Beiträge von peter63

    verstehe ich nicht? ?)
    ° Bei einem Haircut werden zB. 30% der Vermögen = Schulden enteignet und auf Null gestellt. Die Gesamtaktiva reduziert sich dabei um 30%.
    ° Deflation bei Konsumpreisen ändert NULL an den schon bestehenden (!) Aktiva. Nur der Zuwachs verlangsamt sich. Das BIP veringert sich noch zusätzlich.
    ° Deflation bei Krediten ändert die bestehende Aktiva auch (noch) nicht, nur den Zuwachs! Nur folgende Pleiten könnten was ändern. Die kommen aber nicht im großen Stil. Es wird gedruckt auf Deibel komm raus.

    Eine Verringerung der Gesamtvermögen (Gesamtaktiva) in nennenswertem Umfang mittels Deflation wäre nur möglich, wenn Pleiten passieren und sich damit "Werte" unwiederbringlich in Luft auflösen. Denn wenn eine Spekulationsblase platzt und sich "Werte" damit angeblich pulverisieren darf man nicht übersehen das die Werte oft nur in andere Bereiche switchen. Die Blase quasi verlagern. Wie heißt es immer so schön, das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer. Wenn das so ist, ändert das an der Geamtsituation der Aktiva eben gar nix.


    Nun werden die Pleiten aber durch die Bailouts und QE derzeit immer wieder vermieden. Wenn die Masse der Aktiva dann erkennt das es kritisch wird, wenn vermehrt Pleiten zugelassen werden würden, zb. GR oder Irland, dann wird sie flüchten wollen in reale Sachwerte. Also wenn das Vertrauen weg ist zum Erhalt der Vermögen in bestimmten Anlageklassen. Crack-Up-Boom. Dann startet eine Hyperinflation, ohne das vorher eine schleichende Deflation ernsthafte Auswirkungen auf die Gesamtaktiva haben könnte. Die schleichende Deflation kann nur in sehr kleinem Maße die Gesamt-Aktiva verringern. Bis zu dem Punkt wo Sicherheit schließlich alles zählt, ab dann wird ALLES gekauft was vermeindliche Sicherheit verspricht. Dann geht die Flucht los.

    eine Deflation ist doch gleichzusetzen mit Haircut, wenn man es so sehen will...
    Es gibt doch keinen Unterschied - bis auf eine evtl. Kontrolle.


    Nein! Ein Haircut senkt (!) die Aktiva (Vermögen=Schulden). Einhergehend mit einer Verbesserung das Aktiva/BIP Verhältnisses. Deflation aber, wertet die Aktiva indirekt AUF ! Weil, es schädigt das BIP. Das ist doppelt fatal: einerseits wird es für alle weniger "Netto vom Brutto" weil der Staat gegensteuern müsste wenn das BIP und damit seine Einnahmen fallen, andererseits zieht die gestiegene Aktiva noch größere Summen aus dem BIP ab und "Netto vom Brutto" wird noch weniger.

    Zitat

    Es handelt sich daher bei der Quantitätstheorie genau um die Kontinuitätsgleichung, wie wir sie aus der Physik für elektrische Ströme Div(j,r)=0 kennen, wobei es sich hier aber um Geldströme handelt. Wobei die Preise die Funktion einer (Ladungsquelle) haben. Anders ausgedrückt Die Preise (der Konsum) sind die Quelle der Geldströme (Vermögen). Wer hätte das geahnt...genauer ausgedrückt: Da steht minus P, wobei P das Preisniveau ist. Ergo steigt das Preisniveau (Inflation) so schädigt das die Vermögen, sinkt es (Deflation) stärkt es die Vermögen und schädigt natürlich das BIP.

    http://tandemvipera.blogspot.c…v-zur-mathematischen.html


    Ich glaube, wir dürfen das "Geld" nicht isoliert betrachten. Der Autor des Blogs denkt eben "Geld" als Vermögen UND Schulden. Damit wird das nämlich volkswirtschaftlich zum Nullsummenspiel. Wertet Geld auf, werten Schulden ab und umgekehrt genauso. Inflation und Deflation sind nur die Randerscheinungen vom Auseinanderlaufen der Gesamt-Aktiva und dem BIP. Eine Deflation würde das nur noch weiter forcieren. Eine (Hyper)Inflation aber wieder glätten.
    Wenn ich das zu Ende denk, es wird KEINEN deflationären Crash mehr geben. Entweder kollabiert das System durch andere externe Einflüsse, oder die Masse wird erkennen das nur noch Sachwerte sicher sind wenn die Wirtschaft und die Banken anfangen zu wackeln. Oder die Haircut Geschichte wird endlich bewußter aufgenommen und die Menschen ziehen dann die Konsequenzen. ;) Das ist dann der Startschuss für die Hyperinflation.


    Lies mal bissel bei dem. Sind wirklich sehr gut beschriebene, und eigentlich auch logisch nachvollziehbare Fakten. Quasi das GROßE Bild, noch über der Defla/Infla Debatte[smilie_blume]

    2 Möglichkeiten:
    1) BIP schießt magisch hoch -> Inflation
    2) Die Finanzblasen stürzen auf das Real-Niveau wieder zurück -> Deflation


    zu 1) gleichzeitig steigen aber auch die Aktiva, die Schere bleibt offen. Entladung nur mittels Hyper ..
    zu 2) das geht nur mit Haircut in welcher Art auch immer. Ob das alle freiwillig mitmachen? Ein paar Pleiten reichen hinten und vorne nicht.
    Denn der Weg ist weit. Aktiva über 8 Bill., BIP rund 2,5 Bill.


    Zitat

    Aus diesem Grund wird unter Hochdruck an Alternativen zu BIP gearbeitet.
    Man nennt es auch den "Glücks- oder Wohlstandsindikator".


    Das ist aber oberflächlicher Müll. Das verändert nicht die Interaktion zwischen den Zahlen.
    Wie wir es drehen oder wenden, es endet im Disaster. Die Aktiva müssen zerstört werden, aber in großen Mengen. Das macht niemand freiwillig mit in den Dimensionen die benötigt werden. Eine nenneswerte Steigerung des BIP (oder wie die es nennen mögen) ist OHNE weitere Erhöhung der Aktiva gar nicht möglich lt. dem Artikel. :(

    scheint unausweichlich: Die fünfte Welle

    Zitat

    ..... könnte die Inflation frühestens bereits Mitte 2010 starten, falls doch, kaum viel später als etwa in 2013. Die eigentliche Hyperinflation und fällige Währungsreform wäre danach etwa "um den Dreh" zwischen 2012/13 und 2016/17 anzunehmen.


    @G&B
    ein hochinteressanter Blog, les ich schon den halben Tag heute. Die Hauptthese des Autors ist eine völlig andere, welche wir gar nicht soo auf dem Radar haben in unseren Diskussionen. Die Gesamtgeldmenge als Aktiva/Passiva in Relation zum BIP.

    Zitat

    Hier geht es im wesentlichen um die zeitliche Entwicklung von BIP und Aktiva der Banken. Zu meinem Erstaunen sagt das Modell schon im einfachsten Ansatz die Entwicklung der realen Zahlen mit großer Präzision voraus. Den Grund dafür will ich hier schon vorweg nehmen, da er auf der Hand liegt: Die gesamte Wertschöpfungskette ist nämlich rein Kredit getrieben, und deswegen spielen im langfristigen Mittel alle anderen Einflüsse nur eine untergeordnete Rolle.


    Die Bedeutung ist folgende: Die langfristig durchschnittliche Verzinsung der Aktiva. Um diesen Prozentsatz wachsen jährlich die Passiva/Aktiva, allerdings abzüglich der Re-Investition in das BIP. Dh. das Aktiva/BIP-Verhältnis geht als Schere immer weiter auseinander, systemimmanet. Damit kann der abhängig beschäftigte Bürger im Durchschnitt nicht mehr vom Zugewinn aus Arbeit profitieren. Die Vermögen saugen den Zugewinn über den Renditedruck vollständig und mehr ab, der Arbeiter und Angestellte hat trotz umfänglicher Zugeständnissen immer weniger Netto im Beutel. Die Entwicklung der Aktiva geht nach oben, das BIP nach unten. Dieses Mißverhältniss wird sich dann in einer Hyperinflation entladen müssen. Mit vollständiger Vernichtung der alten Währung und der Guthaben.
    Damit wären auch viele Experimente für neue Geldsysteme zum Scheitern verurteilt, solange die nicht das Mißverhältniss beseitigen würden und die Schere zwischen den Aktiva und dem BIP wieder schließen. Also massiver Schuldenabbau mit gleichzeitigem massivem Vermögensabbau scheint der einzig gangbare Weg zu sein. Oder besser und deutlicher: unser aller Bankrott ;(

    Zitat

    Meiner Meinung gibt es je nach Szenario dann 2012-13 und/oder 2016-18 einen gewissen Meilenstein, der wichtig über weiteren Verlauf sein wird.
    Höchstwahrscheinlich wäre ein Crash zw. 2012-13 und einem Entgleiten in die Inflation 2018. Über paar Jahre Differenz sollten wir uns jedoch nicht streiten, weil es nicht präzise ist und nicht genau vorausgesagt werden kann.


    zwar schon etwas älter, aber ganz interessante Sichtweise und Berechnung:
    Wenn alles linear verläuft, ohne Kriege, Währungsreformen oder Revolutionen:
    EXITUS BIP und Deutschland wird ein Armenhaus: 2034 !! Davor Hyperinflation von 2024-2030 ....
    Gegenüberstellung von BIP, Aktiva, Passiva, Kaufkraft, Wertvernichtung von Volksvermögen.


    Ein Trost bleibt: "Solange wird es aber nicht dauern." sagt der Autor :thumbup:

    Zitat

    Denn es ist fraglich, wie lange sich die Masse der Bevölkerung den rapide zunehmenden Abtransport des BIP auf die Konten der Vermögensverwaltungen gefallen lassen wird. Ganz abgesehen davon, wenn der Dollar schon früher schlapp macht, und Europa mit in die Tiefe reißt.


    Fazit:

    Zitat

    Nun, das Fazit besteht aus einer guten und einer schlechten Nachricht. Die schlechte ist: Es kann so nicht weiter gehen, Es wird so nicht weiter gehen und Sie, die Politiker, können gar nichts dafür. Die gute Nachricht ist: Es ist egal wen oder was Sie dieses Jahr wählen, es macht mittel- und langfristig keinen Unterschied. "Dead Man Walking" ist der US-amerikanische Ausdruck, wenn ein zum Tode Verurteilter aus seiner Zelle zum Hinrichtungsraum geführt wird. Natürlich hofft der Delinquent auf ein Wunder, eine Begnadigung in letzter Minute. Auch wenn vorher noch mal eine königliche Henkersmahlzeit aufgefahren wird, es ist nur ein Aufschub. Es hilft nichts, der letzte Augenblick rückt unaufhaltsam näher.

    Hat hier noch irgendjemand Fragen was kommt?
    Sage und schreibe 723 Milliarden Euro hat Irland bereitgestellt um die Institute zu schützen.

    Zitat


    Rechnen wir mal :thumbup:
    Teilen wir die 723.000.000.000 Euro durch die 4.239.848 Einwohner Irlands, dann kommt auf jeden Einzelnen, vom Säugling bis zum Rentner, eine Summe von 170.524,98 Euro. Jede irische Familie mit zwei Kindern rettet somit die maroden Banken mit einem Betrag von 682.099,92 Euro. Das Durchschnittseinkommen irischer Arbeitnehmer liegt bei rund 30.000 Euro, abzüglich 20 Prozent Steuern und sechs Prozent Versicherung netto also etwa 22.500 Euro. Arbeitet nur der Familienvater, müsste er für die familiären Bankschulden rund 30 Jahreseinkommen komplett abgeben, also rund 3/4 der gesamten Lebensarbeitszeit.


    Kann von den Kaschpern in Brüssel und Berlin auch nur Einer noch das EinMalEins nach Adam Ries ???

    nachdem Spanien sich schon über 5% "gerettet" hat und damit als Zahler für den Rettungstopf ausfällt .....


    ist nun Italien auf dem besten Wege es denen gleich zu tun.


    Was passiert eigentlich wenn ALLE Mitgliedstaaten über 5% rutschen? Wer zahlt dann noch dort rein? :thumbup:

    Uns ging es ja sehr schlecht,als Wir die DM hatten :rolleyes: .
    Es ist ein Trugschluss zu behaupten,mit einer nationalen Währung würde es Uns schlechter gehen.
    Warum auch? Die guten arbeitenden Bürger leben doch weiterhin hier.Nur jetzt werden Sie zu Dumpinglöhnen ausgebeutet.
    Glaubst Du wirklich,das bei 4-8€ Stundenlohn noch Jemand deine Rente finanzieren kann?


    Ich galube man darf das nicht unterschätzen. Falls die DM wieder kommen sollte, dann erfolgt die Anpassung von den vergangenen 10 Jahren plötzlich auf einen Schlag! Das wird zu enormen Verwerfungen im int. Handel führen, welche Anpassungszeit benötigen. Auch wenn deutsche Produkte im Ausland unbedingt notwendig sind, kann sich jeder ausmalen wie sich das auf die deutsche Wirtschaft auswirkt. So krisenresistent wie alle Branchen hier sind. :thumbup:
    Und ob dann die Stundenlöhne von 4-8€ steigen könnten? Wenn unsere Produkte für das Ausland teurer werden durch eine zu starke Währung? Meinste, da wird man die Löhne erhöhen? ?)


    Eine interessante Grafik dazu, aus dem Gelben. Umsätze großer Unternehmen Innland / Ausland.
    Wie allseits bekannt sein dürfte, sind bei dt. Autos auch heute schon die Nettopreise in vielen Exportländern bedeutend günstiger als hier vor Ort. Arbeitet eine starke Währung HIER, nun dagegen oder verstärkt sich vielleicht die den Effekt noch? ;)

    :thumbup: Boom ohne Ende :thumbup:
    Und wenn man es sehr genau nimmt mit dem spitzenmäßigen Kontraindikator-Blatt .... dann ist genau JETZT der Aufschwung zu Ende und der IFO-Index hat sein Hoch für längere Zeit gesehen.



    Zitat

    KLARTEXT


    Alle reden über die auch so schlimme Irland-Krise – aber die Deutschen lassen sich davon nicht beirren. Die Verbraucher geben ihr Geld aus und die Firmen investieren. Sie fühlen sich offenbar sicher. Und das auch,
    weil sich der Euro in der Schuldenkrise als sehr robust präsentiert.
    Und vielleicht setzt sich am Ende auch noch die Erkenntnis durch, dass wir doch nicht so schlecht regiert werden, wie viele behaupten...


    Ja logo, klar doch, WIR HABEN DIE BESTE reGIERung DER WELT !!! Wir haben es nur noch nicht erkannt :wall:

    Zitat

    .... zieht SPANIEN gemütlich weiter an ..... :thumbup:
    Irgendwo hat ich gelesen, ab 5% wirds prekär :D Huhu, Game Over wir koooooommen.


    na das wird doch :thumbup: über 5% !! Das Mai-Hoch ist geknackt :thumbup:
    Damit befreien die sich auch von der Zahllast bei den Bailouts der anderen PIIGS. Clever, clever !
    .... und der Euro fällt wie ein Stein. Wenn der noch halten sollte, ..... dann jetzt und dort wo er gerade ist. Oder gute Nacht?

    Irgendwann mal wieder Immobilien und Aktien, ja aber nicht jetzt. Wer jetzt noch Papierwerte hält, dem ist eh nicht mehr zu helfen....


    Das gilt imho nur bei Totalcrash von ALLEM. Wenn "die" einen, wie auch immer gearteten Sytemreset in der Pipeline haben, sind Aktien von soliden Werten gar nicht mal sooo verkehrt. Energie, Rohstoffe, Nahrungsmittel, Medizin, Basis- und Grundstoffe, Transport und Verkehr. Solange Teile der Wirtschaft stehen bleiben, wird auch die essentielle (!) Versorgung bleiben. Keine Konsumaktien mit Handys, TFT´s, Autos oder ähnlichen Quatsch !! Zu welchem Wert die aber bleiben, ist schwer einzuschätzen, aber die bewahren vor einem möglichen Totalverlust von "Geld". Derivate und Schuldverschreibungen sind in dem Fall zu riskant. Immobilien sind mir speziell zu immobil. Aber wer den Überblick hat, Gartenland, Ackerland oder Wald für kleines Geld, ist sicher nicht zu verachten.
    Cash nur für 3 Monate, denn anfangs muß man ja auf dem Markt mit was tauschen solange kein Ersatz da ist. Aber Fremdwährungen halten würde ich nicht, halten vielleicht nur ein paar Tage länger. Sind aber dann beim Auflösen der Währungen ebenso mit dran.


    Investitionen in die eigene Gesundheit und Bildung (handwerklich, gartenbaulich oä.), oder in krisensichere Fahrzeuge, Werkzeuge uä. Oder Alk und Zigaretten ;)

    .... hochwertige antike Sammlermünzen, die mit Au/Ag eine wichtige Eigenschaft gemeinsam haben: Sie sind seit Jahrhunderten (konkret seit der Renaissance) von intelligenten Menschen sehr geschätzt. Natürlich sind sie direkt in einer Krise "nichts mehr wert" ... Aber nach dem "Reset" sofort wieder. Das haben die diesbezüglich symbolträchtigen Jahre 1923 bzw. 1945 in deutschen Landen mehr als nur eindrücklich bewiesen... 8)
    .....
    mechanische Manufaktur-Armbanduhren ....(als gebürtiger Sachse hier das Stichwort Glashütte: Lange&Söhne bzw. Glashütte Original und so; oder eben Patek Philippe etc.). Sowas behält auf mittlere und sogar lange Frist auch seinen (Sammler)Wert, ....


    Das würde ich etwas arg anzweiflen. Was heißt den für dich "nach dem Reset"? Weiter wie bisher? ;)
    Die heutigen Sammler"werte" werden nach dem Reset vermutlich nicht mehr den heute entsprechenden Gegenwert haben. Und sie lassen sich dann nicht so einfach bewerten von der breiten Masse, wie zB das Edelmetall. Warum? Der Vergleich mit ´23 und ´45 hinkt. Damals war solchs Zeugs Mangelware, heut gibt es Sammlerobjekte zu hauf, weil das vagabundierende Kapital ja wo hin muß. Entsprechend treibt das die realen Preise der Luxusgüter (eine Branche die NOCH boomt, weil die potientiellen Kunden haben noch Kohle zum ausgeben). Nach dem Reset ist einfach kein "Geld" mehr für Luxus vorhanden. Wenn überhaupt, dann nur bei wenigen. Und die brauchen dann aber garantiert keine Uhr mehr, kein Gemälde oder sonstige Antiqitäten. Alles muß erst erneut erarbeitet und angespart werden. Und das kann dauern .... je nachdem, wieviel Infrastruktur beim Reset vernichtet wird.


    Wir werden uns umgucken was nach einem Reset von unseren heutigen "Werten" noch da ist :thumbup:
    Es gibt bei uns wohl nix was du einem anderen anbieten könntest, was er unbedingt brauchen könnte weil wir als Gesellschaft in dieser Hinsicht überkomplett bestückt sind. Es sei denn, es sind essentielle Dinge: was zu futtern, Werkzeuge und Baumaterial, Alk und Zigaretten, Drogen und Kanonen, und natürlich EM. Alles andere wird zu Tand und Tünneff werden, weil´s kein Mensch eigentlich braucht. [smilie_love]


    PS. und beim Vergleich mit nach dem Kriege nicht übersehen: damals war in weiten Bereichen für heutige Maßstäbe Mangelware. Kleidung, Fernseher, Waschmaschinen, Gefriertruhen, Autos, Hausbau etc. Das alles hat ein dt. Wirtschaftswunder ermöglicht.
    Wie wäre es heute? Was könnte man produzieren, was alle Leute brauchen und damit überhaupt erstmal Arbeitsplätze schaffen? Ich seh nix, sorry ;( Und nicht übersehen, die Leute sind ruiniert nach dem Reset. Blank, enteignet, Lebensversicherungen und Sparguthaben pulverisiert oder über Jahre blockiert. Und oft dazu noch ohne Arbeit. Was meinst du, konsumieren die/wir dann überhaupt noch ?????? Wie und wo und mit was soll da eine Wirtschaft und Arbeitsplätze entstehen ? Und wer kann das bezahlen ? WIR? Mit 50 DM² als Startgeld in der Tasche?


    Es geht mal wieder etwas aufwärts. Das letzte Mal?
    Veränderung zu Mai:
    2010 ---> 510,3 525,5 Mrd
    2011 ---> 515,0 537,3 Mrd
    2012 ---> 539,8 563,1 Mrd
    2013 ---> 561,3 xxx Mrd
    2014 ---> 581,5 xxx Mrd


    Interessant dabei, die Steuereinnahmen "wachsen" von 2009 zu 2010 um läppische 0,25%, WOW! Hat die Tante nicht was von 3 komma was weiß ich Wachstum beim BIP gefaselt? Wo sind´n die ?? ?)

    goldmob
    nix gegen Free Banking. Aber nur wenn es richtig umgesetzt wird. Lt. dem WiKi Artikel ist das regelmäßig schiefgegangen, sobald auch nur die kleinste Regulierung im System stattfand. Ich glaube Barclays mißbraucht die an sich gute Idee und der Schäffler hat es nur noch nicht so gesehen.


    Die Rattenfänger werden noch viiiiel mehr werden in der nächsten Zeit....


    Die Frage ist gar nicht sooo dumm. Tretet doch mal einen Schritt zurück, denkt nach bei wem der Kollege Polleit arbeitet ..... und dann, lest die PDF !!


    Die haben Free Banking überhaupt nicht im Sinn! Die nutzen bloß die Floskel für die EIGENEN Interessen. Was ich daraus lese, und auch aus den anderen Artikeln bei eifrei oder der FAZ, der wettert wie der Teufel auf das staatliche (!) Geldsystem und bringt gekonnt Gold und Bretton Woods ins Spiel. Wisst ihr was der vorhat? Der will die FED Europas werden. Jede Wette !! Darauf freß ich einen Spaten, aber mit Blatt ! Nicht vergessen, Barclays und Rothschild !! Das ist NWO in Reinkultur !


    Mit dieser Propaganda will der zukünftig die Zentralbank Geschäfte selbst machen. Und die Zinsen bestimmt dann in Zukunft wieder die Rothschild-Clique. Dann bringen die die Staaten unter Druck ala macht mal was für den Sozialstaat. Und was machen die Staaten dann? Na klar, Geld bei Barclays borgen! Dazu machen die einen "Warenkorb", vorerst mit Bandbreitenkursen, dann mit festen Kursen für Währungen und Gold. Sicher nur wegen der Spekulanten. ;) Dann kann aber kein Mensch mehr die Geldentwertung sehen, geschweige sich dagegen positionieren. Weder andere Währungen, noch Gold und Silber sind dann sinnvoll. Langfristig sieht man das erst wieder an Agrar- oder sonstigen Rohstoffen. Und um darin zu investieren um sich abzusichern, MÜSSEN wir Zertifikate der Banken kaufen.
    So wie das aussieht, machen wir uns mit dieser Idee erst richtig abhängig von einer oder mehreren privaten (!) Banken. Das wird der uns natürlich nicht erzählen, das er das Free Banking wahrscheinlich anders interpretieren wird wie wir. Und das dann angeblich jeder seine Bank eröffnen kann...da lachen ja die Hühner. Inzwischen weiß jedes Kind wie Lobbys funktionieren und deshalb wird der ungezügelten Bankenausbreitung bei Zeiten ein Riegel vorgeschoben. Wetten? Gibst Gegenstimmen? ;)
    Oh, oh, ich seh wie das Hamsterrad gerade den Turbo einbaut. Los widerlegt die These, aber gründlich! Bitte. Ich hoffe das geht auch. Denn den Mist, was ich hier vermute, den will ich auch nicht!

    Klimaschwindel: Öko-Blase steht kurz vorm Platzen

    Zitat

    Eine Revolution ist im Anmarsch, welche die Öko-Erderwärmungsblase wahrscheinlich zum Platzen bringen wird: Die Temperaturtrends, die vom Zwischenstaatlichen Ausschuss über Klimaveränderungen der Vereinten Nationen (UN IPCC) verwendet worden sind, um ihre Schlussfolgerungen über die anthropogene Erderwärmung (AGW) zu stützen, werden sich aller Vorausschau nach als Fälschung herausstellen.


    Die Situation wird völlig klar werden, wenn der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Virginia, Kenneth Cuccinelli, die Informationen erhält, die gegenwärtig noch in den E-Mails der University of Virginia vergraben sind. Oder die Anhörungen zum Klimagate-Skandal vor dem US-Kongress führen zu dem „entscheidenden Beweis“, der veranschaulicht, dass der vom IPCC verwendete Erwärmungstrend in Wirklichkeit garnicht existiert......