bei Heubach für 30,-mehr als ein aktueller
sehe auch nicht, warum ein so auflagenstarker Jahrgang einen nennenswerten Aufpreis wert sein soll
Beiträge von Tilo
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einerseits sind die Erstarrungslinien klar fake und serienmäßig bei allen Exemplaren gleich
trotzdem kann das Guss sein: Urmodell wird in Silikon abgeformt, als Wachsmodell vervielfältigt und in (verlorener) Gipsform gegossen
oder halt die Erstarrungslinien in Prägestempel graviert -
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du wolltest die letzten beiden beiträge sicher dort
veröffentlichen, denn in diesem Faden hier gehts um aktuelle Angebote
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habt ihr eine begründete Annahme, dass Smartphones auch ausgeschaltet senden und empfangen
und das nur dann nicht, wenn auch der Akku herausgenommen ist?
kann man das irgendwo nachlesen?
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und wie hast du es festgestellt? mal von der miesen Vergoldung abgesehn, die spätestens ein 1. Indiz ist
ich frag für einen freund
(ich selbst hab ja Wirbelstromdingens) -
woran sind 5RM-Fakes zu erkennen? muss gestehen, dass ich meinen Bestand noch nie nach Fälschungen durchsucht habe
zeigst du bitte welche?
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und von wem kamen diese Fälschungen? konntest du reklamieren/rückabwickeln?
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und die waren wie erkennbar? falsche Maße(Dicke) oder falsches Gewicht bei passender Dicke?
beides wäre aus meiner Sicht letztlich doch fälschungssicher, weil gut mit einfachster technik erkennbar
falsche Krüger, 20GM usw. habe ich schon etliche in der Hand gehabt, halt die mit falschem maßen und/oder Gewichten und/oder farbe
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Hsv1896, wieso nicht bei feingold? hast du es denn schonmal versucht oder glaubst du es nur, weil Feingold theoretisch so weich ist?
praktisch ist es durch die Prägung doch deutlich gehärtet und macht ebenfalls pingggggggg
die dichte ist aber höher als beim Krüger und somit schwerer zu fälschen, da die leichteren Wolfram-Kupfermischungen mit steigendem kupfergehalt besser zu verarbeiten sind und genau auf die Dichte vom Krüger einzustellen
das ist mit bei feingold nur mit reinem Wolfram zu schaffen. schwierigzudem ist der Krüger kompakter Durchmesser zu Dicke, was das Fälschenim Vergleich z.B. zu Philharmoniker erleichtert
ich habe aber noch keine Wolframfälschung wissentlich in der Hand gehabt
würde sowas gerne mal befingernnoch fälschungssicherer sollten 4er Dukaten sein, diese großen dünnen Dinger
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Unterschied meint, an jeder der Münzen gibt es bereiche mit 3,5 und welche mit 2,5 randstärke?
oder zu was bezieht sich der Unterschied von 1mm, den nicht nur eine, sondern alle deine Münzen haben? -
wenn man 100% Neuware will, dann kann man ja bei den scheideanstaltsshops kaufen, die nur ihre Ware haben
z.B. bei AGOSI (nervtötend große Blister bei den Prägebarren!, aber günstig)
oder Heimerle Meule: haben auch nette Gussbarren im Sortiment, etwas teureraber: dort zu bestellen bedeutet immer: "man ist im System gespeichert". logisch bei der Warenwirtschaft der shops und der notwendigen Überweisung
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und ich weiß nun immer noch nicht, was Bisq-Regeln sind oder was stattdessen da stehen sollte
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dass Goldbänder Goldhändler meint, geschenkt. ist im Kontext klar
aber was sind Bisq-Regeln?
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Link:
danke, bleibt also Eingehungsbetrug, wenn die Geschäfte geführt wurden, obwohl längst klar war, dass neue Zahler nicht mehr beliefert werden können
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warum sollte das bei einer GbR nicht gelten?
gilt bei juristischen Personenund da würde ich laut
Juristische Person – Wikipedia
ne GbR dazuzählen
oder versteh ich das Juristendeutsch falsch?
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super Fund!
hab ich nicht gefunden vorhin, als ich danach googlte. hab wohl falsche Suchbegriffe genutzt (Schließfach, schlüssel umstellen/anpassen etc.)damit dürfte
Man kann keinen Schlüssel neu zuordnen, wenn er eine andere physische Geometrie hat, ohne die Zuhaltungen entsprechend anzupassen.
Das ist schlicht unmöglich, egal was Du meinst gesehen zu haben.
nun überholt sein, oder?

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cursor links auf den namen, dann ganz rechts die sprechblasen anklicken
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länglicher Metallstab ca. 5cm * 0.1cm.
sowie eine weitere kleine runde Öffnung für
interessant, der Stab wurde bei geöffneter Fachtür eingeführt?
klingt für mich so, als ob mit dem Stab das Schloss beim Einstecken des alten Schlüssels praktisch zur Justierung freigegeben wird und anschließend auf den nächsten eingesteckten (dann anderen) Schlüssel eingestellt wirdhabe ich noch nie gehört, könnte aber machbar und vernünftig sein statt in solchen Fällen das Schloss tauschen zu müssen
bei einem mechanischen Zahlenkombinmationsschloss geht das ja ähnlich: nach dem Einstecken eines Stabs ins Schloss (bei geöffneter Tür von innen her) kann eine neue Zahlenkombi eingegeben werden, die fixiert wird durchs rausziehen
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ich hab ne 1950er mit kleinen Kratzern
war vom Vorbesitzer nicht als Rarität behandelt worden
nun hab ich das nicht wirklich handelsübliche Ding an der Backe