Beiträge von n@utilus
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was ich gerne wissen würd ist,wo sind die 100++ tonnen die der gld etf eigentlich gekauft haben müsste her ?? (die letzten paar wochen)
der etf hatte in letzter zeit so viel zuflüsse,das kann eigentlich unmöglich ohne wirkung geblieben sein ,wennn die tatsächlich an der comex gekauft haben.

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Dann schau mal bei CID vorbei.... während PA 8,50 Euro für den SilberPhil zahlt, bietet CID 10,05 .... sind mal locker 18% mehr.
Bleibt natuerlich die Frage ob ein Ankauf zu den Kursen auch wirklich stattfindet ( bei größeren Mengen wohl eher als bei kleineren ? )
Aber wie es scheint hat CID den laengeren Atem.
Nachtrag: viele mögen es gar nicht gerne hören.... aber ich kann mich düster daran erinnern das GoldBullish als CID startete
mitteilte dass CID wohl eine 'finanzstarke' Gruppe im Rücken hat. Nun.. GB hat wieder mal recht gehabt.CID verkauft auch zu 14e !!
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Dann gibts SAUERES

die butze fliegt in die luft...ganz einfach

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WOW
Opfer von Bankenpleiten sollen binnen drei Tagen Geld zurückbekommen
Die EU-Kommission plant eine schnellere Geld-zurück-Garantie für Kleinsparer: Innerhalb von drei Tagen sollen sie ihr Erspartes zurückbekommen, wenn ihre Bank pleitegeht. Mit den Plänen will die EU vor allem eines schaffen - Vertrauen.
[Blockierte Grafik: http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/adstream_nx.ads/www.spiegel.de/wirtschaft/artikel/1738592154@Top1,Top2,TopRight,Left,Right,Right1,Right2,Right3,Right4,Right5,Middle,Middle1,Middle2,Bottom,Bottom1,Bottom2,Bottom3,Position1,Position2,x01,x02,x03,x04,x05,x06,x07,x08,x09,x10,x11,x12,x20,x21,x22,x70,VMiddle2,VMiddle,VRight%21Middle2] Brüssel - Es wäre ein Schritt hin zu einer schnellen und unkomplizierten Lösung: Sparer, deren Bank pleitegeht, sollen nach den Plänen der EU-Kommission ihr Geld bereits nach drei Tagen ausbezahlt bekommen. Bisher war es üblich, dass diese Rückerstattung Monate dauern konnte. Damit will die Kommission ein Zeichen für den EU-Gipfel setzen, der ab Mittwochnachmittag über die Finanzkrise berät. Die Mitgliedstaaten und das Europaparlament müssen den Vorschlägen noch zustimmen.
Außerdem will die EU-Kommission Sparer bei Bankenpleiten insgesamt besser schützen. Nach den am Mittwoch in Brüssel vorgestellten Plänen von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy sollen ab Ende 2009 pro Konto mindestens 100.000 Euro gesetzlich abgesichert sein.
Bisher sind es EU-weit nur 20.000 Euro, also nur ein Fünftel der Summe. Dies ist auch in Deutschland die gesetzliche Mindestgrenze. Im ersten Jahr nach Inkraffttreten der EU-Richtlinie soll die Mindestsumme zunächst bei 50.000 Euro liegen und sich dann verdoppeln.
Ob die Pläne allerdings so umgesetzt werden können, ist derzeit noch fraglich. Denn auf dem eigens dazu einberufenen EU-Gipfel droht Streit über das von den Euro-Staaten vereinbarte Hilfsprogramm für die Finanzmärkte. Einige osteuropäische Staaten, die an den Beratungen der Eurogruppe am Wochenende nicht beteiligt waren, sehen deren Beschlüsse nach Angaben aus Diplomatenkreisen kritisch.
Der britische Premierminister Gordon Brown appellierte deshalb am Mittwochmorgen an alle Regierungen, sich hinter die von Großbritannien mitgetragene Vereinbarung der 15 Euro-Staaten zu stellen. "Ich hoffe, wir kommen zu einer gesamteuropäischen Verständigung darüber, was getan werden muss", sagte Brown nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Obwohl Großbritannien der Währungsunion nicht angehört, hatte Brown an dem Eurogruppen-Gipfel am Sonntag als Gast teilgenommen. Der dort beschlossene "Instrumentenkasten" zur Rettung von Banken orientierte sich an dem wenige Tage zuvor beschlossenen Hilfsprogramm der britischen Regierung.
Teil des Rettungsschirmes für die Finanzinstitute ist eine Änderung der Bilanzierungsregeln, um ihnen in der Krise die buchmäßige Abschreibung wertlos gewordener Aktiva zu ersparen. Über eine Flexibilisierung des Bilanzierungsrechtes sollte am Mittwoch beraten werden. Brown stellte sich auch hinter Forderungen des französischen Staatschefs und amtierenden EU-Ratspräsidenten Nicolas Sarkozy nach einer Internationalisierung der Finanzaufsicht. Notwendig sei eine grundlegende Neuordnung nach dem Vorbild der Bretton-Woods-Konferenz 1944: "Das Finanzsystem wieder aufzubauen, wird einer Vision bedürfen, wie in den 40er Jahren bei der Schaffung des internationalen Währungsfonds (IWF)." Auch Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel treten für eine "Bretton-Woods-II"-Konferenz noch vor Jahresende ein.
Kritik aus Prag
Allerdings ist selbst auf EU-Ebene eine eigene europäische Finanzaufsicht derzeit noch nicht in Sicht. Die EU-Kommission und die Finanzminister der Mitgliedstaaten treten bislang lediglich dafür ein, für grenzüberschreitend tätige Banken europäische Aufsichtskollegien aus Vertretern der nationalen Regulierer einzurichten. Dieses Vorhaben wird zudem von einem Streit zwischen großen und kleinen Staaten über die Kompetenzverteilung überschattet. Vor allem die osteuropäischen Staaten, in denen zahlreiche ausländische Großbanken aktiv sind, befürchten eine Entmachtung ihrer einheimischen Aufsichtsbehörden.
Auch von den Beschlüssen der Eurogruppe fühlen sich einige östliche EU-Staaten überfahren. Vor allem Tschechien sei verärgert darüber, dass nach seinen jahrelangen Bemühungen zur Haushaltskonsolidierung und zur Einhaltung des EU-Wettbewerbsrechts nun Milliarden-Beihilfen für Banken erlaubt sein sollten, verlautete aus Diplomatenkreisen.
Unmut löste in Prag auch die umfassende Garantieerklärung der Bundesregierung für private Spareinlagen aus. Die tschechische Regierung zog am Dienstag zwar ein Stück weit nach und beschloss, die gesetzliche Einlagensicherung von gegenwärtig 25.000 Euro auf 50.000 Euro zu erhöhen. Weil die Bundesregierung für private Spareinlagen in kompletter Höhe einstehen will, befürchtet Tschechien aber einen Abfluss von Guthaben zu deutschen Banken. Ende -
china muss ja keine us unternehmen kaufen...
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achtung ingo !!
dein zitat stammt aus der endphase des kriegs !!
fundi
Egal wen du wählst, die Scheisse geht weiter
das ist das problem !
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frage zu 1 unzen gold pandas...
sollte man die unbedingt im plastik lassen oder kapselt ihr eure ??
thx -
angenommen die amis sind done. nur angenommen.
dann wäre das ziel inflation und abwertung des dollars.das volk wird mit
militär im zaum gehalten..der rest der welt schaut zu.was machen die chinesen dann ??
diese frage stell ich mir schon lange...und ich denke das man es in china garnicht soweit kommen lassen will.
die möglichkeit eines erstschlages seitens china besteht imo.damit rechnet aber im westen niemand...
was mich aber noch etwas stuzig macht ist die tatsache das die chinesen in sachen takeovers noch zu ruhig sind,strategisch gesehen müssten die ja erstmal
noch den halben rohstoffmarkt (auch soft coms) aufkaufen um für den tag danach gerüstet zu sein. -
ECB-Gold reserves fall, cash in circulation jumps
Tue, Oct 14 2008, 13:27 GMT
FRANKFURT, Oct 14 (Reuters) - Gold holdings at euro-zone central banks
fell in the week to Oct. 10 while cash in circulation jumped by almost
19 billion euros, European Central Bank figures showed on Tuesday.The ECB said gold and gold receivables held by euro zone central banks
fell by 153 million euros to 220.237 billion euros, reflecting the sale
of gold by one central bank and the net sale of gold coin by another.Net foreign exchange reserves in the Eurosystem of central banks rose
by 29.8 billion euros to 279 billion euros, the ECB said in its regular
weekly consolidated financial statement.Banknotes in circulation rose by 18.9 billion euros to 712.1 billion, following a rise of 11.5 billion the previous week.
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Es geht dabei ausschließlich um beschädigte Münzen, die von den automatischen Zählmaschinen ausgespuckt werden, weil Gewicht, Form, Magnetismus oder Größe nicht mehr stimmen. Diese müssen dann von den Angestellten der Bundesbankfilialen vor Ort händisch gezählt werden und das verursacht hohe Kosten.
Dabei dürft ihr natürlich nicht von euch selbst ausgehen, wie ihr mit euren 2 Rollen Silberzehnern dort erscheint. Es geht um Leute wie zB. große Automatenaufsteller, die jeden Morgen mit einem LKW voller Münzen auf der Matte stehen und dafür Papiergeld haben wollen. Die sollen an den Kosten der Zählung per Hand beteiligt werden.
Ein gutes und vernünftiges Gesetz kann ich da nur sagen.
Gruß
mvdso seh ich das auch.
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Montag, 13. Oktober 2008
Was El Kaida mit den Anschlägen 9/11 nicht
gelungen ist - ein paar wildgewordene Hasardeure
vor allem aus der US-Finanzindustrie haben gute Aussichten, es zu
schaffen: Die Marktwirtschaft westlicher Prägung zeigt
Auflösungstendenzen.Börsen-Zeitung: Die neuen Staatsbanken Kommentar zur Lage der Banken, von Bernd Wittkowski.
Wir schreiben das Jahr 2020. Eine neue
Privatisierungswelle rollt durch Deutschland. Elf Jahre nach dem
fehlgeschlagenen ersten Versuch wird das Kombinat
"Finanzmarktstabilisierungsfonds" entflochten, die Volkseigenen
Betriebe (VEB) wie Deutsche Bank, DZ Bank - Die Initiativbank und
SüdLB werden (re)privatisiert.
Auch im Ausland machen die
Wiedereinführung der Marktwirtschaft und der Rückzug des Staates aus
dem Bankwesen Fortschritte. Erste Tranchen des Kapitals von Goldman
Sachs und Royal Bank of Scotland, deren Listing kurz nach der
Verstaatlichung eingestellt worden war, werden an die Börse gebracht.
So weit kurz zusammengefasst Szenario I.
Zu karikierend angesichts der ungemein kritischen bank- und
welthistorischen Phase, in der die Wirtschaft am Abgrund steht? Ende
vorigen Jahres schrieben wir in einem satirischen Ausblick auf 2008,
der chinesische Staatsfonds CIC werde Goldman Sachs übernehmen. Auch
bei der amerikanischen Investmentbank selbst hat man sich damals
köstlich amüsiert. Zehn Monate später, da nicht nur hierzulande,
sondern allen voran in den kapitalistischen Musterländern USA und
Großbritannien der Weg geebnet wird für erste Teilverstaatlichungen
von Banken, bleibt den Betroffenen das Lachen im Halse stecken. Wir
erleben Realsatire, und es ist alles andere als witzig.
Was El Kaida mit den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht
gelungen ist, nämlich den Westen und sein Wirtschaftssystem mitten
ins Herz zu treffen und zu destabilisieren, damit zumindest dessen
Verletzlichkeit zu demonstrieren - ein paar wildgewordene Hasardeure
vor allem aus der US-Finanzindustrie haben gute Aussichten, es zu
schaffen: Die Marktwirtschaft westlicher Prägung zeigt
Auflösungstendenzen. Und die Erosion der politischen Landschaft
dürfte alsbald folgen. Denn auch als Wahlhelfer Oskar Lafontaines
leisten die Urheber der Krise ganze Arbeit. Kurios daran: Der
(Selbst)Zerstörungsmechanismus des Systems funktioniert, schon bevor die LInke im Bund an die Macht gekommen ist.
Jene, die den Kapitalismus seit langem vergebens politisch
bekämpfen, können ihr Glück über die ihnen von der Hochfinanz auf dem
Silbertablett servierte Staatswirtschaft kaum fassen. "Neoliberale
Hardliner" nähmen mit der Teilverstaatlichung des Finanzsektors
Positionen des globalisierungskritischen Netzwerks Attac ein,
frohlockt Juso-Chefin Franziska Drohsel. Mal abgesehen davon, dass es
von Neoliberalismus in der Politik weit und breit keine Spur gibt:
Hat die Vorsitzende des SPD-Nachwuchses denn unrecht?
Sicher: Jetzt ist die Zeit für entschlossenes, pragmatisches
Handeln und nicht für ideologischen Streit, übrigens auch nicht
zwischen den drei Säulen des Kreditgewerbes. Aber man wird ja noch
mal fragen dürfen, was das denn für eine Marktwirtschaft ist, in der
gescheiterte Unternehmen nicht aus dem Wettbewerb ausscheiden müssen
und dürfen, weil sie zu groß respektive systemrelevant sind.
Im Kampf gegen diese Bankenkrise und ihre Weiterungen brechen alle
Dämme. Nicht genug, dass allein in Deutschland in einer Art
Notstandsgesetzgebung vorerst bis zu rund 500 Mrd. Euro und weltweit
etliche Billionen Dollar auf Kosten der Steuerzahler zur Rettung der
Finanzwirtschaft ausgelobt werden; schon die umfassende Garantie für
Bankverbindlichkeiten macht das Kreditwesen ja zu einer weitgehend
staatlichen Veranstaltung.
Aber haben wir Krieg, dass - neben Teilen
der Insolvenzordnung oder des Wertpapierhandelsgesetzes -
demokratische, wiewohl in diesem Fall nur aktionärsdemokratische,
Rechte wie jenes der Hauptversammlung, eine Kapitalerhöhung zu
beschließen, mal eben außer Kraft gesetzt werden können? Oder
herrscht Anarchie, dass bei der Bilanzierung mitten in der
Rechnungsperiode hektisch über den Haufen geworfen werden muss, was
gerade noch als der Weisheit letzter Schluss galt: die Bewertung zu
Marktwerten?
Man hat Mühe, zu folgen: den bis vor kurzem unvorstellbaren
Ereignissen und den Akteuren in ihrer ganzen Sprunghaftigkeit. War
nicht noch vor einem Monat die Schaffung neuer nationaler
Bankenchampions nicht nur für die Branche selbst, sondern vor allem
für die Politik und die allermeisten Kommentatoren der angesagteste
Megatrend? Heute denken die entzauberten Apologeten der
Konsolidierung laut über die Entflechtung der
Too-big-to-fail-Giganten nach und lobpreisen die Kleinteiligkeit im
Kreditwesen, als hätte es nie eine Dreisäulendebatte gegeben.
Doch wozu überhaupt noch Banken? Der globale Trend zur Staatsbank
zeigt: Es könnte auch ohne private Geldinstitute gehen. Das ist
Szenario II: Das Einlagengeschäft besorgt die Finanzagentur, die
zurzeit ohnehin mächtig en vogue ist, Kredite reicht der neue
Finanzmarktstabilisierungsfonds gleich direkt aus, statt die Vergabe
nur per Bankengarantie zu stimulieren. Vielleicht bekommt Bill Gates
- "Banking is necessary, banks are not" - noch recht, wenn auch ganz
anders als erwartet. Schon wieder zu karikierend? Diese Krise hat
noch stets gelehrt, dass mit ihrer Realität keine Satire mithalten
kann. -
diese frage hat mir heute ein guter freund gestellt:
Wenn alle Banken Ihre Bilanzen bescheissen dürfen, wenn urplötzlich
alle Staaten Geld drucken um sich bei Banken einzukaufen und die
Wechselkurse stabil bleiben obwohl unlimitiert Dollar in den Markt
gepumpt wirddann bitte ich dich mir zu sagen wie dann dieses Lügenkonstrukt
kollabieren soll. Das kann doch immer nur kollabieren wenn ein Staat
aus dem Gleichgewicht gegenüber den anderen kommt aber wenn es alle tun
und jeder sich wieder das Geld hin und her schiebt, wenn Unternehmen
wieder Kredite erhalten und somit Steuern bezahlen die der Staat
braucht um das Geld wieder einzunehmen, wie soll das denn dann
kollabieren? -
das mit dem billigen gold wird ein traum bleiben...es gibt viel zu wenig für alle...
und wenns nen deflationären schock gibt,so what..wer jetzt schon in gold ist..der hat seine gründe und der wird dann sicher noch
cash haben um mehr zu kaufen wenns denn soo billig werden sollte..aber wegen sowas verkauft man doch nicht seinen letzten joker..
gold bietet eine gewisse sicherheit..und die setzt man nicht aufs spiel. -
die lieferbarkeit an der comex etc. wird eh bald abgeschaft !!
finde den artikel leider nichtmehr---- -
Alles anzeigen
...zeigt sehr schön der Chart Gold/YEN seit 1980. Für manch einen wohl Peitschenhiebe um die Ohren...
Dennoch gilt:
Der Bauer brav sein Feld bestellt,
es der Obrigkeit gefällt.
Doch hätte er die Zeit zum denken,
könnte man ihn nicht mehr lenken.Grüße
Eulenspiegelkannst mal einen mehrjahres chart einstellen ?!
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naja,es kommt aber auch darauf an obs deine art von bargeld dann noch gibt bzw.wieviel es dann noch wert ist...
also in ner hyperinflation kannst mir bargeld in form von scheinen heizen...mehr aber auch nicht,,
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@RK
du kannst Gottfahrer persönlich sein....das garantiert noch lange kein unfallfreies Fahren.
Aber ein einfacher Autounfall ist euch wohl allen zu profan.
Wie waren die Wetterverhältnisse um die Uhrzeit? Wie die Reifen? Hat Haider getrunken...er kam von einer Feier. War er übermüdet?
War er abgelenkt?Aber nein....ne Verschwörung muss es sein. Banker und Juden.....Leute, Leute.....manchmal komm ich mir hier vor wie in der Psychatrie.

Sanfte Grüße
Der Misanthr
pmich wunder das so einer nicht gefahren wird!! in seiner DIENSTLIMO !!!
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