Das Tempo bei Corona war rasant und es sah so aus als ob sie tausende Fehler machen. Das haben sogar die Schafe bemerkt, die ganzen Regeln die sich dauernd widersprochen haben. Dass das Virus erst Abends um 22 Uhr (in Kraft treten der Ausgangssperre) auf die Straße geht hat sehr viele stutzig gemacht, die sonst auf Corona Linie waren. Oder heutzutage wo das Virus nur noch im Bus und in der Bahn zu treffen ist (Maskenpflicht) und überall woanders das Leben ganz normal läuft ohne Masken. Ich war der festen Überzeugung das die Welt nach Corona nie wieder die selbe sein wird und das die Politiker Ihre gerechte Strafe dafür bekommen. Aber sieh da, wir sind wieder im Status Quo. Die Welt vor Corona ist zurück, zumindest sieht es so aus. Die Leute gehen wieder arbeiten, gehen nicht mehr in Quarantäne, stellen keine Fragen, lassen die Politiker weiterhin gewähren und alles scheint vergeben und vergessen Der Status Quo ist ein mächtiger Gott!
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Womöglich sind aber die Fehler, gar keine wirklichen Fehler, sondern Teil des Plans. Ich glaube ja nach wie vor, dass die Big Player beim Systemumbau die elitären Marionetten der OWO mit entsorgen. Dazu müssen sie aber im Gedächtnis der Menschen zuvor versagt haben. Fakt der zukünftige Zentralstaat der von Spitzen-Technokraten verwaltet wird braucht kein Habek , Scholz oder ein rollendes Ricarda Lang. Wer heute noch glaubt diese Gestalten betreiben Machtpolitik hat echt viel Fantasie.
"Gottgleich" wirkt auch immer, wenn du beide Seiten kontrollierst, das ist eben immer eine Win-Win Situation, egal in welche Richtung es sich dreht. Weil man eben die Weichen immer neu ausrichten kann, ganz nach belieben.
ZitatDie Welt vor Corona ist zurück, zumindest sieht es so aus.
Genau das soll es ja auch bis zum Herbst. Die Welt vor Corona ist so gar nicht mehr möglich, sogar wenn die Big-Player es wollten, in 2-3 Jahre fliegt ihnen das globale Finanzsystem um die Ohren. Das ist ja ua. ein primärer Grund für die Transformation.