Beiträge von n@utilus

    CID verkauft auch zu 14e !!

    WOW


    Opfer von Bankenpleiten sollen binnen drei Tagen Geld zurückbekommen
    Die EU-Kommission plant eine schnellere Geld-zurück-Garantie für Kleinsparer: Innerhalb von drei Tagen sollen sie ihr Erspartes zurückbekommen, wenn ihre Bank pleitegeht. Mit den Plänen will die EU vor allem eines schaffen - Vertrauen.
    [Blockierte Grafik: http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/adstream_nx.ads/www.spiegel.de/wirtschaft/artikel/1738592154@Top1,Top2,TopRight,Left,Right,Right1,Right2,Right3,Right4,Right5,Middle,Middle1,Middle2,Bottom,Bottom1,Bottom2,Bottom3,Position1,Position2,x01,x02,x03,x04,x05,x06,x07,x08,x09,x10,x11,x12,x20,x21,x22,x70,VMiddle2,VMiddle,VRight%21Middle2] Brüssel - Es wäre ein Schritt hin zu einer schnellen und unkomplizierten Lösung: Sparer, deren Bank pleitegeht, sollen nach den Plänen der EU-Kommission ihr Geld bereits nach drei Tagen ausbezahlt bekommen. Bisher war es üblich, dass diese Rückerstattung Monate dauern konnte. Damit will die Kommission ein Zeichen für den EU-Gipfel setzen, der ab Mittwochnachmittag über die Finanzkrise berät. Die Mitgliedstaaten und das Europaparlament müssen den Vorschlägen noch zustimmen.
    Außerdem will die EU-Kommission Sparer bei Bankenpleiten insgesamt besser schützen. Nach den am Mittwoch in Brüssel vorgestellten Plänen von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy sollen ab Ende 2009 pro Konto mindestens 100.000 Euro gesetzlich abgesichert sein.
    Bisher sind es EU-weit nur 20.000 Euro, also nur ein Fünftel der Summe. Dies ist auch in Deutschland die gesetzliche Mindestgrenze. Im ersten Jahr nach Inkraffttreten der EU-Richtlinie soll die Mindestsumme zunächst bei 50.000 Euro liegen und sich dann verdoppeln.
    Ob die Pläne allerdings so umgesetzt werden können, ist derzeit noch fraglich. Denn auf dem eigens dazu einberufenen EU-Gipfel droht Streit über das von den Euro-Staaten vereinbarte Hilfsprogramm für die Finanzmärkte. Einige osteuropäische Staaten, die an den Beratungen der Eurogruppe am Wochenende nicht beteiligt waren, sehen deren Beschlüsse nach Angaben aus Diplomatenkreisen kritisch.
    Der britische Premierminister Gordon Brown appellierte deshalb am Mittwochmorgen an alle Regierungen, sich hinter die von Großbritannien mitgetragene Vereinbarung der 15 Euro-Staaten zu stellen. "Ich hoffe, wir kommen zu einer gesamteuropäischen Verständigung darüber, was getan werden muss", sagte Brown nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Obwohl Großbritannien der Währungsunion nicht angehört, hatte Brown an dem Eurogruppen-Gipfel am Sonntag als Gast teilgenommen. Der dort beschlossene "Instrumentenkasten" zur Rettung von Banken orientierte sich an dem wenige Tage zuvor beschlossenen Hilfsprogramm der britischen Regierung.
    Teil des Rettungsschirmes für die Finanzinstitute ist eine Änderung der Bilanzierungsregeln, um ihnen in der Krise die buchmäßige Abschreibung wertlos gewordener Aktiva zu ersparen. Über eine Flexibilisierung des Bilanzierungsrechtes sollte am Mittwoch beraten werden. Brown stellte sich auch hinter Forderungen des französischen Staatschefs und amtierenden EU-Ratspräsidenten Nicolas Sarkozy nach einer Internationalisierung der Finanzaufsicht. Notwendig sei eine grundlegende Neuordnung nach dem Vorbild der Bretton-Woods-Konferenz 1944: "Das Finanzsystem wieder aufzubauen, wird einer Vision bedürfen, wie in den 40er Jahren bei der Schaffung des internationalen Währungsfonds (IWF)." Auch Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel treten für eine "Bretton-Woods-II"-Konferenz noch vor Jahresende ein.
    Kritik aus Prag
    Allerdings ist selbst auf EU-Ebene eine eigene europäische Finanzaufsicht derzeit noch nicht in Sicht. Die EU-Kommission und die Finanzminister der Mitgliedstaaten treten bislang lediglich dafür ein, für grenzüberschreitend tätige Banken europäische Aufsichtskollegien aus Vertretern der nationalen Regulierer einzurichten. Dieses Vorhaben wird zudem von einem Streit zwischen großen und kleinen Staaten über die Kompetenzverteilung überschattet. Vor allem die osteuropäischen Staaten, in denen zahlreiche ausländische Großbanken aktiv sind, befürchten eine Entmachtung ihrer einheimischen Aufsichtsbehörden.
    Auch von den Beschlüssen der Eurogruppe fühlen sich einige östliche EU-Staaten überfahren. Vor allem Tschechien sei verärgert darüber, dass nach seinen jahrelangen Bemühungen zur Haushaltskonsolidierung und zur Einhaltung des EU-Wettbewerbsrechts nun Milliarden-Beihilfen für Banken erlaubt sein sollten, verlautete aus Diplomatenkreisen.
    Unmut löste in Prag auch die umfassende Garantieerklärung der Bundesregierung für private Spareinlagen aus. Die tschechische Regierung zog am Dienstag zwar ein Stück weit nach und beschloss, die gesetzliche Einlagensicherung von gegenwärtig 25.000 Euro auf 50.000 Euro zu erhöhen. Weil die Bundesregierung für private Spareinlagen in kompletter Höhe einstehen will, befürchtet Tschechien aber einen Abfluss von Guthaben zu deutschen Banken. Ende

    angenommen die amis sind done. nur angenommen.


    dann wäre das ziel inflation und abwertung des dollars.das volk wird mit
    militär im zaum gehalten..der rest der welt schaut zu.




    was machen die chinesen dann ??


    diese frage stell ich mir schon lange...und ich denke das man es in china garnicht soweit kommen lassen will.
    die möglichkeit eines erstschlages seitens china besteht imo.


    damit rechnet aber im westen niemand...
    was mich aber noch etwas stuzig macht ist die tatsache das die chinesen in sachen takeovers noch zu ruhig sind,strategisch gesehen müssten die ja erstmal
    noch den halben rohstoffmarkt (auch soft coms) aufkaufen um für den tag danach gerüstet zu sein.

    ECB-Gold reserves fall, cash in circulation jumps




    Tue, Oct 14 2008, 13:27 GMT


    http://www.afxnews.com




    FRANKFURT, Oct 14 (Reuters) - Gold holdings at euro-zone central banks
    fell in the week to Oct. 10 while cash in circulation jumped by almost
    19 billion euros, European Central Bank figures showed on Tuesday.




    The ECB said gold and gold receivables held by euro zone central banks
    fell by 153 million euros to 220.237 billion euros, reflecting the sale
    of gold by one central bank and the net sale of gold coin by another.




    Net foreign exchange reserves in the Eurosystem of central banks rose
    by 29.8 billion euros to 279 billion euros, the ECB said in its regular
    weekly consolidated financial statement.




    Banknotes in circulation rose by 18.9 billion euros to 712.1 billion, following a rise of 11.5 billion the previous week.




    tf.TFN-Europe_newsdesk@thomsonreuters.com

    so seh ich das auch.

    Montag, 13. Oktober 2008



    Was El Kaida mit den Anschlägen 9/11 nicht
    gelungen ist - ein paar wildgewordene Hasardeure
    vor allem aus der US-Finanzindustrie haben gute Aussichten, es zu
    schaffen: Die Marktwirtschaft westlicher Prägung zeigt
    Auflösungstendenzen.








    Börsen-Zeitung: Die neuen Staatsbanken Kommentar zur Lage der Banken, von Bernd Wittkowski.






    Wir schreiben das Jahr 2020. Eine neue
    Privatisierungswelle rollt durch Deutschland. Elf Jahre nach dem
    fehlgeschlagenen ersten Versuch wird das Kombinat
    "Finanzmarktstabilisierungsfonds" entflochten, die Volkseigenen
    Betriebe (VEB) wie Deutsche Bank, DZ Bank - Die Initiativbank und
    SüdLB werden (re)privatisiert.





    Auch im Ausland machen die
    Wiedereinführung der Marktwirtschaft und der Rückzug des Staates aus
    dem Bankwesen Fortschritte. Erste Tranchen des Kapitals von Goldman
    Sachs und Royal Bank of Scotland, deren Listing kurz nach der
    Verstaatlichung eingestellt worden war, werden an die Börse gebracht.
    So weit kurz zusammengefasst Szenario I.



    Zu karikierend angesichts der ungemein kritischen bank- und
    welthistorischen Phase, in der die Wirtschaft am Abgrund steht? Ende
    vorigen Jahres schrieben wir in einem satirischen Ausblick auf 2008,
    der chinesische Staatsfonds CIC werde Goldman Sachs übernehmen. Auch
    bei der amerikanischen Investmentbank selbst hat man sich damals
    köstlich amüsiert. Zehn Monate später, da nicht nur hierzulande,
    sondern allen voran in den kapitalistischen Musterländern USA und
    Großbritannien der Weg geebnet wird für erste Teilverstaatlichungen
    von Banken, bleibt den Betroffenen das Lachen im Halse stecken. Wir
    erleben Realsatire, und es ist alles andere als witzig.



    Was El Kaida mit den Anschlägen vom 11. September 2001 nicht
    gelungen ist, nämlich den Westen und sein Wirtschaftssystem mitten
    ins Herz zu treffen und zu destabilisieren, damit zumindest dessen
    Verletzlichkeit zu demonstrieren - ein paar wildgewordene Hasardeure
    vor allem aus der US-Finanzindustrie haben gute Aussichten, es zu
    schaffen: Die Marktwirtschaft westlicher Prägung zeigt
    Auflösungstendenzen. Und die Erosion der politischen Landschaft
    dürfte alsbald folgen. Denn auch als Wahlhelfer Oskar Lafontaines
    leisten die Urheber der Krise ganze Arbeit. Kurios daran: Der
    (Selbst)Zerstörungsmechanismus des Systems funktioniert, schon bevor die LInke im Bund an die Macht gekommen ist.



    Jene, die den Kapitalismus seit langem vergebens politisch
    bekämpfen, können ihr Glück über die ihnen von der Hochfinanz auf dem
    Silbertablett servierte Staatswirtschaft kaum fassen. "Neoliberale
    Hardliner" nähmen mit der Teilverstaatlichung des Finanzsektors
    Positionen des globalisierungskritischen Netzwerks Attac ein,
    frohlockt Juso-Chefin Franziska Drohsel. Mal abgesehen davon, dass es
    von Neoliberalismus in der Politik weit und breit keine Spur gibt:
    Hat die Vorsitzende des SPD-Nachwuchses denn unrecht?



    Sicher: Jetzt ist die Zeit für entschlossenes, pragmatisches
    Handeln und nicht für ideologischen Streit, übrigens auch nicht
    zwischen den drei Säulen des Kreditgewerbes. Aber man wird ja noch
    mal fragen dürfen, was das denn für eine Marktwirtschaft ist, in der
    gescheiterte Unternehmen nicht aus dem Wettbewerb ausscheiden müssen
    und dürfen, weil sie zu groß respektive systemrelevant sind.



    Im Kampf gegen diese Bankenkrise und ihre Weiterungen brechen alle
    Dämme. Nicht genug, dass allein in Deutschland in einer Art
    Notstandsgesetzgebung vorerst bis zu rund 500 Mrd. Euro und weltweit
    etliche Billionen Dollar auf Kosten der Steuerzahler zur Rettung der
    Finanzwirtschaft ausgelobt werden; schon die umfassende Garantie für
    Bankverbindlichkeiten macht das Kreditwesen ja zu einer weitgehend
    staatlichen Veranstaltung.



    Aber haben wir Krieg, dass - neben Teilen
    der Insolvenzordnung oder des Wertpapierhandelsgesetzes -
    demokratische, wiewohl in diesem Fall nur aktionärsdemokratische,
    Rechte wie jenes der Hauptversammlung, eine Kapitalerhöhung zu
    beschließen, mal eben außer Kraft gesetzt werden können? Oder
    herrscht Anarchie, dass bei der Bilanzierung mitten in der
    Rechnungsperiode hektisch über den Haufen geworfen werden muss, was
    gerade noch als der Weisheit letzter Schluss galt: die Bewertung zu
    Marktwerten?



    Man hat Mühe, zu folgen: den bis vor kurzem unvorstellbaren
    Ereignissen und den Akteuren in ihrer ganzen Sprunghaftigkeit. War
    nicht noch vor einem Monat die Schaffung neuer nationaler
    Bankenchampions nicht nur für die Branche selbst, sondern vor allem
    für die Politik und die allermeisten Kommentatoren der angesagteste
    Megatrend? Heute denken die entzauberten Apologeten der
    Konsolidierung laut über die Entflechtung der
    Too-big-to-fail-Giganten nach und lobpreisen die Kleinteiligkeit im
    Kreditwesen, als hätte es nie eine Dreisäulendebatte gegeben.



    Doch wozu überhaupt noch Banken? Der globale Trend zur Staatsbank
    zeigt: Es könnte auch ohne private Geldinstitute gehen. Das ist
    Szenario II: Das Einlagengeschäft besorgt die Finanzagentur, die
    zurzeit ohnehin mächtig en vogue ist, Kredite reicht der neue
    Finanzmarktstabilisierungsfonds gleich direkt aus, statt die Vergabe
    nur per Bankengarantie zu stimulieren. Vielleicht bekommt Bill Gates
    - "Banking is necessary, banks are not" - noch recht, wenn auch ganz
    anders als erwartet. Schon wieder zu karikierend? Diese Krise hat
    noch stets gelehrt, dass mit ihrer Realität keine Satire mithalten
    kann.

    diese frage hat mir heute ein guter freund gestellt:


    Wenn alle Banken Ihre Bilanzen bescheissen dürfen, wenn urplötzlich
    alle Staaten Geld drucken um sich bei Banken einzukaufen und die
    Wechselkurse stabil bleiben obwohl unlimitiert Dollar in den Markt
    gepumpt wird


    dann bitte ich dich mir zu sagen wie dann dieses Lügenkonstrukt
    kollabieren soll. Das kann doch immer nur kollabieren wenn ein Staat
    aus dem Gleichgewicht gegenüber den anderen kommt aber wenn es alle tun
    und jeder sich wieder das Geld hin und her schiebt, wenn Unternehmen
    wieder Kredite erhalten und somit Steuern bezahlen die der Staat
    braucht um das Geld wieder einzunehmen, wie soll das denn dann
    kollabieren?

    das mit dem billigen gold wird ein traum bleiben...es gibt viel zu wenig für alle...
    und wenns nen deflationären schock gibt,so what..wer jetzt schon in gold ist..der hat seine gründe und der wird dann sicher noch
    cash haben um mehr zu kaufen wenns denn soo billig werden sollte..aber wegen sowas verkauft man doch nicht seinen letzten joker..
    gold bietet eine gewisse sicherheit..und die setzt man nicht aufs spiel.

    kannst mal einen mehrjahres chart einstellen ?!

    naja,es kommt aber auch darauf an obs deine art von bargeld dann noch gibt bzw.wieviel es dann noch wert ist...


    also in ner hyperinflation kannst mir bargeld in form von scheinen heizen...mehr aber auch nicht,,

    mich wunder das so einer nicht gefahren wird!! in seiner DIENSTLIMO !!!