Mensch Leute, merkt ihr eigentlich nicht, daß dieser falsche Fuffziger hier nur rumfurzt und Euch auf den Sack gehen will?
Beiträge von Beowulf
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In Lwiw haben sich einige erbärmliche Gestalten aus Warschau, Vilnius und Kiew versammelt, die unter imperialen Ambitionen und Phantomschmerzen leiden, die durch die Geschichte verursacht wurden und sie gebrandmarkt hat. Und sie hoffen, wie sich herausstellte, auf Panzer. "Leoparden" aller Art, von unseren Feinden modernisierte T-72, die ich gestern erwähnt habe, eine Art englische Insolvenz (das muß eine russische Redewendung sein, vielleicht "shit happens").
All dieses Eisen wird ohnehin bald zu rostigem Schrott werden und das von Menschenhand geschaffene Land nicht retten, das in sich zusammenfällt.
Und in Lviv, das wieder den Namen Lemberg tragen wird, haben sie sich getroffen, um die westukrainischen Regionen den neuen (ehemaligen) Machthabern richtig einzuverleiben.
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Die letzten 500 Ukrainer in Soledar haben sich nicht ergeben. Es wurden keine Gefangenen gemacht.Ein humanitärer Korridor kann nicht eingerichtet werden. Das Gebiet ist vermint.
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Wäre nett, wenn einer mir das Ziel von Russland nennen könnte.
Die Russen wissen selber nicht was sie da machen.
Die Entnazifizierung der Ukraine war das erklärte Ziel der Russen zu Beginn der Operation, so hatte man es offiziell erklärt. Inzwischen wird der Krieg nicht eher zu Ende sein, bevor die EU, die NATO als politische Konstrukte zerstört sein werden. Die USA wird auf dem wirtschaftlichen Weg in die Knie gezwungen, weil der Petrodollar an Bedeutung verlieren wird. Die Russen haben gestern gesagt, sie kämpfen jetzt gegen die NATO, ergo ist das erklärte Ziel, die NATO zu besiegen. Alles andere macht, zu dieser Aussage, keinen Sinn. Ich bin mir ziemlich sicher, daß die Russen das aber schon von Anfang an auf dem Schirm hatten. Und es wird auch nicht von heute auf morgen gehen und es wird auch für die Russen sicher nicht alles rund laufen. Putin hat von dem gefährlichsten Jahrzehnt seit WK II gesprochen.
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Bei den Kämpfen um Soledar wurden, nach russischen Angaben, 16 bis 17 Bataillone aufgerieben. Die Verluste auf ukrainischer Seite belaufen sich auf 20.000 bis 25.000 Mann.
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In diesem Jahr werden die russischen Streitkräfte um neue militärische Ausrüstung erweitert. Die russische Armee wird um 22 Trägerraketen der Interkontinentalraketen "Yars", "Avangard" und "Sarmat", drei strategische Raketenträger Tu-160 und ein Atom-U-Boot des Projekts "Borey-A" "Emperor Alexander III" bereichert werden. Die Armee wird außerdem 4 U-Boote und 12 Überwasserschiffe erhalten.
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Ich habe damals gelernt, dass ich diese Art der Disziplin dumm fand.
Das war was für "Idioten", die sowas gebraucht haben.O.K., Du bist T5 und für den Einsatz an der Front nicht geeignet. Ist sowieso besser, nicht dahin zu gehen.

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...blöde Schwanz aus moskau kostete mich bis dato 100.000 ...für was ????
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Mußt Du an Putin Geld bezahlen

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...Wäre schön, wenn es hier entsprechend des Namens dieses Fadens wieder um RUS und den aktuellen Krieg gehen würde.
Das hat schon mit RU zu tun. Wir wollten darauf hinweisen, daß ein durcheinander gewürfelter Haufen an der Ostfront nicht funktionieren wird.

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Das wundert mich jetzt nicht wirklich.Wieviele von den dt. Kameraden sprachen denn da französisch?
(Wieviele von den Franzosen Deutsch sprachen, kann ich mir lebhaft vorstellen
)Hat sich das "Fussvolk" dann auf Englisch verständigt, oder einfach gar nicht?
Das ist ja das Problem.
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Während der Grundausbildung, die ich in Immendingen absolviert hatte, wurde uns Kameradschaft drillmäßig eingehämmert. Jedem Einzelnen wurde unmißverständlich klar gemacht, daß das Funktionieren der Gruppe, des Zuges und der Kompanie nur dann erreicht wird, wenn jeder für den anderen einsteht. Tanzt einer aus der Reihe, mußte der Zug 20x pumpen oder marschieren oder Waffenreinigen bis zum Abkotzen. Einmal gab es den Fall von Kameradendiebstahl. An einem Freitag, wir (die Kompanie, ca. 120 Mann) sind zur Verabschiedung ins Wochenende am Exerzierplatz angetreten, wußte keiner, was sich vorher abgespielt hatte. Wir standen... 1 Stunde...2 Stunden...ohne, daß irgend etwas passiert ist. Dann kam der Kompaniechef und berichtete über den Diebstahl und daß dies der Grund dafür war, weshalb man uns so lange hatte stehen lassen. Danach war Ruhe.
Nach 6 Monaten durfte ich mich in den Generalstab versetzen lassen, da, wo man Deutsche und Franzosen zusammengewürfelt hatte. Ein lascher Haufen ohne Disziplin, nichts von dem, was man uns zuvor eingetrichtert hatte, war hier noch vorhanden. Zwischen den deutschen und französischen Soldaten herrschte teilweise ein großes Maß an Antipathie. Jeder schob jedem die Verantwortung zu und niemand wollte für irgend etwas verantwortlich sein, Dienstschluß pünktlich um 16.30h und keine Minute länger.
Als Jugendlicher wollte ich mich eigentlich beim Bund verpflichten und Maschinenbau studieren, war aber klug genug, mir das erst einmal eine Weile anzusehen. Nachdem was ich aber so erlebt habe, sagte ich: "Ne Leute, mit mir nicht..."
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...es gibt überall zusammengewürfelte Kontingente, die sich ggf. noch nicht lange kennen. Die Führung bleibt gleich, ist aber in den meisten Ländern "fremd", z.B. in Estland schafft England an, in Lettland Canada, in Littauen Deutschland, in Polen die Amis usw.
Da möchte ich nicht wissen, wie das im Ernstfall zugeht. Effektiv ist sicher anders.
Ich war damals bei der Deutsch-Französischen Brigade, halb Krauts, halb Froschfresser. Von einer koordinierten Zusammenarbeit, geschweige denn von gutem Verständnis und Kameradschaft, konnte keine Rede sein. Ist schon ne Weile her, aber ich glaube kaum, daß sich das geändert hat. Zu einem Stabsfeldwebel habe ich noch Kontakt.
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Hatte wohl eine verschleppte Erkältung...
...und Leberzirrhose, Sackratten und Herzverfettung...

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Die Amis bekommen Muffensausen
Die jüngsten Erklärungen amerikanischer Beamter unterstreichen jedoch, wie besorgt die Regierung über Russlands Vertrauen in die Gruppe und Wagners Fähigkeit ist, Ereignisse in Ländern zu beeinflussen, in denen die USA und ihre Verbündeten geschäftliche und diplomatische Beziehungen unterhalten.
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Die Berichte zeigen, wie US-Beamte die Bewegungen und Aktivitäten von Wagner vor Ort in der Zentralafrikanischen Republik und in Serbien verfolgen und inwieweit die Gruppe eine Bedrohung für die lokalen Kräfte und Beamten darstellt. Wagner ist zwar schon seit Jahren in beiden Ländern aktiv, aber die Berichte liefern neue Erkenntnisse darüber, wie die Regierung Biden die zunehmenden Aktivitäten der paramilitärischen Gruppe in politisch turbulenten Ländern analysiert.
Die Beziehungen Russlands zu Afrika und der Aufbau einer Einflusssphäre, die es seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr gegeben hat, rücken immer mehr in den Mittelpunkt", so Catrina Doxsee, stellvertretende Direktorin und Associate Fellow für das Transnational Threats Project am Center for Strategic and International Studies. "Der Einsatz privater Militärfirmen, insbesondere in Ländern mit schwacher Regierungsführung, anhaltenden Sicherheitsproblemen und reichhaltigen natürlichen Ressourcen, versetzt [Wagner] in die Lage, entweder Sicherheitsvereinbarungen zu erfüllen oder künftige diplomatische Beziehungen mit diesen Ländern zu erleichtern."
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Die Aktivitäten der Wagner-Gruppe in Afrika erstrecken sich auf verschiedene Länder, darunter Madagaskar und Libyen. In den letzten Jahren hat die Gruppe auch ihre Aktivitäten in der Zentralafrikanischen Republik ausgeweitet. Im Jahr 2018 richtete die Gruppe Büros in dem Land ein und gründete das "Russische-Haus" - ein Kulturzentrum - in der Hauptstadt Bangui. Sie arbeitete an der Ausbildung von Truppen und dem Schutz von Präsident Faustin-Archange Touadéra.
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Wagner hat auch Mitarbeiter in Belgrad stationiert und gab Anfang Dezember bekannt, dass es offiziell Operationen in Serbien eingerichtet hat. Seitdem hat sie Einflussoperationen eingeleitet, um "Aktivitäten gegen das Putin-Regime durch Elemente der russischen Diaspora" entgegenzuwirken, heißt es in einem dem Bericht.
Die Präsenz der Gruppe in Serbien erfolgt zu einem Zeitpunkt, da die Spannungen an der Grenze zum Kosovo weiter zunehmen. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić, der die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo aus dem Jahr 2008 nicht anerkennt, hat seine Truppen in Kampfbereitschaft versetzt und damit gedroht, in den Kosovo vorzudringen, um die dort lebenden Serben zu schützen.
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Soledar in bedrohlicher Situation. Luftlande- und Wagnertruppen haben die Kontrolle über die Hauptversorgungsroute übernommen und drohen, die ukrainischen Streitkräfte nach Clechy zu verdrängen.
Russische Kämpfer haben Stellungen gestürmt, von denen aus sie die Hauptversorgungsroute von Soledar beschießen können. Es handelt sich noch nicht um eine vollständige Einkesselung", gab der ukrainische Militärpropagandist Jurij Butusow zu.
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Ich vermisse bei den ganzen Videobeiträgen immer wieder die Beutung von Rohstoffen und Energie. Ohne das Zeuchs wird da drüben nichts aufgebaut geschweige denn lange Krieg geführt.
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Wahrscheinlich
Um nichts anderes gehts. Bestätigt von einer ukrainischen Abgeordneten.
Die denke, daß die Ukraine schon mit der Absicht gegründet wurde, um den Russen irgendwann auf die Pelle zu rücken.
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... Geostrategisch sehr interessant und wichtig dabei ist, dass den Angelsachsen ihre Herrschaft zur See gegen dieses eurasische Bündnis kaum etwas nützt.
Wir haben hier halt eine gigantische Landmasse, die alle nötigen Rohstoffe und auch Produktionskapazitäten auf dem eigenen Territorium hat und die vor allem innerhalb des Bündnisses alles transportieren kann, ohne dabei auch nur auf ein Schiff angewiesen zu sein...
...Das ist in meinen Augen der springende Punkt. Weiter vorne kamen hier die Fragen auf, ob sich RU übernommen hat und der Westen Waffen im Überfluß produzieren kann... Diese Frage kann man mit "nein" beantworten. In absehbarer Zeit wird Europa nicht mehr in der Lage sein, Waffen in einer nennenswerten Größenordnung herzustellen oder in stand zu setzen. Warum? Wir haben ein Rohstoff und Energieproblem, von Fachkräften ganz zu schweigen. Die Amis könnten es vielleicht verschmerzen, indem sie ihre Ölförderungen insofern finanzieren, daß sie Dollars drucken, bis die Schwarte kracht. Und dann müssen die Waffen über den großen Teich hierher geschippert werden. Daher kann ich mir sehr gut vorstellen, daß der Ami weiterhin Waffen für die Ukraine liefert und mit den europäischen Soldaten die russischen Kanonen füttert. Nebenbei wird dann auf dem Atlantik ziemlich einseitig "Schiffe versenken" gespielt. Sollte die Lage einmal soweit eskalieren.
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Soledar steht vor der Einkesselung, nebenbei bemerkt.
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>Theater
Das bezieht sich auf FDA, RKI, PEI, EMA, usw.
Die Ompfstoffe sind militärische Produkte, (wie zB ne Gasmaske).
...Genau wie das Virus, oder nicht? Ich kann´s nicht beweisen, aber für mich schließt sich der Kreis immer mehr...