Wir als "Erstpaniker" (neues Wort des Jahres?
) tun uns in der gegenwärtigen Situation deutlich leichter als die anderen.
Überlegt mal, wie lang es bei vielen gedauert hat, ehe sie:
- das Thema Geld und Gold überhaupt wahrgenommen haben
- sich mit diesem Thema ernsthaft auseinandergesetzt haben
- die Überzeugung gewonnen haben, dass etwas getan werden muss
- sich durchringen konnten, auch physisch tatsächlich etwas zuzulegen (und dann begeistert draufsabbern, gell Misan
).
Genauso gehts Otto-Normalbürger da draußen doch genauso. Ebenso ists mit dem Bargeld. Wenn man einem schon mit der Milchflasche einflößt, dass das Geld auf die Bank gehört, damit es dort ja auch brav seine Zinsen bringt, dann ist es doch kein Wunder, dass es eine deutliche Hemmschwelle gibt, das Geld nun plötzlich abzuheben.
Ich kenne Leute, die sind leider erst in der Verständnisphase angekommen. Denen aber dann was von konsequenterweise Geldabheben zu sagen, erntet oft nur Kopfschütteln... 
Wir leben halt doch in einer sehr virtuellen Welt...
Gibts da nicht wen im Vatikan, der dagegen Werte hochhalten will? 
Gruß
Joyson