Beiträge von anwir

    @ wg Du hast wieder gar nix verstanden :D


    Was mir jetzt noch nicht ganz klar geworden ist in dieser sachlichen Beweisführung :hae: Warum kauft jetzt der AnlegerAnleger eigentlich nicht Barren sondern Münzen. Die sind doch, wie gesehen, trotz 19 % billiger als die Münzen und wenn der libertär denkende AnlegerAnleger, der sich der Fesseln der hypertrophierenden Zivilisation erfolgreich entledigen und in den Olymp der wahrhaft Sehenden aufsteigen konnte, dann noch einen libertär denkenden Hersteller findet, der ihm in seinem outlet-store in einem libertär denkenden Staat, der keine Steuer auf Barren erhebt, die Barren zu 10 Cent über den Herstellkosten verkauft, um sich von seinem Erlös abends zur Katharsis seiner zivilsatorisch verseuchten Seele ein Knäckebrot zu gönnen, dann aber sollte doch das libertäre Utopia gefunden sein, oder :hae:


    Was hab ich's schön, das sich so blöd bin :D , muß ich mich nicht den ganzen Tag ärgern, dass keiner in der Lage ist, meine überlegene Intelligenz anzuerkennen


    greetz anwir

    Gute Idee :thumbup: Wenn ich es richtig rechne brauchst Du nur noch etwa 1,67 Mio Unzen 8| . Bei ca. 620 Euro/Unze benötigst Du nur ca. 10,5 Millionen Mitglieder :huh: , die jeder 100 Euro beisteuern.
    Das sollte leicht zu schaffen sein :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    greetz anwir

    Fakten sind allgemein erwiesene Tatsachen, keine Dampfplauderei! Und dann auch nur solange kein Gegenbeweis vorliegt. Dieser lässt sich hier allerdings ganz leicht führen, denn sowohl im Amtsblatt der Europäischen Union als auch in der Standardliteratur, wie KM und Schön, werden Diners als Münzen geführt. Ich denke die EU als auch diese renomierten Autoren im Bereich der Numismatik können eher eine allgemeingültige Definition von Münzen für sich beanspruchen als dies hier ein Forumuser kann.

    Bevor wir hier zu sehr ins Dampfplaudern kommen, mal was Offzielles von der EU


    2004/548/EG: Entscheidung des Rates vom 11. Mai 2004 über den
    von der Gemeinschaft zu vertretenden Standpunkt zu einer Vereinbarung
    über die Währungsbeziehungen zum Fürstentum Andorra


    Amtsblatt Nr. L 244 vom 16/07/2004 S. 0047 - 0049




    Zitat:



    (5) Das Fürstentum Andorra ( «Andorra» ) hat weder eine offizielle
    Währung
    noch hat es mit einem Mitgliedstaat oder einem Drittland eine
    Währungsvereinbarung geschlossen. Die tatsächlich verwendeten
    spanischen und französischen Banknoten und Münzen wurden am 1. Januar
    2002 durch Euro-Banknoten und -Münzen ersetzt.


    (6) Am 15. Juli 2003 beantragte Andorra offiziell den Abschluss einer Währungsvereinbarung mit der Gemeinschaft.


    (7) In Anbetracht der engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Andorra und
    der Gemeinschaft empfiehlt es sich, dass eine Vereinbarung zwischen der
    Gemeinschaft und Andorra Regelungen über Euro-Banknoten und -Münzen,
    den Rechtsstatus des Euro in Andorra sowie den Zugang zu den
    Zahlungsverkehrssystemen des Eurogebiets enthält. Da der Euro in
    Andorra bereits verwendet wird, sollte vereinbart werden, dass Andorra
    den Euro als offizielle Währung verwendet und Euro-Banknoten und
    -Münzen, die vom Europäischen System der Zentralbanken und den
    Mitgliedstaaten, die den Euro eingeführt haben, ausgegeben werden, den
    Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels zuerkennen wird.


    8 ) Die Bestimmung des Euro zum offiziellen Zahlungsmittel Andorras
    schließt nicht das Recht Andorras ein, auf Euro oder eine andere
    Währungsbezeichnung lautende Banknoten und Münzen oder Geldsurrogate
    auszugeben
    , es sei denn, das Währungsabkommen umfasst ausdrücklich
    entsprechende Regelungen. Andorra gibt gegenwärtig auf Diner lautende
    Gedenkmünzen aus; die Möglichkeit, diese Praxis fortzuführen, wird
    untersucht werden.


    Zitat-Ende


    greetz anwir, der weiß, dass das wieder völlig haltlos, pauschal und subjektiv ist, da der Rat der Europäischen Union eh nichts zu kamellen hat und seinen Veröffentlichungen etwa der halbe Beweiswert der BILD-Zeitung zukommt.

    @ die 3 "M"s (Milly, mosola, murphy) ;)


    Ich glaube erstmal, dass das weniger mit Staatsgläubigkeit desjenigen zu tun hat, der kauft, sondern mit der Erwartung der mehrheitlichen "Staatsgläubigkeit", derjenigen an die er verkauft. Die Grundhaltung der Masse bei seinen Überlegungen und Entscheidungen zu berücksichtigen, heißt nicht, sie zu teilen ;) . "Symbole" haben ein gewisse Aussagekraft in der heutigen Welt. Wie wollte man sonst erklären, dass - fast - jeder bereit ist, für einen gängige Goldmünze mit Prägung "999/1000" und "oz Au" deutlich mehr zu bezahlen also ohne. Der Markt glaubt an die Symbole und spart sich die Prüfung bzw. kalkuliert im anderen Fall, das Kostenrisiko einer Prüfung. Bevor jetzt wieder jemand "haltlos" und "pauschal" schreit, ich kann das am Beispiel chinesischer Goldmünzen zu den Olympiaden mit Feingehalt 999/1000 und Auflage 10.000 Stück gerne nachweisen. Diese 1/3 oz Fein gehen regelmäßig für 190 - 200 Euro inkl. Versand weg, auch wenn der POG über 600 steht.


    Das sich im Übrigen der spread erhöht hat, ist wohl unstreitig. Auch da funktionieren aber die Gesetze des Marktes, wie mosola aufzeigt. Um eine neu Unze, z.b. Cook, herzustellen, habe ich anfangs erstmal Investitionskosten ohne Rendite. Diese fixen Kosten müssen reinkommen. Ich kann die jetzt - im Extrem - auf die erste Unze draufschlagen und für die 25.011,50 Euro (nur ein Beispiel) verkaufen - wird wohl nicht klappen. Oder ich kann potentielle Absatzmengen in verschiedenen Preisen rechnen. Da kann dann schon mal als Ergebnis rauskommen, das es sich lohnt ein unbekanntes Produkt "relativ" günstiger anzubieten, denn 100.000 mal Fixkostenanteil von 25 Cent sind mehr als 10.000 mal Fixkostenanteil von 1 Euro ;) . Also mach ich zur Not anfangs meine Unze 75 Cent billiger, damit ich schneller meine Investitionskosten rein habe und überdies über die stärkere Verbreitung - hoffentlich - die Marktakzeptanz steigt. Das gibt dann auch Potential den spread zu eagle, maple, etc. auf mittlere Sicht zu reduzieren.


    Fazit imho, natürlich völlig pauschal und haltlos:


    1. Der spread bei den Klassikern ist gestiegen, weil die Nachfrage in der Zeiteinheit, das Angebot überstiegen hat / übersteigt. Ein Unternehmer wird erst dann eine Angebotserhöhung, die mit weitern Investitionskosten verbunden ist, vornehmen, wenn er sich sicher sein kann, dass das erhöhte Nachfrageniveau solange stabil bleibt, dass auch bei dann wieder reduzierten Preisen (da mehr Angebot) seinen Investitonskosten gedeckt sind und er auch Gewinn macht. Andenrfalls heißt er Schrempp kauft Chrysler :D


    2. Nicht eagle, ml, etc. sind im momentanen Markt "zu teuer" sondern Cook und Andorra wurden bewußt zur Markteinführungen mit Abschlag darunter gesetzt. Oder glaubt jemand von Euch ernsthaft, wenn ich morgen eine Limonadenfabrik eröffen und 'ne Cola anbiete, kann ich trotz der anfänglich disproportional hohen Kosten sofort den Preis eine Coke am Markt erzielen?


    3. Dass die mints an der momentan Situation prächtig verdienen ist richtig, da sie mit selber Investition das Maximum zu besseren Preisen absetzen können. Solange wir aber noch in einer Marktwirtschaft leben, finde ich das jetzt nicht unbedingt überraschend. Wer was dagengen unternehmen will, senkt die Nachfrage, in dem er nicht kauft. Und jubelt dann ein paar Wochen später 8o oder stellt frustiert fest ;( , das er ein einzelnes kleines Würmchen unter Millionen ist, das zwar schon im Alter von 5 Jahren den Noblepreis für Wirtschaft verdient hätte, aber es leider niemanden interessiert ;)


    greetz anwir

    "Die Akteure am Goldmarkt haben im Handel des Edelmetalls eine
    historisch einmalige Konstellation herbei geführt: Anleger sind jetzt
    bereit, für physische Goldlieferungen am Spotmarkt etwas mehr zu zahlen
    als für einen Terminkontrakt zur Lieferung im Februar 2009."


    Hier der ganze Artikel


    greetz anwir


    P.S.: Edelmann könntest Du bitte hierzu ein update machen THX ;)
    Cumulative COMEX Gold Deliveries:




    Nov 28 - 860,000 oz vs inventory of 2,855,567 oz. (30.1%)


    Dec 1 - 1,116,600 oz vs inventory of 2,908,224 oz. (38.4%)


    Dec 2 - 1,147,300 oz vs inventory of 2,908,024 oz. (39.5%)


    Dec 3 - 1,175,800 oz vs inventory of 2,918,028 oz. (40.3%)


    Dec 4 - 1,189,000 oz vs inventory of 2,918,028 oz. (40.7%)


    Dec 5 - 1,216,400 oz vs inventory of 2,918,028 oz. (41.7%)


    Dec 8 - 1,241,900 oz vs inventory of 2,918,028 oz. (42.6%)


    Bist Du Dir sicher, dass Fisiko die München Pandas meint :?:


    Die Auflagen, die er genannt hat ( =97er 15.483 und 98er 4.168 Stück ) betreffen doch wohl die regulären 50 Yuan Gold-Pandas.

    richtig- sorry, nautilus und moonraker sprachen über München Pandas und fisiko hat sich mit den Auflagen der regulären 1/2 oz eingeklinkt - ihr macht mich noch ganz rammdösig 8| ;) :D
    alle Klarheiten beseitigt :thumbup:


    greetz anwir

    adabsurd:
    Dein Art zu diskutieren, zeugt von einer relativen Ferne zur Realität. Punktuelle Gegenargumente werden pauschal als haltlos bezeichnet um sich zugleich zu beschweren, dass nur pauschal erwidert wird 8| Demgegenüber sind Deine Argumente stets unbestreitbare Fakten- worüber willst Du dann noch diskutieren ?) Wenn Du hier missionieren willst, nur zu, Du bist nicht der Erste :thumbup: Erklär doch dann im zweiten Schritt auch gleich noch den Barren-Sammlern hier, wie black-coins und patrone, dass es ein unbestreitbare Fakt ist, das Goldbarren ausschließlich zur Anlage geschaffen wurden und es dehalb der Idee des Goldbarren zuwiderläuft, wenn man für einen Rothschild oder alten Tael eine Aufpreis auf den spot zahlt - die hören Dir sicher aufmerksam und interessiert zu :D


    Für mich war's das, ich muß Dich von nix überzeugen, Du bist schon überzeugt - von Dir ;)


    greetz anwir

    :thumbup:

    Steht doch schon in der Überschrift, die FED leiht sich selbst Geld, halt nur über den kurzen Umweg einer Bank :thumbup: - jetzt warte ich nur noh auf das Krokodil und den Polizisten, den Kaspar und den Seppl haben wir schon :D



    greetz anwir


    Bei den Pandas geht es wohl nicht so sehr um das schönere Motiv (obgleich ein jährlich wechselndes Motiv reizvoller ist als immer das gleiche - wie bei Maples, Eagle oder Liberta der Fall), sondern mehr um die spekulative Erwartung, Millionen Chinesen wären in naher Zukunft soweit, solche Münzen zu sammeln und dann vor allem auf die eigenen scharf..... :whistling:


    Eben, das ist die Frage der Wahrscheinlichkeit in der Zukunft. Und es ist eben - ceteris paribus - wahrscheinlicher, dass 1,3 Milliarden Chinesen für 600.000 Silberpandas eine größere Nachfrage generieneren als 2.000 Andorrianer und ein paar deutsche EM-Bugs für x Millionen Eagle Dinars. Schau mal, wo Du außerhalb Deutschlands einen Andorra Eagle und wo einen Panda kaufen kannst


    greetz anwir

    Es wäre jetzt leicht Dir mit Angebot und Nachfrage zu antworten. Aber ein bißchen geht das Ganze schon in die Richtung. Außerdem betrachtest Du den Mesnchen als reinen homo oeconomicus, was er trotz aller Theorie nachweislich nicht ist.


    a) Wenn das Sicherheitsbedürfnis steigt, das Angebot aber gleich bleibt, sind einzelne bereit und in der Lage mehr für ein knappes Gut zu zahlen als andere - das treibt den Preis. Der Wald wächst ja auch nicht schneller oder langsamer, trotzdem ist im Frühjahr ein Ster Holz billiger als im Januar.


    b) Wenn die 2. Gruppe der Anleger, die Du nennst, teilweise für Pandas oder AUS Lunar, etc. ein - leicht - höheres Risiko eingehen will, ist das durchaus rational, empirisch belegbar sinnvoll und nur dann sinnlos, wenn Dein Szenario 1 eintritt. Dann hab ich aber offengestanden auch andere Sorgen


    c) Die von Dir teilweise genanten Anlagemünzen (Cook, Andorra) etc. werden nicht von der heimischen Münzprägestätte geprägt sondern sind ganz klar virtulle Produkte in Lizenz von Münzhändlern, die z.B. in Deutschland geprägt werden. Das kann ihren Bekanntheitsgrad und ihre Akzeptanz beeinflussen und hat nichts mit Numismatik zu tun. Einfacher gesagt, ob ich in 3 Jahren für einen Panda den "Gegenwert" von 11,50 Euro oder 15 Euro kriege mag ungewiß sein, ob ich aber für einen"Dinar" überhaupt etwas kriege ist - derzeit - mindestens genauso ungewiß und sicher betragsmäßig ein höheres Risiko.


    Damit soll nicht gesagt sein, dass nicht numismatische Aspekte auch ein Rolle spielen aber ganz so schwarz/weiß, wie Du es darstellt ist es nicht. ;)


    greetz anwir

    Nachdem wir hier schon einen eigenen sräd aufmachen, wenn Joe das Ende der Finanzkrise ist in Sicht Ackermann einmal "Gold" sagt ohne sich gleich zu bekreuzigen, wollte ich doch kurz darauf hinweisen, dass Günther Jauch heute im Gespräch mit Kurt dem Igel Beck, ganz zwanglos gesagt hat, er hätte vom mehreren Polikier erfahren, dass es kurz vor der Merkel-Garantie sehr knapp gwesen wäre und einige Banken dann kein Geld mehr hätten auszahlen können oder wollen.


    Jauch hat sich ja die letzten 30 Jahre nicht gerade als Scharfmacher profiliert aber die Nachfrage, warum von den Politikern, wenn das doch alle wussten keiner was gesagt hat, vielelicht weil dann die Panik größer geworden wäre, war schon nicht schlecht ;) . Als dann Kurt Beck schließlich auf weitere Nachfrage, ob wir denn jetzt durch seinen, sagte, das war ein erster Schritt, fand ich's schon fast Klasse :D


    greetz anwir

    Ich würd mal sagen, diejeingen die da 20.000 Euro ausgegeben haben, wissen viel genauer, wohin mit Ihrem Geld, als "Otto", der sich für 49,90 bei R*E*P*P*A oder M*D*M eine 0,5 gramm "Sonderedition" kauft. Aber ich will dich nicht bekehren, 100 Millionen Chinesen als potentielle Konkurrenz um 100 Stück reichen mir völlig :D


    greetz anwir

    hi


    lol was sind denn das für megateure pandamünzen 5oz für 19000 euro oO die spinnen doch wer zahlt denn dafür soviel geld....
    der rest der münzen ist auch mehr als überzogen, ich hab zwar keine ahnung wie selten die münzen sind, aber für die angebotenen preise wird sich kein sammler finden, außer nen millionär, der grad langeweile hat...


    mfg stargate

    na, wenn Du das sagst, muß es ja stimmen :D



    greetz anwir

    Liebe Leute,


    hab mich heute Nacht da mühsam bis Minute 43 vorgewühlt. Da sagt dann Joe einmal auf die Frage, wie man sein Geld anlegen kann, Aktien und Gold seien für Leute die 2-3 Jahre Geduld hätten sichere Anlagen. Mehr sagt er nicht. Das ist jetzt bitte keine Sensation ;) und kein hype und auch keine Revolution. Er hat lediglich 2 Sekunden lang Aktien und Gold auf die gleiche Stufe gestellt. :sleeping:


    greetz anwir

    Das ist richtig, weil die Masse auf den Schwindel hereinfällt!

    Ich habe Bernanke anders verstanden, als er Montag Abend sagte, die FED würde treasuries kaufen. Für mich heißt das im Klartext, die FED hat Angst, dass plötzlich die Nachfrage sinkt, weil China. die Scheichs, Chavez, etc. plötzlich nicht mehr soviel wie bisher haben wollen und plötzlich eine Auktion nur noch mit 60-70 % gedeckt ist 8o . Wenn dies dann publik würde, müßten wohl bald alle ein bißchen was auf ihre US-Bonds "abschreiben" :huh: . Da wären wir dann aber wohl nicht im Milliarden- sondern im Billionen-Bereich :thumbup: . Dies kann Bernanke - eine zeitlang - verhindern, in dem er das kauft, was andere nicht wollen. Villeicht ist das aber auch nur eine böswillige Interpretation. ;)


    greetz anwir

    @ fisikio: also erstmal auch von mir GLÜCKWUNSCH :thumbup:
    wie Du den links von wg - übrigens sehr innovative link-Technik, wg 8o - schon entnehmen konntest, blieben die kleinen Pandas lange Zeit im Schatten der 1oz. Mittlerweile hat der Markt in USA gemerkt, dass derartige Auflagen doch einiges Potential haben. Die Zahlen sind übrigens mehrfach bestätigt, was bei China nicht heißen muß das sie stimmen :huh: aber alle gehen doch davon aus :D .
    Der oben verlinkte amerikanische Händler arbeitet allerdings eher im "gehobenen" Preissegment. Zur Klarstellung einen Preis von 1500 Euro halte ich nicht für unrealistisch, allerdings muß dazu der Markt in China schon noch etwas wachsen. Ich hab für meine so oder so weniger bezahlt ;) aber das wißt Ihr ja schon. Bei den großen China-Händlern werdet Ihr dieses Stück im Übrigen nicht finden. Wenn da was reinkommt geht das unter der Hand sofort weg - da lohnt sich das Einstellen auf der website nicht :D


    @wg: an den Auflagen sollten wir unbedingt arbeiten - hier mal Klarheit reinzubringen, ist eines der interessantesten Themen bei China. Wir haben hier genug Potential und Material um die Datenbasis zu verbessern - die lieben Foristen müssen nur wollen!!!!


    greetz anwir