Anekdotisches
in den Achtziger Jahren lernte ich einen sehr,sehr vermögenden Menschen kennen.
Er hatte einen Notfallkeller, so bezeichnete er seinen Lebensmittelvorrat,
Zucker, Salz, Mehl Konserven u.a. auf Paletten.
Sein Vermögen im hohen dreistelligen Millionenbereich.
Bei einem Essen mit u.a . Rehrücken ließ er Rotwein kredenzen.
Als Weinliebhaber wurde mir der Qualitätsunterschied zu meinen bevorzugten Rotweinen
deutlich bewußt.
Es war ein einfacher Landwein gekauft bei Aldi.
Er empfahl mir Brot bei Aldi zu kaufen.
500 Gramm für 50 Pfennig.
Seine Anzüge kaufte er bei C&A.
die gelagerten Lebensmittel wurden in zyklischen Abständen entsorgt.