ist, wenn die Zentralbank die Zinssätze über lange Zeiträume künstlich unterdrückt hat, wie sie es mehr als ein Jahrzehnt lang getan hat. Viele Banken sind der Rattenfängertaktik der Fed erlegen, die sie in die aktuellen Probleme geführt hat.
Jüngste Presseberichte sagen uns: "Steigende Zinsen treffen regionale Kreditgeber"; "Gewinne des US-Bankensektors brechen um 45% ein", da "der rasche Zinsanstieg... die Kreditgeber weiterhin belastet"; "Truist Financial geriet in die Verlustzone"; "Citigroup... meldete für das vierte Quartal 2023 einen Nettoverlust von 1,8 Mrd. Dollar"; "Höhere und länger anhaltende Zinssätze bleiben das Hauptrisiko für Immobilienanlagen weltweit"; und "Verluste der Banken weltweit schüren erneut Ängste vor dem US-Gewerbeimmobiliensektor".
Die Federal Reserve selbst leidet stark unter dem von ihr eingegangenen Zinsänderungsrisiko. Ihre Betriebsverluste belaufen sich inzwischen auf mehr als 150 Milliarden Dollar, und ihr Marktwertverlust beträgt etwa 1 Billion Dollar. Wenn sich der gesamte Marktwertverlust der Banken auf 1 bis 1,5 Billionen Dollar beläuft, beläuft sich der Gesamtverlust aufgrund des Zinsrisikos auf etwa 2 bis 2,5 Billionen Dollar, wenn wir das gesamte Bankensystem betrachten, das sowohl die Banken als auch die Fed umfasst.
Die Fed führt mit Verspätung "Sondierungsszenarien" in ihre Stresstestideen ein, um die Auswirkungen steigender Zinssätze zu testen. Aber "die Ergebnisse werden nicht zur Berechnung des [erforderlichen] Kapitals verwendet".
Das Zinsrisiko stand im Mittelpunkt des berüchtigten Zusammenbruchs der Spar- und Darlehensbranche in den 1980er Jahren, der hoffnungslosen Insolvenz des staatlichen Einlagenversicherers und der anschließenden Rettung durch den Steuerzahler. Man dachte, die Lektion sei gelernt worden, und wahrscheinlich war sie das auch, aber es scheint, sie wurde vergessen.
Das Zinsrisiko ist für die Hypothekenfinanzierung nach wie vor von besonderer Bedeutung, da Hypotheken nach den Staatsschulden der größte Kreditmarkt der Welt sind und die amerikanische Finanz- und Regulierungspolitik besonders auf 30-jährige Festzinshypotheken ausgerichtet ist, die besonders gefährlich sind. Das Gleiche gilt für sehr langfristige festverzinsliche Staatsanleihen, aber die Bankenregulierung fördert stets den Kauf von Staatsanleihen, um der Regierung zu helfen.
Sowohl langlaufende Staatsanleihen als auch 30-jährige Hypotheken in Form von hypothekarisch gesicherten Wertpapieren (MBS), die von staatlichen Stellen garantiert werden, gelten nach den derzeitigen Vorschriften als "hochwertige liquide Aktiva". Für die MBS der Agenturen gelten sehr niedrige risikobasierte Eigenkapitalanforderungen. Staatsanleihen werden stets als "risikofreie Aktiva" bezeichnet, für die keine risikobasierten Eigenkapitalanforderungen gelten. Aber natürlich können beide eine Menge Zinsrisiko verursachen und haben dies auch getan.
Wie auch immer die laufende "Basel-III-Endgame"-Debatte ausgehen wird, die internationalen risikobasierten Eigenkapitalanforderungen von Basel werden das Zinsänderungsrisiko weiterhin nicht berücksichtigen. Sie werden weiterhin Investitionen in 30-jährige MBS und langlaufende Staatsanleihen fördern, obwohl diese riskant sind. Dies dient dem politischen Zweck, den Wohnungsbau und die Staatsfinanzierung zu begünstigen und zu fördern, nicht aber der Solidität des Bankensystems.
Die letzten Auktionen 5 und 7 jähriger Bonds liefen, trotz des extremen Volumens von jeweils über 50 Mrd. Dollar, gut.
Auf der anderen Seite wechseln die smarten Investoren von den langfristigen Bonds (FMW?) ins Gold. Die Feuerkraft, die hinter diesem Wechsel steht, ist wahrlich gigantisch. US-Bonds sind der größte und liquideste Markt weltweit.
Es könnte auch deutliche Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben.