als maximale marge würde ich die differenz aus aktuellem spotpreis und verkaufspreis des händlers annehmen. davon musste noch jeder anteilig berücksichtigt werden, der ab prägeanstalt (einschließlich) bis zum endkunden in der lieferantenkette steht, zb zwischenhändler. je kürzer die kette desto höher m.e. die marge.
nehmen wir den aktuellen spot-preis 12,48 euro aktueller vk bei anlagegold24 für eine anlageunze 15,20 euro -> maximal angenommene marge 21,8%
dann möchte die prägeanstalt natürlich noch ihren teil vom kuchen, prägen kostet ja auch was, personal möchte bezahlt werden, das zeug muss geliefert werden, in wieweit versandkosten und versicherungen da überhaupt eine rolle spielen keine ahnung, ein möglicher zwischenhändler möchte auch noch was haben, die eignen betriebskosten müssen gedeckt werden und man möchte selbst auch noch ein gehalt haben... lasst eurer vorstellung freien lauf, mehr wie 10% werden da nie und nimmer drinn sein (gemessen am widerbeschaffungswert nicht den preis den ich möglicherweise vorm jahr beim einkauf bezahlt habe), eher weniger als mehr. aus dem bauch heraus würde ich sogar vermuten, dass die marge kleiner 5% ist
kleiner rechenfehler ich hab den VK-Preis inkl enteignungssteuer genommen, ohne märchensteuer sinds für den händler ca 14,20 also max marge ca. 13,8%.
ich korrigiere, die marge müsste definitiv kleiner 10% sein und höchst wahrscheinlich sogar kleiner 5%