ZitatOriginal von HIghtekki
also als goldbug einfach zurücklegen, abwarten und teetrinken.
Regelmäßig dazukaufen hast Du noch vergessen, ansonsten bin ich einverstanden. ![]()
Gruß
mvd
27. Februar 2026, 20:18
ZitatOriginal von HIghtekki
also als goldbug einfach zurücklegen, abwarten und teetrinken.
Regelmäßig dazukaufen hast Du noch vergessen, ansonsten bin ich einverstanden. ![]()
Gruß
mvd
ZitatOriginal von 0711
Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich eine Hologramm prägen läßt.
Ich denke Dein Vorschlag würde einfach nur bedeuten, daß dann ein Hologramm im Prägestempel ist, aber es wird eben nicht weitergegeben. Wie sollte das gehen?
Hier, die Prägen Hologramme auf Folien, Kunststoffe und Papier. Warum soll das bei Münzen nicht so gehen?
http://www.baier-praegetechnik.de/html/security.html
ZitatOriginal von 0711
Ich bin mir nicht sicher ob es die Technik wirklich schon seit 30 Jahren gibt, aber im Prinzip ist es genau das. Allerdings schon etwas komplizierter als die „Kippelbilder“, die gibt es wohl auch schon länger.
So eine Kippelbild-Postkarte habe ich schon als kleiner Junge gesehen und diese farbigen Hologramme gibt es auf Folien und Papier schon seit mindestens 25 Jahren.
ZitatOriginal von 0711
Bei den Palladium-Maples war es das Privy, bei den Gold-Maples die Twinson verlinkt hat war es aber glaube ich schon das gesamte Motiv. Und bei der ebenfalls verlinkten Schiffsmünze ist es die gesamte Wasseroberfläche, also ein Teil des Motivs.
OK, das Privy ist unstrittig, aber die Gold-Maples sind meiner Ansicht nach so geprägt worden und nicht hinterher einzeln per Laser behandelt worden.
Ich suche weiter nach Informationen darüber. Google läuft heute noch heiß. ![]()
Gruß
mvd
ZitatOriginal von 0711
Hologramme werden definitv mit Laserstrahlen erzeugt.
Im Falle von Münzen sicherlich erst nach dem Prägen, anders kann ich mir das schlecht vorstellen.
Die Frage ist aber, ob das Hologramm auf der Münze oder schon im Prägestempel erzeugt wird. Ich bin mir ziemlich sicher, daß bei all den Hologrammünzen der letzten Jahre, das schon im Stempel passiert.
All diese "Hologramme" sind ja eigentlich mehr Kippelbilder oder reflektieren das Licht in den Regenbogenfarben. Diesen Effekt findet man seit 30 Jahren auf gedruckten Postkarten oder Folien, wie in den Metallstreifen der Euro-Banknoten.
Die von gutso genannten 2 x 145 Stück Maple Leafs mit gelasertem Privy scheinen daher wirklich die ersten zu sein, bei denen direkt auf der Münze nachgearbeitet wird. Nur das erklärt nämlich diese hohen Sammlerpreise.
Demnach müßte der Polarbär die erste Münze sein, wo ein Teil des Motivs per Laser aufgebracht wird, bei den Maples war es ja "nur" ein Privy.
Gruß
mvd
Wird denn dieser Hologramm-Effekt erst nach dem Prägen mit einem Laser erzeugt? Kann ich mir gar nicht vorstellen, daß man diesen Aufwand schon seit Jahren mit "billigen" Silbermünzen betreibt.
Acrylglas-Münze? Schnick-Schnack! ![]()
Als im Mittelalter plötzlich exakt runde Münzen anstatt der bisher üblichen unregelmäßig geformten Scheiben auftauchten und die dann auch noch mit einer Rändelung oder gar einer Randschrift versehen wurden, gab es bestimmt auch Leute die sagten, das wären doch keine richtigen Münzen mehr. ![]()
Gruß
mvd
Das ist hochinteressant 0711!
Da wird also schon seit längerem und offenbar in mehreren Ländern daran gearbeitet. Zumindest von Deutschland und Kanada wissen wir nun.
Ist denn schon mal irgendwo so eine per Laser nachbearbeitete Münze ausgegeben worden, oder ist die kanadische die erste Weltweit?
Wenn es die erste ist, würde ich versuchen eine zu bekommen. Die Jahreszeit ist mir dabei egal.
Gruß
mvd
Was diese Münze so interessant macht, ist das Verfahren, nach der Prägung mit einem Laser das Sternbild zu erzeugen. Ich denke, daß das nie zuvor gemacht worden ist.
Welchen Einfluß hat ein solches Verfahren auf die Fälschungssicherheit?
Ist ein solches Verfahren in der Massenproduktion normaler Kursmünzen einsetzbar?
Gruß
mvd
Was für ein Jammer! ![]()
Solche Bilder kurz vorm Schlafengehen müßten einen Warnhinweis erhalten.
Gruß
mvd
Und was hat er wieder für Schätzchen
http://cgi.ebay.de/Grimm-20-Ma…21851QQrdZ1QQcmdZViewItem
http://cgi.ebay.de/10-Yuan-Chi…40712QQrdZ1QQcmdZViewItem
http://cgi.ebay.de/1-MARK-1885…21794QQrdZ1QQcmdZViewItem
http://cgi.ebay.de/100-Yuan-12…34941QQrdZ1QQcmdZViewItem
http://cgi.ebay.de/25-Rubel-19…32478QQrdZ1QQcmdZViewItem
Der Mann sollte wieder gesperrt werden, das ist... tja ääh ... Nötigung!
Gruß
mvd
ZitatOriginal von SilverSilber
Frage: Wie könnte man diese Münze denn aus D bekommen? Natürlich ohne große Zuschläge zu bezahlen!
http://www.swissmint.ch/d/shop/index.shtml
Gruß
mvd
Vorteile der 20 Franken gegenüber den 10 Euro:
- Schweizer Franken ![]()
- extrem viel kleinere Auflage (2006: 65.000 in St, 8.000 in PP)
- nur 2 oder 3 Ausgaben pro Jahr
Nachteile:
- nur 835 Silber statt 925
- in PP empfindlich teuer
Auch interessant, die normalen 5 Franken Kursmünzen, bis 1928 in 900 Silber und bis 1967 in 835 Silber.
Danach Kupfer-Nickel. ![]()
Gruß
mvd
Na super. ![]()
Steht die Auflage dabei? Ich will meinen KM ergänzen, deshalb.
Gruß
mvd
1969 finde ich im Katalog wieder, das ist also in Ordnung.
Erstmal würde ich jetzt eine Suchmaschine bemühen, um evt. einen Hinweis auf weitere Münzen von 1973 zu finden. Das kostet erstmal nur Zeit statt Geld.
Gruß
mvd
ZitatOriginal von Wolf99
Vielen Dank!
Naja, bei den 50 Pesos ist ja nun noch nichts geklärt. Endweder der Krause Mishler ist unvollständig (das kommt schon mal vor), oder Du hast da eine Fälschung (was auch schon mal vorkommt), oder Du hast eine Rarität (sehr sehr unwahrscheinlich).
Da mußt Du jetzt mal ein bischen Detektivarbeit leisten.
Gruß
mvd
Die 10 Korona aus Ungarn besteht aus Gold 900 und wurde 1903 in einer Auflage von 228.000 Stück geprägt.
KM# 485
Die 50 Pesos bestehen ebenfalls aus Gold 900, wurden aber laut Krause Mishler 1973 nicht geprägt. Sehr seltsam.
Das Dritte ist eine privat geprägte Medaille, keine Münze.
Gruß
mvd
Na, wer von euch hat im Mai bestellt und seine Auftragsbestätigung in Händen?
http://www.bundesfinanzministe…ldmuenze__2006/13838.html
Der Goldpreis entwickelt sich ja wieder wie bestellt, am 29.09. wird der Verkaufspreis für die Münze festgelegt. ![]()
Es wäre schön, wenn wir bis dahin wieder im langfristigen Trendkanal liegen würden, ich hätte nichts gegen $470,-/oz einzuwenden.
Gruß
mvd
Vom Prinzip her siehst Du das richtig, nur ist der Begriff Enteignung völlig unpassend, denn es zwingt dich ja niemand auch nur eine dieser Münzen zu kaufen.
Gruß
mvd
Dann schau dir mal die Ausgabepolitik der französischen Münze an, da gibt es wirklich Grund sich zu ärgern.
Das fing 2002 an, 100 Euro in Gold, Europäische Währungsunion, 3. Ausgabe in PP.
Auflage: 99 Stück!
Katalogpreis heute: €7.000,-
Mittlerweile gibt es von dort mehrere Münzen in dieser Miniauflage, was eine Komplettsammlung für normale Menschen völlig unmöglich macht.
Als Sammler muß man immer Kompromisse eingehen und sich mit Augenmaß einschränken. Bei meiner Deutschland-Sammlung sehe ich es ums verrecken nicht ein, mir für €350,- ein 50 Pfennig Stück 1950 G, Bank Deutscher Länder zu kaufen, nur weil mal ein paar Angestellte in der Münze Karlsruhe eigenmächtig und in verbrecherischer Absicht diese Münze hergestellt haben. (Karlsruher Münzskandal)
Diese freiwillige Beschränkung schmälert nicht meine Freude an der Sammlung.
Der geringe Preisunterschied zwischen St und PP ist eigentlich ganz normal, denn es gibt eine große Anzahl Sammler, die PP grundsätzlich ablehnen und ausschließlich Münzen in St sammeln. Die bezeichnen PP als Nippes und Pseudomünze und geben solchen Münzen eher den Stellenwert einer Medaille.
Gruß
mvd
Link von der Startseite:
http://de.biz.yahoo.com/130920…ehlen-deutschen-bahn.html
"Bei der Deutschen Bahn AG hat der Diebstahl von Kupferkabeln massiv zugenommen. In diesem Jahr seien in den ersten drei Monaten bereits 250 Fälle gemeldet worden."
(...)
"Fünf Euro bezahlt in Deutschland dem Bericht zufolge ein Altmetallhändler für das Kilogramm Kupfer."
(...)
"Im ostwestfälischen Lippe habe die Landeseisenbahn bereits ihre Museumsfahrten auf der Strecke der Extertalbahn mit der traditionellen Elektrolok eingestellt, da Diebe zum neunten Mal die Oberleitung gestohlen haben, heißt es in dem Zeitungsbericht."
Gruß
mvd
Nein, das glaube ich nicht. Schließlich gibt es in Ungarn schon jetzt eine gesunde Mittelschicht und alle Münzsammler, die diese Münze haben wollen kaufen sie sich jetzt. Für großartige Preissteigerungen sehe ich da sehr wenig Potential.
Für mich ist das eine typische Münze, die ich persönlich unter Hobby verbuche. Sie ist schön, ich wollte sie haben und ich würde sie eh nicht wieder verkaufen. Also Totalverlust des eingesetzten Kapitals. ![]()
In Russland gibt es noch keine ausgeprägte Mittelschicht, die an das Sammeln von Münzen denken kann. Das tun nur einige Superreiche und deshalb halte ich die Preise die momentan für manche Münze bezahlt werden auch für eine Übertreibung. Das wird sich in den nächsten Jahren wohl auf mittlerem Niveau einpendeln.
Wobei es bestimmt Einzelstücke geben wird, deren Preise astronomisch hoch sein werden, denn bei Auflagen von 3.000 oder 5.000 Stück kann ein reicher Mann oder ein Kartell von Händlern auch mal den Großteil davon für 10 Jahre bunkern.
Gruß
mvd
Daten laut Muenzen-Revue:
Nominal 5.000 Forint
Silber 925
31,46g
Durchmesser 38,6mm
Auflage: 2.500 in St, 3.500 in PP
Künstler: Soltra E. Tamas
Prägestätte: Budapest
Anderswo habe ich von einer Auflage von je 3.000 in St und PP gelesen.
Bei Händlern hier in Deutschland habe ich sie so um €40,- herum gesehen.
Gruß
mvd