Selenskis Verhalten erkläre ich mir dadurch, dass er von den Briten gesteuert ist, er agiert also in deren Interesse, nicht im Interesse der EU! Vielleicht hätten wir uns doch nicht so freuen sollen, dass es GB gelungen ist, die EU zu verlassen. War alles so geplant! Der alte perfide Albion
Ich muß Dich nochmal zitieren, eben gefunden.
Boris Johnson und die Anti-EU-Achse UK, Polen, Baltikum und Ukraine
Die ukrainischen Nationalisten wie der Rechte Sektor oder Asow wollen nicht in die EU, ausgebrütet wird eine osteuropäische Alternative zur EU, Großbritannien mischt mit.
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Die ukrainischen Nationalisten wie der Rechte Sektor und Dmytro Jarosch haben zwar bei den Selbstverteidigungskräften der Maidan-Proteste mitgewirkt und haben dann mit der Finanzhilfe von Oligarchen Freiwilligenverbände wie Asow gegründet, die gegen die Separatisten kämpften und jetzt gegen die russischen Truppen, aber sie wollen nicht, dass die Ukraine der EU beitritt.
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Am 9. Mai erklärte er (Dmytro Jarosch, der kurzzeitig Berater oder Assistent des Oberbefehlshabers der ukrainischen Armee, Walerij Saluschnyj, gewesen war) sich wieder einmal zur EU "Brauchen wir diese impotente Union? Was sind diese ‚Europäer‘ eigentlich wert?" Er verweist auf die Unterstützung durch Boris Johnson, von Polen, Litauen, Lettland, Estland und den USA: Deshalb denke ich, dass wir nicht um die EU betteln sollten, denn die historische Entwicklung selbst fordert die Ukrainer auf, nicht irgendwo einzutreten, sondern etwas Eigenes zu schaffen. Wenn wir die Horde besiegen, werden wir die osteuropäische militärisch-politische Union gründen, die die Ukraine, Polen, Litauen, Lettland, Estland und das befreite Weißrussland umfassen wird. Wir werben für die Unterstützung Großbritanniens und der Vereinigten Staaten. Und wir werden zu einer Kraft, die hundert Jahre lang die Politik in Europa und der Welt prägen wird.
Von UK dominiertes Bündnis als Alternative zur EU
Man wird sich erinnern, dass die britische Außenministerin Liz Truss Ende Januar davon sprach, neue trilaterale Beziehungen zwischen der Ukraine, Polen und UK herstellen zu wollen.
Großbritannien ist auch deswegen daran interessiert, eine Achse UK-Polen-Ukraine aufzubauen, um sich mehr Einfluss in der Region zu sichern, aber auch um die EU zu schwächen, was auch im Interesse der USA sein dürfte.
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Johnson schlug ein neues Bündnis als Alternative zur EU vor, natürlich mit der dominanten Position des Brexit-Großbritanniens. Dabei geht es nicht nur um die Achse mit Polen und der Ukraine, sondern auch mit den baltischen Ländern – und später vielleicht auch der Türkei, um einen neuen Halbmond zu bilden, der die EU von Russland abtrennt und die EU spaltet.