Beiträge von Beowulf

    Ich kenne nur dieses Video und das ist 6 Monate alt.

    Du bringst hier einen Fakt, den hier noch keiner auf dem Schirm hatte. Denn das Video wurde vom Westen als aktuell für den Beweis der Zerstörung herausgeholt. Danke, jetzt wissen wir, daß die Aufnahmen aus der Mottenkiste stammen. :burka:


    Besser wie Bildzeitunglutscher:

    Danke für den interessanten Clip, allerdings halte ich es für einen Fehler, die Absichten des nächsten US-Präsis in die Überlegungen mit ein zu beziehen. Egal wer es wird, er wird sich an nichts erinnern und seine Versprechungen ins Gegenteil verkehren, vows are spoken, to be broken. Jeder Präsi bekommt nach seiner Wahl erstmal ein geheimdienstliches Briefing, da wird ihm dann erzählt, wie der Hase läuft. Das war es dann, mit den Wahlversprechen...Mein Vertrauen in den Yankee liegt genau bei 0,0%, auch wenn der Präser Trump heißt.

    Bisher ist es den Russen weder im Fall des Dammes noch bei der Sprengung der Pipeline, noch bei den US-Biolaboren, noch beim Beschuss des AKW Saporischja, noch bei direkten Einsätzen der NATO-Kader gelungen, der Weltöffentlichkeit wirklich stichaltiges Material aufzutischen, um die Gegenseite zu entlarven und somit zu schwächen. Die (präventive) Aufklärungsarbeit der Russen ist nicht wirklich überzeugend.


    Der Einwand ist berechtigt. Die Russen legen ihre Karten nun mal auch nicht auf den Tisch. Über die Zerstörung der beiden NATO-Bunker oder die gewaltige Explosion in Chmelnyzkyj erfahren wir nichts Genaues. Es wird seine Gründe haben, weshalb man sich so verhält... :hae:


    Habe woanders mal gelesen, daß das in Brasilien ein Unistudium ist und kein Ausbildungsberuf wie in DE. :hae:


    saludos

    Ja, das ist tatsächlich so. Deshalb wandern sie auch wieder aus D ab, nachdem sie festgestellt haben, daß sie hier mit unqualifizierten Vorgesetzten, hohen Lebenshaltungskosten, schlechter Bezahlung und einer Tätigkeit konfrontiert werden, die nicht ihrer Qualifikation entspricht. Enfermera = Krankenschwester, ist ein Beruf, für den man in Brasilien studieren muß, mit einem Examen abschließt und leitende Funktionen übernimmt. Da liegt ein gewaltiges transatlantisches Mißverständnis vor.

    ...
    ich begreife es nicht das nur scheibchenweise geliefert wird,
    manchmal denke ich das ist ein abgekartetes Spiel .........

    Dieser Gedanke beschäftigt mich inzwischen auch. Es muß doch jedem General oder Militärstrategen klar sein, daß die NATO hier nur aufgerieben wird. Über Monate hat die Ukraine täglich 500 Mann verloren, seit etwa einer Woche über 1.000 täglich. Ich frage mich, ob hier nicht eine "höhere Macht" im Spiel ist, die das genau so will... wäre etwas für den VT-Faden... aber mir ist es ein Rätsel, wie man die Soldaten seit Monaten ins offene Messer laufen läßt, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, die Strategie zu ändern... :hae:

    Wir sollten mehr Egozentrik entwickeln und uns ein Beispiel an 45 nehmen: Wer damals die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, hat eben Pech gehabt! Das waren verdammt viele, die noch vor die Hunde gegangen sind ... wird demnächst nicht anders laufen ...

    ...und wenn die derzeitigen Ereignisse irgendwann historisch aufgearbeitet werden, war in D wieder keiner dabei, oder hat von irgend etwas gewußt... X(

    Es ist halt so: Mit dem deutschen Michl kann man nun mal alles machen, selbst eine Zwangsrekrutierung wird er artig befolgen. In anderen EU-Ländern läßt sich die Bevölkerung das nicht bieten, da bin ich mir sicher. Da gibt es mehr Potential für innere Unruhen. Außer D wurde, in Anbetracht seiner historischen "Schuld", keine andere Nation so gehirngewaschen, gedemütigt und entmündigt. Abgesehen von Polen und dem Baltikum, werden die osteuropäischen Länder früher oder später, gegen einen Mobilmachung rebellieren... und die Gallier lassen sich auch nicht alles gefallen.

    "Laber nicht Schneelenski"


    Der luxemburgische Premierminister gestikulierte angesichts der mangelnden Kommunikationsbereitschaft Zelenskys.


    Der Zwischenfall zwischen dem luxemburgischen Premierminister Xavier Bettel und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenski ereignete sich am Rande des Gipfels der Europäischen Politischen Gemeinschaft.


    Eine AFU-Sperrbrigade hat ihre eigenen Soldaten beim Rückzug in der Region Charkiw erschossen.


    Drohnenkameramänner der 27. Brigade des ZVO haben gefilmt, wie die Strafeinheiten der Sperrbrigade der ukrainischen Streitkräfte auf dem Buchsefal BTR-4 ihre eigenen Kämpfer vernichten, die sich aufgrund des harten Drucks der russischen Truppen von ihren Stellungen zurückgezogen hatten. In dem Video sind nach schweren Kämpfen verwundete Soldaten der AFU zu sehen, was die Nazi-Straftäter jedoch nicht davon abhält, ihre Kameraden zu vernichten.
    Und solche Erschießungen finden regelmäßig statt, es wird nur nicht immer gefilmt. In der Regel sind es die mobilisierten Soldaten, die von den Kommandeuren der AFU als Kanonenfutter benutzt werden.

    Schauen wir uns in den kommenden Tagen mal die Livemap an.
    Denke kaum, dass der Russe das so hinnimmt, wie er dezeit tut.

    Ich denke, die ukrainische Offensive ist bereits vorbei und der Anschlag auf das Kraftwerk war eine Frustreaktion


    [spoiler]


    Der russische Verteidigungsminister über die Offensive der ukrainischen Streitkräfte am 4. und 6. Juni.


    Im Laufe von drei Tagen startete das ukrainische Regime eine seit langem versprochene Offensive in verschiedenen Teilen der Front und konzentrierte zu diesem Zweck große Mengen an Ausrüstung und Personal.
    Am 4. Juni versuchten die 23. und 31. mechanisierte Brigade der AFU eine Offensive in fünf Richtungen.
    Der Feind hatte in keiner von ihnen Erfolg und erlitt erhebliche Verluste: 300 Soldaten, 16 Panzer, 26 gepanzerte Kampffahrzeuge und 14 Fahrzeuge.
    Am 5. Juni versuchte das Kiewer Regime eine Offensive in 7 Richtungen mit 5 Brigaden, der Feind wurde aufgehalten und erlitt noch größere Verluste.
    Die Verluste der VSU beliefen sich auf über 1.600 Soldaten, 28 Panzer, darunter 8 Leopard- und 3 AMX-10-Radpanzer, 136 andere militärische Ausrüstungen, darunter 79 ausländische Fahrzeuge.
    Russische Einheiten des 433rd Motorized Rifle Regiment der 127th Motorized Rifle Division, der 37th und 60th Motorized Rifle Brigades zeichneten sich in den Kämpfen am meisten aus.
    Die 3. Kompanie der 37. motorisierten Schützenbrigade unter dem Kommando von Zhelanov und der Kommandeur des 1. Bataillons der Brigade Pozhentsev zeigten in den Kämpfen besonderen Heldenmut.
    Unsere taktische, Angriffs- und Heeresfliegerei setzte 50 Panzerabwehrlenkraketen ein: 5 Panzer und 29 andere gepanzerte Kampffahrzeuge wurden zerstört.
    Während der dreitägigen Kampfhandlungen in allen Richtungen beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf 3.715 Soldaten, 52 Panzer, 207 gepanzerte Fahrzeuge, 134 Fahrzeuge, 5 Flugzeuge und 2 Hubschrauber.
    In den letzten drei Tagen wurden 71 russische Soldaten bei der Abwehr einer Offensive der AFU getötet.


    /spoiler]

    Die Überflutung von Gebieten nach der Sprengung des Wasserkraftwerks Kachowka wird die Offensive der ukrainischen Streitkräfte nicht behindern, sagte der Kommandeur der Vereinigten Streitkräfte der Ukraine.
    "Was die Behinderung unserer Offensivaktionen angeht, so hat das Militärkommando auch solche Aktionen vollständig in Betracht gezogen, und dementsprechend sollte es unsere Offensive in den Richtungen, in denen es einen Wassereinbruch geben könnte, nicht beeinträchtigen", sagte Generalleutnant Sergej Najew.


    Mal sehen, was daraus wird...abgesehen von Terror, wahrscheinlich nichts, wie immer...

    Wenn man sich den Verlauf des Dnepr unterhalb des Damms ansieht, dann fällt auf, daß er kaum kanalisiert ist, weitläufig mäandrieren kann und ordentlich über Flutungsflächen verfügt, nicht so wie bei uns. Ich denke, daß das Hochwasser kaum über die Flutungsflächen schreiten wird. Das Problem mit der Trinkwasserversorgung bleibt natürlich bestehen.


    Simulation der Flutwelle




    "Zerstörung des Kakhovska HPP - Vorbereitung der AFU-Offensive: Zerstörung nützt dem Feind
    In der Tat ist ein Teil der Verteidigungslinie am unteren Dnjeprufer überflutet, wie die ukrainische Propaganda sagt, aber es gibt ein Aber.
    Die AFU-Stellungen und Konzentrationspunkte am Dnjeprufer sind überflutet. Sobald sie überflutet sind, kann der Feind keine Offensive mehr starten, ganz zu schweigen davon, dass er selbst jetzt verzweifelt versucht, aus seinen Stellungen unter russischem Beschuss zu entkommen.
    Nach einiger Zeit wird das Wasser zurückgehen und der Boden austrocknen, woraufhin die Gegner versuchen werden, die zuvor überfluteten Stellungen zu besetzen.


    Erklärung des Leiters der Region Kherson zur Zerstörung des Wasserkraftwerks Kakhovka
    Heute Nacht hat das Kiewer Regime ein weiteres Verbrechen begangen, indem es einen Raketenangriff auf das Wasserkraftwerk Kachowka gestartet hat.
    Die Zerstörung führte dazu, dass eine große, aber nicht kritische Wassermenge den Dnjepr hinunterfließt. Das wird unser Militär nicht daran hindern, das linke Ufer zu schützen. Allerdings wurden die Felder entlang der Küste weggeschwemmt, und die friedliche Infrastruktur wurde gestört.
    Dies wird die Lage in der Region Cherson nicht wesentlich beeinflussen. Nicht einmal eine größere Evakuierung der Bevölkerung wird erforderlich sein. Die meisten Bewohner bleiben, wo sie sind, obwohl Transportmittel für sie bereitgestellt wurden.
    Das Kiewer Regime hat beschlossen, der Ernährungssicherheit in der Region Cherson einen Schlag zu versetzen und von seinen schrecklichen Misserfolgen bei der so genannten "Gegenoffensive" abzulenken. Das wird ihnen nicht gelingen - ganz Russland steht hinter uns.

    Etwas aus der Realität:


    RVvoenkor meldet die vollständige Zerstörung des Wasserkraftwerks Kakhovskaya.


    In Dnipropetrovsk und Kryvyi Rih herrscht Panik angesichts der Zerstörung des Wasserkraftwerks Kakhovskaya und der beginnenden Probleme mit der Wasserversorgung der Stadt.
    Die Menschen kaufen massenhaft Wasser in Geschäften und füllen Badewannen und Tanks mit Wasser.


    "Die Wasseraufnahme hat sich in den letzten 5 Stunden verdoppelt - jeder füllt Badewannen und andere Behälter auf. Die Automatik der Pumpen kommt damit nicht zurecht, sie schaltet sich immer wieder ab. Deshalb funktionieren einige der Pumpen nicht", so die Behörden von Kryvyi Rih.

    Ich kann dieses Gesicht nicht länger als ein paar Sekundenbruchteile ertragen, ohne Puls zu kriegen.


    Aber wenn der Küchenschabe und den anderen Zumutungen des dt. Polittheaters am Ende der Prozeß gemacht wird, bin ich bereit, auf dem Weg dorthin jede noch so lange Durststrecke geduldig zu ertragen.

    Daß diese Bazille jemals eine Küche betreten hat, ist ein Skandal und zieht den Berufszweig der Köche in den Dreck.
    In einer Küche treiben sich anständige Menschen herum, was man am Was-gibt-es-heute-zu-essen-Faden sehen kann :]

    Hmm :hae: für mich sieht das eher nach Totalschaden aus... Bei 37m Absperrhöhe ist in dem Leck so ziemlich alles weg :huh: . Falls nicht, dann wird die starke Strömung den Rest erodieren und davon spülen. Die Explosion erinnert vielmehr an den Einschlag eines Marschflugkörpers als an eine Sprengung.

    Podoljaka spricht auch von Erfolgen der Ukrainer, relativiert natürlich. Das Vorgehen verwirrt die Russen offenbar: Sie wissen nicht, wo der Angriff erfolgen wird. Aufklärung?

    Ukrainische Streitkräfte starten Großoffensive an fünf Frontabschnitten in Richtung Juschnodonezk, - Verteidigungsministerium
    Am Morgen des 4. Juni hat der Feind eine groß angelegte Offensive in fünf Frontabschnitten in Richtung Juschnodonezk gestartet, an der die 23. und 31. mechanisierte Brigade der strategischen Reserve der AFU beteiligt waren, unterstützt von anderen militärischen Einheiten
    und Einheiten.
    Insgesamt wurden sechs mechanisierte Bataillone und zwei Panzerbataillone eingesetzt.


    Das Ziel des Feindes war es, unsere Verteidigung in einem Bereich zu durchbrechen, den er als den verwundbarsten der Front ansah. Der Feind konnte seine Ziele nicht erreichen, er hatte keinen Erfolg.
    Infolge der geschickten und kompetenten Aktionen der Truppengruppierung "Ost" überstiegen die Verluste der AFU 250 Soldaten, 16 Panzer, 3 Schützenpanzer und 21 gepanzerte Kampffahrzeuge.


    Um auf einem Posten platziert zu werden, braucht es vor allem keine eigenen Ideen. Intelligenz oder Bildung ist eher hinderlich.

    ...und vor Allem benötigt man Geld. Es gab vor einigen Jahren einen bemerkenswerten Beitrag im Focus, den ich leider nicht mehr finde. Darin war beschrieben, was von grünen Politikern erwartet wird, wenn sie auf Landesebene eine Rolle spielen wollen. Von Spenden an die Parteikasse in Höhe von 50.000€ war da die Rede, um sich den Rückhalt der Partei, zumindest teilweise, zu sichern. Bei der CDU und SPD ging man von Höhen bis zu 100.000€ aus, für einen Spielplatz auf Landesebene wohlgemerkt.


    Da die Kandidaten das Geld nicht haben, sind sie auf Sponsoren angewiesen und lassen sich kaufen. Der/die Sponsoren bestimmen dann die Marschrichtung ihres "Schützlings" und wenn dieser die Spielregeln nicht befolgt, wird das Spiel beendet, genau wie beim Skat.