Aladin,
einwandfrei, hast glaub ich, richtig gemacht.
Lebt sich leichter und nervenschonender wegen der Margin.
Etwas Cash kann nie schaden.
Imho hät es dieses Hoch bei POG ohne Katrina nicht gegeben.
Weil die USA braucht jetzt wieder viele grüne Scheinchen, die sie nur über Anleihen hereinbekommen.
Also wahrscheinlich doch noch ne Zinserhöhung und ein stärkerer Dollar, der ja mit den Zinserhöhungen einhergeht.
Und die Liquididät erhöht sich weiter: UND: was noch erstaunlicher ist, die Risikoprämien sinken, was man ja an den aktienmärkten schön beobachten kann.
Alan Greenspan hat ja eh gesagt: "Was die Leute als Liquididät im Überfluss wahrnehmen, kann aber leicht verschwinden."
Also klarer geht´s ja nicht.
Und weiter hat er gesagt, dass die Vermögenswerte sinken können und die Investoren zwingen könne, Vermögenswerte aufzulösen.
Und wieder Zitat: "Das ist der Grund, warum die Geschichte nie sehr freundlich mit den Folgen langer Phasen niedriger Risikoprämien gewesen ist."
Also das sind für mich klare Warnungen. Eigentlich sowas wie eine Crashankündigung.
Nur durch die Liquididät wird der DOW auch weiter hoch gehalten und womöglich weiter steigen mit einer inneren Aushöhlung der WELTRESERVEWÄHRUNG.
Als Bild kommt mir das so vor, wie wenn ein Steuermann eines Schiffes auf ein Riff zufährt und dann noch auf volle kraft voraus schaltet.
Also ich vermute wieder ein Ereignis von außen, wie schon Katrina eines gewesen ist. Sturm wird´s keiner mehr.
Im übrigen macht Bush Überstunden in Sachen Amtsenthebung.
Der schafft das noch, wenn er so weiter macht.
Der "wind of change", wie Merriman sagt, bläst stärker.
Ich zitier seit Mai immer wieder Dylan: "The times are a´changin"
Bin gespannt, ob die Goldralley weitergeht. Wenn ja, wird die nachfolgende Watschen umso kräftiger.
Und die kommt.
FED und Konsorten haben noch nicht fertig.
Grüße
Tschonko