Beiträge von twinson

    @ jevers


    Ich finde den Thread gerade nicht, aber der Großteil der "goldgedeckten" Münzen die zum Nominal angeboten wurden, können nur bei der Nationalnank getauscht werden - wenngleich Postämter, etc. diese verausgabt haben.


    Für mich macht dann die Frage Bank o. übergeordnete Instanz kaum einen Unterschied. Letztlich bleibt es zumindest in Frankreich "gedecktes Hartgeld".


    Zum Vergleich:
    Geht mir beim Silber 10 DM Stück nicht anders, hier müsste ich für's Nominal auch zur LZB.

    Der Vermutung bzgl. des Gradings sürde ich mich bei den US Münzen anschließen, Kanada ist nicht weit weg. Daher macht man's u.U.,ähnlich!?


    Interessanter finde ich allerdings, dass die Prägestätten mehr und mehr, auch Bullions, direkt an den Endkunden verkaufen. So hat die Royal Mint ihren Onlineauftritt kürzlich um Anlagemünzen erweitert. Die Münze Österreich ist hier schon länger aktiv.


    Das ist zumindest in meinen Augen "Mint direct" und auf Sicht ggf. ein starker Wettbewerber für den (Online-)handel.

    Ein Krüger ist da aufgrund seines Kupferanteils erstaunlich gutmütig, diesen kann man daher problemlos in die Hand nehmen. Bei den Krüger Millionauflagen der 70er Jahre fällt's dann auch preislich (fast) nicht ins Gewicht. Wenn Du Dich 'gar auf den Münzrand beschränkst passiert nichts :)


    Feingoldmünzen (Maple, Phil, etc.) sind deutlich weicher und damit kratzanfällig, da würd' ich's an Deiner Stelle lassen.


    Selbst hatte ich jahrelange einen kleinen Krüger im Geldbeutel (Münzfach). Hat beim Verkauf keinen interessiert, wie oben dargestellt - erstaunlich unempfindlich.

    Auch Dir ein herzliches Willkommen :)


    Den richtigen Zeitpunkt erwischt man bekanntlich nie, entsprechend aufteilen und Stück für Stück an der Sammlung erfreuen.


    PS mir sind die Sonderausgaben sympathisch, wenn der Aufpreis stimmt. Immerhin besteht hier eine kleine Chance auf Sammelaufschläge ggü. klassischen Bullions.

    Derzeit ist nur bekannt, dass die Auflage unverändert bleibt. Das Motiv wird - wenn´s analog der Vorjahre bleibt - Ende Nov/Mitte Dez. vorgestellt. Zum Jahreswechsel sind die Silberunzen dann im Handel.

    @ Jevers, Danke für's teilen. Schönes Video!


    Die Details und Bilder zu den Perth Mint Neuausgaben wurden schon letzten Monat veröffentlicht, sprich zusammen mit der Lunar Serie.


    Das Limit in 2013 lag bei der Unze gar bei 350.000 Stk., unter Sammelaspekten ist das dann aber wohl Haarspalterei. Anfang Oktober kommen die goldenen Hüpfer dann auch in den dt. Handel.


    Das Motiv gefällt mir, allerdings reicht's weiter nicht an 2003 ;)

    @ DH


    Zu 1) Ist mir so noch nicht aufgefallen, mag aber je nach Schnitt aus dem Bogen unterschiedlich ausfallen.


    Zu 2) Ich mag die PP Gold Buffalos. Für viele Jahrgangssammler ist zumindest ein PP-Exemplar der "nächste Schritt". Kurzum, bereuen wirst Du es nicht - zumal die Aufmachung des Sets wirklich gelungen ist! Für Sammler wäre die Burnished Gold Buffalo Ausgabe allerdings noch reizvoller.


    Zu 3) Ich bezweifle einfach mal, dass eine komplette Sammlung nennenswerte Aufpreise ggü. den Einzelmünzen erzielt. Wer allerdings regelmäßig nahe am Materialwert kauft kann "soviel nicht falsch machen". Wenn's Dich beim Sparen motiviert, ist's eine gute Idee.


    Wie sagte Goethe so schön "Sammler sind glückliche Menschen". Wenn Dir der Satz nicht nachvollziehbar erscheint, kannst Du Dir den Kauf zu Frage 2+3 sparen ;)

    "A" ist halt die deutsche Hauptstadt - da legt man "historisch" halt gerne ein paar Euronen extra auf den Tisch. Speziell Sammler "nur" einer Münze je Ausgabe denken wohl ähnlich. Ich könnt's verstehen - beim ersten Krügi musst's ein 67er sein. Beim ersten Goldhunderter ein "A" - bin aber auch ein gutes Stück Münzsammler ;)