Wahoo, ich würde stärker austeilen. Du bist dem Goldpreis mit Deiner Anlage nahezu völlig ausgeliefert...
Beiträge von twinson
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Der Krügerrand ist keine Geldmünze. Es ist eine Unze Gold in Münzform mit der Feinheit von 22 Karat. Durch den relativ hohen Kupferanteil erhält die Münze Ihre markante rötliche Farbe. Benannt ist Sie nach dem gleich bleibenden Münzbild des burischen Generals und späteren Präsidenten des Transvaal Paul Krüger. Die Rückseite zeigt einen Springbock. Die seit 1967 geprägte Goldmünze war der erste „Bullion coin“ ihrer Art und gehört bis heute zu dem bekanntesten und am weitest verbreiteten Anlagemünzen weltweit. Die Massenproduktion dieser Münze begann 1970. Seit 1980 werden auch Halb-, Viertel- und Zehntelstücke geprägt. Die Münze ist problemlos bei Banken erhältlich.
Ich habe heute einen 87er PP erworben
- gibt es weitere Sammler im Board? -
ich hätte gerne eine "echte" Fälschung. Habe aber eine schlechte Zahlungsmoral... -
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du must ja Geld wie heu haben....
Das mit der Oz stimmt.. Zumindest war mir das für Gold bekannt. Ich überlege mir derzeit noch ob ich den 2Oz Golddrachen dennoch kaufen soll (würde ja zumindest optisch ganz gut passen). Doch sind mir die Aufschläge einfach zu hoch.
PS so schön die Preise bei Ebay manchmal auch zu sein scheinen, ich freu mich immer das ich mir den Stress mit den Verkäufern ersparen kann

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Bank -> Dresdner Bank (muss bei kleinen Filialen bestellt werden), hier gibts stets die aktuelle Münze, der Rest ist ausverkauft
Der Drache ist bei Ebay.com wirklich günstiger als bei Ebay.de - Nachteil der Versand (versichert) kostet ein Vermögen
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da bei dem Verkäufer nicht mal eine Abholung möglich war, kann man dem Höchstbieter nur viel Glück wünschen
- bei einem seriösen Verkäufer wäre der Preis niemals so niedrig (ist ja günstiger als ein KR)Die 1/2 Unze, sowie die 2 Oz, sowie 10Oz gibts alle bei Herrn Ewers. Im Verhältnis zur Unze ist die halbe doch ein Stück teuerer, die 2Oz günstiger und die 10OZ noch günstiger. Generell gilt je größer das Rohgewicht, desto günstiger der Preis je Unze. Habe z.B. für mein Kilo pro Unze ca. 7,70Euro gezahlt und bei der Unze knapp über 10 Euro. Entsprechend ist der Preis pro Unze gerechnet auch für die 1/2 Oz größer (w/prägekosten).
Empfehlen kann ich Dir für 1/2,2,10Oz Herrn Ewers, beim Kilo ist MP günstiger.
Gruß
Twinson
PS bin mal auf Dein Bild der Höhle und der Grube gespannt
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Danke für die Info zu den Minenaktien.
Da ich selbst lediglich in deutsche und europäische Werte (abgesehen von kleinen Fondspositionen) investiere ist mir diese Problematik nicht bekannt gewesen.
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Du kennst die Einstandskurse nicht

Grundsätzlich kann ich nicht klagen, aber ich werde in der nächsten Zeit die Aktienquote etwas reduzieren (entwickelt sich doch alles derzeit etwas zu schnell).
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Hedgefonds/Zertifikate ca. 4%
Rentenpapiere mittel-langfr. ca. 13%
Rentenpapiere kurzfr. ca. 7%
Aktien(fonds) / überwiegend Einzelwerte (Alv, Bay, TecDax Zerti,...) ca. 62%
Mischfonds (0-30% Aktien/70-100% Rente) ca. 4%
Gold phyisch ca. 10%
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Gesamt ca. 100%
Cash (Geldmarktfonds) ca. 25% der obigen Anlage
Aber wie in der Überschrift bereits erwähnt, folgende Anlage passt zu mir. Sprich ich informiere mich insbesondere was den Aktienpart anbelangt sehr zeitnah.
Auch stellt dies keine Empfehlung oder ähnliches für Dritte da.
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@ Rossi - 560 halte ich für realistisch... ist das Deiner?
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nutzt übrigens kein eigenes Bild, sondern eines aus einer anderen Auktion. Auf die Frage der Abholung (wohnt nicht weit von mir) hat er bisher noch nicht reagiert

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und ich weiß das ein uns bekannter Händler gerde noch über 10stk. bekommen hat, Herr Augenstein hat lt. Liste auch noch einen...
PS da hat noch einer neuer Ebayer einen eingestellt. Ich denke das wird ein Fall für den Käuferschutz...
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Der Panda ist bei Dresdners wirklich günstiger
- kann die Bank auch nur wärmstens empfehlendafür hat Herr Ewers mit kürzlich aber ein sehr gutes Angebot für einen maple gemacht
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zunächst möchte ich sagen, das ich beruftsbegleitend ein Studium absolviere und somit kein reiner VwLer werde.
Zunächst veranlasste mich die Rohstoffespekulation u.a. in Gold zu investieren (derzeit 10% meines Anlage-Kapitals). Meines erachtens gehören Rohstoffe in eine gut strukturierte Anlage dazu um die Risiken entsprechend zu streuen (Gründe hierfür sollten uns allen bekannt sein). Des weiteren sammle ich einzelne Stücke und habe somit mehr oder minder eine neue Leidenschaft aufgetan

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aber wo ist denn Goldbugs, habe schon lange nichts mehr von Ihm gelesen...
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Zitat
Original von extrel
Also wenn Zinsen zu deiner grundsätzlichen Wertevorstellung gehören, dann sollten wir das hier beenden.
Abschließend nochmals zur Wiederholung: ich habe nichts gegen eine Gebühr für das Verleihen von Geld. Ich habe auch nichts gegen Miete. Aber stell dir mal vor, deine Miete würde sich so verhalten wie Zinsen, nämlich exponentiell.extrel
Die Zinsen werden doch stets auf die Restschuld berechnet. Sprich, die Restschuld reduziert sind bei einer Anuität (Zahlung von Zinsen und Tilgung in einer Summe) monatlich. Zu einem Zinseszinseffekt kann es also nur kommen, wenn die Zinsen nicht bezahlt werden! Eine Aussnahme stellt hier der Kontokorrent dar (dies ist übrigens die einzige Kreditmöglichkeit bei der gem. BGB Zinseszinsen zulässig sind), diese ist jedoch nur als kurzfr. Kreditmöglichkeit zur variablen Inanspruchnahme geeignet.
Um bei der Miete zu bleiben:
Wenn Du Deine Miete nicht bezahlst, wird dich Dein Vermieter verwarnen und Dir vermutliche eine Mahngebühr in Rechnung stellen. Solltest Du diese Summe (Miete + Mahngebühr) nicht bezahlen, bin ich mir sicher, das es garantiert nicht bei der Sume bleiben wird
- oder er macht sein Vermieterpfandrecht geltend ... -
Externe Quelle: Bankgesellschaft Berlin
Investmentszenarien 2005
In unserem Basisszenario "moderater Aufschwung" sehen wir weiterhin den DAX Fair Value für 2004 bei 4,500 Indexpunkten. Im kommenden Jahr hat der DAX jedoch nur noch ein begrenztes Potenzial. Unter der Annahme einer Risikoprämie von 3.0%-Punkten und einem Anstieg der Umlaufrendite auf 4.5% sehen wir den Fair Value des DAX 2005 bei 4,700 Basispunkten. Angesichts des dauerhaft hohen Ölpreises haben wir die Wahrscheinlichkeit für das Basisszenario um 10 Prozentpunkte auf 60% gesenkt. Mit 30%iger Wahrscheinlichkeit bewerten wir nun unser Risikoszenario "Rückschlag".
Consensus sieht BIP-Wachstum 2005 bei 1.6%
Die Aussichten für die deutsche Konjunktur sind nicht schlecht. Trotz der nach wie vor schwachen Binnennachfrage hat sich die deutsche Wirtschaft im bisherigen Jahresverlauf gut geschlagen. Dank der dynamischen Exporttätigkeit und trotz des hohen Ölpreises konnten in den vergangenen Monaten die Prognosen für das BIP-Wachstum 2004 leicht nach oben revidiert werden. Die Consensus-Schätzung liegt für 2004 derzeit bei preisbereinigt 1.9% und für 2005 1.6% (nicht arbeitstäglich bereinigte Werte).
Arbeitstageeffekt beachten
Auf den ersten Blick legt die Consensus-Schätzung nahe, dass die deutsche Wirtschaft im nächsten Jahr mit geringerem Tempo wachsen wird als im laufenden Jahr. Tatsächlich unterstellen die Prognosen aber eine moderate Beschleunigung. Das laufende Jahr weist außergewöhnlich viele Arbeitstage auf, so dass arbeitstäglich bereinigt das jahresdurchschnittliche Wachstum niedriger liegen dürfte als der Originalwert. Im kommenden Jahr kehrt sich dieser Effekt um. Die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten in ihrem Herbstgutachten unter Ausschluss des Arbeitstageeffektes ein Wachstum von 1.3% (Originalwert: 1.8%) in diesem und 1.7% im kommenden Jahr (Originalwert 1.5%).
Ifo Geschäftsklima seitwärts
Das ifo-Geschäftsklima hat sich seit dem Höchststand im Januar 2004 leicht abgeschwächt, deutet aber immer noch auf einen moderaten Aufschwung hin. Der Rückgang ist auf eine Normalisierung der Geschäftserwartungen der Unternehmen zurückzuführen, die zu Jahresbeginn stark übergeschossen waren. Dem Rückgang der Erwartungen stand ein Anstieg der Lagebeurteilung gegenüber, so dass sich mittlerweile die Schere zwischen Erwartungen und Lage weitgehend geschlossen hat. Der Gesamtindex bewegt sich seit drei Monaten etwa auf dem langjährigen Durchschnitt.
Risikofaktor Export
Das derzeitige Wachstum in Deutschland ist vornehmlich auf dem Export zurückzuführen. Sollte der Export einbrechen, bevor die Binnenkonjunktur an Dynamik gewinnt, wäre das Wachstum gefährdet. Das Hauptrisiko für die deutsche Ausfuhr sehen wir daher in einer Abschwächung der Weltkonjunktur, die beiden Wachstumsmotoren der Welt, USA und China, scheinen derzeit zwar relativ stabil, allerdings könnte es aufgrund des Auslaufens der geld- und fiskalpolitischen Impulse in den USA zu einer Abschwächung des dortigen Wachstums kommen. Die aufgeblähte Investitionstätigkeit ist ebenfalls ein Risiko. Auch der zuletzt wieder deutlich stärkere Euro-Wechselkurs gegenüber dem US Dollar könnte den "Exportweltmeister" Deutschland überdurchschnittlich treffen.
Deutscher Aktienmarkt mit begrenztem Potential ins Jahr 2005
Seitwärtsbewegung
Der DAX hat es trotz mehrmaliger Versuche im laufenden Jahr bisher nicht geschafft, mehr als 5% über seinen Jahresanfangsstand zu steigen. Die jüngsten Anstiege von Ölpreis und Euro-Wechselkurs haben den DAX wieder in die Nähe seines Standes zu Jahresbeginn gedrückt. Mit fast 8% unter Jahresbeginn schneidet der TecDAX noch schlechter ab, während sich der MDAX rd. 13% über seinem Stand zu Jahresbeginn hält.
Unternehmensdaten bekräftigen DAX Fair Value von 4,500 Indexpunkten
Die Unternehmen haben für die ersten beiden Quartale und - soweit bereits geschehen - auch für das 3. Quartal überwiegend positiv berichtet. Die Bewertung der deutschen Aktien ist - insbesondere im Vergleich zum amerikanischen Aktienmarkt - nach wie vor günstig. Die Gewinnschätzungen unserer Mikroanalysten für das laufende Jahr wie auch für 2005 haben sich in den vergangenen Wochen kaum verändert.
Geringerer Zinsanstieg als ursprünglich erwartet
Iin den vergangenen Wochen hat sich allerdings unser Zinsausblick geändert. Während wir noch zur Jahresmitte von einem Anstieg der Umlaufrendite in Deutschland bis Jahresende 2004 auf 4.5% ausgingen, halten wir jetzt nur noch einen moderaten Anstieg auf 4.0% für wahrscheinlich. Viele Konjunkturindikatoren deuteten zuletzt auf eine leichte Wachstumsverlangsamung hin, die sich in sinkenden Zinsen am Anleihemarkt niederschlug. Der anstieg des Euro hat die negativen Preiseffekte des Ölpreises gedämpft, Lohn-Preisspiralen sind im aktuellen Umfeld nicht zu erwarten.
Ölpreis mit immer neuen Rekorden erhöht Risiken
Der Ölpreis pendelt inzwischen um die 50 US Dollar/Barrel (Sorte Brent) - einem Niveau, das noch im Sommer nur wenige Beobachter für möglich hielten. Da die Volkswirtschaften aber längst nicht mehr so stark vom Ölpreis abhängig sind wie in den vergangenen Jahrzehnten, können wir trotz dieser Belastung für Unternehmen und Verbraucher an unserem Basisszenario "moderater Aufschwung" festhalten.
Höhere Risikoprämie und geänderte Wahrscheinlichkeiten
Wir tragen aber den vom Ölpreis ausgehenden höheren Risiken durch eine von 2.5 Prozentpunkten auf 3.0 Prozentpunkte gestiegene Risikoprämie Rechnung. Darüber hinaus haben wir die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen des Basisszenarios "moderater Aufschwung" von bisher 70% auf nunmehr 60% gesenkt. Entsprechend nimmt die Wahrscheinlichkeit für das Risikoszenario "Rückschlag" von bisher 20% auf 30% zu. Das dritte Szenario einer "kräftigeren Erholung" bewerten wir weiterhin mit einer 10%igen Wahrscheinlichkeit.
Fair Value 2004 weiterhin bei 4,500 Indexpunkten
Trotz der geänderten Annahmen halten wir im Basisszenario unseren DAX Fair Value für 2004 von 4,500 Indexpunkten weiterhin für gerechtfertigt. Dabei gleicht der Effekt des geringeren Zinsanstiegs die nun höhere Risikoprämie weitgehend aus.
DAX Fair Value 4,700 Indexpunkte im Basisszenario 2005
Mit fortscheitendem Zinserhöhungszyklus in den USA und der ersten Zinserhöhungen auch in Euroland, die wir etwa Mitte 2005 erwarten, wird der deutsche Aktienmarkt an Momentum verlieren. Von der Bewertungsseite her hat der DAX im kommenden Jahr nur noch ein begrenztes Potenzial. Unsere derzeitigen Gewinnschätzungen für die DAX-Unternehmen liegen zwar im Schnitt für 2005 noch gut 12% über dem Vorjahr (nach 35% in 2004). Unter der Annahme einer anhaltend hohen Risikoprämie von 3.0%-Punkten und einem weiteren Anstieg der Umlaufrendite auf 4.5% sehen wir in unserem Basisszenario "moderates Wachstum" den Fair Value des DAX 2005 nur bei 4,700 Basispunkten.
Keine Ölkrise im Basisszenario
In diesem Szenario sollte der DAX in einer Bandbreite zwischen 4,200 und 5,000 Punkten liegen. Dabei wird der DAX weiterhin stärker von den weltwirtschaftlichen Trends als von der Entwicklung im Inland bestimmt. Unser Basisszenario setzt voraus, dass der Ölpreis sich in Richtung 40 US Dollar/Barrel bewegt. Damit bleibt der Ölpreis zwar auf recht hohem Niveau, es kommt aber nicht zu einer Ölkrise, die das weltwirtschaftliche Wachstum spürbar beeinträchtigt.
Risikoszenario "Rückschlag"
In unserem Risikoszenario, dem wir nun eine Wahrscheinlichkeit von 30% beimessen, schwächt sich das weltwirtschaftliche Wachstum 2005 spürbar ab. Zu diesem negativen Szenario passen eine deutliche Abkühlung der Konjunktur in den USA und in Asien (insbesondere in China), weitere Terroranschläge und vor allem ein dauerhaft sehr hoher oder sogar weiter steigender Ölpreis über 50 US Dollar/Barrel. Für diesen Fall sehen wir die Gewinne der größtenteils stark exportabhängigen DAX-Unternehmen unter die des laufenden Jahres zurückfallen. Der DAX sollte dann in einer Spanne zwischen 3,500 und 4,200 Indexpunkten verharren.
Kräftigere Erholung
Nicht ganz ausschließen wollen wir die Möglichkeit positiver Überraschungen. Für dieses günstigere Szenario, das ein anhaltend kräftiges Wachstum in den USA und in Asien, einen in Richtung 30 USD/Barrel sinkenden Rohölpreis (Brent) sowie eine bessere Entwicklung in Europa unterstellt, sehen wir jedoch nur eine Wahrscheinlichkeit von 10%. Zu diesem Fall einer kräftigen Erholung in 2005 passt eine Bandbreite beim DAX von 4,600 bis 5,300 Indexpunkten.