Wenn die Impfbereitschaft nicht so funktioniert wie gewünscht, dann holt man die Psychologen-Keule raus:
Impfgegner: Ein Psychologe erklärt woher der Widerstand kommt
Der ein oder andere hier könnte eine Impfung für sich evtl. dann in Erwägung ziehen, wenn er sehen würde, daß sich der Weltärztepräsident Montgomery, alle hohen Vertreter der Kirchen, die Spitzenpolitiker aller Parteien, alle Minister, insbesondere aber unsere Bundeskanzlerin sowie die Herren Drosten, Lauterbach und Wieler, die Ministerpräsidenten der Länder und natürlich Ugur Sahin (Vorstand von Biontech) ... von Herrn Dr Fiechtner spritzen lassen (zur Vermeidung der Verabreichung von Placebos oder Show-Einlagen für die Presse). Das gäbe einen gewissen Vertrauensvorschuß in der Bevölkerung.
Aber so?
Was ich im übrigen auch sehr befremdlich finde ist, daß bei der diskutierten Impfpflicht zuvörderst in Altenheimen nicht daran gedacht wird, sich zum Schutz der einheimischen Bevölkerung primär um die Bewohner von Asylantenheimen zu kümmern. Dort gibt es Gemeinschaftsduschen und -toiletten, die Neubürger bringen in der Regel auch sehr kontaktintensive Begrüßungszeremonielle mit. Da hört man nix.
Wenn in 2020, also in dem als Pandemiejahr bezeichneten Zeitraum, in D mehr als 100.000 Asylanträge entgegengenommen werden, mit dem Zuzug darüber hinaus von vermutlich vielen 100.000en weiteren Personen aus aller Welt im Rahmen des Familiennachzugs (ohne Restriktionen an der Grenze, und ohne Impfung) kann es doch wohl mit Corona nicht so schlimm bestellt sein.