klar sind die Kosten gestiegen und das Problem ist, dass der preis des goldes noch fällt. Das drückt die Gewinne und Margen.ich als produzent würde spekulieren und evtl.produzierten uncen zurücklegen.
Seien wir ehrlich, haben wir inflation, gut für standartaktien, schwach für minen. Haben wir deflation schwach für standartaktien, aber auch schwach für minen. Also, Minen sind immer schwach. Mich kotzt die Branche langsam richtig an. Sorry, habe so einen Hals
AU und AG sind Teil der Währungsmanipulation des aktuellen Finanz- Systems. Ab und zu kann man sie bei Unsicherheit hochschießen lassen, aber eigentlich müssen sie dauerhaft gedrückt werden, soweit es möglich ist, damit der Michel den Cash bzw Kontocash noch akzeptiert, besonders USD, und damit alle Finanzanlagen, die an diesem Falschgeld dranhängen. EM-Minen werden bei dieser Aktion einfach mitgedrückt, um das Gesamtbild "rund" zu machen. Die einzige echte Chance, daß diese Manipulation entgleitet ist der Zusammenbruch des USD basierenden Finanzsystems im Rahmen eines Zivilisationsabbruchs (beginnend 2024?), beginnend im Westen ( Europa, dann USA).
Ob dann die EM-Minen, und vorallem welche (regional), nachhaltig länger profitieren ( für wie lange), bzw. ob es dann noch Börsen ( USA?) gibt bzw. Aktien gehalten werden können ( dürfen), ist die Frage.
Also Aufregen bringt wenig. Ihr braucht Eure Nerven noch sehr nötig um in den kommenden 10 Jahren im Alltagsleben zu bestehen.
PS: Der Zivilisationsabbruch (einmaliges Ereignis in Neuzeit) ist übrigends auch der Faktor, der dem 4-Jahres-Zyklusmodell (vergangenheitsbezogen) das Caldera (den ich von seinen Aussagen her schätze) uns vorschlägt, entgegenstehen könnte, sprich vielleicht kommt das Tief in EMs/EM-Minen schon früher? Und wir haben 2023 nochmal eine letzte Party bei den EM Minen.
Meiner Meinung nach macht Langfristanlage mit Aktien, EM-Minen, (Kryptos) usw. kein Sinn mehr. Dips erwischen und schnell Gewinne mitnehmen.