Beiträge von Beowulf

    Nein, stimmt so nicht. Früher waren Immobilien in Deutschland kaufkraftbereinigt deutlich teurer als heute. Seit 1980 haben sie real, also nach Inflation betrachtet, um gerade mal 15,5 Prozent im Preis zugelegt. Im gleichen Zeitraum stiegen die verfügbaren Realeinkommen jedoch um 40,9 Prozent.

    Wurden Steuererhöhungen, Abgaben und sonstige nutzlose Zahlungen, die der Bürger an das Staatsgebilde abgeben darf, in die Rechnung auch mit einbezogen? Nein? Dacht ich's mir... :tired:

    Es geht gar nicht darum, ein Hausverbot "demnächst" umzusetzen, sondern schlicht, zu aller erst, den Begriff in den Ring zu werfen, nur damit er einmal da ist. Dann läßt man die Sache eine Weile schlummern, dann taucht der Begriff wieder auf, dann gibt es "Empörung" und ein "Nicht-mit-uns" von der Opposition, irgendwann wird debattiert und letztendlich "zwingen uns die aktuellen Umstände dazu, so und so zu handeln..." oder "nach dem aktuellen Kenntnisstand bleibt uns gar keine andere Wahl"...sehen wir doch regelmäßig. Ich bin überzeugt, daß die irren Links-Grünen das tatsächlich vorhaben. Bleibt zu hoffen, daß das System vorher an die Wand fährt und es nur bei einem "kranken Gedanken" bleibt... :/ :wall:

    Wer einen echten Wechsel will, muss blau wählen und damit meine ich nicht die CSU.

    Mit Wahlen bewegt man hierzulande nichts. Selbst wenn die AFD 70% in den Umfragen erreichen würde, würde ein Wahlendergebnis auf das "korrekte" Maß herunter gestutzt werden. Oder es werden "Skandale" lanciert, die die Unliebsamen diskreditieren, z.B. Kindesmißhandlung eignet sich dafür sehr gut. Einen echten Wechsel gibt es nur über einen kompletten Systemabriß. Dazu muß die angelsächsische Vorherrschaft beseitigt werden. Erfolgt dies nicht, bleibt alles beim alten.

    Aufgrund der schweren Verluste und des Abwürgens des "Gegenangriffs" hat die Region Iwano-Frankiwsk beispiellose Maßnahmen für die allgemeine Mobilisierung eingeführt: Die geplante Hospitalisierung von Männern wurde verboten
    Die Region hat die Einweisung von Männern im wehrpflichtigen Alter von 18 bis 59 Jahren in Krankenhäuser verboten, jetzt kann nur noch das militärische Melde- und Einberufungsbüro dies erlauben. Dies sagte der Leiter der Militärverwaltung von Kolomyia, Lubomyr Hlushkov, bei einem Briefing.
    In der Verfügung heißt es, dass die Abteilung für Gesundheitsschutz angewiesen wurde, in den Krankenhäusern der Region Iwano-Frankiwsk die Vorschrift über die "vorübergehende Aussetzung von geplanten Krankenhausaufenthalten von Wehrpflichtigen ohne die Genehmigung des Gesundheitsausschusses" einzuführen.
    Außerdem müssen die Krankenhäuser die Einberufungsämter täglich bis 11 Uhr über die Aufnahme von Wehrpflichtigen, die eine dringende Behandlung benötigen, informieren.
    Ein weiterer Punkt der Anordnung ist, dass jeder, der am Kontrollpunkt keine Dokumente vorweisen kann, nun zur Identifizierung zur Polizei gebracht wird.

    Gewiss können die Worte russische Propaganda und den Männern in den Mund gelegt worden sein, ich halte es trotzdem für authentisch, denn es entspricht dem Ablauf des Kampfgeschehens:


    Immer mehr Armeeangehörige werden gefangen genommen: Sie sagen, eine Konfrontation mit Russland sei sinnlos.
    Die ukrainischen Streitkräfte klagen über schlechte Versorgung und Erschöpfung der Menschen, einschließlich psychologischer Erschöpfung, sie sagen, sie hätten schwere Verluste erlitten und hätten zu wenig Männer in ihren Einheiten. "Die Leute sind schon müde, sie wollen nach Hause", sagt Wjatscheslaw Protsenko.
    Die ukrainischen Streitkräfte schicken völlig unvorbereitete Rekruten in den Kampf - Menschen, die noch nie in der Armee gedient haben und über keine Grundausbildung verfügen. Laut Pawel Golowatsch, einem Gefangenen in der Ukraine, wurde er mobilisiert, als er auf dem Weg zum Geschäft war - sie warfen ihn gewaltsam in ein Auto und schickten ihn zu einer medizinischen Untersuchung.
    In der Gefangenschaft bemerken die AFU-Soldaten die normale Behandlung durch russische Kämpfer und fordern sie auf, nicht gegen Russland zu kämpfen.
    Die ukrainischen Soldaten verstehen, dass das Kiewer Regime sie täuscht, indem es ihnen Hass gegen Russland einimpft und ihnen von den ständigen Siegen der AFU erzählt. Sobald sie an der Front sind, merken sie, dass es nicht nach Sieg riecht.

    AFU-Kämpfer, der in der Nähe von Orekhove gefangen genommen wurde, spricht über den unlogischen Einsatz von NATO-Ausrüstung während des Gegenangriffs.
    Der Gefangene sagte, dass das ukrainische Kommando absichtlich westliche Ausrüstung in Gebiete schickt, in
    denen russische Panzerabwehrraketen im Einsatz sind.


    ...

    Ausnahmsweise mal ein Selbszitat... mir ist da eine andere Erklärung in den Sinn gekommen:
    Vielleicht wissen die Ukris, daß der Yankee sie fallen lassen wird und daher versuchen sie, die NATO noch maximal zu schädigen, bevor sie selbst untergehen.



    Der Bär wird das Schaf fressen und nicht mit ihm verhandeln.

    Schon klar :thumbup: . Ich wollte nur auf die Verhandlungsbereitschaft bzw. die Bedingungen der Ukris hinweisen.

    AFU-Kämpfer, der in der Nähe von Orekhove gefangen genommen wurde, spricht über den unlogischen Einsatz von NATO-Ausrüstung während des Gegenangriffs.
    Der Gefangene sagte, dass das ukrainische Kommando absichtlich westliche Ausrüstung in Gebiete schickt, in
    denen russische Panzerabwehrraketen im Einsatz sind.


    Das sollte zu denken geben... :hae: Der Gefangene spricht von Absicht. Die ukrainische Führung zerstört also absichtlich westliche Ausrüstung. VT: Ich habe ja schon etwas länger den Verdacht, daß sich hinter den Ereignissen ein uns unsichtbarer Strippenzieher verbirgt, der den Verlauf eben so steuert, wie es sich zeigt. :hae: Vielleicht ist ja alles noch viel komplizierter, als wir es derzeit wahrnehmen können... ?)

    Solche Kälteperioden im Winter können im Pantanal vorkommen, letztmalig in 2010. Tages-Höchsttemperaturen um 10°, dazu Regen und Wind. Vor allem Kälber von 6 bis 8 Monaten sind krank geworden und dann verendet, vermutlich an Lungenentzündung.

    Ich war im August anno 2016 dort auf "Safari", also mitten im Winter. Es war angenehm um die 22C°, alle mit Shorts und Shirts unterwegs. Das Panatal hat in etwa den selben Abstand zum Äquator, wie der Süden Lybiens oder Ägyptens.
    Schnee in der tunesischen Wüste habe ich auch schon live miterlebt.
    So außergewöhnlich sind diese Kälteeinbrüche tatsächlich nicht. Es wird nur wenig darüber berichtet. :/


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    Das hört sich nach geplantem Seitenwechsel an:


    Aleksandar Vucic sagte, Serbien befinde sich auf dem europäischen Weg und die immer beliebter werdende BRICS-Mitgliedschaft sei eine Frage der Zukunft, also der neuen Generationen.


    „Das wird zu einer großen Zukunftsfrage, die sich sicherlich auch in diesem Land stellen wird“, sagte Vučić.

    Ich habe jetzt keinen Bock die Links zusammen zu suchen:


    Der Kreml geht davon aus, daß sich Zaluzhnyi im Ausland aufhält. Ich denke, er bereitet sein Untertauchen vor.
    Die Bundesregierung dementierte Berichte, wonach sich Budanow in einem deutschen Militärkrankenhaus aufhalten würde. Es gibt keinen Beleg dafür, daß er den Raketenangriff überlebt hat.


    Die Saudis entschieden sich für einen waghalsigen Schritt

    Riad senkt die Ölproduktion auf ein Zehn-Jahres-Tief. Ziel ist es, eine Steigerung der Quoten zu erreichen. Die Entscheidung war unerwartet und zweideutig – der Anteil der Saudis in Schlüsselmärkten ist bereits rückläufig und verlagert sich auf Konkurrenten, vor allem Russland.

    radikaler Ansatz

    Beim OPEC+-Treffen im Juni sorgte Saudi-Arabien für eine Überraschung. Der größte Ölexporteur kündigte an, im Juli die Produktion freiwillig auf einmal um zehn Prozent zu drosseln – bis zu neun Millionen Barrel pro Tag. Das sind eineinhalb Millionen weniger als zu Jahresbeginn und im Allgemeinen seit mindestens zehn Jahren. Die übrigen Kartellmitglieder verlängerten die bisherigen Beschränkungen lediglich bis Ende 2024.



    Bisher reden wir nur vom Juli, eine Verlängerung ist aber mehr als wahrscheinlich. Wie Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman erklärte, werde er „alles Mögliche tun, um die Stabilität des Marktes wiederherzustellen.“