Beiträge von Bembelpetzer

    Gold Privatbesitz: Deutscher Goldschatz

    [...]

    "Laut einer Untersuchung der Steinbeis-Hochschule Berlin im Auftrag der Reisebank belief sich der Goldbestand privater Haushalte zu Beginn des laufenden Jahres auf 9034 Tonnen, verglichen mit dem Rekordvolumen von 9089 Tonnen im Vorjahr...

    [...]

    Recht konstant im Vergleich zur Studie von Steinbeis von 2021

    [...] im Wert von über 10.000 Euro per Versand [...]

    ... und ich bringe eine eventuell noch notwendige AWV-Meldung mit ins Spiel

    Die Meldung ist erst ab 12500 Euro notwendig.


    1. schreibst Du von "über 10.000 Euro" ... könnte also auch über 12.500 EUR sein

    2. schreibe ich von "eventuell" ... heißt nicht "wird"

    3. schreibst Du von "per Versand" ... also mehrere Käufe

    4. gilt die 12.500 EUR Grenze für die Summe von Zahlungen innerhalb von 30 Tagen

    Auf Druck der Bankenaufsicht

    Hessen erhöht mit Milliarden-Schulden Anteil an Helaba


    Hat die Landesbank Hessen-Thüringen im Krisenfall genug sicheres Geld in petto? Auf Druck der Bankenaufseher bessert die Landesregierung jetzt nach.

    [...]

    Die Konstruktion, mit der das Land Hessen zur Eigenkapitalreserve für Notzeiten beiträgt, schien der European Banking Authority (EBA) nicht sicher genug. Nachbesserungen reichten auch der deutschen Finanzaufsicht BaFin nicht.

    Daraus ziehen Landesregierung und Helaba nun Konsequenzen. Hessen baut seine Beteiligung um und erhöht seinen Anteil an der Bank von 8,1 auf 30,08 Prozent, wie Finanzminister Alexander Lorz (CDU) am Montag in Wiesbaden ankündigte. Dafür werden zwei Milliarden Euro fällig, die Hessen komplett über Schulden finanziert. [...]

    Ein Verstoß gegen die von der Verfassung festgelegte Schuldenbremse sieht Lorz in der Regelung nicht, wie er bei der Vorstellung der Pläne sagte. Die Neuverschuldung sei für den "Erwerb einer werthaltigen Beteiligung" im Rahmen der Schuldenbremse zulässig.[...]

    Da Hessen für seine Beteiligung an der Helaba Dividenden und Zinsen erhält, trage sich diese Investition selbst, sagte der Minister. Die Helaba werde durch die Neuregelung "noch ein bisschen stärker sein, als sie es jetzt schon ist". Nicht nur ihre Kunden, sondern auch das Land profitiere davon, dass sie sich noch besser entwickeln könne. [...]

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    Stefan Effenberg und VR-Bank auf Einigungskurs

    Wie das Arbeitsgericht in Suhl am Wochenende bekannt gab, ist der für kommenden Mittwoch angesetzte Gerichtstermin aufgehoben. Damit vermeidet der Ex-Profi auch ein öffentlichkeitswirksames Ereignis.

    Perpetuum Mobile


    Wahrscheinlich ist da unten drunter so ein Hipster-Coffeehop, die Kaffeemaschine ist direkt an die PV-Anlage angeschlossen und er wirbt damit 24/7 nur mit Solarstrom zubereiteten Kaffee auszuschenken.

    Bevor hier die Gemüter überhitzen ... verweise ich zur Ablenkung auf einen alten Beitrag von mir aus 2018 ...


    goldseiten-forum.com/thread/?postID=1089666#post1089666

    listen, enjoy and relax


    BaFin hatte für Banken Anfang 2022 einen sektoraler Systemrisikopuffer von 2% für Wohnimmobilienfinanzierungen und einen zusätzlichen antizyklischen Kapitalpuffer von 0,75% eingeführt. Weitere Info-Posts dazu von damals in den obigen Links.



    Nun hat vor einigen Tagen die BaFin eine neue Meldung dazu veröffentlicht ...


    Systemrisikopuffer für Wohnimmobilienkredite bleibt unverändert


    Die Finanzaufsicht BaFin hat entschieden, die Höhe des sektoralen Systemrisikopuffers für Wohnimmobilienfinanzierungen beizubehalten. Er liegt weiterhin bei 2 Prozent der risikogewichteten Aktiva. Der Ausschuss für Finanzstabilität begrüßt diesen Beschluss.


    Grundlage dieser Entscheidung war eine Prüfung der BaFin, die Analysen und Einschätzungen der Deutschen Bundesbank berücksichtigte. Die indikatorenbasierte Analyse zeigte, dass die Risiken trotz der aktuellen zyklischen Schwäche des Wohnimmobilienmarkts weiterhin hoch sind. Ausfallwahrscheinlichkeit, Verlust bei Ausfall, Kreditvergabestandards und Risikovorsorge waren die zentralen Bestandteile der Analyse.


    Das Ergebnis: Das Verlustpotenzial im Bankensektor hat sich in den vergangenen zwei Jahren nicht substanziell verringert. Der zur Gegenprüfung durchgeführte Wohnimmobilien-Stresstest bestätigte dies.


    Die BaFin hatte am 1. April 2022 den Systemrisikopuffer mit einer Allgemeinverfügung angeordnet, um den zunehmenden Risiken am Wohnimmobilienmarkt gezielt zu begegnen.


    Gemäß Kreditwesengesetz (§ 10e Absatz 2 Satz 3) muss die BaFin den Puffer mindestens alle zwei Jahre überprüfen.