Beiträge von Max Risk

    Das ist schon lange bekannt aber wird von den Leuten die gern die "Staatsbanken" als die eigentlichen Dullies darstellen nicht so gesagt, bzw verschwiegen. All diese Zahlungen an die USA und auch der Kauf der Papiere sind EXPORTHILFEN für die Deutsche Wirtschaft. Genauso wie die Saudis US anleihen kaufen müssen (Petrodollar Receycling) und die Chinesen für ihre Exporte.


    Das ist eine Art Steuer. Und die Privaten Banken sagen sich - ja, aber wir zahlen die nicht. Unsere Anleger auch nicht - zumindest bekommen sie die Rechnung nicht von uns. Das soll mal schön der Staat machen. Der tut es dann über Steuern. Aber das - genauso wie die Fragilität des ganzes Systems darf nicht öffentlich diskutiert werden. Darum wird es auch keinen Untersuchungsausschuss zur IKB geben und niemals was öffentliches zur Rettung der HRE.


    Das, was dabei rauskäme würde eine Menge Wind aufwirbeln.


    Tja, so etwas nennt man "painless tax" 8)

    ... dann komme ich wirklich ins Grübeln. Die Assets verfallen (auch wenn sie m2m getürkt werden), aber man möchte sie eigentlich vom Wert her nach oben haben. Steffen hat einen (wie immer) schönen Artikel dazu verfasst. Meine Meinung: "Dieses wird auch für den deutschen Markt kommen (ist teilweise auch bereits da), ob wir wollen oder nicht. Natürlich aus anderen Gründen, wie in den USA."


    Link: http://wirtschaftquerschuss.bl…dex-weiter-im-keller.html


    Link: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=42049


    ... dann komme ich wirklich ins Grübeln. Die Assets verfallen (auch wenn sie m2m getürkt werden), aber man möchte sie eigentlich vom Wert her nach oben haben. Steffen hat einen (wie immer) schönen Artikel dazu verfasst. Meine Meinung: "Dieses wird auch für den deutschen Markt kommen (ist teilweise auch bereits da), ob wir wollen oder nicht. Natürlich aus anderen Gründen, wie in den USA."


    Link: http://wirtschaftquerschuss.bl…dex-weiter-im-keller.html


    Als Ingenieur weisst Du das bestimmt. Was zur Zeit geschieht, es sind einfach zu viele "Zufälle". Und Geld ist Vertrauen. Solange dafür gesorgt wird, dass wir alle der Politik trauen, werden Sparguthaben "geschützt". Aber wir trauen der Politik nicht mehr über den Weg, genauso, wie sich Banken nicht mehr über den Weg trauen. Und für diese Fälle ist vorgesorgt - for sure - und einige wenige Zufälle sind Unfälle, aber keinesfalls zufällig! X(


    Gauweiler hat gerade bei Maischberger auf ARD behauptet, die IKB hätte die Subprimes vor dem Kollaps von der Deutschen angekauft. Dies wäre voll bewußt und in betrügerischer Absicht geschehen! Dieses (implizit von Gauweiler behauptet) Spielchen sei voll bewusst gemacht worden. Die IKB-Manager wussten, dass sie echten Schrott kaufen, um die Deutsche Bank zu retten. Für die Verluste der IKB würde der Steuerzahler aufkommen.
    Er hat von Untersuchungen oder Verfahren gegen bestimmte Personen gesprochen.


    Link: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=41994


    K I S S - Keep it simple stupid - geht nicht immer! Deshalb, nur so als Anregung:


    http://de.youtube.com/results?…te&search_type=&aq=-1&oq=
    http://www.brd-matrix.de/UV-BRD.htm
    http://www.hackemesser.de/thietz1.html
    http://www.rheinwiesenlager.de/GerardRadnitzky.htm
    http://www.weimar1919.de/
    etc. etc. etc.

    "Damit muss der Steuerzahler im schlimmsten Fall mit 26,6 Milliarden Euro einspringen.Regierungssprecher Ulrich Wilhelm betonte, alle Alternativen seien
    sorgfältig geprüft worden. Ein anderer Weg habe Risiken für das deutsche Finanzsystem mit einem nicht abschätzbaren Schaden bedeutet." Wird irgendwo ausgeführt was genau der Schaden sein soll, wenn ein paar Banken zusammenbrechen? Wachsen dann in meinem Garten keine Kartoffeln mehr? Stürtzt mein Haus in sich zusammen? Bekomme ich dadurch einen Gedächtnisschwund? glaube ich eher nicht... Mich würde echt die Begründung von offizieller Seite interessieren aber ich finde nirgends eine. Ich lese immer nur "Zusammenbruch des Finanzsystems" oder "nicht abschätzbarer Schaden" aber für 90% der Menschen spielt das doch keine Rolle. Würde mich über Links oder so freuen...


    " ... alle Alternativen seien sorgfältig geprüft worden ... !" Was für eine sinnentleerte Floskel!


    Das ist ja - mit Ansage - gequirlte K**ke im Quadrat! Es ist zu dieser Situation gekommen, wie wir sie alle heute sehen und spüren dürfen (welche Gnade ...) - geduldet und gefördert von allen verantwortlichen Beteiligten aus Politik und Finanzindustrie und da hat wohl jeder von denen KEINERLEI Prüfung vorgenommen, was da aufgeblasen und geschaffen wird. Will heissen:"Weder bei Schaffung der Situation wurden irgendwelche Alternativen geprüft, noch JETZT!!! Und schon garnicht durch die vorbenannten Verantwortlichen!!!


    Jeder kleine oder mittelständische Firma, die heute insolvent wird und dann nach dem Konkurs endgültig abgewickelt wird, kann nicht mal mit dem Bruchteil der Hilfe rechnen (und wenn doch, dann bitte diesen Bruchteil mit dem Elektronenrastermikroskop suchen), wie sie der Finanzindustrie bereits zuteil geworden ist.


    Die Unterstützung der Finanzindustrie in dieser Krise durch das Geld der Steuerzahler ist ein völlig unhaltbarer Raubzug (geduldet von Politik und Justiz). Aber die Politik bläst der Finanzindustrie ja schon immer "Zucker in den P*p*!"


    Wo sind die Leute heute, die wie damals in den neuen Bundesländern "wir sind das Volk" gerufen haben? Ich kann sie nicht sehen ...

    .


    Untenstehendes war nicht gefragt und wurde auch nicht behauptet:


    Das Repräsendantenhaus kann gar nichts... wenn dann muss der Präsident den Ausnahmezustand auf Anweisung des Senats befehlen.
    Das Repräsendantenhaus würd eich mal Milchmädchenhaft mit unserem Bundesrat vergleichen. Ein Parlament für Abgesandte der Länder bzw. Bundesstaaten.
    Der Senat muss den Präsidenten beauftragen den Notstand auszurufen oder das der Schorsch den Patriot Act in Kraft setzt


    Interessant ist die Wortwahl und dass der Kongress morgen tagt. We´ll see ...


    Links:
    http://www.dasgelbeforum.net/f…egory=0&order=last_answer


    http://www.ftd.de/politik/inte…r-die-B%F6rse/420049.html

    Seit ca. einem Jahr steigen die Summen, die für "Rettungsaktionen" zur Verfügung gestellt werden unaufhörlich. Die Zeiträume von einer Katastrophe zur nächsten verkürzen sich unaufhörlich. Alles scheint "too big to fail" und/ oder "too connected to fail". Unsere Politiker und Banker treten immer öfter und in immer kürzeren Abständen ins Rampenlicht der sonst gescheuten Öffentlichkeit, um zu verkünden, dass alles völlig unter Kontrolle sei, sich niemand beunruhigt fühlen müsse etc. etc. Politik und Finanzwirtschaft - alle lügen in unverantwortlicher Weise, dass sich die Balken biegen - bis diesselben brechen werden. Wir sind ganz oben in der Exponentialkurve mit dem Blick in die maximale Fallhöhe. Es gilt nur noch:" Rette sich wer kann, koste es was es wolle (nur das Geld der Anleger und dann der Steuerzahler). Verantwortung und sinnvolle Lösungen: "Fehlanzeige!!!" Nur die Brände löschen - mit Brandbeschleuniger. Die reinsten Pyromanen ...


    ABER:


    Schuld sind immer die Anderen, denn die haben ja mitgemacht und genommen, genau wie die Politik und Finanzwirtschaft.


    Willkomen in der NWO? Soli, Banken-Soli, Terror-Soli ... oder eine neue gigantische Blase (WER hat eine zündende IDEE?), um die Fallhöhe zu steigern 8)

    aus dem DGF:


    Das Bankenrennen hat begonnen in Dresden...


    verfasst von richie, Dresden, 26.09.2008, 15:29


    hier die Meldung eines Dresdners aus einem anderen Forum:


    Hallo, hier in Dresden stehen bereits seit Stunden Schlangen vor der Volksbank, an der Sparkasse sieht es ähnlich aus. Der Bankrun in D. läuft, aber die Medien dürfen darüber nicht berichten.


    Holt die Kohle von der Bank, solange die Schalter noch geöffnet haben. Denkt an die IKB, an die SachsenLB usw. die haben alle viel früher als die US Institute Milliardensummen versenkt - nur redet heute schon keiner mehr darüber. Die deutschen Sparkassen haften mit für diese Zockereien, also vergesst diesen Unsinn von wegen "Das Geld ist bei uns sicher." - Probiert es einfach mal aus.


    Dass die Liquidität fehlt ist, ist doch nichts neues. Das gesamte Banksystem beruht nur auf Kredit und Vertrauen. Aus einem eingezahlen EUR generiert die Bank keinen Gewinn aus dem Verleihen dieses einen EUR sondern schafft damit neun weitere EUR "Buchgeld". Warum ist in den Medien nirgendwo zu lesen, wie das Banksystem eigentlich funktioniert? Ganz einfach: Weil kein normaler Mensch diesem System auch nur noch einen Cent anvertrauen würde.



    -
    Kann ich von der Sparkasse in Pieschen bestätigen - allerdings ist es noch eine moderate Schlange -allerdings schon bis nach draußen. Das findet man sonst nur zum 1. des Monats wenn die Rente und die Sozialhilfe da ist.


    na denn, ich geh lieber einkaufen -Lebensmittel.....


    Die USA hängen doch an der Spritze. Wenn China und Japan entsprechend handeln - und das werden die bestimmt sehr bald machen - ist es mit der finanziellen und militärischen Macht der USA vorerst vorbei.


    ... wer immer das auch sein mag, ein SCHRIFTLICHES Angebot ( .... denn Worte sind Schall und Rauch ...) erstellen, um es dann von UNABHÄNGIGER Seite auf diverse Aspekte (Kosten, Steuern, Versicherungsschutz, Rendite) prüfen zu lassen. Erst danach solltest Du ggfs. eine Änderung in Betracht ziehen. Lass´Dir alle Zeit der Welt (die ja nicht untergehen wird)! Du hast sie!


    für Dich, Deine Familie etc. benötigt wird. Deine Antwort beinhaltete keine Berufs-/ Erwerbsunfähigkeitsrente. Wenn diese (inklusive einer Beitragsfreiheit für den Fall der BU/EU) nun in Deinem seit 20 Jahren laufenden KLV-vertrag inbegriffen ist, dann sollte diese natürlich beibehalten werden. Grund: "Ich gehe davon aus, dass Du mit Deinem heutigen Eintrittsalter (und ggfs. negativen Punkten, was die Gesundheitsfragen bei einem Neuvertrag, der nur BU/EU zum Gegenstand hätte) keinen gleichwertigen (Preis/ Leistung) Versicherungsschutz erhalten könntest. Wenn Du diese Situation im Sinne von Umschichten (KLV in EM) lösen möchtest, benötigst Du wirklich fachkundige Unterstützung (die nicht kostenlos zu haben ist) und vor allen Dingen eine ruhige Hand. Keine vorschnellen, sondern absolut durchdachte Entscheidungswege.

    Ich bin auch so ein Zahler von Höchstbeiträgen. Ist eine ärgerliche "Spende ans System", die halt dazu gehört, wenn man in einer sicheren Umgebung leben und arbeiten möchte.


    Ich habe ca. 10% der Ersparnisse in Kapitallebensversicherungen angelegt. Ist für mich ein Teil der notwendigen Streuung, man weiß ja nie so genau, wo der Blitz einschlägt. Die Ansprüche aus Lebensversicherungen sind aus Sicht der Politiker "schutzwürdige Interessen", weil viele kleine Leute dort einen großen Teil ihrer Ersparnisse haben. Deswegen ist das Geld dort nach meiner Einschätzung sicher, allerdings nur auf Nominalwertbasis. Mit einem abbezahlten Häuschen und Edelmetallen sichert man sich gegen inflationäre Gefahren ab und mit Wertpapieren versucht man vom alltäglichen Wahnsinn an den Börsen zu profitieren.


    Letzte Woche konnte man amerikanische Lebensversicherungen von der AIG für 40% vom Nennwert kaufen bei 3 Monaten Restlaufzeit. Da haben wohl ein paar Leute voll die Panik bekommen, was immer ein schlechter Ratgeber ist. Heute sind die wieder 90% wert.


    Sie mal, was mit den Lebensversicherungen in Deutschland (bzw. Vorläufer) jeweils nach den Währungsreformen passiert ist!!! Vergleich mal dagegen EM, Grund & Boden, Immobilien, Aktien etc. Da kann ich nicht viel von "schutzwürdigem Interesse" für die Ersparnisse der (kleinen) Leute durch die Politik erkennen. Hier gilt:"Jeder ist sich selbst der Nächste und sonst nichts!"

    laß dir mal von deinem versicherungsmenschen vorrechnen, wie sich zukünftige - evtl. durch eine dynamik angepaßte beiträge - auf die ablaufleistung auswirken. bei mir nannte sich das "berechnung der restlaufzeitrendite"


    ich selbst werde meine kapital-lv nur noch wenige jahre bedienen. bin dann mitte ende 40.


    Nichts dagegen, dass er das machen lassen kann. ABER: Selbst jetzt nach der Reform des VVG bleibt die KLV eine Blackbox, in der die absoluten Kosten unbekannt sind und vom VU nach Belieben verändert werden können. Braucht er den Versicherungsschutz nicht mehr ist die LV eigentlich nicht mehr der richtige Weg der Kapitalanlage. Und selbst wenn die angesprochene KLV noch eine alte KLV mit Steuerfreiheit hinsichtlich der Erträge ist, dann ist der Punkt "liquide" zu sein nicht unwichtig. Die Frage wäre bei Dynamisierung der KLV noch, ob dann nicht eine sogenannte Novität für die Finanzverwaltung gegeben wäre = Steuerpflicht (wie bei Neuabschlüssen), zumindestens für die dynamisierten Beträge/ Erträge.