Bin sehr erleichtere, in der intellektuelle Tiefe hier so schnell auf Grund gelaufen zu sein.
Was haben denn diese elendig langen Diskussionen über Männer und Frauen mit dem Intellekt zu tun??? Leider behandeln wir in Literatur gerade das Buch " Homo Faber " von Max Frisch, welches an sich sehr gut ist. Doch die Diskussionen in der Lerngruppe zwischen Männlein und Weiblein sind echt zum heulen... . Da führen doch die achso tollen Intellekten sinnlose Ableitungen über die Rolle der Frau oder des Mannes in einer Beziehung; und zwar so verbohrt, dass man sich am Ende in den Haaren hat und sich die Intellektuellen selbst schon fast zerfleischen. Soviel zu meinem Erfahrungsbericht aus einer Bildungsanstalt in der Bananenrepublik. Die letzte Diskussion im Unterricht habe ich als Schüler mit nur einem Satz zunichte gemacht. Als die Conversation so verworren war, meinte ich: "Was soll der ganze Schwachsinn hier eigentlich?? Diese ganze Wohlstands-Emanzipation der Frau, wird bei der kleinsten Erschütterung des Systems in die ursprüngliche Rollenverteilung zurück verfallen." Daraufhin war eine Stille in Form von Verwirrung im Raum und die Conversation damit beendet.
Also Trosinette: Ich finde es immer beschämend, dass Leute, die sich für intellektuell halten, immer Leute, die nichts von sinnlosen Diskussionen, wie die Rolle von Geschlechtern oder anderen Themen halten, als dümmlich bezeichnen. Oftmals ist die Intelligenz größer bei Leuten, die frühzeitig die Sinnlosigkeit von gewissen Themen erkennen, und nicht die Gedanken daran verschwenden...
Aber dieses gezwungene Intellektuellen-Verhalten zeichnet diese Bananen-Republik aus. Immerhin funktioniert dadurch die Masche der Oberen "Brot und Spiele" perfekt. Sollen sich doch die Personen mit überschüssigen Intelligenz-Potential mit Kultur beschäftigen.....
Nicht dass ich gegen Kulturwissenschaften bin, doch hier in Deutschland wird eindeutig zu viel in sinnlose Kultur investiert...
So viel zu meiner Meinung über die vorangegange Diskussion hier im Thread.....