Beiträge von Delphin

    Zitat von »Delphin«
    Ich glaube in der USA haben die kein Weihnachtsfest




    Ganz sicher [smilie_happy] oder meintest du die haben vorher ihren großen Kollaps (amazon weiß als insider Bescheid; kannst mal eine mail an 'Walter die Währungsreform / Klappe die Zwölfte' schicken)? :D

    Aber mir stinken meine Mitkonsumenten wirklich. In der usa wird der oben genannte Film gerade von 23 $ auf 13 $ reduziert, der Volkswagen oder Mercedes kostet in den USA locker 20-30 % weniger als hier, CD's und DVD's kosten teilweise die Hälfte und das auch schon seit Jahren. Kaufe ich einen Dell Laptop habe ich das gleiche Spiel, sogar die Bits und Bites einer Microsoft Betriebssystem CD nehmen, auf geheimnisvolle Weise, beim Transport nach Deutschland an Wert zu. Der Michel kauft's, und ich Michel kauf mit.


    Nur bei den Lebensmittel wird alles preiswerter. Allerdings auch schlechter, mit den Kartoffeln von heute, hätten sie vor 30 Jahren keine Säue gefüttert. Die Säue von heute sind entsprechend, die armen Viecher bekommen bei 1200 Grad gegrillte Bioabfälle aller Art zum Frass. Das scheint die Temperatur des Fegefeuers zu sein, wer oder was vorher vergammelt, verdorben, vergiftet oder sündig ist, kommt nach 2 h bei 1200 Grad gereinigt und hochwertig aus dem Ofen.
    Ich bin mir nicht sicher ob das bei einem Bush oder Bin Laden reichen wird. Nicht zeitlich.


    Zu Walter, er ist ja ein richtiger Trommler, aber vernünftige Menschen werden wahrscheinlich eher abgeschreckt als angezogen. Aber nun ist der Michel ja alles andere als vernünftig.

    Hat Euch auch gewundert, dass der DIW eine Statistik herausgab, die besagte es gäbe KEIN Fachkräftemangel? Nun ist es heraus, der Bericht war nicht abgesegnet, nicht mit Weihwasser beträufelt und auch die Radierungen waren noch nicht vorgenommen. Vor allem das Fazit und der Titel wären falsch. Guckst Du hier.


    http://www.wiwo.de/politik-wel…genen-mitarbeiter-448010/


    Zitate von Herrn Zimmermann (Vorsitzender des DIW)


    "Hier kann nicht jeder schreiben, was er will"
    "Man kann eben nicht daraus schließen, dass es keinen Fachkräftemangel gibt, nur weil es genügend offene Stellen gibt."



    Was ist das DIW und wer zahlt für die Dienste des DIW?


    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Unsere beiden Kernaufgaben sind anwendungsorientierte Wirtschaftsforschung und wirtschaftspolitische Beratung.
    Als unabhängige Institution sind wir ausschließlich gemeinnützigen Zwecken verpflichtet.


    1925 wurde das DIW Berlin als Institut für Konjunkturforschung gegründet. Seinen Sitz hat es seit seiner Gründung in Berlin. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das DIW Berlin überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.


    guckst Du hier: http://www.diw.de/de/diw_02.c.…/ueber_uns/ueber_uns.html

    Gestern habe ich nach DVD's gesucht.


    Normalerweise mache ich das so: Interessiert mich ein neuer Film den ich im Kino verpasst habe, warte ich 3-6 Monate. In dieser Zeit läuft der Preis von ca. 17.99 auf 14,99, 12,99 zu 9,99. Die 9,99 sind meine selbstaufgelegte Preisbremse, darüber ist mir das einfach zu teuer. Manchmal mache ich eine Ausnahme, aber das ist selten.


    Das klappt - normalerweise - problemlos.


    Seit 2 Monaten bin ich scharf auf: Jeff Bridges - Crazy Heart; Die Preisentwicklung bei Saturn und Media Markt circa: 17.99, 16,99 14.99 16.99, 19,99! Gestern 19,99! Der wird teurer, gestern bei Saturn kaum ein Film auf 9,99 oder preiswerter. Da muss man schon auf komplett unbekannte Französiche Produktionen ausweichen. Also die meisten Filme zwischen 14.99 und 19.99. Ein Wahnsinn.


    Bin mal gespannt ob nach Weihnachten die Preise zurückgehen. Derzeit kauf ich nix. Gottseidank muss man nicht.


    Amazon Doppelcheck: In D 18,99 €; USA 10 € (Ich glaube in der USA haben die kein Weihnachtsfest).


    Der Michel muss weltweit wirklich der dümmste Konsument sein. Könnt ihr sagen was ihr wollt.

    Davon bekomme ich feuchte Träume.


    Also wenn jemand weiss wo man die 7000 Münzen für 70 K abholen kann, und wenn das auch im Mazda möglich ist - obwohl dafür miete ich mir auch einen Porsche wenn nötig - dann bitte ich um eine PN.


    Brauche etwas Vorlauf, habe 70 K nicht rumliegen, aber daran soll's nicht scheitern. Also bitte PN. Gibt eine schöne Goldmünze als Belohnung.


    In freudiger Erwartung, der Delphin.

    geisler


    Nein, das müsste man - meiner Meinung nach - nicht.


    Das alte System funktioniert eben nicht. Es ist nicht auf Werterhalt ausgelegt. Das derzeit existierende Geldsystem endet immer mit Deflation und Zahlungsausfällen oder Hyperinflation und die Schulden können beglichen werden.


    Ein neues System muss bei Null anfangen. Eventuelle Hairuts, Umverteilungen, Zahlungsausfälle sind Teil des bisherigen Systems, seine Bereinigungen ebenfalls. Das ist keine Bürde die ien neuer Goldstandard zu tragen hätte.


    Die Frage ist eben, ob man die Chaosphase des Untergangs der alten Währungen in Gänze auskosten möchte, oder ob man vorher einen Schnitt wagt. Und ob man es schafft und schaffen möchte den Schnitt dann auch der Vergangenheit aufzubürdern und nicht dem neuen Geldsystem anzuhängen. (Für mich ist der Klassiker der Schizophrenie, die letzte Senatswahl in der USA. Davon abgesehen, dass ich Obama für eine Marionette halte, ist es doch der Witz des Jahrhunderts, diese Republikaner, die der USA die ganze Misere 8 Jahre lang eingebrockt hatten, als DIE Lösung der jetzigen Misere auch nur in Erwägung zu ziehen. Welche Drogen nehmen die in der USA? Jack kanns nicht sein, der hilft bei mir nix.)

    Banken haben 100te Jahre gebraucht Gold abzuschaffen...
    Das kommt nie wieder...


    Es hat auch zu viele Nachteile

    Ja, Nachteile für Banken....


    Für den Rest von uns hätte es viel zu viele Vorteile. Das ging ja alles über 100 Jahre lang hervorragend, bei einer ruhigen stetigen Entwicklung und steigendem Wissen, Wohlstand usw. Aber das ist ja nichts was man heutzutage im Zeichen der Quartalsergebnisse schätzt.


    Stellen wir uns einmal vor eine Internationale Grossbank hätte 2003 beschlossen den Hypotheken Wahnsinn nicht mitzumachen, grösstenteils auf Derivate zu verzichten sondern auch weiterhin 'seriös' Ihre 7-10 % gewinn pa anzupeilen.


    Nach spätestens 3 Jahren wäre die Grossbank ein absoltuter Übernahmekandidat gewesen. Irgendeine Heuschrecke hätte den lahmen Laden übernommen, hätte ihn auf Hypothekenkauf umgestellt, ein halbes Jahr 25% Rendite vorgezeigt unnd alles mit 100 % Gewinn vertitscht. Natürlich nur, wenn nicht irgendeine Regulierung das verboten hätte. Aber das ist ja - FDP aufgemerkt - auf dem globalen Markt unmöglich. Und nicht marktwirtschaftlich.


    Was hat das mit Goldwährung zu tun? - Nun ich denke man muss sich ganz grundlegend entscheiden, ob man ein schnelles, überproportionales Wachstum möchte oder eben nicht. Und man sollte bei dieser Frage bedenken, dass es ja auch passieren könnte, dass andere Länder das schnelle Wachstum haben, es also nicht bei uns stattfindet. Und dass die mit überschüssigem Geld alles was rentabel ist aufkaufen und so schnell neues überschüssiges Geld erwirtschaften mit dem sie dann ... Also, schnelles Wachstum ist vielleicht auch eine Frage der Perspektive, ist man Nutzniesser des Wachstums oder derjenige, der es erwirtschaften muss?


    Wäre es denn, nach dem offensichtlichen Reinfall mit ungedecktem Geld, nicht ein Versuch wert, das alte Konzept, das lange Zeit gut funktioniert hat und nur durch einen Weltkrieg zu Fall gebracht wurde, neu aufzulegen? Eine Währung mit Goldanteil oder Hinterlegung zusammen mit einem Wechselsystem mit denen Firmen ihre Rechnung bezahlen können, würden eigentlich den ganzen Geldverkehr im gewerblichen Bereich abdecken. Bargeldlos. (siehe Fekete). Nur im Umgang mit privaten müsste Geld überhaupt ausgegeben werden, was die notwendige Bargeldmenge drastisch reduzieren würde. Das hat lange Zeit bestens funktioniert, bei steigendem Wohlstand. Warum nicht da wieder aufsetzen?


    Ach so ja, die Banken würden erheblich an Macht und Einfluss verlieren, das wäre natürlich nachteilig - für die Banken.

    Eins verstehe ich aber nicht. Wieso findest Du die Thesen von PCM so toll, wenn sie in der Realität wiederholt zu völlig falschen Ergebnissen führen?

    Weil seine Thesen einen eklatanten Fehler in der gängigen Wirtschaftstheorie - die bis 2008 angewendet wurde - aufzeigen. Die weltweit führende Wirtschaftstheorie, verbreitet von den führenden Wirtschaftsnationen hat 2008 viele Ihrer grundlegenden Regeln gebrochen. Kein Staat. Der Staat soll sich aus der Wirtschaft heraushalten, nur so kann sie bestens funktionieren. Deregulieren. Private Investitionen, sowenig Staat wie möglich, usw.


    Also ist die Aussage von D.C.M richtig, weil er vorhergesehen hat, dass und warum die bis 2008 herrschende Wirtschaftstheorie an die Wand laufen MUSS. Und genau das ist passiert. Das Spiel für das aufgesetzte System war aus. Man hat nun schnell das System geändert, heute retten wir gerade mit EU Steuergeldern die Renditen der irischen Anleihebesitzern. Was ist das? Keynsianismus? Neoliberalismus? Weniger Staat? - Ich glaube, es weiss keiner was das ist und wohin es noch führt. Gibt es denn eine Wirtschaftstheorie für das, was wir gerade tun? Privaten Besitz mit Staatsgeldern sichern? Wir sichern laut J.Janke gerade einigen Anlegern von Irischen Bankanleihen eine jährliche Rendite von über 20%, staatlich garantiert von der BRD auf die kommenden 10 Jahre? Für was bekommen die 20%? - 2 % wäre die richtige aktuelle Rendite. Wo ist da noch ein Markt?


    Man kann also sagen 2007/2008 lag DCM richtig auch wenn ein GO noch nicht eintrat, weil er verschleppt wurde. Jetzt haben wir lauter Mini GO's in Serie. Und keines der grundliegenden Probleme wird gelöst. Es wird nur versteckt, getrickst, gebailoutet, gelogen, anders bilanziert, verschwiegen und keiner hat einen Plan was das werden soll. Ich befürchte, irgendwann wird es schon noch dazu kommen, dass auch bei uns das Game Over spürbar werden wird - leider.

    PCM hat schon in den Achtzigern (auch damals hatten wir auch eine Schuldenkrise, das haben aber die Wenigsten bemerkt) die Währungsreform, den Aktiencrash und steigende Goldpreise "vorhergesagt". Zwingend. Demnächst. Er liegt nicht nur ein bisschen daneben. Er ist ein professioneller Weltuntergangsprophet. Und verdient sein Geld damit das zu schreiben was andere lesen wollen. Seine Bildzeitungsvergangenheit passt da exakt ins Gesamtbild.
    Da er mittlerweile genug Geld haben sollte, ist er wahrscheinlich etwas näher an die Wahrheit gerückt...

    Ich sehe das anders.
    Ja, er hat in den 80 Jahren wohl den Untergang der Wirtschaft vorausgesagt und er ist damals ausgeblieben. Damit habe ich mich, damals wie heute, nicht befasst, kann also wenig dazu sagen.
    Ja, er hat die Bildzeitung wirtschaftlich beraten und tut das wohl immer noch?
    Ja, wahrscheinlich ist er kein Guter Mensch, aber das ist mir wurscht, wenn er einige stimmige Theorie bietet warum wir die jetztige Finanzkrise haben und was der eigentliche Fehler ist, der diese Krise verursacht hat. Und wie die Auswirkungen sein werden.
    Und da hat er meiner Meinung nach recht. Und zwar recht in den Gründen, also in den Begründungen. Das eigentliche Übel ist die sinkende Kreditvergabe an die Privaten und Firmen. Und die ist mit nichts zu ersetzen und führt zu einem Kollaps bei den Vorschuldnern. Auch mit staatlichen Mitteln ist das nicht zu verhindern, weil die Gäule eben nicht saufen. Man kann das vertuschen, strecken, auf die Lange Bank schieben, dem Staat unterjubeln usw. aber wenn Joe Sixpack seine Schulden nicht zahlen kann, bleibt irgendjemand darauf sitzen. Irgendwann. Gut man kann den ganzen Laden Inflationieren, dann werden sie weniger. Aber selbst dann sind sie deutlich spürbar.


    Und er hat für 2008 GO vorausgesagt und lag bisher wieder falsch. Aber nur, weil sich der Kapitalismus bis auf die Knochen pervertiert hat und alle sein Regeln über Bord warf um weiter zu existieren. Sonst wäre 2008 Schicht im Schacht gewesen und er wäre richtig gelegen. So liegt er halt später richtig, denn kommen wird der GO, in welcher Form auch immer. Die wertlosen Assets (AAA) liegen alle noch irgendwo.


    LUPO, wer ist JÜKÜ? Habe das schon ein paar mal gehört, aber nie im zusammenhang mit D.C.M, ihn kenne ich nur als Dottore. Ich glaube finanziell geht es Dottore ganz gut, jedenfalls wuselt er immer an der Börse umher.

    Ich habe das "Gelbe" bisher nie besucht.


    Zum Kotzen, dass solche "Persönlichkeiten" immer oben landen. Ich vermute, dass "dottore" hoch geachtet wird? Dass er jahrelang Mist erzählt hat bzw. über die Bild Gerüchte, Diffamierung, Unterstellung und sonstiges verbreiten liess, ist ja alles vergeben und vergessen, oder??

    Das ist einer, der schon lange Zeit gegen die Mainstreamfinanzwirtschaft ankämpft. Ich glaube, nicht weil er unbedingt etwas gerechter machen möchte, aber weil er weiss das es so nicht funktioniert.
    Einer der seit langem auf die Wirkung von Schulden und vor allem die Auswirkungen von Schwund der Kreditvergabe gezeigt hat. Gründer des Debitismus. Eine Wirtschaftstheorie, die in der Lage wäre, die derzeitige Finanzkrise zu erklären. Er hat sie sogar vorausgesagt und erläutert warum das so sein wird. (Gut, beim Zeitpunkt hat er sich vertan und mit so unverschämten Bailouts (Gesetzesänderungen binnen Wochenfrsit) auf dem Rücken der Bevölkerung hat er auch nicht gerechnet).


    Und ganz wichtig, einer der einem die Augen für die Rolle des Staates (jeden Staates) bei Finanzkrisen sehr deutlich zu machen weiss. Und die Rolle des Staates beim Eigentums. Nämlich:


    Der Staat garantiert alles Eigentum.
    Garantiert er es nicht mehr, hat man keines mehr. Nochmal: Keines! - Genau so drastisch ist es.
    Ein Federstrich und alle Besitzverhältnisse sind verschoben. Zu wessen Gunsten und Ungunsten kann man sich an 5 Fingern abzählen.
    Keiner der Guten, aber einer der Wahrhaftigen.


    u.A. ist er ein wilder Daytrader. Aber wohl mit viel Ahnung. Und - was die Sache auch wieder interessant macht, er bekommt manchmal wohl Informationen aus dem Inneren der Macht und weiss dann manches um 23.00, was wir alle dann morgens um 9.00 erfahren.


    und Milly, wer ist schon frei von Fehlern? Uns beide mal ausgenommen?

    Ich schrieb das es "mitunter" gewollt ist das man in die Eine oder Andere Schublade gesteckt wird, nicht das man automatisch dadurch diese Schublade IST. Aber gut zu wissen das auch Du dem Schein auch bei bloßem Schriftverkehr unterlegen wärst.


    MfG 18K

    18K, das war heute etwas aus dem Hinterhalt. Ich war/bin noch sauer auf Dich wegen unserer Diskussion aus dem S21 Thread. Aber heute hätte ich mich da wohl besser zurückgenommen, so im nachhinein betrachtet. Der Augenblick war unpassend, glaube ich. Also nochmal sorry!

    Wobei JEDE Kleidung eine Uniform ist, egal ob Anzug, PoloShirt, T-Shirt, Bastrock, Blaumann, oder gar keine Kleidung. Jede Form der Bekleidung hat eine Aussage und einen Zweck, daher bin ich der Meinung das jeder auch ruhig die Person, die einen gewissen Kleidungsstil an den Tag legt, in die entsprechende "Schublade" stecken soll, mitunter ist dieser Efekt gewollt ( sei es bewußt oder unbewußt ). Ich persönlich mache da auch keinen Hell (klar als Befreier hat man damit schnell mal zu tun) draus, wer wie ein Öko rumläuft ist für mich in dem Moment ein "Öko", wer einen billigen Anzug trägt ein "Aufschneider", wer einen teuren Anzug trägt ein "Möchtegern" und wer einen guten Anzug trägt unter umständen eine "Leitperson". Man schaut den Menschen immer nur vor den Kopf. Ich freue mich immer darüber wenn ich Leute treffe, die im Stil variabel sind und sich in allen "Welten" bewegen können. Wenn ich "einkaufen" gehe sehe ich lieber assi aus, (nein Du siehst nicht nur so aus, Du BIST es, in diesem Moment (siehe oben)) wenn ich verkaufe lieber ... na .. nach mehr halt (Aufstocker?). Je nach dem was angemessen erscheint, dadurch verändert sich aber nicht meine Seele oder gar meine innere Einstellung. Wer sich von Kleidung etc. blenden läßt ( damit sind beide Richtungen gemeint ) muß glaub ich noch viel lernen, aber die "Schubladentechnik" hilft leider in 90% der Fällen um die Person einzuordnen ( vom Gedankengut her), Kleider machen halt doch Leute, wobei sich bestimmt Berufssparten da wieder anders verhalten .... ach es ist schon schwer mit der Kleidung und dem Ego ...

    also 18 k, eigentlich müsste ich Dir wieder mindestens ein Karat abziehen, aber ich lasse den 'Unfug' aus dem S21 Thread jetzt mal bleiben. Aber ich denke schon, Du solltest dich entscheiden. Du schreibst:


    Wer sich von Kleidung etc. blenden läßt,....... muß glaub ich noch viel lernen,
    aber die "Schubladentechnik" hilft leider in 90% der Fällen um die Person einzuordnen.


    Also was denn nun? Lernen oder einordnen?


    Oder soll das ein Versuch sein Watzlawick doch noch zu widerlegen?

    Die Position der TREX betrug am 28.9. nettoshort 53.051 Kontrakte. Sie ist dann leicht gefallen, aber stagniert nun seit 3 Wochen bei ca. 48.000. Das kann ich nicht einordnen, es verblüfft mich eher. Ich hätte mir eher eine panikartige Flucht der TREX vorgestellt.

    Ich weiss nicht ob das so ist, aber wenn ich Trex wäre und man würde meine %-tuale Beteilung an einem Short Markt bemängeln, würde ich:


    a) meine eigenen Shorts reduzieren
    b) jemand beauftragen für mich Short zu gehen, aber auf eigene Rechnung. (Tochterfirma, eine andere Bank, Broker, was auch immer).
    So könnte ich - meine Shorts beliebig halten oder mehren.


    Was mich wundert, ist dass es dich wundert, dass die Trex nicht einfach aus dem Markt verschwinden.
    Offensichtlich ist es Ihnen wurscht ob sie - auf diesem Teilsegment - Verluste einfahren. Wahrscheinlich machen sie woanders einen entsprechenden Gewinn.
    Oder sie haben einen göttlichen Auftrag, Silber billig zu halten.
    Oder sie tun es für die Freiheit der westlichen Welt.


    Vielleicht hängen sie auch einfach aus Tradition an einem Markt der Ihnen seid jahrzehnten guten Gewinn gebracht hat und hoffen nun auch diesmal mit der Nummer wieder durchzukommen.

    Fin = die Drückung ist am Ende!


    Auch wenn man jetzt im Tagesrauschen auch immer wieder Rückschläge sieht. Die konzentrierten Shorts stehen mit dem Rücken zur Wand. HSBC hat noch ein Lager zum liefern. JPM steht nackend da.

    Ich denke ich weiss ja wie Du das meinst. Aber das Spiel, also die Drückung - ist erst zuende, wenn die übermässigen Shorts aufgelöst sind. Bis dahin ist noch nichts zuende. Die Banken haben bei weitem genug Geld um aus der Nummer - ganz leicht - wieder raus zu kommen. Das einzige was Ihnen das Knick brechen könnte, wäre, dass der weitaus grösste Teil der Longpositionen auf Auslieferung bestehen würde. Das halte ich aber für sehr fraglich. (okay der Anteil der physische Lieferung will, wird steigen).


    Angenommen ein Hedgefonds-Manager hält eine grosse Longpositionen bei - lass und sagen 25 $/oz. Und die Grossbanken bietem ihm 35 $ als Ausgleich. Und erklären ihm: Alternativ, also wenn nicht genügend Long Positionen einen Zahlungsausgleich bevorzugen, dann macht der Silberhandel an der Comex eben dicht und und er bekommst circa 2 Jahre nichts und dann vielleicht 25 $/oz. Und genau das, werden Sie ihm erklären!


    Was wird er dann wohl tun, unser Papierheld? Prinzipien haben oder eine 35 % Marge einstecken? Selbst wenn er Ersteres will, ist er seinen Kunden verpflichtet und was werden die wohl wollen? 35 % oder in zwei Jahren vielleicht 200%, vielleicht aber auch nichts?


    Ausserdem sollte man die Grossbanken nicht für blöde halten. Sie kommen mit der Nummer seit Jahren gut durch. Wer weiss wie es im Derivatebereich aussieht, oder was sie OTC gehandelt haben? Vielleicht treiben Sie es wie GS, vornerum verkaufen was geht und wenn Du Deine Rechnung stellen willst, stehst Du plötzlich dem Amerikanischen Finanzminister gegenüber oder wie damals bei GS, AIG. Weil die USA für den Kram eine klitzekleine Garantie unterschrieben hat. Dann treib dein physisches Silber mal ein. Die haben die Regeln schneller geändert, als Du 'huch' sagen kannst. Und damit kommen die Staaten seit 3 Jahren ganz kommode über die Runden. Warum sollte sich, also auf dem relativ unwichtigen Silbermarkt jemand darüber aufregen? Es wird demnächst noch viel wichtigere Aufreger geben, als das.


    Das bedeutet nicht, dass ich Silber nicht für eine gute Investition halte. Es würde mich nur sehr wundern, wenn die Comex am Ende wäre. Ausgerechnet wegen dem engen und verhältnismässig kleinen Silbermarkt. Kann ich mir nicht vorstellen.


    Gold wäre da schon eine andere Nummer.


    Möglichkeiten über Möglichkeiten.


    Nein, die Drückung ist erst am Ende, wenn die Shorties auf sonst übliche %-Anteile gestutzt sind.

    Allerdings sollte man so weit dann ehrlich gegen sich selbst sein, nämlich, daß man genau da ist/steht, wo man auch hinmöchte. Klagen darüber, daß "einem doch eigentlich was anderes zustünde", o.ä., werden dann hinfällig und illegitim.

    Ich denke, Milly, man kann - heutzutage - doch ziemlich so leben wie man möchte. Man kann sein Leben ja auch wieder ändern, wenn man das möchte. Allerdings hat alles auch Konsequenzen, die man zu tragen eben bereits sein muss. Und falls nicht, trägt man sie trotzdem.

    Bin übrigens heterosexueller Uhrenfan, mag aber eher in edlen Stahl gefasste Uhren -

    Ja so eine Calatrava, könnt ich mir irgendwann auch noch..... Eine IWC Mark XIV Fliegeruhr gehörte zusammen mit einem 7 jährigen Prämien-Sparvertrag zu den besseren Investitionen kurz vor dem Neuen Markt Crash. Den Prämiensparvertrag hatte ich damals mit Tränen in den Augen abgeschlossen, die Uhr als Luxus betrachtet. Beide hatten ihren Wert behalten, der Rest.....


    Ansonsten noch eine unscheinbare Bell & Ross Vintage in Edelstahl und mit unscheinbarem Design, erkennt keiner als (kleine) Luxusuhr. Also gut bei der Arbeit tragbar.


    Und nochmal zum Thema wollen / können. ich kenne zwei drei Softwareentwickler, die Dir in Windeseile ein ganzes Gedankengebäude in maschinenlesbaren Code umsetzen, gut bezahlt, nein sehr gut bezahlt sind, im Internet Infos zusammensuchen und kommunizieren wie verrückt.
    Einer von denen brauchte in einem Projekt 5 Tage Vorlauf um sich bei einer ihm unbekannten Sekretärin eine dringend benötigte Kopie zu besorgen. Nein, der trägt keinen Anzug, auch keine Schwarzen Schuhe und über die Hemdenfarbe macht er sich auch keine Gedanken. Der kommt auch abends nicht mit zum Bier. Nie. kommt für den frühestens im übernächsten Leben in Frage.

    Milly hat mit seinem obigen Beitrag einen gute Erklärung geliefert.


    Was trägt Mann wohl, wenn er am Gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte, wenn er seinen Wert darstellen möchte, in einer besseren Wohngegend integrieren will, eingeladen werden möchte, seine Freizeit in Oper, guten Restaurants und mit gehobener Gesellschaft verbringen möchte? Kurz sich zeigen will? Ja, dann das volle Programm, Anzug, Krawatte, passende Accesoires, vom Auto bis zur Uhr.


    Was aber, wenn der Mann, aus welchen Gründen, das alles meiden will wie die Pest? Ja dann wird er sich eben nicht ‚zeigen‘, sich nicht darstellen wollen. Also, dann fällt das gepflegte Aussehen schon mal weg, das wäre wohl eher kontraproduktiv. Und das nicht unbedingt aus Unkenntnis.
    Ob nun, weil Mann sich auf einer anderen Ebene der Gesellschaft wohler fühlt (Rockertyp, Freak, Muffel) oder eben auf keiner Ebene.


    Wir könnten also genauso gut die NoGos der Kleidungsrituale einer Rockergang diskutieren. Gut mit einem Unterschied. Rockergang muss man nie, Hochzeit, Beerdigung, Vorstellungsgespräch hat man schon mal. Dann ist die richtige Kleidung genauso hilfreich wie ein isolierter Schraubenzieher beim Stromausfall.

    Das Problem besteht jetzt nur darin, daß ich eines größeren Teils meines Bargeldes verlustig gegangen bin, weil


    die Zehner jetzt mehr Wert sind als ihr Nominalwert und es unsinnig wäre, damit bei Bedarf zur Bank zu gehen


    und sie in Papiergeld zu tauschen.


    Tausch doch nächstes Jahr die 925, gegen 625 Zehner, die sind dann - silbertechnisch - nicht so viel wert und Du kannst sie ggfs leichten Herzens in Fiat tauschen. ;)