Beiträge von timesystem

    Gold: US-Terminhändler korrigieren ihre Positionen


    Nach der Trendwende an der COMEX in der vergangenen Woche setzte sich die Normalisierung der Positionen im Handel mit Gold-Futures fort.
    Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 23. Oktober 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der größten Händlergruppen.
    Die Netto-Short-Position der „Commercials“ stieg um 45 Prozent auf 46.520 Kontrakte. Die „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) sind weiter netto-long, mit zuletzt 21.404 Kontrakten. Auf der Gegenseite vergrößerte sich die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 66 Prozent auf 29.388 Kontrakte. Das „Managed Money“ bleibt aber mit 38.116 Kontrakten netto-short (-22 %).
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Kontrakte an der COMEX, stieg um 0,72 Prozent auf 477.832 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es um weitere 2,7 Prozent nach oben auf 490.811 Kontrakte. Der Goldpreis legte vergangene Woche um 0,6 Prozent zu auf 1.233 US-Dollar pro Unze (FOREX).


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    Hinweis: Am kommenden Montag ist an der COMEX Verfallstag. Die Gold- und Silber-Futures (Oktober-Kontrakte) werden letztmalig gehandelt.
    Goldreporter

    Silber: „Große Spekulanten“ decken 1/3 ihrer Short-Position ein


    Die Erholung bei Silber in der vergangenen Woche war begleitet von Short-Eindeckungen spekulativ ausgerichteter Händler. Die „Commercials“ wechselten auf ihre gewohnte Netto-Position zurück.
    Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 16. Oktober 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.
    Die „Commercials“ kehrten mit ihrer Netto-Position wieder auf die Verkaufsseite zurück. Sie waren zuletzt wieder mit 4.824 Kontrakten netto-short. Dagegen blieben die „Großen Spekulanten“ die zehnte Woche in Folge auf der für sie ungewöhnlichen Netto-Short-Position. Sie verringerte sich aber um ein Drittel auf 14.827 Kontrakte.
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    Die Gruppe der „Kleinen Spekulanten“ erhöhte ihre Netto-Long-Position um 5 Prozent auf 19.651 Kontrakte.
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX, ging um 0,23 Prozent zurück auf 199.398 Kontrakte. Bis zum Handelsschuss am vergangenen Freitag fiel der Open Interest um 0,9 Prozent auf 197.662 Kontrakte.
    Der Silberpreis stieg vergangene Woche um 0,3 Prozent auf 14,63 US-Dollar pro Unze (FOREX).
    Goldreporter
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    entschuldigt OFFTOPIC, einmalig. Aber ich finde das so interessant...vielleicht wollen Sie. gemeinsam mit China, zu zum Teil goldgedeckten Währungen. FUCK the USD. :burka:


    Hierhin kopiert, ist hier NICHT OT. ^^
    Mod Edel



    Sonntag, 21. Oktober 2018, 12:23 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Russland tätigt größten Goldkauf des Jahres
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp…1534843278921-250x186.jpg]
    Russland hat in diesem Jahr offiziell bereits 199 Tonnen Gold gekauft (Foto: Goldreporter)
    Die offiziellen russischen Goldreserven haben die Marke von 2.000 Tonnen überschritten. 37 Tonnen kamen im September hinzu.
    Die Bank of Russia hat Zahlen zu den russischen Währungsreserven per 30. September 2018 veröffentlicht. Demnach beliefen sich die Gesamtreserven Russlands zuletzt auf 459,16 Milliarden US-Dollar. Gegenüber Vormonat gab es einen Rückgang um 0,3 Prozent oder 1,45 Milliarden US-Dollar.
    Die Goldreserven Russlands werden mit 65,5 Millionen Unzen beziffert, also umgerechnet 2.037,27 Tonnen. Im September hat Russland demnach 1,2 Millionen Unzen Gold gekauft. Das entspricht 37,32 Tonnen. Es war der größte monatliche Goldkauf des Jahres. Seit Jahresbeginn sind die nationalen Goldbestände Russlands um 6,4 Millionen Unzen bzw. 199 Tonnen angestiegen. Der Goldanteile an den Währungsreserven des Landes lag Ende September bei 16,87 Prozent.


    Goldkäufe der Bank of Russia 2018

    MonatUnzenTonnen
    Januar600.00018,66
    Februar800.00024,88
    März300.0009,33
    April600.00018,66
    Mai600.00018,66
    Juni500.00015,55
    Juli800.00024,88
    August1.000.00031,10
    September1.200.00037,32
    ……….……….……….
    Summe6.400.000199,04


    [/quote]

    entschuldigt OFFTOPIC, einmalig. Aber ich finde das so interessant...vielleicht wollen Sie. gemeinsam mit China, zu zum Teil goldgedeckten Währungen. FUCK the USD. :burka:


    Sonntag, 21. Oktober 2018, 12:23 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Russland tätigt größten Goldkauf des Jahres
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    Russland hat in diesem Jahr offiziell bereits 199 Tonnen Gold gekauft (Foto: Goldreporter)
    Die offiziellen russischen Goldreserven haben die Marke von 2.000 Tonnen überschritten. 37 Tonnen kamen im September hinzu.
    Die Bank of Russia hat Zahlen zu den russischen Währungsreserven per 30. September 2018 veröffentlicht. Demnach beliefen sich die Gesamtreserven Russlands zuletzt auf 459,16 Milliarden US-Dollar. Gegenüber Vormonat gab es einen Rückgang um 0,3 Prozent oder 1,45 Milliarden US-Dollar.
    Die Goldreserven Russlands werden mit 65,5 Millionen Unzen beziffert, also umgerechnet 2.037,27 Tonnen. Im September hat Russland demnach 1,2 Millionen Unzen Gold gekauft. Das entspricht 37,32 Tonnen. Es war der größte monatliche Goldkauf des Jahres. Seit Jahresbeginn sind die nationalen Goldbestände Russlands um 6,4 Millionen Unzen bzw. 199 Tonnen angestiegen. Der Goldanteile an den Währungsreserven des Landes lag Ende September bei 16,87 Prozent.


    Goldkäufe der Bank of Russia 2018

    MonatUnzenTonnen
    Januar600.00018,66
    Februar800.00024,88
    März300.0009,33
    April600.00018,66
    Mai600.00018,66
    Juni500.00015,55
    Juli800.00024,88
    August1.000.00031,10
    September1.200.00037,32
    ……….……….……….
    Summe6.400.000199,04


    [/quote]

    Und genau das hätte nicht passieren dürfen, eine kleine Steigerung des Goldpreises führt schon zu dramatischen Veränderungen in den Positionen...absolut enttäuschend. Wie sollen wir jemals wieder über 1.300 USD kommen...ich bin echt bedient....hatte auch auf unveränderte COT Daten gehofft....



    Samstag, 20. Oktober 2018, 13:09 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Gold: Dramatische Wende am US-Terminmarkt
    Die CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen gegenüber Vorwoche eine massive Verschiebung der Netto-Positionen in den Büchern der größten Händlergruppen.
    Vergangene Woche hatten wir an dieser Stelle mit der Frage getitelt „Trendwende am US-Terminmarkt?“. Gemeint war damit die womögliche Rückkehr der größten Händlergruppen in US-Handel mit Gold-Futures auf ihre angestammten Positionen. Und dies ist vergangene Woche mit einiger Dynamik geschehen.
    Bei den „Commercials“ wurde aus einer Netto-Short-Position von 25.865 Kontrakten per 16. Oktober 2018 eine Netto-Long-Position von 31.996 Kontrakte. Es kam hier somit zu einer dramatischen Netto-Umschichtung von 57.862 Kontrakten, was Goldkäufen von knapp 180 Tonnen Gold entspricht. Dabei halbierte sich die nach wie vor bestehende Netto-Long-Position der „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) auf 29.961 Kontrakte. Die Netto-Short-Position der eigentlichen kommerziellen Händler („Pro/Merch/Proc/User“) stieg um 81 Prozent auf 61.957 Kontrakte.
    Auf der Gegenseite ging bei den „Großen Spekulanten“ eine Netto-Short-Position von 38.175 in der Vorwoche auf eine Netto-Long-Position von 17.667 Kontrakten über. Dabei halbierte sich die Netto-Short-Position des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) auf 49.382 Kontrakte. Hier wurden in hohem Maße Short-Positionen glattgestellt.



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    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, stieg gegenüber Vorwoche um knapp 2 Prozent auf 474.418 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag stieg der Open Interest noch einmal leicht um 0,3 Prozent auf 476.150 Kontrakte.
    Der Goldpreis legte vergangene Woche um 0,7 Prozent zu auf 1.226 US-Dollar pro Unze (FOREX).
    Goldreporter
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    Und genau das hätte nicht passieren dürfen, eine kleine Steigerung des Goldpreises führt schon zu dramatischen Veränderungen in den Positionen...absolut enttäuschend. Wie sollen wir jemals wieder über 1.300 USD kommen...ich bin echt bedient....hatte auch auf unveränderte COT Daten gehofft....


    Samstag, 20. Oktober 2018, 13:09 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Gold: Dramatische Wende am US-Terminmarkt
    Die CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen gegenüber Vorwoche eine massive Verschiebung der Netto-Positionen in den Büchern der größten Händlergruppen.
    Vergangene Woche hatten wir an dieser Stelle mit der Frage getitelt „Trendwende am US-Terminmarkt?“. Gemeint war damit die womögliche Rückkehr der größten Händlergruppen in US-Handel mit Gold-Futures auf ihre angestammten Positionen. Und dies ist vergangene Woche mit einiger Dynamik geschehen.
    Bei den „Commercials“ wurde aus einer Netto-Short-Position von 25.865 Kontrakten per 16. Oktober 2018 eine Netto-Long-Position von 31.996 Kontrakte. Es kam hier somit zu einer dramatischen Netto-Umschichtung von 57.862 Kontrakten, was Goldkäufen von knapp 180 Tonnen Gold entspricht. Dabei halbierte sich die nach wie vor bestehende Netto-Long-Position der „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) auf 29.961 Kontrakte. Die Netto-Short-Position der eigentlichen kommerziellen Händler („Pro/Merch/Proc/User“) stieg um 81 Prozent auf 61.957 Kontrakte.
    Auf der Gegenseite ging bei den „Großen Spekulanten“ eine Netto-Short-Position von 38.175 in der Vorwoche auf eine Netto-Long-Position von 17.667 Kontrakten über. Dabei halbierte sich die Netto-Short-Position des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) auf 49.382 Kontrakte. Hier wurden in hohem Maße Short-Positionen glattgestellt.


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    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, stieg gegenüber Vorwoche um knapp 2 Prozent auf 474.418 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag stieg der Open Interest noch einmal leicht um 0,3 Prozent auf 476.150 Kontrakte.
    Der Goldpreis legte vergangene Woche um 0,7 Prozent zu auf 1.226 US-Dollar pro Unze (FOREX).
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    Das bedeutet, - in der Vergangenheit- wäre unter diesen Umständen für einen steigenden Silberpreis grundsätzlich alles bereit gewesen.. Aber in manipulierten Papiergeldmärkten würde ich darauf nicht viel geben...

    Montag, 15. Oktober 2018, 10:35 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Silber: Großer „Short-Squeeze“ lässt auf sich warten
    In der vergangenen Woche gab der Silberkurs noch einmal leicht nach. Die jüngsten CoT-Daten zeigen weiter eine starke Netto-Positionierung der „Großen Spekulanten“ auf der Verkaufsseite.
    Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 9. Oktober 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der größten Händlergruppen.
    Die „Commercials“ sind erneut auf die unübliche Netto-Long-Seite gerückt – mit zuletzt 3.555 Kontrakten. Dabei haben die „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) ihre seit nunmehr 13 Wochen bestehenden Netto-Käufe um 22 Prozent ausgebaut auf 23.350 Kontrakte.
    Auf der anderen Seite ist die Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ erneut um 27 Prozent angestiegen auf 22.250 Kontrakte. Diese Händlergruppe ist mittlerweile seit neun Wochen netto auf der Verkaufsseite positioniert. Das „Managed Money“ hatte seine Netto-Short-Position per 9. Oktober noch einmal um 14 Prozent auf 41.264 Kontrakte vergrößert.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/10/CoT-09.10.18-Silber-598x536.png]
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/10/CoT-09.10.18-Tab-Silber.png]
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX, ging um 0,16 Prozent zurück auf 199.853 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag ging es noch einmal um 0,1 Prozent runter auf 199.619 Kontrakte.
    Der Silberpreis gab vergangene Woche um 0,4 Prozent nach auf 14,59 US-Dollar pro Unze (FOREX).

    Freitag, 12. Oktober 2018, 10:53 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Gold-Margins werden angehoben
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_30295547_XS-%C2%A9-Mar%C3%A9n-Wischnewski-Fotolia.com_-300x200.jpg]
    Wenn die Gold-Margins steigen, müssen Futures-Händler mehr Geld als Sicherheit hinterklegen (Foto: Marén-Wischnewski – Fotolia.com)
    Die geforderten Sicherheitsleistungen im Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX steigen um mehr als 9 Prozent.
    Der Handel mit „Papiergold“ wird teurer. Der Betreiber der US-Warenterminbörsen COMEX, die CME Group, hat eine Anhebung der Sicherheitsleistungen im Handel mit Gold-Futures bekanntgegeben. Die Gold-Margins steigen nach Handelsschluss am heutigen Freitag um 9,69 Prozent.
    Die „Initial Margin“, die bei Vertragsabschluss auf dem Händlerkonto pro 100-Unzen-Kontrakt nachgewiesen werden muss, beträgt dann 3.740 US-Dollar. Wer Kontrakte mehr als einen Tag hält, muss 3.400 US-Dollar pro Vertrag nachweisen.


    Zuletzt waren die Margins an der COMEX im vergangenen März angepasst worden. Seinerzeit waren sie um 11 Prozent gesenkt worden. Die Silber-Margins bleiben vorerst unverändert.
    Die Margins werden in der Regel angehoben, wenn die Volatilität (Kursschwankung) bei steigenden Preisen zunimmt. Denn dadurch nimmt nach Einschätzung der Börsenbetreiber auch das Risiko im Futures-Handel zu. Investoren, die Kontrakte halten, müssen dadurch mehr Liquidität vorhalten. Dies führt mitunter zur Auflösung von Verträgen, wenn Händler nicht bereit oder nicht in der Lage sind, diese Mittel bereitzustellen.

    Gold: Trendwende am US-Terminmarkt?


    Die aktuellen Zahlen vom Handel mit Gold-Futures am US-Terminmarkt senden ein Zeichen von Marktstärke. Der Goldpreis zog am Ende der Woche bei steigendem Open Interest an.
    Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX weisen per 9. Oktober 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen auf.
    Die mittlerweile sechs Wochen bestehende Netto-Long-Position der „Commercials“ hat sich am vergangenen Dienstag noch einmal annähernd verdreifacht (+191 %) auf ein neues Hoch von 25.866 Kontrakten. Dabei stieg jene der „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) um 26 Prozent auf erstaunliche 59.999 Kontrakte.
    Die Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ nahm um knapp 75 Prozent zu auf 38.175 Kontrakte. Auch das „Managed Money“ war mit einem neuen Rekordwert von 109.454 Kontrakten netto-short (+37 %).


    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/10/CoT-09.02.18-598x577.jpg]
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/10/CoT-09.02.18-Tab.jpg]
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, stieg gegenüber Vorwoche um 1,19 Prozent auf 465.253 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es noch einmal um 2,8 Prozent auf 478.157 Kontrakte. Der Goldpreis kletterte vergangene Woche um 1,2 Prozent auf 1.217 US-Dollar pro Unze.
    Steigender Open Interest bei gleichzeitig anziehendem Goldkurs ist ein Zeichen von Marktstärke. Die Logik dahinter: Wenn Open Interest und Goldpreis gemeinsam zulegen, dann müssen gewillte Käufer ihr Preisangebot erhöhen, um neue Verkäufer (als Vertragspartner auf der Short-Seite) in den Markt zu locken. Die jüngsten Entwicklungen könnten den Auftakt für eine Trendwende bei den Gold-Futures darstellen. Vor allem dann, wenn die massiv short-positionierten Spekulanten nicht nur ihre Terminverkäufe glattstellen, sondern darüber hinaus neue Long-Spekulanten dazukommen.

    Die drücken den Ball aber unter Wasser...


    Montag, 24. September 2018, 11:00 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    US-Fonds halten Verkaufsverträge über 7.269 t Silber
    Die „Großen Spekulanten“ stehen bei Silber mit umgerechnet einem Drittel der Weltjahresproduktion in Futures-Kontrakten auf der Verkaufsseite. Sie sind mittlerweile seit sechs Wochen netto-short positioniert.
    Die jüngsten CoT-Zahlen vom Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX weisen per 18. September 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der größten Händlergruppen aus.
    Die am 28. August 2018 aufgebaute Netto-Long-Position der „Commercials“ ging gegenüber Vorwoche um 28 Prozent zurück auf 8.834 Kontrakte.
    Die mittlerweile seit sechs Wochen bestehende Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ nahm um knapp 7 Prozent ab auf immer noch erstaunliche 25.516 Kontrakte. Noch beeindruckender ist jene der Untergruppe des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften). Deren Netto-Verkäufe gingen nur um 2,75 Prozent zurück auf nach wie vor stattliche 46.751 Kontrakte.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/09/CoT-18.09.18-Silber.png]
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/09/CoT-18.09.18-Silber-Tab.png]
    Anders ausgedrückt: Diese Händlergruppe hat bei Silber Terminverkäufe im Umfang von 7.269 Kontrakte aufgebaut. Das entspricht nicht weniger als einem Drittel der Weltjahresproduktion an Silber – in diesem Fall sind es praktisch aber nichts anderes als Wettscheine.
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX, ging noch einmal um 1,67 Prozent zurück auf 205.469 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag gab dieser noch einmal leicht nach um 125 auf 205.344 Kontrakte.
    Der Silberpreis kletterte vergangene Woche um 1,5 Prozent auf 14,26 US-Dollar pro Unze (FOREX).
    Goldreporter
    Immer bestens über den Goldmarkt und Fina

    Gold: „Große Spekulanten“ setzen noch stärker auf Kursverfall


    Die „Großen Spekulanten“ waren im amerikanischen Handel mit Gold-Futures per 18. September 2018 in der sechsten Woche in Folge netto-short positioniert.
    Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX weisen per 18. September 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen auf.
    Die vor drei Wochen aufgebaute Netto-Long-Position der „Commercials“ ist wieder angewachsen auf 1.691 Kontrakte. Vergangene Woche waren es zwischenzeitlich nur noch 13 Kontrakte gewesen.
    Auf der Gegenseite stieg die Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ erneut um fast 43 Prozent auf 10.844 Kontrakte. Diese Händlergruppe ist mittlerweile sechs Wochen in Folge netto-short positioniert.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/09/CoT-18.09.18.png]
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/09/CoT-18.09.18-Tab.png]
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, blieb gegenüber Vorwoche praktisch unverändert. Er ist nur um 14 Kontrakte auf 469.436 Kontrakte gesunken. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es wieder um 1,2 Prozent rauf auf 475.376 Kontrakte.
    Der Goldpreis stieg vergangene Woche um 0,4 Prozent auf 1.199 US-Dollar pro Unze (FOREX).

    Dienstag, 18. September 2018, 10:43 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
    Silber: Große Fonds mit 4.261 t netto-short!


    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_9259394_XS-%C2%A9-Max-Tactic-Fotolia.com_-300x200.jpg]
    Silber-Futures: Die „Großen Spekulanten“ sind seit fünf Wochen netto-short positioniert (Max Tactic – Fotolia.com)
    Warten auf den „Short Squeeze“: Im Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX haben die „Großen Spekulanten“ ihre Netto-Short-Position vergangene Woche nur geringfügig verkleinert.
    Die jüngsten CoT-Zahlen vom Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX weisen per 11. September 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen aus.
    Die am 28. August von den „Commercials“ aufgebaute Netto-Long-Position ist gegenüber Vorwoche um 15 Prozent zurückgegangen auf 12.374 Kontrakte. Diese Händler stehen unter dem Strich also mit umgerechnet 1.924 Tonnen Silber auf der Käuferseite. Die Untergruppe der primären kommerziellen Händler („Prod/Merch/Proc/User“) sind aber weiter mit 9.657 Kontrakten netto-short positioniert.


    Auf der Gegenseite haben die „Großen Spekulanten“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) ihre bereits seit 14. August bestehende Netto-Short-Position nur um etwas mehr als 5 Prozent auf 27.403 Kontrakte reduziert. Man steht also netto weiterhin mit erstaunlichen 4.261 Tonnen Silber auf der Verkaufsseite.
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/09/CoT-11.09.18-Silber-598x524.png]
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2018/09/CoT-11.09.18-Silber-Tab.png]
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX ist um 1,61 Prozent gefallen auf 208.969 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag ging es noch einmal um 2,6 Prozent runter auf 203.454.
    Der Silberkurs gab vergangene Woche noch einmal um 0,9 Prozent nach auf 14,05 US-Dollar pro Unze (COMEX).
    Die Positionierung der großen Händlergruppen ist nach wie vor ungewöhnlich. Normalerweise nehmen beide Parteien entgegengesetzte (Netto-)Positionen ein. Das verdeutlicht auch die Grafik oben. Sollte die Marktstimmung kurzfristig umschwenken, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für einen „Short Squeeze“. Das heißt, im Zuge einer Eindeckungsrally könnten die stark short-positionierten „Commercials“ gezwungen sein, Positionen bei stark steigendem Silberkurs glattzustellen, um größere Verluste zu vermeiden.
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    3. Gold: Netto-Short-Position der „Commercials“ seit 18.07. verdoppelt

    Short URL: https://www.goldreporter.de/?p=77799
    Eingetragen von Goldreporter am 18. Sep. 2018. gespeichert unter Banken, Handel, Marktdaten, News, Silber, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich


    Gold: „Commercials“ bleiben netto-long positioniert


    In der Vorwoche hatten die kommerziellen Händler an der US-Warenterminbörse bei den Gold-Futures erstmals eine Netto-Long-Position aufgebaut. Diese ist nun auf nur noch 13 Kontrakte geschrumpft.
    Die jüngsten CoT-Zahlen vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 11. September 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.
    Die in der Vorwoche erstmals aufgebaute Netto-Long-Position der „Commercials“ wurde fast vollständig wieder eliminiert. Die kommerziellen Händler blieben noch gerade einmal mit 13 Kontrakten netto-long.
    Auf der anderen Seite reduzierte sich die ungewöhnliche Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ um 43 Prozent auf 7.590 Kontrakte.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp…/CoT-11.09.18-598x551.png]
    [Blockierte Grafik: https://www.goldreporter.de/wp…8/09/CoT-11.09.18-Tab.png]
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX gingen noch einmal um 0,78 Prozent zurück auf 469.450. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag gab es dann einen Anstieg um 1,8 Prozent auf 478.081 Kontrakte.
    Der Goldpreis verbesserte sich vergangenen Woche leicht um 0,07 Prozent auf 1,193,73 US-Dollar pro Unze (FOREX).
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    Und was wolltest Du jetzt damit sagen? Die Daten sind IMMER vom vergangenen Dienstag und bieten- zumindest- eine gute Indikation.
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Deine Aussage mit ein PAAR Goldmünzen, das sehe ich nun wieder völlig anders.

    Gold: „Commercials“ stehen jetzt auf der Käuferseite!


    Die üblicherweise netto-short positionierten kommerziellen Händler an der US-Warenterminbörse haben bei Gold erstmals eine Netto-Long-Position aufgebaut. Die Fonds besitzen dagegen Verkaufsverträge über umgerechnet 257 Tonnen Gold.
    Die aktuellen CoT-Zahlen vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 4. September 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.
    Die gewohnte Netto-Short-Position der „Commercials“ ist erstmals in eine Netto-Long-Position übergegangen. Diese Händlergruppe war vergangenen Dienstag mit 6.525 Kontrakten auf der Käuferseite. Dabei ist die Netto-Long-Position der „Swap Dealers“ sogar um 37 Prozent auf 45.141 Kontrakte angestiegen. Das heißt diese Gruppe, zu der auch die Großbanken zählen, stand netto mit umgerechnet 140 Tonnen auf der Käuferseite.
    Die „Großen Spekulanten“ haben ihre seit vier Wochen bestehende Netto-Short-Position noch einmal um das knapp Viereinhalbfache auf 13.497 Kontrakte gesteigert. Das „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) steht netto mit dem Rekordwert von 82.722 Kontrakten (257 Tonnen) auf der Verkaufsseite.


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    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte and er COMEX, ging gegenüber Vorwoche um 1,29 Prozent auf 473.118 Kontrakte zurück. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag gab es noch einmal einen Rückgang um 0,4 Prozent auf 471.006 Kontrakte.
    Auch der Goldpreis gab vergangene Woche um 0,4 Prozent nach auf 1.196 US-Dollar pro Unze (FOREX).
    Goldreporter

    Silber: Lage am US-Terminmarkt immer verrückter


    Laut den CoT-Daten per 28. August haben die kommerziellen Händler an der US-Warenterminbörse COMEX im Bereich der Silber-Futures erstmals eine Netto-Long-Position aufgebaut. Hedgefonds und Investmentgesellschaften saßen dagegen auf Short-Positionen in Rekordhöhe.
    Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen gegenüber Vorwoche folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.
    Bei den „Commercials“ hat sich die übliche Netto-Short-Position nun in eine Netto-Long-Position im Umfang von 1.417 Kontrakten gewandelt. Dass die kommerziellen Händler unter dem Strich auf der Käuferseite positioniert sind, geschieht erstmals seit die US-Börsenaufsicht ihren wöchentlichen Bericht in der aktuellen Form publiziert – mindestens aber seit 1994.
    Die „Swap Dealers“ erhöhten ihre Netto-Verkäufe noch einmal um 38 Prozent auf 20.429 Kontrakte.


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    Auf der anderen Seite hat sich die Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ noch einmal auf aktuell 16.598 Kontrakte mehr als verdoppelt (+131 %). Das „Managed Money“ (Hedgefonds und Investmentgesellschaften) besitzen nun die Rekordverkaufsposition von netto 35.705 Kontrakten.
    Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX, ging gegenüber Vorwoche um knapp 7 Prozent zurück auf 227.329 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen ging es noch einmal um 6,5 Prozent runter auf 212.641 Kontrakte.
    Der Silberpreis gab vergangene Woche um 1,9 Prozent nach auf 14,53 US-Dollar pro Unze (FOREX).
    Goldreporter
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