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Beiträge von Bembelpetzer
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Ich habe noch einen Texas Instruments SC-10 in der Schublade
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3-minütiger Audiobeitrag auf swr.de ...
Kreuzimmunität: Covid-Infektion bietet gewissen Schutz vor Schnupfen
Die Kreuzimmunität war während der Corona-Pandemie ein wichtiges Thema. Ein Forschungsteam aus Boston hat nun herausgefunden, dass eine Covid-Infektion einen gewissen Schutz vor Schnupfen bieten könnte.
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Habe hier von einer KI ein Transkript erstellen lassen und leicht gekürzt...
[…] wer Covid hat oder hatte, ist danach offenbar für eine gewisse Zeit ein Stück weit auch vor Schnupfen durch andere Viren geschützt. Das hat ein Forschungsteam aus Boston herausgefunden. […] Häufig stecken Rhinoviren dahinter, aber auch vier Arten von harmlosen Coronaviren können Schnupfen auslösen. [Es] liegt die Vermutung nahe, dass der Kontakt mit dem einen Erregertyp das Immunsystem auch gegen die andere Virusform aktiviert. In der Wissenschaft spricht man von Kreuzimmunität. […] offenbar [bietet] auch eine Covid -Infektion in den Folgemonaten einen gewissen Schutz vor Corona Schnupfenviren […]. Spannend sind die Ergebnisse dennoch, denn das Forschungsteam hat die Kreuzimmunität zwischen dem Covid -Erreger und verwandten Schnupfenviren nur aus einem Grund so genau unter die Lupe genommen. Weil sich daraus vermutlich ableiten lässt, wie gut eine durchgemachte Covid-Erkrankung von neuen, noch unbekannten Corona-Varianten schützt. Der Schnupfen dient also nur als Platzhalter für möglicherweise gefährliche Mutationen. […] Dabei zeigte sich, wer an Covid erkrankt war, hat er in den Folgemonaten rund viermal seltener einen durch Corona-Viren ausgelösten Schnupfen als die Vergleichsgruppe. Diese zweite Gruppe war geimpft und nicht an Covid erkrankt. Die Impfung bot also keinen Schutz vor Schnupfen, und zwar unabhängig von der Art des Impfstoffs. Der Grund? Nur die echte Infektion aktiviert das Immunsystem gegen zwei sogenannte konservierte Proteine im Inneren des Covid-Erregers. Die gängigen Impfstoffe konzentrieren sich aber auf das Spike-Protein, also die stachelige Hülle des Virus. Damit werden die T-Zellen, die bei der hier untersuchten Kreuzimmunität eine Rolle spielen, gar nicht aktiviert. Die Forschenden aus Boston schlagen deshalb vor, das bei künftigen Impfstoffen zu bedenken. Sie sollten am besten auch die körpereigene Abwehr gegen die beiden nun entdeckten konservierten Proteine aktivieren.
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1. möglich ... ist aber nicht "längerfristig, also auf Sicht von mehreren Jahren" ...
2. was definierst Du als "größeres Unerwartetes"???
PS zu 1.:
Wenn ich etwas kaufe, dann in der Erwartung daß die Investition auf 3 bis 5+ Jahres-Sicht gewinnbringend ist!
Kurzfristige Schwankungen binnen der nächsten Monate sollten für den Erfolg einer Investition irrelevant sein!
Ich gehe davon aus, dass der Leitzins im Sommer 2025 bei 3% liegt, im Laufe von 2026 dieser noch weiter nach unten geht und erst 2027 sich langsam wieder nach oben bewegt und vielleicht die 4% erst 2028 wieder erreicht.
"größeres Unerwartetes" kann ich nicht definieren da unerwartet, müsste aber gegenteilig einer großen Bankenkrise wie 2008/2009, einer Euro-Krise wie 2010 oder einer militärische Eskalation sein - also etwas in Richtung prosperierende Märkte in friedlicher Koexistenz. -
Und wer glaubt (längerfristig, also auf Sicht von mehreren Jahren!) an sinkende Zinsen?
Ich glaube, dass, sofern nichts größeres Unerwartetes passiert, wir schon in zwölf Monaten (also 01.07.2025) beim EZB-Leitzins eher bei 3,00% sein werden als an den heutigen 4,25%.
Ich würde zwar nicht darauf wetten, aber Du kannst dann gerne diesen Post wieder hervor holen und wir schauen dann.
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Mitte JUNI !!!! Am 21. Juni ist dann Sommersonenwende !!! Ab da werden die Tage wieder kürzer
.Dagegen muss was getan werden, denn dass ist photovoltaikfeindlich.
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kannst du die adresse/ip denn pingen, bzw die dns auflösen(reverse dns)
und vor allem auch intern die deines dns servers(gateway)?
Danke fürs Antworten, aber leider hast Du mich damit aber schon abgehängt ... habe aber ein bissel gegoogled....
Die IP der Website habe ich herausgefunden. Bei Eingabe der IP in die Adresszeile des Browsers komme ich zu den gleichen Ergebnissen wie bei einer Eingabe der URL.
Die IP springt auch auf die URL um, sofern der Websiteaufbau funktioniert.
Habe mir eine Ping-App aufs Smartphone geladen.
Das Pingen der Webseite funktioniert (Avg ttl = 252 , Avg time = 30ms) und mich selbst habe ich mich mit 127.0.0.1 erfolgreich selbst gepingt (die IP soll man angeblich dafür verwenden)
Wenn ich mit dem Smartphone über das Mobilfunknetz pinge kommt ttl=51 bei 60ms,
via Laptop (cmd.exe) ttl=251 bei 22ms -
Ich schummle mich mal kurz mit meinem Problemchen dazwischen ... vielleicht hat einer eine Lösung dafür.
Es geht um die Website der lokalen Zeitung, dessen Namen nichts zur Sache tut.
Lediglich mit dieser einen Website habe ich folgendes Zugriffsproblemchen, für das ich noch keine Lösung gefunden habe.Wenn ich im heimischen WLAN mittels Smartphone (egal welches) auf die Webseite mittels Browser (egal welchem) zugreifen möchte, kommt die Fehlermeldung, dass die Seite nicht erreichbar ist.
Ich habe auch kein Login oder ähnliches, es geht um den Standardzugriff mittels www....Windows-Laptop via heimisches WLAN funktioniert
Windows-Laptop via heimisches LAN funktioniert
Smartphone via Mobilfunk funktioniert
Smartphone via fremdes WLAN funktioniert
Smartphone via heimisches WLAN funktioniert nicht,
egal welches Smartphone, egal welcher Browser, egal ob Android oder iOS
... und nur diese eine Website
Cookies und Cache löschen bringt auch nichts ... würde ja sonst auch bei fremden WLAN oder Mobilfunk meckern.
Vielen Dank schon mal vorab.
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Aus dem Monatsbericht Mai 2024 des BMF...
Gutverdienende selbständige Männer über 60 Jahre aus westlichen Großstädten mit Abitur haben ein hohes Vertrauen in die eigene Altersvorsorge. Im Gegensatz dazu haben junge arbeitslose Frauen ohne Abitur aus ostdeutschen Dörfern das geringste Vertrauen ...
... da liese sich doch noch etwas optimieren ... #116
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Heiko Schöning glaubt, dass UK die Wahlen vorzieht um nächstes Jahr die Pandemie 2.0 ohne Wahlprobleme durchziehen zu können.

KP.2 is coming
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Kennt jemand den Bio-Lite Camp-Stove ?
Der macht wohl aus Feuer und Wasser —-> Strom.
Funktionierts?
Gibt’s jetzt für 149,-
Zu dem oder einem vergleichbarem Modell gab es vor mindestens zwei Jahren mal so ein ProSieben-Prepper-Spezial-Gadget-Test-Dingens.... soweit ich mich noch erinnern kann, ist das Ding bei denen damals durchgefallen, da die Ausgangsleistung zu gering war, um ein Smartphone ausreichend zu laden, man hätte mehrere Durchläufe benötigt.
Es kann sehr gut sein, das es damals schon Posts dazu in diesem Forum gab.
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Genau, deswegen hat die auch den königlichen Kopfschmuck. Das wussten die Aliens schon tausende Jahre vorher.
Es gibt auch die Theorie, dass die Sphinx ursprünglich mal einen Löwenkopf hatte, aus dem der Menschenkopf heraus gemeißelt wurde, da die aktuelle Kopfgröße von den Proportionen her so gar nicht zum Körper passt.
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Die Pyramiden in Ägypten standen wohl früher an einem heute ausgetrockneten Fluss
The Egyptian pyramid chain was built along the now abandoned Ahramat Nile Branch
The Egyptian pyramid chain was built along the now abandoned Ahramat Nile Branch - Communications Earth & EnvironmentThe pyramids of the Western desert in Egypt were built alongside a now extinct branch of the Nile River named as the Ahramat Branch and identified using a…www.nature.com -
Geheimnis unter den Pyramiden: Mysteriöse Struktur in Gizeh entdeckt
Geheimnis unter den Pyramiden: Mysteriöse Struktur in Gizeh entdecktEine große Anomalie verbirgt sich offenbar unter Gizehs Westfriedhof. Bislang wissen die Forschenden noch nicht, worum es sich dabei handelt.www.futurezone.deEine große Anomalie verbirgt sich offenbar unter Gizehs Westfriedhof. Bislang wissen die Forschenden noch nicht, worum es sich dabei handelt.
[...] Ein internationales Team hat mithilfe von Fernerkundungstechniken eine große, mysteriöse L-förmige Struktur unter dem Westfriedhof von Gizeh entdeckt. Der archäologische Fund deutet auf einen mit Sand gefüllten Hohlraum hin, der zu tieferliegenden, verborgenen Strukturen führen könnte. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden Anfang Mai im Fachjournal Archaeological Prospection.[...]
Ein japanisch-ägyptisches Team, geleitet von Motoyuki Sato von der Tohoku-Universität, konzentrierte sich auf eine weitgehend unerforschte Zone in der Mitte des Friedhofs. Zwischen 2021 und 2023 setzten sie fortschrittliche Scan-Techniken ein, darunter Bodenradar (GPR) und elektrische Widerstandstomografie (ERT). Diese Methoden enthüllten den archäologischen Fund in Gestalt einer großen L-förmigen Struktur in etwa zwei Metern Tiefe, die auf einen mit Sand gefüllten Hohlraum hinweist.
Unter der L-förmigen Struktur zeigten die Scans eine weitere Anomalie in etwa zehn Metern Tiefe, die eine Fläche von etwa zehn mal zehn Metern umfasst. [...]
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Niederlande-Parlament lehnt WHO-Reform ab
Das niederländische Parlament hat einen Antrag angenommen, der die Ablehnung des Pandemievertrags und der Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) vorsieht.,,
Epoch Times
WHO-Pandemievertrag vorerst gescheitert – Plan B: Die Globale Gesundheitsstrategie „One Health“
Artikel ist hinter Paywall, aber als Podcast verfügbar
https://main.podcast-hosting.org/oe1owy.podcaster.de/ETDPODCAST/media/20240516_ETD_Podcast_5958.mp3
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Danke Bempelpetzer.
Hängt an CDS Limited auch der US Aktienmarkt oder ist das eine andere Clearingstelle?
Das in die NSCC, Teil von DTCC
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Thema Great Taking
Kann mir jemand sagen an welcher Clearinggesellschaft der kanadische Aktienmarkt hängt?
Danke.CDS Limited , Teil der TMX Group
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Bembelpetzer Kannst du es ggf bitte erläutern, so du es weisst ?
Zum europäischen „Crisis Management and Deposit Insurance Scheme - CMDI" (Abwicklungsmechanismus) und dem damit verbundenen "European Deposit Insurance Scheme - EDIS" (Einlagensicherungsmechanismus/-system)...
Aktuell geplant - aber noch nicht final beschlossen - ist, dass nationale Einlagensicherungssysteme einen gemeinsamen europäischen Topf (EDIS) befüllen bzw. über diesen gemeinsam gerade stehen. Alle europäischen Geldhäuser würden am Ende wechselseitig füreinander einstehen. Auch Sparkassen und Genossenschaftsbanken müssten einzahlen bzw. im Fall der Fälle einspringen – wollen dies aber nicht. Die eigenen bzw. nationale Institutssicherungssysteme können weiter bestehen, aber es kommen zusätzliche Kosten auf die Banken zu. Geplant ist, dass EU-Banken Mittel zur Einlagensicherung zusätzlich in einem neuen europäischen Topf ansammeln müssen.
Es handelt sich um eine Art Rückversicherungssystem bzw. Versicherungsfonds. Sollten in einem Mitgliedsland der Europäischen Union Kunden von Banken oder Sparkassen entschädigt werden müssen und die Mittel der nationalen Einlagensicherung nicht ausreichen, erst dann würde der gemeinsame Topf angezapft - durch die Liquidität aber hauptsächlich durch Kredite aus diesem Topf. Dies wird als erster Schritt in Richtung einer vollständigen Vergemeinschaftung der Einlagensicherungssysteme gewertet.
Die die Hauptsorge der Sparkassen und Volksbanken neben den zusätzlichen Kosten ist die Sorge, dass die konservativ und margenschwach agierenden Sparkassen und Volksbanken mit ihren nationalen Sicherungssystemen nun für die hochrisikohandelnden und margenstarken Banken im EU-Ausland die im Fall der Fälle einspringen müssten, da die anderen nationalen Sicherungssysteme ja nicht werthaltig und damit ratzfatz aufgebraucht seien.
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Just my 2 cents...
Ob die ganzen Landesbanken, Zentralinstitute und Co. weniger riskant agieren als alle anderen europäischen Banken würde ich in Teilen bezweifen. Ob Sparkassen und Volksbanken wirklich so margenschwächer agieren als die anderen europäischen Banken ist ebenfalls fraglich, ich denke eher sie sind ertragsschwächer unterweges, weil sein ein Kosten- und Ausgabenproblem haben - kommt davon, wenn man vornehmlich als Postenbeschaffer für Ex-Politiker agiert und eine Schwäche für Repräsentativbauten hat.
Aktuell sieht die Haftungs-/Entschädigungskette wie folgt aus...
eigene Mittel - nationale Sicherung (- ggf. Staat)
... geplant ist ...
eigene Mittel - nationale Sicherung - EU-Sicherung - andere nationale Sicherungen
... wenn schon eine europäische Sicherung eingebaut werden muss, dann vielleicht
eigene Mittel - nationale Sicherung - EU-Sicherung
... oder ...
eigene Mittel - EU-Sicherung - nationale Sicherung