Beiträge von didi

    NTV 08.21 Uhr


    Verdächtig, verdächtig, aber ich habe einen Plan. :thumbsup:


    Hoher Goldpreis ist verdächtig


    Mit einem eher orientierungslosen Handel rechnen Händler. Nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Rückzieher von US-Präsident Trump beim Thema Grönland und Zusatzzölle sei der Markt auf Richtungssuche. "Das große, übergeordnete Thema ist jetzt erstmal weg", so ein Händler. Der Markt müsse sich erst wieder umstellen auf Konjunkturthemen und Einzelunternehmen in der Berichtssaison. Dies sei aufwendig und dürfte einige Tage dauern. Dazu komme die Unklarheit, welche Details zum Thema Grönland ausgehandelt worden seien. Als "verdächtig" wird dabei der weiterhin hohe Goldpreis genannt. Dies zeige, dass es weiter Bedarf an sicheren Häfen gebe, meint Analystin Kathleen Brooks von XTB.


    didi

    Ohne Teleprompter ist Donald ein mäßig begabter Redner. Er spricht halt mit dem Pöbel in der Sprache des Pöbels. Gestern bei der Rede in Davos hat er geklungen wie ein Versicherungsvertreter, der in einem Crashkurs ein Verkaufsseminar absolviert hat. Staatsmännisch daran war maximal seine Krawatte…

    Aber es ist doch die richtige Ansprache für das teilnehmende Publikum. :thumbsup:

    Ich glaube mit gebildeten, nicht ideologisch geprägten Menschen wird er eine andere Konversation pflegen und gegebenenfalls auch mal zuhören.

    Wer ihm im Gespräch über den Mund fährt, siehe Selensky vor einem Jahr hat halt schlechte Karten.

    Das ist halt Narzissmus. Er ist halt wie er ist. Ohne Wertung meinerseits.


    didi

    Na sowas. Was hat er nur auf der Rücktour geschmuggelt, bestimmt Schokolade für die Kinder und Kleidung für Babuschka. :wall: :wall: :wall: Aber jetzt wird aufgeräumt. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] Alles muss Donald allein machen. :boese: :boese: :boese:

    Ukrainischer Ex-Grenzschutzchef soll Zigaretten geschmuggelt haben

    22.01.2026, 16:33 Uhr


    Die Ukraine wird zuletzt von einigen Korruptionsskandalen erschüttert - vor allem im Zusammenhang mit dem Militär. Nun sorgt ein ziviler Fall für Aufmerksamkeit. Es sollen im großen Stil Zigaretten in die EU geschmuggelt worden sein. Daran beteiligt war demnach der Chef des Grenzschutzes .

    In der Ukraine läuft ein Verfahren gegen den Ex-Grenzschutzchef und zwei Untergebene wegen der Annahme von Bestechungsgeld für den Schmuggel von Zigaretten in die Europäische Union. Den Ermittlungen zufolge hat das Trio im Zeitraum von Juli bis November 2023 so mindestens 204.000 Euro erhalten. Das teilte das Nationale Antikorruptionsbüro (NABU) mit.

    Insgesamt sollen 68 Autos mit gefälschten diplomatischen Kennzeichen Zigaretten in die EU gebracht haben. Um ihre Aktivitäten zu verschleiern, sollen die Verdächtigen Fahrzeuge genutzt haben, die in Tschechien und Österreich zugelassen waren. Die Autos sollen mit speziellen Kennzeichen versehen worden sein, die denen von Diplomaten ähnelten. Insassen seien mit diplomatischen Pässen ausgestattete Familienmitglieder von ukrainischen Diplomaten gewesen. Den Verdächtigen drohen bis zu zwölf Jahre Gefängnis.

    Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Ex-Chef des Grenzschutzes um den am 4. Januar entlassenen Serhij Denejko. Er bekleidete den Posten seit Juni 2019. Trotz eines nach 2014 neu geschaffenen Systems von Organen zur Korruptionsbekämpfung soll das osteuropäische Land weiter einer der korruptesten Staaten Europas sein. Regelmäßig erschüttern Korruptionsskandale auf höchster Ebene die in die EU strebende Ukraine.


    didi


    Zufrieden sieht anders aus.

    Selenskyj: Treffen zwischen USA, Russland und Ukraine ab Freitag

    22.01.2026, 15:52 Uhr

    Artikel anhören(02:17 min) [Blockierte Grafik: https://www.n-tv.de/img/30272368/1769097575/Img_16_9/1024/Der-ukrainische-Praesident-Wolodymyr-Selenskyj-geht-durch-den-Korridor-als-er-zum-Jahrestreffen-des-Weltwirtschaftsforums-eintrifft.webp]Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (rechts) beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos. (Foto: picture alliance/dpa/KEYSTONE)


    didi


    Game over. :thumbsup:

    Da ist einer richtig sauer. [smilie_happy]


    +++ 15:43 Selenskyj kritisiert europäische Verbündete und Nato +++

    22.01.2026, 00:01 Uhr

    Folgen auf:[Blockierte Grafik: https://www.n-tv.de/socialIcons/whatsapp.svg][Blockierte Grafik: https://www.n-tv.de/socialIcons/google.svg]

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine europäischen Verbündeten und die Nato scharf angegriffen und ihnen zu wenig Unterstützung für sein Land im Krieg mit Russland vorgeworfen. "Europa diskutiert gern über die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln - Handlungen, die darüber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben", sagt Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert seit fast vier Jahren an. Selenskyj kritisiert auch die Nato. Das transatlantische Verteidigungsbündnis existiere lediglich dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden. "Doch niemand hat das Bündnis bisher in Aktion erlebt", sagt Selenskyj. Er forderte eine Aufstockung der Streitkräfte.


    didi


    Die Rede ist der absolute Wahnsinn.

    Die da sitzen, werden ungespitzt in den Boden gerammt.

    Eines wahren Herrschers würdig. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy].

    Schade das man die blödsinnigen Gesichter nicht sehen kann.


    didi

    Machtverhältnisse werden verschoben und neu geordnet.

    Silber war zu stark und nun holt Gold auf, da Silber nicht fällt. Siehe Ratio.

    Donald hat Gold gekauft und den Tipp weitergegeben. [smilie_happy]

    Das kann viele Gründe haben.


    didi

    Hab ich schon seit Jahren, weil sie mal versucht haben, in Thüringen den Kalibergbau wieder in Gang zu bringen. Viel Geld verbrannt, trotz großer Unterstützung in der Bevölkerung ist bis jetzt nichts daraus geworden.

    Jetzt kritische Mineralien in Skandinavien. :thumbsup:

    Tolle Präsentation und jetzt alle KAUFEN. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    South Harz Potash Limited
    South Harz Potash is seeking to advance its dual-asset strategy through the identification and acquisition of a new critical mineral asset.
    southharzpotash.com


    didi

    US Natural GAS +25%

    Soviel zum Thema Gegenzölle.

    Zum Schluss machen sich Putin und Trump auf unsere Kosten beide die Taschen voll.

    Recht so. So werden wirtschaftliche Gegner ausgeschaltet. :thumbup:


    didi

    Gehirnwäsche in deutschen Medien


    ENDSPIEL BEGINNT :boese: :boese: :boese:


    +++ 13:20 Selenskyj schlägt gemeinsame Armee der Ukraine und Europas vor +++

    Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt hat die Schaffung einer gemeinsamen Armee der Ukraine und Europas mit bis zu drei Millionen Soldaten vor. Er habe das Thema angesichts der Bedrohung durch Russland bereits im vergangenen Jahr angesprochen, sagt Selenskyj in einem Online-Chat mit Journalisten. Russland plant, seine Streitkräfte bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen Soldaten aufzustocken.


    +++ 14:41 Ukraine braucht eine Billion Euro für sein Militär - größter Teil muss von außen kommen +++

    Für den Unterhalt der ukrainischen Armee sind nach Angaben der Regierung innerhalb der nächsten zehn Jahre mehrere Hundert Milliarden Euro notwendig. "Wenn sich die Situation nicht ändert, das heißt das aggressive Verhalten Russlands bezüglich Europas und der Welt, dann kann das in den nächsten zehn Jahren bis zu 700 Milliarden US-Dollar (gut 600 Milliarden Euro) kosten", sagt der für die EU- und Nato-Integration zuständige ukrainische Vizeregierungschef Taras Katschka bei einer Diskussionsveranstaltung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Wirtschaftsminister Olexij Sobolew zufolge handelt es sich bei der Summe um Verteidigungsausgaben, die nicht im ukrainischen Etat festgeschrieben sind - und somit von außerhalb kommen müssen. Den dazu kommenden ukrainischen Anteil aus dem Haushalt an den Verteidigungsausgaben der kommenden zehn Jahre bezifferte er auf umgerechnet 425 Milliarden Euro.


    didi

    Von MMNEWS

    Trump: Große Geschäfte brauchen eine neue UNO

    20. Januar 2026

    Die UNO erklärte sich selbst für überholt, ausgerechnet zum 80. Geburtstag. Donald Trump nutzt dieses Eingeständnis und erbaut eine alternative Friedensordnung.

    Von Meinrad Müller

    Eine politische Marktlücke am Schopfe gepackt

    Am Sitz der Vereinten Nationen in New York erklärte UN-Generalsekretär António Guterres zum 80. Jahrestag der Organisation, der UN-Sicherheitsrat sei nicht mehr zeitgemäß und bilde die heutige Welt nicht mehr ab. Diese Aussage fiel im offiziellen Rahmen. Damit stellte erstmals der oberste Repräsentant der Vereinten Nationen selbst öffentlich die Funktionsfähigkeit ihres wichtigsten Machtorgans infrage.

    Trumps neue „UN“: 1 Milliarde Dollar Aufnahmegebühr

    In dieses offen benannte Vakuum stößt Donald Trump. Am Donnerstag will er in Davos, zeitgleich mit dem Weltwirtschaftsforum, die Gründung eines internationalen Friedensrates – des sogenannten Board of Peace (Friedensrat) bekanntgeben. Die Initiative ist eine Alternative zur UNO. Nach den bisherigen Informationen soll der Beitritt für die meisten Staaten zunächst kostenlos oder sehr günstig möglich sein. Wer jedoch einen dauerhaften Sitz im Board of Peace erhalten möchte, muss eine Aufnahmegebühr von mindestens einer Milliarde US-Dollar in bar innerhalb der ersten zwölf Monate leisten. Dieses Geld soll unter anderem in den Wiederaufbau von Gaza fließen, dient aber vor allem der Finanzierung einer neuen, handlungsfähigen globalen Sicherheitsarchitektur.

    Vorsitzender auf Lebenszeit: Der große Donald Trump

    Er behält sich das letzte Wort bei der Aufnahme neuer Mitglieder vor. Rund 60 Staaten sollen bereits eine Einladung erhalten haben, darunter auch Russland. Frankreich hat bisher abgelehnt, woraufhin prompt mit 200-Prozent-Zöllen auf französischen Wein gedroht wurde.

    Der Sicherheitsrat als Dauerblockade

    Der Kern der Schwäche liegt im Sicherheitsrat. Fünf Vetomächte aus der Nachkriegszeit bestimmen bis heute über Krieg und Frieden (USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich). Frankreich und Großbritannien sind heute geopolitische Zwerge und sitzen trotzdem noch drin. Jede dieser Mächte kann Beschlüsse verhindern, sobald eigene Interessen betroffen sind. Diese Struktur macht das Gremium faktisch handlungsunfähig.


    Im Fall der Ukraine wird Verantwortung seit Jahren weitergereicht. Resolutionen bleiben folgenlos, während gleichzeitig Milliarden in Waffenlieferungen fließen. Die UNO verwaltet Konflikte, sie löst sie nicht.

    Diese Realität hat dazu geführt, dass internationale Politik zunehmend außerhalb der UNO organisiert wird. Regional, interessengeleitet und pragmatisch.

    Eine neue Ordnung aus wirtschaftlicher Sicht

    Trump argumentiert weniger moralisch als ökonomisch. Große Geschäfte, stabile Lieferketten und geopolitische Sicherheit lassen sich aus seiner Sicht nicht über eine Institution regeln, die sich selbst als überholt bezeichnet. Der geplante Friedensrat setzt auf Staaten, die realen Einfluss, finanzielle Mittel und Durchsetzungskraft besitzen, statt auf historische Privilegien aus der Nachkriegszeit.

    Warum muss erst ein Mann wie Trump, der kein Politiker war, kommen, um den Laden umzukrempeln? Wie verkommen solche Behörden sind, sieht man auch daran, dass Baerbock, die in Deutschland abgewählt wurde, dort mitspielen darf. 15.000 Dollar monatlich, bezahlt wohlgemerkt vom deutschen Steuerzahler.


    didi