Alles anzeigen- benötigt eigentlich nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, was passiert, wenn sich Billionen an Papiervermögen in Luft auflösen und Staaten auf einmal mit ihren (dann viel dürftigeren) Steuereinnahmen bei gleichzeig enorm gestiegenen Verpflichtungen zurecht kommen müssen
Dann habe ich wohl keine Phantasie, was wird passieren?
Wie es sonst auch läuft: Geld drucken/neue Schulden machen
-> Beizeiten die Sparer rasieren, denn hier ist genug Vermögen da, um die Schulden wieder zu tilgen. Denn es ist ja nicht so, dass es auf der Welt nur Schulden gäbe, sondern es gibt auch entsprechende Forderungen
Aber was passiert denn mit dem Rest bei Deiner Prognose?
[color=#ff0000]- wolltest Du hier nicht noch Stellung beziehen was bei dem von Dir beschriebenen Szenario bärisch für EM sein sollte? 1923 waren die Zinsen auch hoch
[color=#006600]steigende Zinsen machen die klassischen Anlagen ( Tagesgeld, Festgeld, Bausparvertrag...) wieder interessant
Der Durchschnittsbüger weiß wieder, wohin mit seinem Geld und kommt nicht auf Idee, Gold oder Aktien zu kaufen
Beiträge von APu
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Je länger eine Schneeballsystem läuft, umso größer die Gefahr der Implosion.
Das mag ja sein, aber
- ob es sich um ein Schneeballsystem handelt (ich sage, das heutige System ist nicht mit denen der Vergangenheit gleichzusetzen)
- und wenn ja, über welchen Zeithorizont es sich erstreckt (100 Jahre warten ist mir etwas lang)
- und wie ein Zusammenbruch aussehen wird (bloß ein bißchen Börseneinbruch und 2-3Mio Arbeitslose mehr, oder ein kompletter Systemkollaps, wo es ums nackte Überleben geht)
ist zumindest mir nicht klar.
Seit Jahren/Jahrzehnten kann man die täglichen Ankündigungen lesen, dass es "jetzt aber ganz schnell gehen wird" Es hat immer wieder Einbrüche gegeben, aber ein Zusammenbruch ist dann doch etwas anderesWer physisch in Edelmetall investiert, sollte eh eine langen Anlagehorizont haben, was interessieren mich da 10 Jahre
d’accord, wobei 10 Jahre jetzt keine soo kurze Zeitspanne sindAber was passiert denn mit dem Rest bei Deiner Prognose?
Welche Anlage schützt denn besser vor Vermögensverlust? Und jetzt komm mir nicht mit Derivaten![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Mein Hauptproblem! Ich weiß es nicht, bzw. mir fällt auch nichts anderes ein
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Wie wahr
Wenn man bedenkt, dass der Gold- und Silberpreis seit Monaten stark fallen und das, wo die Märkte seit Jahren mit billigstem Geld geflutet werden ... dann darf sich jeder ausmalen, was passiert, wenn die Geldströme eingebremst werden und die Zinsen wieder steigen: Die Reise der Edelmetallpreise zum Mittelpunkt der ErdeGenau, wenn die Zinsen wieder steigen, sind alle anderen Probleme ja gelöst, wer braucht da noch EM
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Richtig, und wegen der eindeutigen, unfehlbaren Fundamentaldaten sind Gold- und Silberpreis die letzten zwei Jahre abgegangen wie eine Rakete
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-> Ich habe es wieder und wieder geschrieben: Ihr unterschätzt die Macht der Bestimmer. Die können (und werden!) das Spiel noch viele, viele Jahre spielen.
In 10 Jahren werdet Ihr immer noch sagen "Ja, aber die Fundamentaldaten sagen eindeutig, dass es nicht mehr lange so weitergehen kann"
Das Problem ist der Papiermarkt und den wird es (leider?) immer geben.Es hilft nur ein extrem langer Atem und auch der garantiert nicht, am Ende als Gewinner dazustehen.
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eine nicht zu schlechte Basis dafür wirklich die Produktion wieder ins Land zu holen
dies könnte Platz zum Zinsanheben geben mit den entsprechenden Folgen auch für den Goldpreis der dann weiter sinken könnte
Wie wahr
Wenn man bedenkt, dass der Gold- und Silberpreis seit Monaten stark fallen und das, wo die Märkte seit Jahren mit billigstem Geld geflutet werden ... dann darf sich jeder ausmalen, was passiert, wenn die Geldströme eingebremst werden und die Zinsen wieder steigen: Die Reise der Edelmetallpreise zum Mittelpunkt der Erde -
Wenn Aktien fallen, dann wird Gold steigen?
Eher nicht...
Aber Gold wird dann nicht so stark fallen wie Aktien.Exakt
Wenn Ihr Gold mal wieder weiter oben sehen wollt, solltet Ihr beten, dass DAX, Dow & Co nicht fallen ... -
06.08.2008
die können das Spielchen noch eine ganze Weile weiterspielen, so lange, bis wirklich nichts mehr geht
Never underestimate the dark side (of the PPT/the FED//the EZB/...)!
27.01.2013Crashgefahr seit 2008 und noch immer kein hartes Aufschlagen in Sicht - ich kann es nur immer wiederholen: Ihr unterschätzt die Möglichkeiten von "denen da oben"
Das Spielchen wird noch laaange weitergehen, falls es überhaupt je so endet, wie Ihr es Euch vorstellt
"aber bald wird alles zusammenkrachen ... ganz bestimmt, ehrlich jetzt ... die Fundamentaldaten sprechen eindeutig ..." blablabla
Manche haben es damals schon verstanden :D, andere zumindest 5 Jahre später ... und manche werden noch auf den Crash warten, wenn der € Silbernes (zu welchem Preis auch immer) feiert
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Langsam wirds einfach blödsinnig: Die 80er waren eine Zeit sinkender Zinsen, Inflationsraten und eine Ära der Prosperität. Geld wurde für Investitionen benötigt die Zinsen wirklich erwirtschafteten, die Wirtschaft wuchs nach einem Jahrzehnt der Inflation in Europa und USA gleichermassen.
Wir sind derzeit am völlig gegenteiligen Trip. Daher ist der Vergleich der damaligen Situation und der heutigen absolut unsinnig.
Jetzt gibt es drei Möglichkeiten:
- Es ist genauso unsinnig, wie ein komplett einbrechender Goldpreis bei der ach so katastrophalen Finanzlage
- die Finanzlage ist gar nicht so schlecht, wie immer behauptet wird und ein extremer Goldpreisverfall durchaus im Bereich des Möglichen
- die Lage ist total egal ... "die da oben" können eh alles so manipulieren, wie sie wollenWas stimmt/ist für einen Goldbug noch die beste Möglichkeit?
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Der pathologische Anspruch der Gutmenschen bezüglich der Deutungshoheit über das Wesen von Gut und Böse, beeinflusst meine eigene Vorstellung von Gut und Böse nicht mal marginal.
Oder um es kurz und knackig zu sagen:
Dein Geschwätz geht mir straff am Arsch vorbei.Pfui, wie gemein!

...träum weiter!
lg meggyJa, mache ich nachts. Tagsüber schaue ich mir den Ist-Zustand der Welt an: Dieser widerspricht seit vielen Jahren allen Untergangspropheten - zumindest auf Deutschland bezogen
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Ich hab bis jetzt immer gekriegt, was ich verdiene.

Das will ich als guter Mensch für Dich echt nicht hoffen

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taheths üblichen Kommunistenbeitrag der Übersichtlichkeit halber gestrichen
@ taheth: So sehr du den Crash auch verdient hättest - du wirst ihn nicht erleben (im besten Fall, weil der Crash noch so lange auf sich warten lässt ...
)[…]Weißt Du was? Es wird funktionieren - wieder und wieder und wieder ...
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haha...
der Celente hatte sich sogar eine Kollaps-Domain für 2012 gesichert...
nun ja...
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Jaja, der Crash kommt bald, bestimmt, ganz sicher, ehrlich jetzt - immer hinter der nächsten Düne
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Dann hol Dir mal keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen beim langen Herausschieben - diesmal gibt es kein Crash - sondern Salamitaktik und die Salami wird gerade gerne mal verlängert....
Liebe Grüße vom Goldpapier
Genau!Crashgefahr seit 2008 und noch immer kein hartes Aufschlagen in Sicht - ich kann es nur immer wiederholen: Ihr unterschätzt die Möglichkeiten von "denen da oben"
Das Spielchen wird noch laaange weitergehen, falls es überhaupt je so endet, wie Ihr es Euch vorstellt
PS: Ganz davon ab, sind WZ-Maschinen natürlich immer gut
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1. schuld ist geld und geld ist schuld. das ist unser system. natürlich führt mehr geld zu preissteigerungen.
Gut, Inflation, aber nicht sehr stark (Hyperinflation), oder?2. deflation entsteht durch geldmengenverringerung. dies geschieht durch schuldenrückzahlung (was systembedingt nur vereinzelten schuldnern überhaupt gelingen kann.) oder durch kreditausfälle. die schuld wird nicht mehr bedient und der kredit ausgebucht. wo eben noch eine forderung gegen einen schuldner war, klafft jetzt ein loch. so geht deflation in unserem system eigentlich, weil schon zu wenig kreditexpansion (also inflation) eine schuldenausfalllawine auslöst.
Dann habe ich das ja anscheinend richtig verstanden3. exakt. geld ohne schuld. die reue kommt nach der hyperinflation, weil politiker immer mehr ausgeben wollen, als die bevölkerung vertrauen in eine solche währung hat.
Ok, das ist auch meine Sichtweise -
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solange ausreichend sicherheiten vorhanden sind, kann die geldmenge durch schulden erstmal stark ausgeweitet werden: inflation!
kommt es wirklich zur Inflation, obwohl sich Geldmenge und Schulden ausgleichen?dann werden die sicherheiten knapp, das verzinste schuldgeldsystem erfordert aber, um stabil zu bleiben, mehr geld, also mehr schulden. woher soll das geld, die schulden ohne sicherheiten aber kommen? zwar gibt es kapital, um kredite zu vergeben, die kredite werden aber mangels sicherheit nicht gegeben, die geldmenge steigt nicht, kredite fallen aus: deflation!
Müsste für eine Deflation die Geldmenge nicht verringert werden (bzw. Schulden mit Geld tilgen)?durch kredite ohne sicherheiten versucht man das zu durchbrechen. das führt aber zu vertrauensverlust bei anderen potentiellen schuldnern und bei banken. die kreditmenge wird also nicht freiwillig im erforderlichen maß ausgeweitt. an dieser stelle sind wir gerade.
jetzt kommt netto-geld. das löst erstmal alle kurzfristigen probleme. mittelfristig kommen aber neue.
kommt hier nicht die eigentliche Inflation? (Geldmengenausweitung ohne Gegenwert) -
die fed druckt aber nur gegen schuld. das macht einen gewaltigen unterschied. deshalb haben wir ja das problem. jede geldmengenausweitung erhöht die schuld und vergrößert das problem. gelöst wird damit gar nichts.
die münze ist geeignet echte preissteigerung auszulösen. es handelt sich um netto-geld.
Ok, dann läuft es folgendermaßen?:
- Platinmünze -> Es ist absolut gesehen mehr Geld im Umflauf, ohne Schulden (dieses sog. Nettogeld - Folge: Inflation)
- Drucken -> Dem Mehrgeld stehen entsprechende Schulden des Staates gegenüber (hebt sich auf - keine Inflation) -
Ist der Unterschied zwischen einer solchen Münze und dem Drucken des Äquivalents in Scheinen nur der, dass die Münze vom Staat und die Scheine von der FED kommen?
So oder so läuft es doch auf Weginflationieren raus.
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http://www.welt.de/wirtschaft/article110?-Rezession.html
japans wirtschaft befindet sich mitten in ernsthaften schwierigkeiten. das dritte quartal endete mit einem minus von 3,5% zum vorjahresquartal. im vierten quartal soll die wirtschaft sich weiter abschwächen. das ganze verbunden mit der haushaltslage.Hier mal was zu "unseren" Aussichten
http://www.welt.de/wirtschaft/article110?r-der-Welt.html
Und Tschüss!!
Zum einen: Es steht sogar im Artikel drin, dass es unmöglich ist, die Entwicklung der nächsten 50 Jahre zu prognostizierenZum anderen: Es ist ein kleiner Unterschied, ob meine Wirtschaft real und absolut schrumpft (Japan) oder ob ihr Anteil an der Weltwirtschaft geringer wird (Deutschland)
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@ crimson
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+1
@ ocjm
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Schadenersatz-Forderungen abgewiesen
Richtig interessant wird es zwar erst bei den Milliarden-Klagen, aber das erste Urteil gibt zumindest einen Hinweis darauf, wie da entschieden werden könnte
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Kaufkraft so hoch wie vor 20 Jahren
inhaltlich gleich, aber die Überschrift suggeriert erstmal etwas anderes
Kaufkraft so niedrig wie vor 20 Jahren
Kommunistenschreck Tomster und seine Kollegen gehören klar zu Kategorie 2