Habe dort bisher auch nur zwei Vancouver-Maples für jeweils 11,50 erworben und werde seitdem zugespamt. Unbestellte Ware kam seitdem allerdings noch nicht. Wurde hier im Forum aber meines Wissens auch schon beschrieben, wie man da am besten vorzugehen hat (daoine-sidhes Ansatz ist wohl nicht ganz verkehrt). Der Laden hat doch allein schon dadurch einen Award für Unseriösität verdient, weil bei sämtlichen Werbeangeboten für Goldmünzen kein Feingehalt angegeben wird, es sei denn, er ist sowieso schon auf der Münze aufgeprägt. 
Das Ganze erinnert mich an die ägyptischen Basar-Händler. Aufdringlich ohne Ende, wer unter 60 Kilo wog, hatte keine Chance und wurde in den Laden gezogen
Alle Touristen waren sich einig, dass sie da nix kaufen, weil es ein unmögliches Verhalten der Händler wäre. Aber irgendwann habe ich dann doch gesehen, wie der ein oder andere aus einer Kauflaune heraus etwas gekauft hat, was ihm halt grade gefiel - natürlich zu total überteuerten Preisen für ägyptische Verhältnisse. Das reicht den Händlern dann wieder für eine Weile...
Rechenbeispiel zur MDM-Taktik: Es gäbe genau einen weiteren Online-Shop außer MDM, sagen wir der Shop "Billig-Gold". Er verkauft den Panda 2009 in Gold für 700 EUR, hat ihn selbst für 675 angekauft. 25 EUR Gewinn. MDM verkauft ihn für 1200 Euro (das ist kein Scherz) --> 525 EUR Gewinn. Jetzt wird klar, dass nur einer von 22 potentiellen Kunden (4,5%) hier zugreifen muss, um die Sache so profitabel wie bei "Billig-Gold" zu machen (bei zusätzlich geringerem Aufwand). Und die Dummenrate im Land liegt sicherlich drüber. Immerhin gibt es den Laden (ebenso wie Telefongewinnspiele im DSF) ja noch...
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