Beiträge von O. Jemineh

    Wenn ihr, Du und Dinesgleichen, Eure Kinder zu selbständigen und rechtstreuen Menschen erzogen habt, kann ich das von mir erworbene Vermögen im Alter auch genießen.


    So lautet zumindest der Plan.
    Ich will auch gar niemanden angreifen der sich gegen Kinder entscheidet. Ist ein freies Land. Solls wenigstens wieder sein, falls nicht mehr. Diejenigen müssen halt wissen was sie tun. Du weißt es scheinbar und sorgst für dich selbst vor, ergo gibts da keine Reibungspunkte.
    Deine Sorte Kinderlose sollte nur begreifen, dass die andere Sorte Kinderlose nicht eure Seite ist. Genausowenig wie meine Seite die Sorte Menschen mit Kindern ist, die sich die fünf Bälger vom Sozialstaat großfüttern lässt. Die gehören zur Malle-Fraktion.
    Die Trennlinie ist eine andere, als kinderlos oder kinderhabend. Sie ist Schmarotzer oder Selbsternährer.

    Ich weiß nicht, was ich von Eltern halten soll, die sehenden Auges Kinder in eine Welt voller Müll, Schulden und anderer Probleme setzen, die sie ihnen hinterlassen haben. Es könnte durchaus sein, dass sie von ihren eigenen Kindern als unnütze Fresser erschlagen werden, falls es eine Gerechtigkeit gibt.


    Was hab ich? Also die mit zweimal im Jahr Urlaub auf Malle, Protzauto auf Kredit, das sind schon eher Leute die nicht gerade Kinder für das größte Glück auf Erden halten.
    Ich behaupte, die kinderlosen Greise werden als die unnützeren Fresser angesehen, als die eigenen Eltern...

    Ich hab dann resigniert, weil ich erkannt habe, dass es nun zu spät ist, all das wieder rückgängig zu machen. Hast Du mal das Drama gesehen, das sich abspielt, wenn eine einzige Familie von Scheinasylanten nach jahrelangen Gerichtsaverhandlungen endlich abgeschoben werden soll?


    Du hast dich also von Krakeelern zum Schweigen bringen lassen.
    Dabei ist abschieben nicht einmal nötig. Wo es nichts zu holen gibt und man gegen Kriminelle durchgreift, da hält sich der Zuzug von selbst in Grenzen.
    Sozialhilfe abschaffen, Mörder hängen und Räuber in den Steinbruch bringt wesentlich mehr als das Abschiebetheater. Weshalb die Multikultischreihälse auch jeden einen Nazi nennen der für solches ist, statt für geschlossene Grenzen.


    Die paar, die dann trotzdem bleiben wollen, die sind schon zu verkraften. Die sind mir sogar willkommen. Die sind eine Bereicherung. Ich bin für offene Grenzen.


    Rechtsradikal werde ich ganz gerne genannt. Mit Nazis hat das nicht viel gemeinsam. Sozialismus, igitt.


    Ich gebe zu, ich habe persönlich eine sehr radikale Entscheidung getroffen und darauf verzichtet, Kinder in diese Welt zu setzen.


    Nimms mir nicht krumm, aber ich lehne mit Kinderlosen grundsätzlich jede Diskussion über die Gestaltung der Zukunft ab.
    Die haben meist eine Nach-mir-die-Sintflut-Einstellung, sind im Prinzip evolutionäre Selbstmörder.
    Ihre Ansichten sind jedenfalls nicht von Belang.
    (Und gut zwei drittel der MultiKulti-Freunde sind erfahrungsgemäß kinderlos, erklärt Äusserungen wie die von Claudia Rotz: "Wir brauchen Zuwanderung, damit mir jemand die Rente bezahlt.")

    Wir sollten aber darauf achten, dass es bei uns nicht die Moslems werden. Diese Gefahr ist in einem G.E.C. besonders groß.


    Bei uns ist eh was anderes. Bei uns sollten sie da aber auch selbst ein wenig aufpassen. Also zum guten Ruf tragen sie derzeit nicht viel bei. Halten uns ja auch irgendwie für psychische Kastraten und sehen oft keinen Grund zur Zurückhaltung.


    Bundschuh: Auch dort sind derartige Vorkommnisse nicht alltäglich, behauptet keiner. Aber gelegentlich. Und mit Verlaub, die Christen in der Türkei markieren lange nicht den dicken Max wie Mohammedaner hierzulande nicht nur vereinzelt.
    Beim Thema Christenverfolgung muss man jedenfalls nicht bis nach Teheran in die Ferne schweifen, da reichen schon unsere guten Freunde im Kosovo und in der Türkei, die bald alle in der EU sind, oder auch so NATO-Freunde wie Indonesien. Von den Saudis ganz zu schweigen.
    Klar ist aber auch: würden sich Christen irgendwo in einer mohammedanischen Mehrheitsgesellschaft so aufführen wie Mohammedaner in Deutschland oder Frankreich, da wär aber Stimmung angesagt...

    Ja, wenn dann, leg ihr gleich ne Unze hin, das wirkt ganz anders. Schlechtes Gewissen braucht sie nicht haben sagst ihr, du willst den eh wieder erben. Und wenn sie ihn grad auf den Kopf haut soll sie es wenigstens mit Genuss tun.
    (Eine halbe Unze wirkt vielleicht genauso.)
    Selbstgepflücktes Blumensträußchen dazu, das kost gar nix.


    Barren sind Schmarrn unter 50g.

    Schlimme Zeiten sind das. Und das liegt vor allem am Geistigen, an der Einstellung der Leute.


    Der König von Marrokko hat gesagt, wenn er das erste Altersheim bauen muss, dann hat er vollkommen versagt. Darüber muss man mal nachdenken.

    Sie tut halt viel sparen, weil sie Angst hat von der Rente nicht leben zu können und nun versucht sie so viel zu sparen, dass sie später von den Zinsen leben kann. Naja.


    Normalerweise lebt man ja auch von der Arbeitskraft des Sohnes, wenn man es von der Rente nicht kann. Naja.
    Die Zinsen sind die kräftigen und fleißigen Kinder.


    Putz ihr mal den Staub oben von den Schränken runter, da wo sie eine Leiter braucht, oder die Fenster. Ist üblicherweise das schönste Geschenk, das man einer Mutter machen kann. Oder koch ihr was, so ungenießbar kanns kaum sein, dass eine Mutter das nicht zu schätzen weiß.
    Und erklär ihr, dass sie morgen tot umfallen kann, und dann ists auch egal wieviel sie gespart hat, ob nun auf dem Sparbuch oder in Goldflitterchen.
    Und wenn nicht, dann wirst du schon dafür sorgen, dass sie genug hat.
    Mach mit ihr einen Ausflug.


    Wenn ich meiner Mama ne Münze schenke, dann lacht sie und sagt dass ich mir wohl die Erbschaft vergrößern will. :thumbup:

    Ok, differenzieren. Wer krank ist sollte den Bezug von Sozialhilfe überhaupt nicht nötig haben. Je nach Art und Ursache der Krankheit wäre eine Rente deutlich angebrachter.
    Und andererseits gibts heutzutage haufenweise Krankheiten (zb Adipositas, Alkoholsucht) die keineswegs hindern sich den Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Bisweilen wärs sogar recht heilsam.
    Und "eine Mutti mit zwei Kids" sollte sich dann trotzdem an den Kindsvater halten, und nicht an die Familienväter die ihren Frauen und Kindern nicht abgehauen sind, oder?


    Überhaupt, da gibts genug Muttis, die haben gleich 3 oder 4 Kids, samt 3 oder 4 Kindsvätern, alle abgehauen. Irgendwie fühl ich mich nicht als schlechter Mensch, wenn ich auf den Gedanken komme, die hätten besser mal die Beine zusammengehalten oder sich einen Bettpartner gesucht der auch fähig oder willens ist die Frucht seiner Lenden zu ernähren; und ich hab so rein gar keine Lust deren Lebenswandel abzusichern.
    Da gibts Familien, da schafft er für 1200 brutto+Nebenjob, sie räumt bei Lidl die Regale ein für nochmal 400, die haben genug damit zu tun ihre eigenen Kinder großzukriegen.
    Und die sollen dann solchen Leuten die Blagen finanzieren?
    Aber klar, einen asozialen Lebenswandel als eigenes Problem zu bezeichnen, das geht heute ja nicht, das sind ja Moralvorstellungen aus dem Mittelalter.
    Ich lehne es ab mit jeder alleinerziehenden Mutter automatisch Mitleid zu haben. In bestimmten Fällen sicher.


    Ich weiß schon warum ich im legalen Steuerstreik bin.

    Was beweist, dass es in diesem Land "Arme" im herkömmlichen Sinne überhaupt nicht gibt.
    Am nähesten an diesen Begriff kommen sehr schlecht verdienende Arbeitnehmer oder Kleinunternehmer (ich hab weniger Bareinkommen als der Durchschnittshartzer, aber was ich wirklich überhab -Brennholz- würde ich jederzeit mit echten Armen teilen), die irgendwo nahe am Existenzminimum herumkrebsen.
    Die Hartzer sinds jedenfalls nicht. Denen geht es dermaßen gut, dass ihnen jeder Anreiz fehlt ihre Situation zu verbessern.


    Und da faselt der etwas von Hartzer seien Sklaven der Bauern. Andersrum ist es. Die Steuerzahler sind die Sklaven der Hartzer.


    Ursprünglich bin ich darauf gekommen das anzubieten, weil anderswo so ne rote Socke behauptet hat es würden Leute erfrieren wenn man die Sozialhilfe net erhöht.
    In Wahrheit erfrieren eher bald Leute die noch arbeiten gehen, wenn man weiter die Steuern erhöht.

    Soll doch der Bauer sein Feld einfach oeffentlich zugaenglich machen, wenn die Arbeit ach so schlimm ist.


    Der Witz ist, das hab ich gemacht. Angeboten, dass in meinem Wald jeder "Arme" den im Winter friert sich an Brennholz bedienen darf, soviel er mag. Werkzeug stell ich, zur Hand geh ich gelegentlich auch, falls mal Kettensäge nötig ist oder so, ich fahrs ihnen auch heim und kipp es ihnen irgendwo vors Haus. Einzige Gegenleistung: selbst aufsammeln und selbst aufräumen. Da ging es in einer Diskussion um die Notwendigkeit eines Heizkostenzuschusses, der neben anderen Zuschüssen zum HartzIV noch dazukommt.
    Das Angebot steht seit 2 Jahren und galt für die Landkreise Augsburg, Dillingen und Günzburg. Gemeldet hat sich bis heute keiner. So schauts aus.
    Über die Ursachen kann man nur spekulieren. Es ist wohl zu viel Arbeit. Man könnte auch meinen, so unbequemen Scheiß wie Holzöfen gibts in Sozialwohnungen nicht.
    Stimmt aber nichtmal, ich weiß aus dem unfreiwilligen Bekanntenkreis von einer "sozial benachteiligten Familie", die haben einen Kohleofen. Die bekamen die Kohlebriketts auf Sozialamtskosten in die Wohnung getragen, die beiden übergewichtigen beinahe erwachsenen Söhne haben dem Lieferanten nicht beim Reintragen geholfen.
    Mein Angebot gilt jetzt auch hier.
    Ich würde mal wirklich gerne Leute kennenlernen, die arm sind und im Winter kein Geld fürs Heizen haben.


    Ich habe ehrlich gesagt den Eindruck du hast noch NIE mit irgendwem aus dem bäuerlichen Umfeld auch nur geredet. Verlass mal dein innerstädtisches Wohnklo.


    Zitat

    Alle kloppen sich um das letzte bisschen Arbeit ; Arbeit ist das einzige, woran ein Mangel besteht in der heutigen Welt.


    Arbeit ist eher das einzige woran noch nie Mangel bestand.


    Oder besser: werd Bauer. Die müssen ja alle bled wie drei Meter Feldweg sein, du könntest das viel besser. Du wirst in kürzester Zeit Milliardär, mit deinen Ideen wie man das richtig macht.

    Keine Sorge, ich mach mir sicher nicht den Buckel krumm um den armen Hartzern, meinen Privatsklaven, frische Äpfel aufzuzwingen.


    Sry, aber halte nur ich das für Logorrhoe was der da von sich gibt?


    Hartzer als Sklaven der Werktätigen und Steuerzahler. :boese: :hae: :wall: Oder der schlagkräftige Pöbel derer, die die Steuerzahler knechten. "Wenn man denen das Geld nicht hinten reinbläst gibts aber soziale Unruhen..." [smilie_happy]
    Brot und Spiele, nichts neues. :thumbdown:

    mal in Relation: Waum soll der Hartz-IVer, der 1 EUR/Stunde "verdient" , dem Bauern diese GeldMenge fuer 2-3 Aepfel geben, die der selber in vielleicht 5 Sekunden vom Baum geholt hat ? Dann waere doch der HartzIVer mittelbar der Sklave des Bauern, nur dass aufgrund umfangreicher und spitzfindiger GesetzesLagen das in D so nicht definiert wird ...


    Erstmal "verdient" (besser: kriegt) er 4-5 € pro Stunde, er hat ja noch sein Grundgehalt, der eine € ist das Taschengeld das dazukommt.
    Zweitens besteht ja nun die Arbeit eines Obstbauern keineswegs aus "5 Sekunden pflücken". Das muss man dir hoffentlich nicht wirklich erklären, was der so macht, bis der Apfel im Marktstand liegt, oder?
    Der Sklave des Bauern wäre der Hartzer wohl, wenn er dem Bauern die Äpfel plücken muss, und dafür die wurmigen essen darf. Die wurmigen essen aber eher der Bauer und seine Familie, die guten kommen auf den Markt. Dort kann sie ein Hartzer kaufen, dem wer sein Hartz bezahlt? Der Bauer.


    Werd halt Bauer, wenn du das für so geil hältst.