Beiträge von Goldregen

    Zitat aus obigen Link

    Zitat

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    Belebend wirken zudem die niedrigen Zinsen der Notenbanken, aber auch die aktuelle Preisentwicklung. Viele Produkte, vor allem Benzin und Lebensmittel, kosten spürbar weniger als 2008. Das unterstützt Kaufkraft und Konsumfreude der Bevölkerung. Zumindest in Deutschland.
    Erstmals seit 22 Jahren sanken die Preise im Juli unter das Niveau des Vorjahres, um 0,5 Prozent. Das wirkt wie ein zusätzliches Konjunkturprogramm, das die Verbraucher um etliche Milliarden Euro entlastet.
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    spürbar billiger - vor allem Benzin
    tatsächlich, die 1,37 Euro der letzten Tage für einen Liter SuperBenzin liegen bestimmt ein paar Cent unter dem Höchstkurs des vorigen Jahres - sind aber angesichts der wirtschaftlichen Lage immer noch gut zwanzig Cent zuviel und die drei Preissenkungsrunden ausgehend von den Aldi-Brüdern werden doch auch bald ihr Ende finden.


    Vielleicht waren diese auch das Resultat irgendeiner Zusammenkunft mit unserer Kanzlerin (eventuell war so ein AldiBruder von Ackermann und Co eingeladen).
    Man einigte sich angesichts der damals allerorts drohenden SuperRezessionstendenzen (Unmut der Bürger) auf temporäre Mini-Entlastung (speziell diverese Produkte des Warenkorbes) der Bürger vor der Wahl - natürlich entsprechend der Bedeutung des Ereignisses medial begleitet.


    Also wartet mal auf die Zeit nach der Wahl - da werden die Preise gewiß wieder angehoben - den Milchbauern zuliebe, deren Existenz ja schon bei wesentlich höheren Milchpreisen bedroht war - wie war es doch gleich - die Bäuerinnen traten doch vor Merkels Augen in den Hungerstreik - des Merkel wollte sich nach Wochen dann auch irgendwie drumm kümmern - aber rigendwie sind seitdem die Preise für Milch immer weiter gesunken - mein Gouda-Käse kostet aber immer noch trotz SupertiefstMilchpreis 4,99 Euro das Kilo (vor nicht allzu langer Zeit (bei höheren Milchpreisen) waren das noch 3,99 Euro).


    Habe aber ein paar Wochen nichts mehr von den Milchbauern gehört - paßt wohl derzeit nicht ins medial gesteuerte Bild vor der Wahl.

    Portfolio aktuell >50% im Plus - nach weniger als einem Jahr Haltedauer und breiter Diversifizierung in Grosskonzerne.


    Mesodor, anwir, goldregen, eulenspiegel, angry_rabbit, dark_end, tollar, etc. ... arbeitet ihr noch oder lebt ihr schon? ;)

    Ich lebe und arbeite noch oder arbeite und lebe noch - wie es Dir beliebt - jedoch nicht leben als Überleben, sonder lebe und geniese mein Leben auch ohne massive Aktienspekulation.


    Ich kann mich noch erinnern, daß Dein Depot schon kurz nach den Käufen über 20 Prozent im Plus war - dann war einige Wochen Ruhe und man hörte monatelang nichts von Dir.
    Ich gönne es Jedem - kritisiere jedoch immer wieder bestimmte Arten irgendetwas anzupreisen (so wie Du es eben getan hast).


    So ich mich richtig erinnere hast Du irgendwann Ende Nov. Anfang Dezember gekauft - bis dahin ist noch ein Stückchen Weg.
    Deinen Gewinn realistierst Du (auch wenn Du es anders siehst/gesehen hast) erst mit dem Verkauf Deiner Anteile. Da Du angeblich Immobilien für Aktienkäufe beliehen hast, wird es innerhalb von zwei, drei Jahren dann auch Zeit die Aktienpsoitionen mit Gewinn glattzustellen.


    Bleibt die Frage wie der Markt bis dahin reagiert. WIe schon mehrere Male von mir erwähnt wird der Markt durch die Liquidität der institutionellen (Groß)Anleger manipuliert/getrieben - hierzu hat die massive Geldausweitung (unzählige Tender bis zu einem Jahr Laufzeit) seitens der EZB ihr Schärflein beigetragen. Das dieses Geld vermehrt in die Aktienmärkte geflossen ist (statt in die Kreditvergabe), wird derzeit selbst von diversen Regierungsvertretern zugegeben.
    Bleibt die Frage wie man (EZB, ...) in dieser Richtung weiter verfährt.
    Beläßt man es bei der austehenden Tendermenge - wird wohl der Aktienmarkt nicht weiter ansteigen - hierzu müßte man die die Liquidität schon noch mal ein gutes Stück anheben müssen - diese zusätzliche Liquidität würde aber "politisch diktiert" wohl eher in die Kreditmärkte gelenkt - was daher auch nicht für wesentliche Kurssteigerungen spricht.


    Die Kurssteigerungen der vergangenen Wochen müssen letzten Endes ja auch erst mal durch Gewinne der AGs ünterstützt werden - Verluste (Kapitalvernichtung) über mehrere Quartale werden nicht auf Dauer positive Auswirkungen auf die Kurse haben können.


    DIe Bundestagswahl wird wohl den Knackpunkt darstellen.
    Wie wir seit Monaten beobachten können, wird seit einiger Zeit die Lage schön geschrieben und die Wirtschaft mit diversen Geldspritzen am Leben gehalten - dies wird langsam auslaufen - nach der Wahl wird man wohl erst mal die Taschen umkrempeln und urplötzlich feststellen, daß nur noch Löcher vorhanden sind und diese über Jahre gestopft werden müssen.


    Dann wird sich zeigen, wie es die nächsten Monate weiter geht. Für jeden Marktteilnehmer bleibt das Risiko, sich zu spät von den Beständen zu trennen - zumal sicht die institutionellen garantiert der Tatsache bewußt sind, daß es auch zahlreiche Privatanleger gibt, die angesichts der gesunkenen Kurse in 2009 noch die Abgeltungssteuer umgehen wollten und gern entsprechende Kursgewinne steuerfrei einstreichen wollen.
    Wer hat in diesem Falle den notwendigen Informationsvorsprung und wird wohl dementsprechend früh genug (am besten vor der Konkurrenz) aus dem Markt gehen?
    Oder glaubst Du die insitutionellen Investoren warten darauf, daß diverse kleine und mittlere Anleger zuerst ihren Teil verkaufen?
    Wer soll denn das Zeug angesichts der zu erwartenden Unternehmens-/ Wirtschaftsdaten der nächsten Monate kaufen - mit welcher Erwartung weitere Kursanstiege (bis zu Jürgens 8000er Marke)???
    Man merkt doch schon jetzt, daß den Banken die Luft/Liquidität ausgeht.

    Neue Nachrichten über das Polster der FDIC.
    Baron Münchhausen läßt grüßen:


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…banken-article479737.html

    Geld zurück Garantie


    Steinbrück schwört Bürger auf Sparkurs ein


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    Steinbrück sieht nach eigenen Worten keine Gefahr, dass Deutschland auf eine Währungsreform oder gar einen Staatsbankrott zusteuert. "Da ist zum Glück die völlig unabhängige Europäische Zentralbank vor", sagte der Politiker.
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    http://www.n24.de/news/newsitem_5321809.html

    Da ist zum Glück die völlig unabhängige Europäische Zentralbank vor ?) :wall: [smilie_happy]


    Vor was soll die uns denn wie retten. Wenn Dtld. Staatsbankrott anmelden müßte - würde es in RestEuropa zum Großteil doch längst zappenduster sein - eine EZB ist dann doch längst nicht mehr unabhängig - ist sie doch selbst jetzt schon nicht - siehe Flutung der Geldmärkte.

    Vielleicht sollte man das Augenmerk auf die kleinen Nebensätze in den Berichten oder selbst in der Presseerklärung des Stat. Bundesamtes legen.


    Ergänzend zum Posting von Theo:


    [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de…1/Temp/moz-screenshot.png]http://www.n-tv.de/wirtschaft/…aechst-article459132.html

    Zitat


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    Selbst die durch Schwarzarbeit entstandenen Werte werden geschätzt. Eigenleistungen beim Hausbau und Trinkgelder versuchen die Statistiker per Hochrechnung einfließen zu lassen.
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    Man schätzt also den Wert der Schwarzarbeit und der Eigenleistung - hier liegt doch gewiß schon ein SPielraum von 0,5 Prozent - diese Schätzung von nicht ermittelbarer "Wirtschaftsleistung" führt diese Statistik doch schon ad absurdum.


    Zudem
    http://www.destatis.de/jetspee…mplateId=renderPrint.psml


    Zitat


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    Die für eine „finale“ Berechnung der Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) notwendigen Basisstatistiken liegen in der Regel erst nach vier Jahren vollständig vor, so dass erst dann die Ergebnisse end­gültig sind und nicht mehr regelmäßig revidiert werden müssen.


    Die aktuelle Neuberechnung ergab Veränderungsraten des jährlichen und vierteljährlichen BIP (Ursprungswerte), die um bis zu 0,3 Prozentpunkte von den bisher veröffentlichten Ergebnissen abweichen. Die Veränderungsraten der saison- und kalenderbereinigten Quartalsergebnisse wurden ebenfalls um bis zu 0,3 Prozentpunkte revidiert.
    ...


    Nach vier Jahren liegen in der Regel die notwendigen Basisstatistiken für die finale Berechnung vollständig vor. Also in der Regel sind die BIP-Zahlen erst nach vier Jahren derart endgültig, daß diese nicht mehr regelmäßig revidiert werden müssen.


    Ist doch toll - vier Jahre lang sind die heutigen BIP-Zahlen nicht entgültig und selbst nach vier Jahren könnten/werden sie unregelmäßig revidiert.


    Die Medien kolportieren die unglaubliche Aufschwungsgeschichte mit den 0,3 Prozent - folgenden Sachverhalt findet man dann erst irgendwo im endlosen Text - Hauptsache die großen Letter stimmen - "Rezession ist beendet - der rasante Aufschwung steht dank von und zu Guttenberg und dem Merkel bevor" .


    Zitat


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    Im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 ging das preisbereinigte BIP um 7,1% zurück. Kalenderbereinigt war die Wirtschaftsleistung um 5,9% niedriger als vor einem Jahr, weil im Berichtsquartal drei Arbeitstage weniger zur Verfügung standen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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    und wenn schon permanent auf den politikern rumgehackt wird, dann bewirbt euch selbst und lasst taten folgen, ihr helden :!: :!: :!:

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    tresor

    wie lenca schon schrieb - eine von der Gesellschaft stets gern in den Raum gestellte Phrase, welche von einer Mehrheit der Menschen scheinbar noch für bare Münze genommen wird.


    Ich habe es schon öfters mal (auch in anderen Foren) dargelegt.
    Im Normalfall ist es für den Bürger der Bundesrepublik Deutschland wesentlich wahrscheinlicher Lottomillionär zu werden, als eine "relativ einflußreiche) politische Position zu erreichen.


    Da helfen die sinnlosen Phrasen dieser Gesellschaft nicht weiter. Politisch mitgestalten - wie denn, wo denn. In den "Parlamenten der Städt, Gemeinden oder Länder" - ok da darf man vielleicht noch abstimmen, ob die Schule, die Bibliothek oder das Freibad geschlossen wird - aber im Großen und Ganzen geht es doch hier nur um Peanuts oder Brotkrumel, welche die "Oberen" mal vom Teller fallen lassen - damit die Kleinen beschäftig sind - im Rahmen der Defizite gibt es doch eh kaum Entscheidungsspielraum und Vorgaben der Bundes- und Landespolitiker wirken oftmals auf verschiedenen kleinen Zuträger, die sich an den Strohhalm klammern, wenn man immer schön den Buckel krumm macht, könnte man sich eventuell auch weiter hoch dienen.
    Also ist die EInflußnahme des einzelnen Nachwuchspolitikers auf die Politik in Dtld. schon mal aufgrund des Duckens (um auf entsprechende Listenplätze zu kommen) sehr gering.


    Selbst wenn man nach vielen Jahren des Stiefelleckens dann irgendwann ein Bundestagsmandat erreicht haben sollte, ist die große Mehrheit dazu verdonnert innerhalb kleiner Ausschüsse die diversen Ausarbeitungen der Lobbyverbände nach Maßgabe der Parteioberen zu verhandeln. Die Taten des Einzelnen bei der EInflußnahme auf die Politik beschränken sich doch dann in der Regel auf die Stimmabgabe im Sinne der Vorgabe der Partei - Abweichler werden nicht gern gesehen und schnell herausgemobbt.


    http://www.handelsblatt.com/jo…lotto-millionaere;1371856
    Glückjahr 2007 122 neue Lotto-Millionäre


    http://www.mvregio.de/nachrichten_d/184068.html
    103 neue Lotto-Millionäre im Jahr 2008


    Wenn wir also davon ausgehen, daß es jedes Jahr mehr als hundert Lottomillionäre gibt macht dies schon einmal mehr als 400 innerhalb einer Legislaturperiode.
    Innerhalb von drei Wahleperioden sind es dann locker 1200.


    Wenn ich mich richtig informiert habe, liegt die Zahl der Bundestagsabgeordneten derzeit bei 598.
    299 davon als Direktmandat - der Rest über die entsprechenden Landeslisten.
    Selbst die 299 gewählten Direktkandidaten werden wohl auch nur dann auf die Wahlkreisliste gelangen, wenn sie sich der Parteidisziplin unterwerfen - bei jenen der Landesliste werden wohl noch ganz andere Abhängigkeiten bestehen.
    So werden wohl eher selten irgendwelche "Unbekannte" dort einen Platz finden sondern eher Etablierte, welche schon genügend Standhaftigkeit beim Buckeln erwiesen haben.
    Eine Vielzahl der Abgeordneten überdauert auf diese Art und Weise der Klüngelei teilweise Jahrzehnte auf ihren Sitzen, so daß ein Großteil der 598 Plätzen von solchen Dauerluschen belegt wird
    und somit die Chance für andere potentielle "Mitwirkende" wieder geringer wird.
    Wenn man also nur unterstellt, daß nur jeder zweite Abgeordnete eine weitere Amszeit absitzen darf, so erhält man im Rahmen von 3 Wahlperioden weniger als 1200 Abgeordnete innerhalb des Bundestages.


    Und nur ein Bruchteil dieser Politiker hat wirklich Einfluß auf die Politik in Dtld. - der Rest sind irgendwelche Pappfiguren in der Kulisse.


    Fazit: Man wird leichter Lottomillionär als daß man politischen Einfluß erreicht.
    Im besten Fall 300 abnickende Nachrücker nach einer Wahlperiode (schätze die Zahl aber eher um einiges niedriger), welche nur die Pension und irgendwelche Vergünstigungen im Hinterkopf haben und kaum an politischer Einflußnahme interessiert sind - gegenüber von geschätzten 400 Lottomillionären innerhalb von 4 Jahren.

    Wie viele Kündigungen, wozu willst du das wissen...........haben eh nichts an uns verdient, also ist zu deren Vorteil.
    Das wollten sie ja auch erreichen. Obwohl ich habe heute meine Abo Kündigungsbestätigung erhalten, und
    ja sie bedauern es sehr und blablabla........ :D

    Ist schon interessant - weil wenn sagen wir mal 100 Leute kündigen - würden z.B. je nach bestellter Menge 300 Münzen nicht mehr über die Philatelie verteilt - bei 10.000 Kunden könnten es schon 30.000 sein, die dann in irgendwelche anderen (Absatz)Kanäle fließen würden/müßten, ....

    Das war ja wengier auf Dich gemünzt - sonder viel mehr auf unsere Gesellschaft.


    zum Thema- chin. Statistiken:
    Ich bemühe mal abseits der Märchen der Medien mal meinen relativ gesunden Menschenverstand.


    Soweit ich den artikel jetzt noch richtig in Erinnerung habe, lautete der Vorwurf in dem Artikel, daß die entsprechenden Verantwortlichen in den Regionalbehörden (aufgrund von diversen Karriereerwartungen) angeblich höhere Zahlen an die "obere chin. Statistikbehörde" meldeten.
    Wäre ich nun Verantwortlicher in der Regional-Statistikabteilung und wüßte desweiteren, daß meine (sowie ein Teil anderer Regionalbehörden) höheren Meldungen von den "Oberen" angezweifelt und "korrigiert" werden - die Regionalstatistiken Anderer stattdessen scheinbar glaubwürdig gehalten werden und unkorrigiert in die Gesamtstatistik übernommen werden, sollte ich doch ein Glaubwürdigkeitsproblem innerhalb meines Verantwortungsbereiches erkennen - ob dies der Karriere förderlich ist möchte ich stark bezweifeln.


    Interessant finde ich die Doppelmoral in unserer Gesellschaft - im Ausland kritisieren wir Dinge in einem Ausmaß, die wir im eigenen Lande nicht wahrnehmen wollen bzw. nicht ansprechen oder gar ins Gegenteil umdeuten.


    Warum zweifeln wir (unsere Medien) eigentlich die chin. Zahlen an, während wir sie auf der anderen Seite dafür verwenden, das Ende das Abschwungs bzw. eine merkliche Erholung hervorzudeuten bzw. zu beschwören.?

    Zum Glück sind das ja Statistiken eines hochdemokratischen Staates - wo kämen wir denn hin, wenn wir ähnlich wie die Chinesen derartige Statistiken manipulieren würden.
    In einem freiheitlichen System (wie dem unseren oder dem der USA) ist es auch nicht angebracht oder notwendig an der Integrität diverser Statistiken zu zweifeln. Es ist auch nicht im Interesse einer Presse- und Meinungsfreiheit solche Sachen zu hinterfragen oder im Sinne freier Gedanken oder "deutscher Gründlichkeit und Beflissenheit" einfach mal innerhalb einer freien Presse diverse Recherchen durchzuführen. Nein im SInne unserer Presdsefreiheit steht es allen Medien (freien Journalisten) frei, die vorgefertigten DPA-, ... -Meldungen in großen Lettern zu verbreiten.


    Da steht es uns doch viel besser zu Gesicht - die Statistiken der chin. Behörden zu kritisieren und jenen Fälschungen zu unterstellen, wo man zugebenermaßen darlegt, daß die chin. Zentralbehörde die Einzelmeldungen der Regionalämter "fehlerbereinigt" und nach ihren Erfahrungswerten vor Veröffentlichung "korrigiert".


    In einem demokratischen Statistiksystem sind derartige (manipulatorische) Korrekturen nicht notwendig - wo kämen wir denn hin, wenn wir unser BIP entsprechend den Fehlern der Vergangenheit anpassen, nein wir rechnen im besten Fall zu den Teilstatistiken noch mal was drauf - veröffentlichen höchst korrekte Zahlen (ohne diverse Hintergedanken alles zu beschönigen) und ohne den Ruch diverser Manipulationen werden die Statistiken in den USA dann in der Mehrheit regelmäßig ins Negative revidiert - oft über zwei bis drei Monate rückwirkend (wir hatten auch schon Revidierungen über mehrere Jahre zurück) - und siehe da - aufgrund der nicht mehr beachteten Revidierung (was interessiert die Börsianr denn die Vergangenheit) stehen die aktuellen Zahlen wieder viel besser da.


    ...

    Und nicht zu vergessen - hieß es nicht zuletzt auch, daß die US-Bürger verstärkt sparen.?


    Soll heißen: weniger verdienen, mehr konsumieren und zusätzlich noch wesentlich mehr sparen.


    Aber die USA zeigen uns den richtigen Weg aus der Krise - und wenn es nach unserem Merkel geht, kommen wir auch wesentlich stärker aus der Krise als wir hinein gegangen sind - also vertraut einfach mal den selbst ernannten Göttern aus "Washington D.C. and Berlin".

    Also ich kam mir heute in der Metro (Leipzig) wie im Super-Billigst-Discounter vor - nicht der Preise wegen, sondern der Anzahl der geöffneten Kassen - ganze drei Kassen waren besetzt - ok es waren auch kaum Kunden im Markt - aber just wo ich bezahlen wollte, standen da an jeder Kasse jeweils zwei Kleinkäufer und ein Großabnehmer mit den Riesenkarren. Im (Discounter)Supermarkt öffnet man dann bei absehbaren Wartezeiten eine weitere Kasse - in der Metro-Filiale schien man da personalbezogen (Kasse) eher schlecht ausgestattet - "Regalauffüller und Leitungspersonal" lief stattdessen genug herum.


    Naja - seitens der METRO-Führungsriege wird/kann man den Laden wohl endgültig an die Wand fahren.

    Eilmeldung auf n-tv.de


    Zitat

    Porsche erwartet Milliardenverlust
    Sportwagenbauer rechnet wegen erheblichen Verlusten aus dem Verkauf von VW-Optionen mit einem Minus von bis zu fünf Mrd. Euro.

    Ich dachte Qatar wolle die Teile übernehmen wohl jedoch zu einem miesen Preis - verstehe das Ganze trara sowieso nicht - man mußte doch seitens Porsche zugeben, daß die Optionen mittels Barausgleich abgerechnet werden können - was will Qatar eigentlich damit, da können sie doch auch ganz normale Optionen über die Börse erwerben.

    Um eine Größenordnung vertan!

    Ich schäme mich zutiefst - ist mir auf die Schnelle gar nicht aufgefallen. Stimmt das Ansparen der Abwrackprämie mittels der Leistungen für Verkehr innerhalb Hartz IV dauert fast 15 Jahre (sofern kaum weitere Ausgaben in diesem Bereich) - bei einem 5000 er Billigst-Kleinwagen macht es dann 29 Jahre.


    Die Richter scheinen sich dafür nicht zu interessieren.
    http://www.sozialgerichtsbarke….php?modul=esgb&id=119556


    Zitat


    Allerdings steht es Leistungsbeziehern nach dem SGB II auch frei, einen Teil ihrer Leistungen für die Anschaffung und den Betrieb eines PKW zu verwenden, sofern dieser sich in seinem Wert im Rahmen dessen hält, was nach § 12 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 SGB II als angemessenes Kraftfahrzeug anzusehen ist.
    ...


    http://agora.free.de/sofodo/th…s-alg-2-regelsatzes-2008/
    Fremde Verkehrsdienstleistungen 14,26 €


    Vielleicht sollte er einfach seine Yacht versetzen.


    Die naheliegendere Frage wäre doch, wieso jemand Stütze kriegt, der sich einen Neuwagen leisten kann, oder nicht?

    Bei vielen wirkt halt die mediale Hetze - eigenes Nachdenken Fehlanzeige.


    Zum ersten gibt es die Abwrackprämie unter bestimmten Bedinugungen auch für Jahreswagen - desweiten bietet z.b. Dacia Neuwagen im niedrigen Preissegment an.


    Zweitens: EIne nicht unerhebliche Anzahl der Bezieher von ALGII sind sogenannte Aufstocker - soll heißen, diese Personen gehen einer Erwerbstätigkeit nach, die aufgrund des gesellschaftlichen Systemes einfach nicht von ihrer Arbeit leben können - ein anderer Teil der derzeit Beschäftigten ging/geht nach der Entlassung direkt in Hartz IV (weil nicht ausreichend ANsprüche angesammelt wurden) - vielleicht finden diese jedoch demnächst wieder eine Arbeitsstelle, bei der sie plötzlich einige km zurücklegen müssen.


    Drittens: Die betroffenen Bezieher von Sozialleistungen dürfen ein sogenanntes Schonvermögen besitzen (150 Euro pro Lebensjahr - oder so ähnlich).
    Bei einer Partnerschaft/Ehe können so locker 10.000 Euro zusammenkommen - desweiteren könnten sich die Bedürftigen sogar erdreisten Verwandte und Bekannte um einen Privatkredit zu bitten, um mit einem KfZ dann einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können.


    ...


    Es gibt derart viele Möglichkeiten, die man bei einem eingeschränkten (ichbezogenen) Horizont nicht erkennen kann/muß.


    Ebenso die Richter die jenen Menschen glaubhaft machen wollen, daß sich diese ihr KFZ doch aus der Regelleistung ansparen können - soweit ich bei Erscheinen des Urteiles nachgesehen hatte, beträgt der Anteil für Verkehrsleistungen irgendetwas um 15 Euro im Monat - allein um die Abwrackprämie anzusparen dauert es fast zwei Jahre für den Rest des Autos dann eventuell auch noch einmal 6 Jahre - in dieser Zeit darf er dann aber kaum einen Cent für öffentliche Verkehrsmittel ausgeben - zum Amt, Arzt, ... muß er dann laufen oder mit dem hoffentlich gut erhaltenen Fahrrad fahren - obwohl für die Abwrackprämie muß der eventuelle Niedriglohnjobber ja ein mindestens neun Jahre altes Kfz besitzen - macht also jedes Jahr noch Kfz-Steuer und Haftpflicht - aller zwei Jahre TÜV und AU und diverse Reparaturen, ... - könnte also durchaus zehn bis zwanzig Jahre mit dem Ansparen dauern. ?)

    Bis zur Bundestagswahl wird man schon ab und zu noch mal "nachzählen" oder irgendein Praktikant wird aufgrund einer Anweisung feststellen, daß da ein paar zehntausend Anträge doppelt gestellt wurden oder irgendwie doch nicht wirklich gezählt werden können - es kann doch nicht sein, daß daß einige Wähler enttäuscht vor die Wahlurne ziehen

    da bin ich ja regelrecht froh es heute verpennt zu haben. und: sind die Münzen in der Leipziger Buba schon ausverkauft?

    Sofern die Zuteilung für Leipzig aufgrund des Motives nicht erhöht wurde, habe ich wenig Hoffnung, daß da noch etwas übrig war.
    Einzig die Einschränkung des Umtausches auf die beiden linken Schalter kann die Verfügbarkeit der Münzen etwas nach hinten hinaus gezögert haben.


    Kann die Erfahrungen von lazybastard nur bestätigen - Menschen über Menschen - man hätte meinen können, daß der Hosenanzug den Notstand ausgerufen hat.
    Man muß einfach feststellen (unabhängig vom Motiv, auch bei den anderen Ausgaben standen die Massen und waren die Münzen in der Regel am ersten Tag bereits ca. 10 Uhr ausverkauft), daß wir "Ossis" ein feineres Gespür für nahendes Ende eines Systems haben und wir in der Masse eher merken, daß wir an der Nase herumgeführt werden..


    @ lazybastard
    Wir müssen uns ja fast begegnet sein - habe erst beim 2. Anstellen ein paar Fotos mit meinem Handy gemacht - da war es vielleicht 8:15 Uhr - vielleicht erkennst Du Dich ja.

    HAHA!



    Da sieht man wieder womit die Banken ihr Geld verdienen - mit Zocken!

    Übel wird mir bei derartigen Anspruchsdenken "Geld ..., das normalerweise Goldman gehören würden"
    normalerweise gehört Goldman geschlossen, enteignet, ... - die Verantwortlichen "Abzocker" gehören mittels Lebensmittelgutscheinen aus dem Selbstbedienungsladen (Finanz-, Regulierungsmarkt) geworfen.

    Die armen Kalifornier - hat Fitch ihnen das tolle A- genommen - aber dafür haben sie jetzt wieder drei Buchstaben - wer nicht mehr "a" sagen kann, muß halt froh sein, wenn man ihm ein dreifach B vor Augen hält - könnte vielleicht noch ein Nachspiel für die IOUs (die neuen tollen Schuldscheine) haben.


    Warum sollte der Entgegennehmende bei BBB-Rating der "Ausgabestelle" noch 100 Prozent auszahlen?


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…ornien-article399912.html