Beiträge von foxele

    DHL Versand, nur damit ich es mal klar als Betroffener schreiben darf. Stand heute: 4 versendete Paket sind verschwunden!!! 2 an mich wurden im Treppenhaus zugestellt und abgegriffen!! Ich wohne in einem 15 Parteien haus, es waren zu dem Zeitpunkt Handwerker am Gebäude aktiv, die Türe zum haus stand dadurch mehr offen als geschlossen! Zustellung angeblich an meinen Nachbarn über mir der aber zu dem Zeitpunkt definitiv und nachweislich auf Montage war! Ärgerlich dabei das hier auch ein sehr edles und verdientes Forenmitglied involviert ist der IMMER perfekte Pakete versendet!!! Ein großes Dankeschön an Dich! [smilie_blume]


    Fazit: ich habe über die letzten 25 Jahre ganz sicher keine 1000 Pakete versendet, somit ist statistisch erwiesen das Ihr Glück haben werdet! [smilie_happy] weil Verlustquote habe ich ja schon erfüllt! :boese:

    Wobei ich deine 2 Treppenhausverluste jetzt nicht unbedingt als Verlust auf dem Postweg deuten würde.

    Denn wenn ich ein Paket erwarte, kann man per Sendungsverfolgung sehen wann es ankommt.

    Das heisst für mich entweder richte ich es ein das ich zuhause anzutreffen wäre, oder ich hinterlege einen Ablageort, nächste Postfiliale oder Nachbarn

    namentlich deiner Wahl.

    :hae:

    Gandalf2005


    lo zusammen,


    hatte mir mal das "Panda Prestige Set" aus 2006 ersteigert...,.die Silbermünze ist schon ein "bisschen" angelaufen.

    Hat vielleicht die jemand SOLO und im guten Zustand rumliegen und gibt Sie her? (will einfach ein schönes Set haben..)


    Warum machst du das angelaufene nicht einfach weg?

    Dürfte einfacher sein als die Einzelmünze zu beschaffen. :thumbsup:

    Siehe Ukraine, da läuft die Wirtschaft weiter, die Menschen gehen ihrem Broterwerb nach, hin und wieder fliegt mal eine Drohne über deren Köpfen, haben die sich dran gewöhnt. Bearbeite gerade erst wieder Kundenanfrage von dort.


    Die gehen mittlerweile bei Luftalarm nicht mal mehr in den Keller.


    Krieg ist meistens nicht flächendeckend total, war er mal, könnte es wieder geben, ist aber unwahrscheinlich.

    Genau das ist der Punkt.

    Örtlicher Krieg /Krise mit intakter Infrastruktur drumherum welche Hilfestellung leistet.

    Stimme zu,

    wollte es aber nicht so krass darstellen. :thumbsup:

    Aber egal wie es läuft, es wird keine vollen Milchtanks geben. [smilie_happy]

    Und Anarchie setzt sämtliche Wirtschaftsregeln, auch außerhalb von Muffelöfen, ausser Kraft .

    Du hast offenbar null Peil wie Wirtschaft außerhalb Deines Muffelofens funktioniert. [smilie_happy]

    In der geschilderten Situation wird der Bauer keine vollen Milchtanks haben, weil er es gut verkauft, tauscht, oder der Mob es mit Gewalt holt.

    In dieser Situation wird der Bauer keine vollen Milchtanks haben.

    Da werden die Marktverhältnisse komplett auf den Kopf gestellt.

    Heute gehen die Leute für FIAT arbeiten.

    Dafür kannst man sich alles kaufen.

    In dieser Situation ist aber alles anders.

    Daliegen die Prioritäten auf Lebensmittel und nützlichen Dingen die man für FIAT nicht mehr bekommt.

    Wenn Lieschen Müller dann mit ihren Heiermann kommt und feststellt das 20 andere schon vor ihr sind und 30 Heiermänner dafür auf den Tisch legen, wird sie dumm gucken.

    EM wird dann für nen Appel und nen Ei getauscht.

    Der Bauer wird es schon ausnutzen.

    Deshalb gilt für jemanden der sich mit EM auf solche Krise vorbereitet das gleiche wie für den Bauern.

    EM einbuddeln und nach der Krise wieder rausholen wenn es in einem stabilen Markt wieder seinen Wert hat.

    Guck doch einfach mal den Regelfall an. Venezuela, Argentinien, Deutschland in den 1920ern, Russland in den 90ern usw. Dort war EM absolut Trumpf.


    Die Zerrüttung der Währung kann auch ohne völlige Vernichtung und Besetzung eines Landes von statten gehen, wo es dann selbstredend besser war, Lebensmittel zu produzieren. Das ist sogar der Regelfall. Deutschland 45 war da die absolute Ausnahme.

    Natürlich gibt es verschiedene Krisen in verschiedenen Ausartungen.

    Die von dir genannten sind aber immer nur örtlich begrenzt mit funktionierender Infrastruktur drum herum.

    Und sollte der Dollar den Bach runtergehen wird es, dank Globaler Vernetzung, weltweite Auswirkungen haben.

    O.K., aber an wen verkauft der Bauer dann seine vom Verderben bedrohte Ernte?

    Na klar Diesel ist nicht schlecht, aber der Kollege will sicher auch einen fungiblen Sachwert, weil dafür bekommt er dann auch seinen Diesel.

    Eigentlich überflüssige Diskussion, da schon dutzende Male geführt, mit jeweils gleichem Ergebnis.

    Da stimme ich dir 100 % zu. :thumbsup:

    Deshalb war die fungibile Währung nach dem Krieg Zigaretten und Alkohol.

    Kannst natürlich das EM für nen Apprl und nen Ei abgeben, aber der Trumpf ist es nach der Krise nicht völlig ohne dazustehen.

    Aber wie du siehst verstehen es einige immer noch nicht.


    Wobei ich in den letzten Jahren dreimal einen 5 RM Hort, welcher wohlweislich in den letzten Kriegsjsahren angelegt wurde, in unterschiedlichen Größen bekommen habe.

    Diese Horte wurden weder in den Krisenjahren noch danach gebraucht.

    Wird wohl der Situation geschuldet sein das wir hier in einer ländlichen Gegend leben.

    *kopfschüttel* ….Wenn wir eine stabile neue Währung haben braucht mindestens 20/30 Jahre kein Mensch Edelmetall…dann muß man die Seite wechseln. Eier, Eier, Eier….um es mit Olli zu sagen.

    Was ist daran nicht zu verstehen?

    Wenn es eine Krise gibt bei der eine Währung kaputt geht, braucht es andere Dinge als EM zum Überleben.

    Mit dem EM rettet man seine Kaufkraft durch die Krise um es dann mit der neuen Währung zu tauschen und neu anfangen zu können.

    Dann braucht man es natürlich, nach der Rettung seines Kapitals erstmal nicht.

    Genauso ist es auch zwischen 1945 und 1948 gelaufen.

    Natürlich konnte man auch EM tauschen wenn man den richtigen Bauern getroffen hat, allerdings hat man dann den Goldring für nen Appel und nen Ei abgegeben, im wahrsten Sinne des Wortes.


    Ausser didi hat es wohl keiner verstanden. :hae: