Nomad steigt kräftig, Coral vergleichsweise sehr günstig. Habe zugegriffen.
Gruß! Fritz
25. Mai 2026, 13:38
Nomad steigt kräftig, Coral vergleichsweise sehr günstig. Habe zugegriffen.
Gruß! Fritz
Aus der Süddeutschen Zeitung:
„Es müssten mehr Banker ins Gefängnis“
Da können wir wohl mal einem mainstream-Medium zustimmen.
Gruß! Fritz
Obuya, schau doch mal in den "2020 NI 43-101 Technical Report"
Daraus:
"Most of the Property lies within the 344,002 Ha Kutukú-Shaime Protected Forest area." (S. 2 unter 1.2)
"Aurania completed a 9-hole, 3,204 m core drilling program on the Crunchy Hill target
between March 3 and May 8, 2019. The program failed to encounter significant values in
either silver or gold." (S. 6 unter 1.8)
"Aurania’s program has yet to rediscover one of the gold deposits, dating to Spanish Colonial
times, that originally was the driving concept behind the Project." (S.8 unter 1.12)
Das heißt, sie haben noch gar nichts gefunden. Da werden nur Hoffnungen gehandelt. Dafür finde ich die Bewertung geradezu abenteuerlich. Nichts für mich.
Gruß! Fritz
PS. Du hättest das auch selbst findenn können. Ich mache das nur, weil Du Neuling bist. Nimms als Lehrstück.
Physisches halte ich nicht: Zuhause zieht es mir zu sehr die Ganoven an (die riechen sowas..), in der Bank liegt es bereit für staatlichen Zugriff. Und im Ernstfall (habe ich noch erlebt) brauchen wir Kartoffeln, nicht Gold. Sicherheit liegt nur in der Beweglichkeit, niemals im Bestand.
Zudem: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Gold ist der Wurm, ich bin nicht der Fisch.
Das schrieb ich schon vor langer Zeit (2007/2011), es gilt weiter. Niemals hat mich deshalb jemand angegriffen.
Gruß! Fritz
Vor zwei Wochen ging der Chef, und zwar nicht in den Ruhestand, denn er sagt: "I am looking forward to the pursuit of another exciting initiative."
Tut man das, wenn die Gesellschaft vor einem glänzenden Aufschwung steht?
Und warum ist auf die PEA von 2015 nichts gefolgt? Statt dessen macht man jetzt eine neue.
Sind das nicht genügend Gründe für Skepsis?
Gruß! Fritz
+46% heute, ohne Meldung.
https://finance.yahoo.com/news…es-1-946-5-110000881.html
"Sable Receives up to 1,946.5 g/t Silver Equivalent from 0.25 m Channel Sample from Fierro Alto Zone"
Meldung ist erst von heute. Da hat wohl jemand mehr gewusst.
Gruß! Fritz
Bin hier heute raus, zu 1,08 CAD. Einstand war 0,93 CAD vor gut einem Jahr.
Zuvor hatte ich mir ihre Pressemeldung zum Finanzbericht zum zweiten Quartal vom 29.07. etwas genauer angeschaut.
https://www.cumtn.com/investors/press-releases/2020/
Sieht auf den ersten Blick prächtig aus: Kosten gesenkt, 0,12 CAD je Aktie verdient..
Aber auf Seite vier liest man dann:
"Cost of sales in Q2 2020 was $60.8 million as compared to $63.5 million for Q2 2019. The reduction in cost of sales was primarily the result of the Company’s cost savings initiatives, which included utilizing less equipment and mining fewer tonnes. As a result, Q2 2020 cost of sales did not include mining costs being allocated to the low-grade stockpile or to deferred stripping. This is compared to Q2 2019 cost of sales which was net of $12.0 million of deferred stripping and $1.9 million low-grade stockpile costs.
The Company reported net income of $31.9 million for Q2 2020 as compared to net income of $2.5 million for Q2 2019. The variance in the higher net income for Q2 2020, as compared to Q2 2019, was a result of several items including:
• Revenue in Q2 2020 included a large positive mark to market and final adjustment from provisional pricing on concentrate sales, as mentioned above.
• The inclusion of a non-cash unrealized foreign exchange gain of $14.5 million as compared to a non-cash unrealized foreign exchange gain of $6.7 million in Q2 2019, a differential of approximately $7.8 million, which was primarily related to the Company’s debt that is denominated in US dollars.
On adjusted basis, the Company recorded a net loss of $1.5 million in Q2 2020, compared to $0.01 million in Q2 2019." (Fettung von mir)
Das heißt, sie haben Aufwand in die Zukunft verschoben. Entsprechend ist die stripping ratio von 4,37 auf 2,06 gesunken. Da werden sie künftig nacharbeiten müssen. Außerdem haben sie sich Währungsgewinne bei ihren (beträchtlichen) Schulden in USD gutgeschrieben.
Im eigentlichen Finanzbericht
https://www.cumtn.com/investors/financials/
liest man außerdem:
"The Company received $6.1 million in Canada Emergency Wage Subsidy during the six months ended June 30,
2020 (2019 - $nil). This has been applied as a reduction against employee compensation and benefits in cost of
sales, $5.9 million, and general and administration, $0.2 million."
Da kann man leicht die Kosten senken, wenn 6 Mio davon der Staat zahlt. Wiederholen wird sich das nicht. Natürlich stehen dem die Erschwernisse durch die Corona-Vorschriften gegenüber.
Entscheidend für den Erfolg sind auch hier die Produktpreise. Und da bin ich beim Kupfer mittelfristig nicht optimistisch. Wenn ich auf Deflationators Listen schaue, dann wird sich bald mancher manchen kupferhaltigen Gegenstand nicht mehr leisten können oder wollen - und das nicht nur in Deutschland.
Hinzu kam, dass es eine relativ kleine Position war (etwa 1,3 % vom Depot), dass ich zu viele Positionen habe, und dass ich die cash-Quote (zuletzt nur etwa 2 %) erhöhen will. Freilich kann die Aktie noch weiter steigen. "Mein Abkäufer darf auch noch etwas verdienen." (Sehr sympathischer Satz von Eldo). Mein Hauptfehler war, sie zu früh und zu teuer zu kaufen. Aber 16 % Gewinn in 14 Monaten sind kein Grund zum Weinen.
Leider sehr lang geworden, obwohl ich einiges weggelassen habe. Ich hoffe, es hilft, auch die Schattenseiten der Gesellschaft zu sehen.
Gruß! Fritz
Ketzerische Frage...Wie wird das sozialisierte Vermögen und wie das ‘Privatvermögen‘ vererbt ?
Woernie, das ist eine gute Frage, an der wir noch arbeiten.
Das Privatvermögen dürfte in der gesetzlichen Erbfolge bleiben, evtl. mit kleineren Modifikationen.
Das Wohngemeinschaftshaus wollen wir möglichst für eine ähnliche Nutzung erhalten. Unsere Kinder können wir mit der Verwaltung nicht belasten, sie sind voll mit ihren Kindern, Berufen und Häusern ausgelastet, auch zu weit weg. Evtl. Mietshäusersyndikat, aber noch unentschieden.
Danke übrigens für die freundlichen Worte! An ein Buch habe ich auch schon gedacht, aber da kommen zu viel sensible Informationen über andere hinein.
Gruß! Fritz
Wildkatze,
Eure Lebensweise, wie Du sie schilderst, erinnert mich lebhaft an unsere Wohngemeinschaft seit 1972. Allerdings leben wir in der Stadt, Landwirtschaft ist nicht, nur ein für die Lage großer Garten. Auch haben wir nicht die ganzen Einkommen sozialisiert, sondern nur 60 %. Davon haben wir das Haus bezahlt (anfangs hoch verschuldet) und alles, was im Haus ge- und verbraucht wurde. Alkohol, Klamotten, Urlaub usw. blieben privat.
Beim Einzug, der nur in Raten möglich war, waren wir vier Familien: acht Erwachsene und sechs Kinder. Das siebte wurde nach sechs Wochen geboren, das achte nach zwei Jahren. Auch kamen Einzelpersonen dazu. In der Spitze waren wir, glaube ich, 18 Personen. Heute sind davon noch drei Alte übrig, die Jüngste ist 76. Die drei haben zusammen sieben Kinder und vierzehn Enkelkinder. Die leben übers Land verstreut, kommen aber alle gerne her, weshalb wir viel Platz für Besuch haben.
Die Vorteile einer solchen Lebensweise sind ungeheuer: Nur eine Küche und nur einmal die Woche kochen; dafür lohnt es sich dann auch. Nur eine Waschmaschine usw. Nur eine Fahrt zum und vom Kinderladen täglich statt vier. Immer Spielgefährten für die Kinder zur Hand; die Kindergruppe gewinnt an Selbständigkeit, was die Erwachsenen entlastet. Mehr als zwei erwachsene Ansprechpartner für die Kinder; gemeinsame Kinderbetreuung. Und jeder Erwachsene kann berufliche und häusliche Tätigkeit nach Gusto kombinieren, natürlich unter Beachtung der Notwendigkeiten, aber es hat immer gepasst.
Die Kleinfamilie hat eine deutlich suboptimale Betriebsgröße, der/die Single erst recht. Würde man sich öfter fragen, wem die fortschreitende Vereinzelung eigentlich nützt, könnte man wichtige Erkenntnisse gewinnen. Und wenn ich das Gejammer der Alleinerziehenden höre, frage ich mich immer: Wer hindert sie denn, sich zusammenzutun? Sie brauchen ja deshalb nicht gleich lesbisch zu werden.
Gruß! Fritz
Die Überlegungen zu peak gold von Dr. Müller und anderen leiden an einer grundlegenden Schwäche: Sie beachten zu wenig die Rolle des Goldpreises.
Es gibt zweifellos viele Vorkommen, die bei einem Goldpreis von 2.000 USD je Unze unwirtschaftlich sind, bei 3.000 USD aber sehr wohl wirtschaftlich. Wenn die Goldgier der Menschen anhält (so wie seit mindestens 5.000 Jahren), dann werden sie genügend bezahlen, um die Goldförderung fortzuführen.
Für die, die es genauer wissen wollen:
Wikipedia sagt "Der Goldanteil in der kontinentalen Erdkruste beträgt 4 ppb,[1] also etwa 4 Gramm pro 1000 Tonnen Gestein." Glauben wir das mal. Unter jedem qm liegen in heute erreichbarer Tiefe (5.000 bis 6.000 m) rund 10.000 Tonnen Gestein, also 40 g Gold. Unter jedem qkm (1000 * 1000 m) 40 Tonnen Gold. Die Landfläche der Erde beträgt rund 150 Mio qkm. Da sind also 150 * 40 = 6.000 Mio Tonnen Gold. 6 Milliarden Tonnen! Natürlich keine genaue Zahl, aber sie gibt die Größenordnung. - Weiteres Gold gibt es im und unter dem Meer, im Erdinnern und im Weltraum.
Wieviel davon gefördert werden kann, hängt allein davon ab, welchen Aufwand wir zu treiben bereit sind, also vom Goldpreis. Die Weiterentwicklung der Technologie rechne ich dabei zum Aufwand.
Gruß! Fritz
mit einem Gehalt von 0,24 Prozent Kupfer, 0,15 Gramm pro Tonne Gold und 0,48 Gramm pro Tonne Silber
Lohnt sich das wirklich? Überschlägig gerechnet sind das etwa 16 $ für Kupfer, 10 $ für Gold und weniger als 0,50 $ für Silber. Irgendwann habe ich gelesen, dass eine Tonne Gestein Metall im Wert von mindestens 50 $ enthalten muss, damit der Abbau rentabel wird. Und das ist eine Weile her, der $ ist inzwischen nicht wertvoller geworden..
Bin übrigens hier investiert, ist eine echte Frage.
Gruß! Fritz
Marek, volle Zustimmung. Unter- und Fehlernährung im Kleinkindalter soll ebenfalls die Intelligenzentwicklung beeinträchtigen.
Gruß! Fritz
woernie, hast natürlich recht. Aber so hatte ich die Frage von Real nicht verstanden.
Gruß! Fritz
wer schreibt hier von wem ab?
Die Daten zeigen es wohl:
Zweite Fundstelle (twitter): 5. Sep., erste (freiheit$maschine): 6. September 2020 12:51
Gruß! Fritz
Selbst die Nahe-Produzenten leisten sich kaum fest angestellte Mitarbeiter. Alles wird über Aufträge an Drittfirmen abgewickelt.
Es gibt nicht nur die Zentrale und Fremdfirmen, sondern auch Tochtergesellschaften. Vielleicht verstecken sich da die fehlenden Mitarbeiter.
Gruß! Fritz
Ging mir bei der Deutschen Bank auch schon paarmal so, dass ich einen Wert nicht handeln konnte. Ein Anruf bei meinem Kundenbetreuer genügte, um den Handel nach wenigen Stunden möglich zu machen. Die Werte waren noch nicht im System, was umgehend nachgeholt wurde. Vielleicht ist es bei Euch ähnlich.
Gruß! Fritz
wolf, man sollte aber deutlich sagen, dass das die Zahlen für die gesamte Exploration sind. "Precious metals (mainly gold) are the most sought-after commodities in Canada, accounting for about 60% of the spending." Und gerade bei den Edelmetallen liegt die Zahl für 2019 nur minimal unter der für 2018, die Annahme für 2020 deutlich darüber.
Gruß! Fritz
Alles anzeigenFür Troilus Gold Corp. gerechnet:
MC = 150 Mio US$, Cash = 27,56 Mio US$, Dept = 0, 7,06 Mio oz Gold
EV / oz = 150 Mio US$ MC - 27,56 Mio US$ Cash / 7,06 Mio oz = 122,44 Mio US$ / 7,06 Mio oz
EV / oz = 17,34 US$
Die Unze Gold ist natürlich spottbillig.
P.S.: Es handelt sich aber dabei um ein niedriggradiges Goldvorkommen und deshalb schlecht vergleichbar mit den Unternehmen aus der Tabelle.
Danke für die Berechnung. Zitiere sie hier, damit sie auch im Troilus-Faden steht.
Gruß! Fritz
Nebelparder, gestern 15:23 habe ich auf Deinen Hinweis eine ordentliche Portion GCM zu 5,50 CAD bestellt.
Gestern dachte ich, das wird nix. Heute bekommen. Vielen Dank mal wieder!
Gruß! Fritz
Nachtrag: GCM hatte ich am 04.08.2020 verkauft für 7,50 CAD.
China Gold International lässt sich auch in Hongkong handeln, unter 2099.hk. Dort sattes Volumen. Aktueller Kurs 9.290 HKD.
Gruß! Fritz