Alles anzeigenDa schau einer an...
http://www.godmode-trader.de/a…egt-es-an-der-ezb,4906966
So langsam ändert sich das Sentiment...
Diesere Artikel ist sehr gut und entspricht fundamental genau meiner Einschätzung. Es ist jedoch besser, wenn man dem Markt ein wenig voraus ist...
Naja, die Bewegung kommt aus dem Nichts? für mich ist klar woher die Bewegung kommt (ist nicht das Erstemal) und habe es daher auch erwartet.
EM dürfen nicht stark steigen und werden von den Notenbanken kontrolliert.
Dann die lächerliche Vermutung - 10 mrd. € QE Senkung könnte ein Hinweis auf steigendde Zinsen sein.*lol*
Die Zinsen werden nicht steigen weil es weder die Banken noch die Staatsschulden verkraften würden,
es wird alles so bleiben, bis zum finalen Zusammenbruch.
ps. Nachtrag
Die Anlayse von Voigts Daily (Investor Verlag) ist mir schlüssiger.
Zitat:
"Goldpreis bricht ein – und nun?
Bei den Edelmetallen wurde aber offenbar etwas „nachgeholfen“. Gold riss die Unterstützung der letzten Wochen bei 1300 Dollar, Silber brach um her als 5 Prozent ein, Goldminen verloren sogar 10 Prozent. Das war immerhin der drittgrößte Tagesverlust seit der Finanzkrise 2008! Wie ist es nun charttechnisch um das gelbe Metall bestellt?
Wie Sie im Chart sehen, ist die gemütliche Seitwärts-Konsolidierung der letzten drei Monate nun urplötzlich von einem Ausbruch nach unten abgelöst worden. Das ist kein gutes Zeichen für die nächsten Tage. Hier könnten zunächst weitere Anschlussverkäufe folgen. Zumal wir noch keine echte Panik sehen.
Im mittelfristigen Zeitfenster ist jedoch noch immer alles in Butter. Der Goldpreis notiert oberhalb einer steigenden 200-Tage-Linie selbst formal noch im Aufwärtstrend. Ich erwarte, dass diese Linie einem oder mehreren Tests unterzogen wird und dabei zumindest temporär gebrochen wird. Nach dem Bruch der 1300er Unterstützung dürfte der Goldpreis nun bei 1250 Dollar Unterstützung finden. Wenn das nicht reicht, steht die Unterstützung bei 1200 Dollar bereit. Dann wäre der Trend aber schon fragwürdig geworden.
Je schneller ein Rebound in Richtung der nun erst einmal deckelnden 1300er Marke erfolgt, umso besser. Richten Sie sich zunächst auf stark schwankende Preise bis zum Monatsende ein. Oktober ist einer der saisonal schwächsten Monate für Gold. November einer der besten. Vor der US-Wahl am 08. November dürfte es zunächst fortgesetzte Versuche geben, den Goldpreis nicht allzu weit nach oben steigen zu lassen.
Danach dürfte es scher werden, den Deckle angesichts einer weiter schwelenden Bankenkrise und einer faktisch unmöglichen Zinswende weiter unten zu halten. Zumal die seit dem Sommer fällige Marktbereinigung nun endlich Fortschritte macht."