Damit sollte der Frieden eine Chance bekommen.
Bin gespannt ob der UA-Krieg im Januar vorbei ist.
Nur glaube ich nicht daran.
Naja, keine 11 Tage wären ja auch bissel ambitioniert ... Vereidigung ist ja erst am 20. Januar 2025
17. April 2026, 08:15
Damit sollte der Frieden eine Chance bekommen.
Bin gespannt ob der UA-Krieg im Januar vorbei ist.
Nur glaube ich nicht daran.
Naja, keine 11 Tage wären ja auch bissel ambitioniert ... Vereidigung ist ja erst am 20. Januar 2025
Vielleicht für den einen oder anderen interessant, anbei eine Übersicht über Veränderung der Anzahl der Electoral Votes zwischen 2020 und 2024 ...
Nachdem ich gesehen habe, dass es Unterschiede zwischen 2020 und 2024 gibt habe ich explizit danach gesucht. Eine Staatenliste hierzu habe ich nicht gefunden, nur diese Grafik ... aber wenigstens muss man so nicht alle Staaten abklappern, sofern es einen interessiert.
EDIT: ah, wenn man weiter sucht, findet man das Ganze auch noch eingefärbt
rot = sind normalerweise Rep
blau = sind normalerweise Dem
messing? = Swingstates
Und der Name Montgomery fällt gar nicht mehr-der Dr. Mengele schlechthin ist komplett von der Medialen Bildfläche verschwunden-ein Schelm, wer Böses dabei denkt
Könnte auch daran liegen, dass er aktuell kein Amt mehr bekleidet und sich mit seinen 72 Jahren in den Ruhestand verabschiedet hat.
2011 bis 2019
Präsident der Bundesärztekammer
2017 bis 2022
Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG
2019 bis 2021
Präsident des Ständigen Ausschusses der Ärzte der Europäischen Union (CPME)
2019 bis 2023
Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes (World Medical Association, WMA)
Laut den aktuellsten Zahlen die ich gefunden habe, hat Chemnitz 209T ungerade Einwohner mit einem Alter von 19+.
Eine handvoll 18jähriger dazu macht rund 1150 Erwachsene pro Hausarzt.
Wenn man von rund 950 GKV-Versicherten ausgeht und der Pauschale von 22 EUR pro Patient und Quartal kommt man auf eine Einnahme von 7000 EUR pro Monat für die Praxis... vor Kosten, Miete, Personal, Steuern, etc.... also bleibt bei den GKV-Versicherten quasi nix hängen.
D. h. nur die PKVler und die IGELs bringen einem Arzt tatsächlich Einnahmen.
Nur mals so kalkulatorisch.
Wieso wird Unicredit als "feindlich" eingestuft?
Daß man einen Verkauf der Dresdner Bank an China abgewehrt hatte ist nachvollziehbar:
Mit einer deutschen Großbank im Portfolio hätte China sich in eine Pole Position gebracht für zahlreiche weitere Übernahmen (wie z.B. Kuka!) - was wird bei/von/mittels Unicredit befürchtet?
Naja, es war schon etwas komplexer.
Die Allianz hatte geplant, die Privat- und Firmenkundenbank der Dresdner Bank in die Allianz Bank zu überführen (wie sie es schon mit den Dresdner Bank Fondsmarken DIT, dbi, dam und Thornton in die Allianz Fonds Sparte getan hatten, oder den Zahlungsverkehr an die Postbank verkauft hatten, sowie weitere Transaktionen dieser Art) und wollten das Investmentbanking unter dem Namen Dresdner Kleinwort erstmal weiter alleine bestehen lassen, obwohl die chinesische ICBC Interesse bekundet hatte, um in Europa Fuß zu fassen ... aber dann schlug die Bankenkrise zu.
[...] Allerdings stehen die Chancen für eine Trumppräsidentschaft weiterhin gut, lt. polymarket: [...]
Manche erwarten sogar einen roten Tsunami:
Alles anzeigenZu Polymarket : Wer glaubt den den Mist.
Wer wettet den ?
Nur die die Trump wirklich siegen sehen wollen.
Ich sage mal die Messe ist noch nicht gelesen es bleibt spannende.
50 / 50
Habe mal in die Wettübersichten geschaut...
US Presidential Election - Winner
Mittelwert Trump=1,57, Harris=2,44
#######################################
US Presidential Election - Winning Party
Mittelwert Rep=1,56 , Dem=2,43
###################################
US Presidential Election - Donald Trump Electoral College Votes
Mittelwerte (270 Votes werden benötigt):
179 or less 33,83
180-209 19,06
210-239 6,24
240-269 4,59
270-299 3,56
300-329 3,19
330-359 10,59
360 or more 22,11
Wie viele deutsche Kunden haben denn eine KLV bei der FWU Life Insurance Lux S.A.? Ist ja nicht gerade die Versicherungsgesellschaft die einem als erstes einfällt, wenn man eine KLV abschließen möchte.
Und wieviel Geld dieser deutschen Kunden steht den abzüglich dem Fondsgegenwert im Deckungsstock denn tatsächlich im Feuer?
Wurden diese Zahlen schon kommuniziert?
In einer kleinen Anfrage stellt die Union 45 Fragen an die Regierung zur Commerzbank...
08.10.2024
Finanzen — Kleine Anfrage — hib 659/2024
Berlin: (hib/BAL) Die CDU/CSU-Fraktion nimmt in einer umfangreichen Kleinen Anfrage (20/13187) mit 45 einzelnen Fragen den Verkauf von Commerzbank-Anteilen des Bundes an das italienische Kreditinstitut Unicredit unter die Lupe. Konkret will sie von der Bundesregierung unter anderem wissen, ob sie zum Zeitpunkt des Verkaufs ihres Aktienpakets von 4,49 Prozent wusste, dass die Unicredit bereits über 4,5 Prozent Anteile an der Commerzbank verfüge.
Die Fragestellerin verlangt indes zuvorderst, dass die Bundesregierung ihre Analyse der Konsequenzen des Verkaufs vorlegt. Sie fragt: „Gab es Vorkehrungen, mit denen speziell feindliche Übernahmen verhindert werden sollten, und wenn nein, warum nicht?“
Ferner soll die Bundesregierung erklären, weshalb das Aktienpaket über das beschleunigte Bookbuilding-Verfahren veräußert wurde, bei dem mit der Unicredit nur ein Investor zum Zug kam, und nicht eine Stückelung vorgenommen wurde. Die Unionsfraktion fragt ferner nach der Strategie der Bundesregierung für den Bankstandort Deutschland und wie dieser international wettbewerbsfähig werden könne.
Thematisiert werden darüber hinaus die beiden US-Investmentbanken JP Morgan und Goldman Sachs, die als Beraterinnen für die Bundesregierung fungierten. Die Unionsfraktion verweist auf Medienberichte, denen zufolge eine dieser beiden Banken sowohl für die Finanzagentur des Bundes als auch für die Unicredit tätig gewesen sein solle. Sie fragt, wie die Bundesregierung mögliche Interessenskonflikte in diesem Fall beurteile.
ja, das wäre spannend
hierdie Pressemitteilung der BaFin von gestern
Aber in den veränderten Vorgaben zu 2022 kann man vielleicht ablesen, wieso "auf einmal" soviel mehr Banken kritischer aufgestellt sind
Die prozentual größte negative Veränderung betrifft die Wohnimmobilienpreise
Ergänzend zum Post #3.007 im heutigen Handelsblatt-Newsletter ...
Mehr als 50 kleine und mittelgroße Banken würden bei einem Wirtschaftseinbruch unter Druck geraten. Das zeigt ein Stresstest von Bundesbank und der Finanzaufsicht Bafin. Damit sei die Zahl der betroffenen Institute in etwa doppelt so hoch wie beim letzten Stresstest 2022, erklärte Raimund Röseler, der oberste Bafin-Bankenaufseher. Der Anstieg der Problemfälle sei hauptsächlich auf die schärferen Vorgaben des diesjährigen Stresstests zurückzuführen.
Bei den Instituten sank die Kapitalquote bei einem Wirtschaftsabschwung unter die Anforderungen der Aufsicht. Von den 1200 teilnehmenden Instituten sei etwa jedes zwanzigste betroffen, das gelte sowohl für private und genossenschaftliche Banken als auch für Sparkassen. Das sei „kein Grund zur Panik, aber ein Grund, diese Institute noch genauer im Auge zu behalten“. Die Ausreißer will Röseler „sehr eng begleiten. Wenn nötig werden wir mit aufsichtlichen Maßnahmen frühzeitig gegensteuern.“
In Deutschland gibt es im europäischen Vergleich besonders viele Banken, darunter rund 350 Sparkassen und knapp 700 Volks- und Raiffeisenbanken, die meist in einem festen lokalen Geschäftsgebiet tätig sind. Sie vergeben den Großteil der Kredite an kleine Unternehmen und sind auch im Geschäft mit Privatkunden führend.
Den Artikel dazu findet sich hier.
Der weiter oben themstisierte Streik in der Geld- und Werttransportbranche zeigt so langsam Wirkung und findet seinen Weg in die Medien...
Banken und Supermärkte schlagen Alarm: In Deutschland wird jetzt das Bargeld knapp
Wegen Warnstreiks ist in Deutschland derzeit das Bargeld knapp. Dies betrifft sowohl Banken als auch die Kassen in Supermärkten. [...] Wie die "Bild" berichtet, schlagen mehrere Banken Alarm, dass die gewohnte Versorgung von Geldautomaten aktuell nicht möglich sein. Dahinter steckt ein bundesweiter Streik, zu dem die Gewerkschaft Verdi die Mitarbeiter des Geld- und Werttransportgewerbes aufgerufen hatte. [...] Dieser Tage werben die Banken nun mit einer alternativen Methode, um an Bargeld zu kommen. An den Kassen in Drogerien oder Supermärkten ist es mittlerweile möglich bei Zahlung mit der EC-Karte zusätzlich auf Nachfrage auch Bargeld zu erhalten. Jedoch ist es hier offensichtlich auch nur limitiert verfügbar: "Wir haben selbst Schwierigkeiten, genügend Wechselgeld zu bekommen." äußerte ein Rewe-Kaufmann gegenüber Focus Online. [...] die Geldinstitute warnen schon vor den nächsten Bargeld-Engpässen in der nächsten Verhandlungsrunde am 17. und 18. Oktober.
Die Ergebnisse des LSI-Stresstest 2024 werden veröffentlicht
02.10.2024 | Thema Banken
Wie gut sind deutsche kleine und mittlere Institute gegen Krisen gewappnet?
Die Finanzaufsicht BaFin und die Deutsche Bundesbank präsentieren am 7. Oktober 2024 um 12 Uhr die Ergebnisse des Stresstests der kleinen und mittelgroßen Institute. Die Veranstaltung kann über einen Livestream verfolgt werden.
Zum sechsten Mal haben die BaFin und die Deutsche Bundesbank kleine und mittelgroße Banken und Sparkassen, die sogenannten Less Significant Institutions (LSIs), einem Stresstest unterzogen. Darin haben sie die zukünftige Ertragslage und Widerstandsfähigkeit der Institute getestet. So wurde beispielsweise ein starker Rückgang des Bruttoinlandprodukts simuliert. In diesem Jahr nahmen 1.200 LSIs am Stresstest teil. Aus den Ergebnissen leitet die Aufsicht auch Eigenmittelempfehlungen für die Institute ab.
Die Ergebnisse des Stresstests stellen BaFin und Deutsche Bundesbank gemeinsam vor. Interessierte könnten die Veranstaltung auch über einen Livestream verfolgen.
Die Ergebnisse von 2022 kann man hier nachschauen, wie auch hier im Thread weiter oben oder die von 2019 noch viel weiter oben
Oh, die Firma Guess hat auch noch andere schöne Handtaschen
Wenn man will, kann man unter der Flagge eine Massenneurose und Bunkrun produzieren, Schuldenberg kontrolliert zusammenbrechen und parate Lösung anbieten.
Tja, für das Masseninfluencerblatt sind halt andere Streiks erwähnenswerter ...
Am wahrscheinlichsten ist somit eine Regierung ÖVP-SPÖ-NEOS.
Warum eine dritte Partei ins Boot holen, wenn es auch für ÖVP-SPÖ reicht?
Ist zwar off-topic, aber ich denke hier passt es noch am Besten rein und ein eigener Thread wäre übertrieben ...
Am 5./6. September 2024 beginnen in Berlin die Tarifverhandlungen in der Geld- und Wertbranche. Aufgrund der gemachten Forderungen und den bereits gemachten Erwiderungen der Arbeitgeber, geht man von drohenden flächendeckenden (Warn-)Streiks aus, was dazu führen wird, dass die Bargeldversorgung (insbesondere für Geldautomaten) beeinträchtigt wird.
Geld- und Werttransport: ver.di ruft Beschäftigte bundesweit zum Streik am Montag auf
Pressemitteilung vom 29.09.2024
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft Beschäftigte des Geld- und Werttransportes zu einem ganztägigen Streik am Montag, dem 30. September 2024, auf. Vom Streik betroffen sind alle Bundesländer, mit Ausnahme von Baden-Württemberg. [...]
Man kann schlecht erkennen, aus welchem Jahr dieser Artikel war?
Nur 16. Februar ???
Google Bildersuche ist dein Freund... scheinbar spätestens aus 2022
Deutscher Bundestag
06.09.2024
Finanzen — Unterrichtung — hib 579/2024
Deutschland stößt weniger CO2 aus als erlaubt
Berlin: (hib/BAL) Deutschland hat in den Jahren 2021 bis 2023 weniger klimaschädliches Kohlendioxid emittiert als Rahmen der EU-Klimaschutzverordnung ESR erlaubt. Das geht aus einer Unterrichtung der Bundesregierung hervor (20/12645). Die Entwicklung trat ein, obwohl sich die zulässige Menge an Berechtigungen für die Emission des klimaschädlichen Treibhausgases jährlich verringert.
Für die Jahre 2013 bis 2020 musste Deutschland dagegen Zertifikate nachkaufen, was 2022 geschah. Von Bulgarien, Tschechien und Ungarn kaufte die Bundesrepublik insgesamt Berechtigungen zur Emission von Kohlendioxid für 13,5 Millionen Euro.
Die ESR hat zum Ziel, dass die Europäische Union ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent reduziert. Der Anwendungsbereich der ESR beschränkt sich grundsätzlich auf Wirtschaftszweige, die nicht dem EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) und nicht der Verordnung über die Emissionen und den Abbau von Treibhausgasen aus Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft unterfallen. Diese sogenannten Nicht-EU-EHS-Sektoren umfassen Energie, Industrieprozesse und Produktverwendung, Landwirtschaft und Abfall.
Einzelfragen zur EU-Lastenverteilungsverordnung: https://www.bundestag.de/resou…abaee/EU-6-018-24-pdf.pdf