Beiträge von Sylvi
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Ich bin jetzt natürlich etwas spät dran, aber wenn noch jemand
aus China bei Xu oder wem auch immer die gegossenen Goldbarren mit dem Tiger drauf
(nach)ordern sollte,würde ich mich gern beteiligen.
Bin an dem kleineren, also 50 gr Barren interessiert.
Ich habe keine Erfahrungen mit dem Einkauf aus dem Ausland und wäre erfreut, wenn es auf diesem Weg
klappen würde.
Vielen Dank!Gruß!
Sylvi -
Als Student ist man in der Regel Anfang bis Mitte 20.
Bis zum 30. Lebensjahr kommen dann wahrscheinlich Hochzeit, Elternschaft
und das Einrichten einer Wohnung auf den dann Ex-Studiosus zu.
Das verschlingt schon mal einen ganzen Batzen Geld.
Deshalb mein Vorschlag: Erstmal sparen, sparen,sparen bis man mimdestens 10.000,-
zusammen hat für o.g. Fälle.Der nächste Schritt besteht dann im Weglegen von ca. 5.000,- als Bargeldreserve ( gerechnet für ein halbes Jahr) und
dann folgt eine Anlage in 10,- Eurogedenkmünzen.Wenn diese Töpfe alle gefüllt sind, kann man aus meiner Sicht damit
anfangen, ein Gold- und Silberdepot aufzubauen.Wer Eltern hat, die dem Sprößling bessere bis beste finanzielle Rahmenbedingungen bieten
können, der kann diesen Weg natürlich abkürzen und die genannten Summen aufstocken.
Gruß!
Sylvi -
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Meine Zitierfunktion will nicht so, wie ich wohl will,
also antworte ich mal so.@ ich
Ja, der legendäre Fred Feuerstein mit seiner Wiiiilmaaaa. Und natürlich Dino nicht zu vergessen...
@ beule
Du schreibst etwas von Preiserhöhung bei Schoeller beim Ochsenset.
Habe ich etwas übersehen? Bei ebay konnte ich nichts dergleichen finden.
Wenn Du Dich mit den Händlern in Verbindung setzt, bevor sie das Angebot online stellen, dann kann es sein, daß die Preisgestaltung
etwas günstiger ist.@ nippes
Soweit ich das beurteilen kann, lagen die Preise für den Ochsen voriges Jahr etwa 100,- € tiefer bei den Sets 1/2 oz. Gold + 1 oz. Silber.
Jetzt liegen die Angebote für den Ochsen so hoch wie für den Tiger. Das ist doch schon eine hübsche Preisteigerung.
Kovacic mit seinen Preisen mal außen vor gelassen.
Aber generell ist es eine Wette, bei der man nie weiß, wie es ausgehen wird.
Zumindest werden die Güldenen mit dem POG steigen.
Wenn ich wg richtig verstehe, dann hat man nur bei den Farbigen eine garantierte Preissteigerung.@ ballerina
Herzlichen Glückwunsch.
Bei mir hat es nicht mehr zur Farbe gereicht.Dafür gab's die 5 oz. in Farbe.
Ob dort auch eine Preissteigerungsgarantie zu erwarten ist?
Vielleicht weiß der gute Geist
dazu mehr?Gruß!
Sylvi -
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Ich habe kurz nach Ausgabe des Ochsen angefangen, nach den Lunarmünzen zu suchen.
Mit großem Glück habe ich noch Silberunzen gefunden. Natürlich nur vom Zweitmarkt,
will heißen ohne Etui mit Zerti.
Set oder Goldmünze war ganz ergebnislos.
Wer also bis jetzt noch keine Münzen "ergattern" konnte, sollte sich das Angebot von Schoeller vielleicht
überlegen.
Natürlich ist der Preis überzogen, wer aber unbedingt noch eine abbekommen möchte....
Dazu muß ich ergänzend sagen, daß ich nur den heimischen Markt abgesucht habe.
Ich möchte jetzt nicht noch anfangen, Erfahrungen mit dem Zoll zu sammeln.Gruß!
Sylvi -
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Wer sich die "großen Miezen"
schon einmal ansehen möchte,
wird hier fündig:http://www.chinesecoinnews.com
Gruß!
Sylvi -
Alles anzeigen
In Krisensituationen können sich die Wertekonstellationen völlig verschieben.
Für Geld bekam man in der Nachkriegszeit nichts zu kaufen.
Einen Schwarzmarkt gab es nur in großen Städten.
Gefragt waren Tauschringe. In der Zeitung standen Anzeigen in der Art: "Habe Kleid Größe XY, suche Schuhe Größe YZ".
Wer Glück hatte, fand einen Müller, der starker Raucher war und dem die Zigaretten so viel Wert waren, daß er dafür viel Mehl gab, das man dann entweder
zum Bäcker brachte oder gegen Geld tauschte, das aber ziemlich wertlos war.
Manche gaben ihre gesamte Wohnungseinrichtung für Lebensmittel, die für 1 Monat reichten.
Gearbeitet hat man damals vorwiegend wegen der Lebensmittelmarken.
Wer nicht gearbeitet hat, bekam auch keine Marken.
Deswegen ist es heute fast unmöglich zu sagen, wie man sich am besten absichert.
Keiner kennt die zukünftigen Konstellationen und außerdem wird jeder einzelne Mensch auch noch in einem speziellen Szenario
leben, das von dem seiner Mitmenschen gänzlich verschieden sein kann.
Also ist eine breite Diversifikation die einzige Maßnahme, die man heute treffen kann.Gruß!
SylviDas gehört jetzt zwar nicht mehr direkt zum Thema Silberzehner, aber der Vollständigkeit halber möchte ich noch hinzufügen,
daß ich nicht erwarte, daß die oben geschilderten Zustände in nächster Zukunft wieder auf uns zukommen.Ganz im Gegenteil.
Ich warte noch die Wahl ab und wenn bis zum Jahresende nicht gravierende negative Nachrichten gemeldet werden,
gehe ich davon aus, daß das Thema Weltuntergang, Krieg in Europa, Bürgerkrieg, flächendeckende Unruhen.... nicht mehr
auf der Tagesordnung stehen.
Die Offenbarungen früherer Zeiten betreffend Weltuntergang gehören dann m.M.n. der Vergangenheit an und finden keine
Anwendung mehr für unsere heutige Zeit und unsere Zukunft.Ich halte es dann auch nicht für ausgeschlossen, daß wir den Euro behalten, sich die Währungen stabilisieren und das Finanzsystem
langsam aber sicher einem Selbstreinigungsprozeß unterzogen wird.
Nur das Thema Inflation/Hyperinflation ist noch nicht vom Tisch.Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, da ich seit Schröders Zeiten nicht mehr TV sehe, aber vielleicht ist Obama gar nicht so sehr der Buhmann.
Er versucht, eine Sozialversicherung in den USA einzuführen.
Merkel will die Truppen aus Afghanistan abziehen. Gut, der Zeitrahmen ist absurd, aber vielleicht entwickelt sich alles auch schneller.
Aber das hat sie doch sicher nicht ohne Rücksprache mit Obama beschlossen.
Vielleicht sehen wir die ersten ganz zarten Pflänzen einer neuen Politik, die sich statt an der Schürung von Konflikten an der Erzielung von Konsnes orientiert.
Vielleicht vollzieht sich im Hintergrund eine Entwicklung, deren Früchte wir in der Öffentlickeit erst in ein paar Jahren/Jahrzehnten sehen werden.
So wie die SU 1989 "plötzlich" zerfallen ist und aus meiner Sicht damit der Atomkrieg, der für 2000 ansonsten auf der Agenda gestanden hätte, ausfiel und den Weg frei machte für eine positive Entwicklung,
so wird auch der angekündigte Weltuntergang 2012 nicht stattfinden, sondern sich die positive Entwicklung, die 1989 eingeleitet wurde, fortsetzen.
Die Zeichen sprechen meiner Meinung nach dafür.
Alles natürlich ohne Gewähr , aber in der Hoffnung, daß es so kommen möge.Gruß!
Sylvi -
kannst Du bitte noch kurz erläutern, wieso er das Bargeld nicht einfach in Form von 10 Euro-Münzen weglegen soll???
Umlaufgeld und 10,- € Gedenkmünzen zählen für mich zum Bargeld.
Um zu diversifizieren sollte man einen Teil der Bargeldreserve in Scheinen und den anderen Teil
in 10,- € Gedenkmünzen zurücklegen.
Sollte der Fall eintreten, daß man mit dem Papiergeld nicht mehr bezahlen kann, hat man noch die
Silberzehner.
Silberzehner müssen erst umgetauscht werden (vielleicht haben die Banken gerade "Feiertag") und haben einen
zu hohen Nennwert, wenn man nur Brötchen damit einkaufen kann/möchte und keiner rausgeben kann.
Vielleicht will der Bäcker sie auch nicht akzeptieren.
Man kann sich noch weitere Szenarien ausdenken.
Da man nicht weiß was kommt, sollte man für jeden Fall gerüstet sein, auch für aus heutiger Sicht absurde Konstellationen.In Krisensituationen können sich die Wertekonstellationen völlig verschieben.
Für Geld bekam man in der Nachkriegszeit nichts zu kaufen.
Einen Schwarzmarkt gab es nur in großen Städten.
Gefragt waren Tauschringe. In der Zeitung standen Anzeigen in der Art: "Habe Kleid Größe XY, suche Schuhe Größe YZ".
Wer Glück hatte, fand einen Müller, der starker Raucher war und dem die Zigaretten so viel Wert waren, daß er dafür viel Mehl gab, das man dann entweder
zum Bäcker brachte oder gegen Geld tauschte, das aber ziemlich wertlos war.
Manche gaben ihre gesamte Wohnungseinrichtung für Lebensmittel, die für 1 Monat reichten.
Gearbeitet hat man damals vorwiegend wegen der Lebensmittelmarken.
Wer nicht gearbeitet hat, bekam auch keine Marken.
Deswegen ist es heute fast unmöglich zu sagen, wie man sich am besten absichert.
Keiner kennt die zukünftigen Konstellationen und außerdem wird jeder einzelne Mensch auch noch in einem speziellen Szenario
leben, das von dem seiner Mitmenschen gänzlich verschieden sein kann.
Also ist eine breite Diversifikation die einzige Maßnahme, die man heute treffen kann.Gruß!
Sylvi -
ja sylvi
in der position anlageentscheidungen zu treffen, bin ich im rahmen meiner mittel.
die mittel sind klein.
aber du musst dennoch jetzt nicht so tun, als seist du der oberspeckHallo Blauer,
wenn es Dir wirklich um eine Entscheidung pro oder kontra Silberzehner geht,
dann möchte ich Dir ans Herz legen, erst Bargeld in der Höhe von einigen Monatsgehältern
wegzulegen für den äußersten Notfall.
Danach steht meiner Meinung nach der Erwerb von Silberzehnern.Mach Dir hier nicht den Kopf heiß.
Wenn Dir nur einige hundert Euro zur Verfügung stehen, gibt es keine Anlageentscheidung zu fällen.
Du brauchst das Geld in Form von Bargeld.Gruß!
Sylvi -
vielen dank sylvi für deinen guten rat
ne tüte mücken hätte nicht besser angeben könnenHallo Blauer,
mein Beitrag war durchaus ernst gemeint.
Ich wollte Dir damit auf humorvolle Weise sagen, daß Du Dir über das Thema Maple kontra Silberzehner
nicht so große Sorgen bzw. gar keine zu machen brauchst, wenn Du nicht das nötige Kleingeld hast, um überhaupt zu
diversifizieren.
Aber Humor ist wohl (heute) nicht Deine Stärke.
Viel Glück bei Deiner Anlageentscheidung, falls Du eine fällen solltest.
Gruß!
Sylvi -
.....ich überlege schon lange hin und her und weiss immer noch nicht was das beste ist....
Hallo Blauer,
das ist ja ein richtiger Eiertanz, den Du da aufführst.
Wenn Du uns Deine Anlagesumme in etwa nennen würdest (gerundete 10.000de oder Anzahl der Nullen reicht schon
),
dann könnten wir Dir vielleicht eher behilflich sein.Die grobe Richtlinie:
Zuerst sollte man für mehrere Monate Bargeld im Haus haben.
Dann für weitere Monate Silberzehner.
Wenn Du diese Summe noch nicht haben solltest, dann würde ich erstmal mit Sparen anfangen.
Wenn Du darüber hinausgehende Beträge Dein Eigen nennst, dann kannst Du sie verteilen auf Silber- und Goldmünzen.Gruß!
Sylvi -
Mit Mitte 20 können sich die Lebensumstände noch sehr schnell ändern.
Der Eintritt ins Berufsleben oder in die Selbständigkeit stehen auf der Tagesordnung, ebenso wie Ehe und Familiengründung.
Das erfordert Zeit und ständige Anpassung an die sich verändernden Umstände.
Deshalb würde ich keine Anlagen tätigen, die langfristig binden.
Außerdem sollte man eine Ahnung haben von den Dingen, die man tut.
Wenn Du nichts von Aktien und Fonds verstehst, dann laß die Finger davon.
Einfachheit in allen Dingen des Lebens sollte man sich zum Ziel setzen, sonst verliert man schnell den Überblick und wird gelebt, statt
sein Leben zu leben.
Viele hängen sich Kredite an den Hals und verlieren den Überblick, weil sie ihn nicht verwalten können.
Stirbt ein Partner oder bei Scheidung stehen sie dann vor den Scherben ihrer Existenz.
Viele wissen wirklich nicht, was sie tun.Also in diesem Lebensalter und bei der jetzigen Wirtschaftslage:
- Bargeld
- Termingeld
- Gold, Silber
- Investition in Ausbildung, Hausstand, evtl. Berufsunfähigkeitsversicherung.Wenn Du mehr als 100.000,- € zusammen hast in diesen Anlagen, dann kannst Du über weitere Dinge wie Hausbau, Aktien ... nachdenken.
Gruß!
Sylvi -
Und weil ich gerade so gut drauf bin, gleich noch etwas aus meinem Schatzkästlein der Erfahrung, weil hier auch "Riester" erwähnt wurde.
Mit dieser Thematik habe ich mich auch mal eine Weile beschäftigt, da mein Mann so einen Vertrag zu laufen hatte auf Fondsbasis und die Frage im
Raum stand, ob ich auch einen abschließe.
Nach einigen Jahren Einzahlung in diesen Vertrag habe ich die Erfahrung gemacht, daß es frustrierend ist zu sehen, wie die Raten vom Konto abgebucht werden und
auf irgendeinem anderen Papierfetzen die entsprechenden Zahlen wieder auftauchen.
Der Kontostand leidet und es fühlt sich an, als ob sich das Geld in Luft auflöst.
Außerdem muß man ständig die Aktienkurse beäugen, ob sie auch ja schön steigen und sich nicht etwa gen Süden bewegen.
Und wer kann schon abschätzen, wie die Welt aussieht, wenn er mal in Rente geht.
So viele Unwägbarkeiten.
Und der größte Witz war, daß meinem Mann bei Abschluß vorgerechnet wurde, daß er bei einer Einzahlung von sagen wir 100,- € im Monat nach xy Jahren dann "garantiert" 100,- €
an Rentenzahlung aus dem Vertrag erhält.
Nur, was sind diese 100,- dann noch Wert.Also langer Rede kurzer Sinn: Riester aufgelöst und das Geld gesammelt und in andere Anlagen gesteckt.
Einmal machte ein Laden mit Meißner Porzellan dicht.
Dort haben wir tolles Porzellan erstanden zum Schnäppchenpreis. Immer, wenn wir Essen oder Blumen in eine Vase stellen oder... haben wir unsere Riesteranlage vor Augen.
Das macht Spaß!!
Ab und zu kann man von dem Geld auch mal eine schöne Münze kaufen oder einen Barren und sie bei Bedarf hervorholen und bestaunen.
Man hat das Gefühl, daß das Geld noch da ist, handfest sozusagen, gut angelegt und jederzeit wieder umwandelbar in irgendeine Währung der Welt.
Auch in das Schweizer Silbergeld, falls man in der Nähe dieses Landes lebt, kann man "riestern".
Zur Not kann man damit sogar dort einkaufen.
Dann fallen mir noch die Silberzehner ein. Feine Sache, nur ein bißchen schwer zu lagern, aber auch handfest.
Man fühlt sich wohl damit.
Es ist geronnene Arbeitsleistung, die einem in Greifweite jederzeit zur Verfügung steht.Gruß!
Sylvi