Beiträge von Zweifler0815

    Und unbeirrt geht die 1/4 oz Ratte der ersten Lunar-Serie weiter ihren Weg.
    Händler-Ankaufspreise sind gegenüber dem letzten Jahr wiederum gestiegen: bei 760 und 750 Euro liegen die besten zwei Händlerankaufsangebote.
    Nur ein einziges Verkaufsangebot (H. Aschhoff):
    Sportliche 1.285 Euro werden im Verkauf aufgerufen.



    Auch der Hund macht seinen Weg (ca. 540 Euro als Händler-Ankaufspreis - 699 im Verkauf)


    Lunar 1 rules ...

    Es geht nicht um die Lasergravur, sondern um den - meiner Meinung nach - extremen Aufschlag für die "erste Prägung", wobei diese "erste Prägung" für mich noch nicht mal nachvollziehbar/belegbar ist

    Wie meinst du das, dass es nicht um die Lasergravur geht? Das war doch gerade der Sinn hier, die besser erhaltenen Münzen rauszusuchen und als erste Prägung ("First Strike") teurer zu verkaufen.
    Die Lasergravur ist sehr undeutlich, daher der Versuch, über die Bezeichnung "erste Prägung" einen zusätzlichen Aufpreis für eine (im Normalfall selbstverständlich) makellose Münze zu erzielen, bei der die Gravur besser zu erkennen ist. So habe ich das jedenfalls verstanden.

    Das ist wirklich ein seltsamer bzw. witziger Thread, hatte da auch schon mal irgendwann reingeklickt. Ach ja, das das gute alte gold.de-Forum.
    Na, wir haben aber auch einige skurrile Threads hier, die sind nur verschüttet.
    Wo ist eigentlich der Heilige Pangasius (oder so ähnlich) abgeblieben? War doch anfangs hier auch ein rühriger User, der sich bei Münzthemen stark eingebracht hatte. :hae:

    Ich würde sie auch nehmen, um sie einschmelzen zu lassen, wenn ich denn grad Güldenes kaufen wollte. Die sammeln leider nicht viele und die Anlagehändler z. B. Lohmann, soweit im Ankauf ausgewiesen. nehmen die (mit Ausnahmen) auch nur mit Abschlag gegenüber Lunar oder Anlagemünzen. Aber dann wärs auch irgendwie schade drum. Diese kanadischen Au-Sondermünzen sind meiner Erfahrung nach hier eher nicht so gut verkäuflich.

    Deutschland werde als Gläubiger im Euro-Raum, Zitat: "eine Rechnung bezahlen müssen“, sagte der Experte für Staatsschulden dem Wirtschaftsmagazin "Capital"..."

    Nur fair, wo wir doch bisher alle immer so vom Euro profitiert und die ärmeren Länder ausgebeutet haben. Auch die Hereros und die Hottentotten sollten diesmal ein gutes Stück vom Kuchen abbekommen, (d.h. für deutsch-koloniales Unrecht entschädigt werden). Die Blödkartoffeln (Zitat Fernseher) müssen zahlen, zahlen, zahlen, bis sie schwarz werden.
    Lalala ...

    ja, die meinte ich....aber wohl eben spezielle von der US Mint scheinbar....

    Oben schrieben doch zwei Foristen, dass die in Tubes ausgeliefert werden. Die Münztäschchen kommen dann, wenn dem so ist, bestimmt von den deutschen Händlern.

    Kein Mensch argumentiert objektiv, das liegt eben in der (subjektiven) Natur der Sache, d.h. man hat immer einen selektiven Ansatz (bei der Auswahl der Argumente). Objektivität wird nur oft in Diskussionen behauptet und dient der Untermauerung des eigenen Standpunkts. Die meisten Experten sind auch nicht objektiv, da fremde und eigene Interessen im Spiel sind. Letztlich ist das auch Banane... Jeder will natürlich auch irgendwie Recht haben, nur darum gehts.
    Man braucht eben auch immer nur zu schauen, wer was ist - Sein (und Haben) bestimmen das Bewusstsein...
    Schreibst du ja selbst: "... großen Gewinn will ich realisieren... berufliche und Familiensituation über Generationen..." q.e.d.

    Wir hatten ja solche Diskussionen auch schon oft hier in Forum. Da gibt's aus verschiedenen Gründen natürlich nie einen Konsens, da sich die Meinungen pro oder kontra Immo immer auch aus persönlichen und beruflichen Erfahrungen, und Gemengenlagen speisen (die nicht näher ausgeführt werden), d.h. die Interessen und Absichten der Handelnden widerspiegeln - und, ganz wichtig, die Erwartungen für die Zukunft!: logisch, dass sich die Front Immobilieneigentümer oder -anleger vs. Mieter auch in der Diskussion wiederfindet, ja? Ein Immoeigentümer wird wohl i. d. R pro Immo argumentieren, während ein Verkäufer/Mieter auch seine bewusste Entscheidung gegen einen Immokauf auch mit validen Argumenten rechtfertigen wird. So bewegen sich dann die Diskussionen heutzutage eigentlich immer, und niemand wird die Gegenseite vom Gegenteil überzeugen (trifft ja auch auf anderen Themen zu), denn es bleibt letztlich eine persönliche Entscheidung.
    Ich persönlich habe mich z.B. vor Jahren gegen einen Immokauf entschieden. Weiß nicht, ob es.. also für mich war es eine vernünftige, keine gefühlbasierte Entscheidung - aber ein Kauf wäre sicherlich angesichts der Marktentwicklung (Gold vs. Immo) bis jetzt jedenfalls auch eine gute Investition gewesen (unter rein finanziellen Aspekten). Aber letztlich weiß man's nie, wie's langfristig (d.h. bis zum Tod) aussieht. Die Zukunftserwartungen eben, ich bin ja da auch eher skeptisch, aber wie auch immer... was man hat, das hat man. Und letztlich zählt abseits der finanziellen Aspekte natürlich die Lebensqualität. Was man nicht hat, hat man nicht. Der eine tickt halt so, der andere so ...
    Jedenfalls trotzdem natürlich interessant, eure Meinungen zu lesen.

    Dein Beispiel aus Berlin hinkt.
    Was dort mit dem Steuergeld angestellt wird, gilt in anderen Bundesländern als Diebstahl oder Unterschlagung.
    Man schaue sich nur den Flughafen an.


    Hier in Düsseldorf haben diese lieben Zugereisten eine ganze Messehalle abgefackelt. Ich denke, das geht auch mit den angesprochenen Häusern aus Berlin.

    Du bist aber ein Schwarzseher! Je suis empört! ;) :burka:

    Gated Communities und Wachdienst, ja. Aber an eine zwangsweise Zuweisung von Migranten in Privatwohnungen glaube ich nicht. Dafür gibt's ja überhaupt keine Veranlassung. Bis auf weiteres gibt es genügend Geld vom Staat. Fördert doch die Konjunktur wie man allerorten hört. Wohnhäuser schießen jetzt wie Pilze aus dem Boden.
    Beispiel: http://www.berliner-zeitung.de…aute-wohnbloecke-25626782


    Makler, Immoeigentümer wie Ali und Hersteller von Konsumgütern freuen sich alle über die steigenden Preise. (Steuern werden natürlich erhöht. Aber Ihr verdient ja auch mehr.) Alle sind glücklich, alle sind happy.
    Man braucht ja nur dem Geldfluss zu folgen, um zu erkennen, warum dieses "Phänomen" so branchenübergreifende Unterstützung findet.

    Ali, das wusste ich z. B. gar nicht, dass man da auf dieser Messe nicht nebenher privat "dealen" (zeigen, tauschen usw.) darf. Dachte, dass eine Münzmesse dazu da ist, als Treffpunkt der Sammlergemeinde zu fungieren... Ist wohl wirklich nur als protzige Präsentation für Händler gedacht, wo die Privatbesucher Statisten sind, wa?

    Ziemliche Sauerei so was. Ja, die Numismata am Funkturm war recht familiär, da hab ich vor Jahren mit Milly und anderen auch im Cafe gesessen und Münzen getauscht.

    Ist ja irre, Dieter. Tut mir leid für euch. Die können euch doch nicht einfach deswegen rauswerfen. Worum gehts denn bei ner Münzmesse? Um Münzen? ;( Ich wollte morgen mal hin. Jetzt hab ich keine Lust mehr.
    Keine Wilkommenskultur in Berlin ... für Leute, die schon länger hier leben.

    am besten ein Sack voller Makler , bloss keine AlleinMakler (schlechte Erfahrungen strab einfach und meldete sich nicht ordnungsgemäs ab, nach 3 oder 4Jahre fragte ich mal nach ...)

    Der starb einfach, ohne sich vorher bei dir abzumelden? Ist ja unerhört; so was hätte es früher nicht gegeben. Totaler Verfall der Sitten. :rolleyes: