hat weniger mit der Legierung, als mit der Größe des Prüfobjekts zu tun
eben Test mit 585er medaille: deutlicher Ausschlag
Souvereign bei meiner Anordnung ohne Plastik dazwischen ebenfalls
Beiträge von Tilo
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ach, gibts fertig
das wirkt das mit dem doch recht starken N52- magnet durch den gar nicht mal so dünnen Deckel durch?oder ist ein durchlöcherter deckel im Set für 30,- dabei?
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deckt sich ja mit dessen Erfahrung
Erinnerung 60% vom Materialwert.
.... Tee angeboten
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ach was
du schaffst das
ich weiß nur nicht, wie du ds große Loch in den Deckel bekommst, ohne ihn zu schrotten (das Plastik splittert vermutlich leicht)
ich kann da keine Laientips geben, weil meine Werkstatt für sowas überreichlich ausgestattet istnervtötend ist dabei, daß viele spannende Werkzeuge zu viel Wärme erzeugen, den Kunststoff eher anschmelzen als spanen und sich demzufolge zusetzen
mal angenommen, du verwendest ne Laubsäge: einmal rumgesägt und der Kunststoff hat sich jeweils hinter der Säge gleich wieder zusammengeschmolzen
und wenn du zwischendurch absetzt, klebt das Sägeblatt festman kann das z.B. mit nem Dremel rausmurksen, indem man einen kleinen Walzenfräser als Schmelzinstrument benutzt: so hab ich das damals wohl gemacht
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das heißt aber nicht, daß du mit mehr Magnetabstand werte von -,3xg messen könntest, denn auch diesen Effekt tarierst du vor der messung weg
bei mir sind die schwankenden Meßwerte mit stärkerem magnet von oben eher um -,1
gehn aber locker auch von leicht negativ bis -,4 durch leichtes Wackeln und die entstehenden Wirbelströme
gehe ich sehr schnell ran, werden schon in nennenswertem Abstand Wirbelströme erzeugt, die einen stärkeren Ausschlag erzeugen als der Diamagnetismus -
da wird (und schon gar nicht weiterhin) kein geld aufgesaugt
bei jedem Aktien-oder Bitcoingeschäft wird das von den zetralbanken geschöpfte Fiat lediglich umverteilt -
ob da eine Anziehung bis unter die Waagschale wirkt, könntest du so feststellen:
Gewicht des Magnet+Halters feststellen, indem du einen größeren Abstand erzeugst mit tariertem Styroporklötzchen oder so
und dann ohne Styro auf die Waage stellen
die Anziehung der Schale an sich wird ja egalisiert
wenns dann mehr anzeigt als mit Styro zieht noch was unter der Schale anwobei die Schale an sich eine gewisse Abschirmung darstellen könnte
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ich finde das interessant
wußte ich bis Do noch nicht, daß es diese Konusmagneten gibt und die das Magnetfeld für diese Anwendung so schön bündeln
könnte allerdings sein, daß ein Konus mit N38 auch nicht stärker wirkt als ein Scheibenmagnet mit dem dünnen Durchmesser in N45, oder? (hmm, laut Daten im Shop wohl doch, falls die angegebene Haftkraft für beide Seiten gilt)und: ja, wenn die Wirkung des Magnets nur auf die Waagschale geht, dann wird dies ja durch den starren Abstandshalter egalisiert und müßte nicht mehr wegtariert werden
mir gibs eher darum, ob sich darunter metallteile bewegen, die (dauer)magnetisiert anfangen würden zu kleben und die Waagenfunktion zu behindern
gefällt mir ausgezeichnet, deine Konstruktion
und ist entscheidend besser als meine händische Wackelei mit den Wirbelströmen, die auch beim Gold Anziehung produzieren (beim Wegnehmen bzw Zittern) -
In den letzten Wochen sind 300 Mrd. $ in den Cryptomarkt geflossen, dieses Geld wäre vermutlich in den EM-Markt gegangen
bitte?
egal, welche Summe nun konkret:
das geld ist ja nicht reingeflossen und dort verschwunden/weg
es ist in den Händen derjenigen, die die Bitcoins vorher billiger gekauft und jetzt verkauft haben
die haben als zugegebenermaßen erfolgreiche Investoren nun das Geld zur Verfügung, das die Neulinge ihnen für die Bitcoins gegeben haben
und die jetzigen Verkäufer von bitcoin könnten dann stattdessen Gold kaufeninsofern geht es mir tierisch auf den Docht, wenn überall davon gesprochen wird, daß in Märkte Geld gesteckt oder abgezogen wird:
nein: es findet Handel statt mit steigenden oder fallenden Kursen und es wird IMMER genau gleich viel Geld reingesteckt wie herausgeht
nur die Preise schwanken aufgrund der Zukunftsprognose der Marktteilnehmer -
ja, scheint mir vernünftiger Durchmesser und mit N42 gute Stärke
kannst ja 2 übereinandermachen (oder den entsprechend dickeren kaufen), dann zieht er noch mehr
allerdings nicht 2, wenn du kikas Waagenaufbau nachbauen willst, das wäre dann echt zu stark für so nah an der Waagenmechanik (meine ich)und mit denen
https://www.supermagnete.de/sc…-n42-vernickelt_S-35-05-N
könntest du ne Magnetrutsche für Silberunzen bauen
der Rutschtest Silber vs Kupfer versilbert ist allerdings nicht ganz so eindeutig wie der Magnettest Gold vs Wolfram, denn auch im Kupfer wird Wirbelstrom induziert
da brauch man Vergleichsobjekte aus Silber und Kupfer, um die Geschwindigkeit "optisch zu kalibrieren" -
wobei ich zu der Magnetwaage in der hier gezeigten Form eine Anmerkung habe:
mir scheint der magnet arg nahe am Waagemechanismus
klar, es scheint zu funktionieren
wenn ich aber selbst einen nur 15mm kleinen ScheibenMagnete in dem geringen Abstand über die Waage halte, wird damit die Waage beeinflußt
das wird bei kika dann wegtariert
aber es kann doch nicht gut sein, wenn die Eisenteile der Waagemechanik durch permanentmagnete vielleicht dauermagnetisiert werden, oder?mein Ansatz ist da eher das "Ranzittern"
das zu testende Goldobjekt wird mit leichtem Rohr (für Elektrokabelverlegung) als Podest auf größeren Abstand zur Waagschale gebracht und ein Magnet, der dann durchaus auch stärker und damit schwerer als 50g sein kann, wird händisch knapp übers Objekt gehalten
ja, das könnte man mit einer justierbaren"Umrandung" der ganzen Waage auch noch verbessern, was mir aber zu umständlich ist, da ich das nur sehr selten brauch -
Klebestreifen....Oder hat jemand eine andere Idee?
nicht zum Behälter, denn der ist, auf 6cm Höhe gekürzt, das Optimum
ich nutze Pinzette:
entweder deren Eintauch-Volumen vorher tarierenoder sehr feine Pinzette und nur oben am Rand festhalten, sodaß das zusätzliche Volumen echt minimal ist
meine zu deiner baugleiche Waage hat nämlich die dusselige Eigenschaft, bei schon viel gewicht drauf bei nur ganz wenig zusätzlichem erst kurz in die verkehrte Richtung anzuzeigen, also einige mg leichter
das ist reproduzierbar und ich kann es mir nicht erklären
bei zunehmendem Mehrgewicht geht sie natürlich in die richtige Richtung -
im Blister?

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jaaa, ein paar Atomlagen Gold haben die Fälscher schon übrig.
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es geht um Dichte Messing deutlich unter 10 vs 19
da spielen die minimal abgerundeten Ecken keine nennenswerte Rolle
eher die Prägestärke
das sieht man bei den geblisterten ebayangeboten oft schon an nur minimal schrägen Draufsichtfotos, wenn das Ding zu dick ist
geschweige, wenn man die in der Hand hält bzw gar messen kannoder um mal Praxiswerte zu nehmen:
eine Heraeusunze ist bei den üblichen 41 x24mm mit abgerundeten Ecken und Prägemotiv MIT BLISTER gemessen 2,2mm starkeine ideale Kupferunze (ohne abgeschrägte Ecken und Prägevertiefungen) und ohne Blister ist: 31,1g:4,1:2,4 :9= 3,5mm
der Unterschied ist locker meßbar und erst recht, wenn eine reale Kupfer-vergoldetunze im Blister ja wegen Ecken,Prägung und Blister eher bei 4mm ist
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na Länge und Breitenangaben hatte er ja immerhin schon (obwohl, wie ich gezeigt habe, auch die Dicke problemlos nachzulesen ist)
das Gewicht eines Gegenstands (Beispiel UnzenGoldbarren) errechnet man aus Volumen x Dichte
also bei Quadern lxbxhxρ=31,1g
da die Unbekannte h ist und alleine stehen soll, muß man die Gleichung etwas umstellen und den Dichtewert von Gold einsetzen
zu 31,1g :l:b:19,3g/cm3=hdann muß man natürlich etwas zugeben für den manchmal minimal erhöhten Rand bzw die Reliefprägung
und wenn man dann einen Barren vor sich hat, der nahezu die doppelte Dicke=Volumen (bei stimmiger Breitex Länge) hat, dürfte das dann eben kein Gold, sondern Messing/Kupfer oder so sein -
so ironisch wie du das schreibst, nimmst du wohl an, BARRACUDA hat schon in der 4. gefehlt?
na dann miß du doch deine barren mal
müßtest du erst zum Schließfach?
siehste, ich auchgoogln scheint allerdings leider auch eine unüberwindliche Hürde zu sein
dann will ich mal kein Unmensch sein und helfen
https://www.google.de/search?q…&sourceid=chrome&ie=UTF-8und dann den obersten Treffer zur g...b...wiki lesen
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in meiner Physik-und Mathematikwelt reicht das, die Dicke rauszubekommen

zumindest, wenn man in der Schule bis zur 4. Klasse durchgehalten hat
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die Massen von Fälschungen bei ebay sind aus Messing und somit deutlich zu dick
das kann man sehen oder trotz Blister mit Meßschieber merken
insbesondere, wenn man wenigstens einen zweifellos echten im Blister zum Vergleich hat
(mal noch von den Ungenauigkeiten bei Schrift und Design abgesehn)
eine hochwertige Wolframkernfälschung (falls es die mit dem Motiv gibt), kannst du mit Magnetwaage enttarnen -
na mit nem treppenlift
hättste auch selber drauf kommen können