Beiträge von Knallsilber

    ...Banken verleihen kein Geld! Sie erschaffen Zahlungsmittel durch Bilanzverlängerung und vernichten es durch Bilanzverkürzung (Kredittilgung). Jedes Giralgeld ist durch Schulden erschaffen worden!...


    In deinen Betrachtungen verlierst du völlig den Zins und ZZins aus den Augen, weil der in keiner Bilanz auftaucht, also eine Forderung auf "nix?" darstellt???


    1)Wo bekommt man den denn dann her, da zumindest dieser Zins(-Geld) eine Forderung aus/auf dem Nichts ist, was es vorher und nacher nicht gibt, einzig eben als Forderung.......



    2)Wenn nun jedemand sein "Kreditgeld" ausgegeben hat und pleite geht, sprich nicht zurück zahlt, ist das Geld aber dennoch im freien Umlauf, kommt aber nicht gänzlich zur Bank zurück, sprich die Bilanz hat dann ein einseitiges Loch...womit wird das gestopft (außer teils mit der Verwertung der unterlegten Werten, wie Haus, Auto etc. aus dem Vertrag). Dadurch ergibt sich euch eine Menge Geld im Umlauf, die nicht mehr zurück bilanziert werden kann (abgeschrieben ja, aber dennoch im Umlauf, irgendwer muss für das Geld grade stehen oder es nachträglich erschaffen)???

    @Wörnie, alter Schwede....
    Aber wieso nimmst du dann den Log Chart (600-800$) für die HonigmilchingwerTasse, weil so käme ich nur auf ca. 100 die Unze, wäre ja auch so schon nicht schlecht für den Anfang und so gesund!!!! ??

    Bonusgold geht meist wie folgt:
    Zahlen sie vorher 15% Knete auf das Gesamtsparziel als Margin ein zur Kontoeröffnung, dann bekommen sie anteilig davon 15% auf jeden (überteuerten) 1 Gramm Goldkauf zurück. Macht 15%-30% Minus für den Kunden, da 1 Gramm Barren meist 30 % über 100 Gramm Barren gerechnet werden (z.B. Degussa).
    Bei Kündigung aber eigentlich 100% Minus, weil sonst das Margin weg ist, ist es sowieso.....
    Wird vom Kunden intern dort verkauft, der niedrigere Einkaufswert hergenommen (macht Plus für den Betreiber, ankaufen kann er selbst zum niedrigeren spotnahen Preis von 100g oder 1kg etc.)
    Verlangt der Kunde Lieferung von. zB. 50 Gramm, wird ihm Porto und Formkosten berechnet.
    Da solche Geschäfte kein Girokonto beinhalten, wird dabei immer fröhlich vom Goldbrocken im Tresor des Kunden monatlich virtuell ein Scheibchen zurückverkauft, sprich wieder 15-30% eingestrichen....auch für die Depotkosten, von klitzekleinen günstigen 0,1% vom Depotwert auch....jaja, am Ar.....

    Jo, aber Greece ist ja auch nicht explodiert, sondern wurde mit unseren Geldsäcken flächendeckend gelöscht....paar davon sind aber auch dort abgeprallt und umgehend bei unseren Banken gedroppt, Präzisionsschüsse....komisch, oder?
    Deswegen brauchte noch keiner die schweren gelben Klötzchen, um Schutzwälle aufzuschichten. Nur paar weise Asiaten schichten schon vorrausschauend Brandmauern bei sich auf, aus unbrennbarem gelben Lehm, dann können sie auch irgendwann ihre grünen Brandbeschleuniger drüber werfen und anheizen!

    Er kann ja nicht alles nur im Vergleich sehen. Es ist eben anders, wenn Getreide oder Öl getradet wird UND danach irgendwann auch geliefert wird, oder ob er sagt, SIlber darf nur die Produktionskosten einspielen, weil das fair ist (und sowieso nie geliefert nur rolliert wird)? Nur Ölmangel darf also den Preis von Silber beeinflussen...sein Mantra ist ja immer der Energieverbauch in den Produkten, was sicher richtig und ein wesentlicher Preisfaktor ist. Aber eben nicht der einzige.
    Dann dürfte Öl auch nur gerade so die Produktionskosten kosten auf dem Weltmarkt....und die Schieferfuzzies wären schon lange verhungert. Die wird man aber mit Fedgld sicher über Anleihenaufkäufe retten, zumindest die Besitzer deren Aktien...

    Silberpreismanipulation: Eine Richtigstellung


    07:00 Uhr
    | von Steve St. Angelo


    https://www.goldseiten.de/arti…htigstellung.html?seite=1


    [schon die Überschrift empfinde ich als anmassend lehrerhaft!...und statt 7 Uhr gehört da ein Datum hin, liebes Goldseiten Team!!!]



    Zitat:......
    Doch die aktuellen Gold- und Silberpreise - selbst mit der angeblichen
    Marktmanipulation - sind noch immer höher bepreist als ihre allgemeinen
    Produktionskosten.


    Leider scheint die Tatsache, dass die meisten
    Waren- und Dienstleistungspreise auf den Produktionskosten basieren,
    tendenziell vom Großteil der Analysten übersehen zu werden... egal, ob
    sie nun dem Mainstream oder alternativen Medien angehören. Ich kann
    Ihnen versichern, dass der Standardpreis einer Jeans (kein
    Markenprodukt) auf der gesamten Kostenstruktur von Beginn zu Ende des
    Produktionsprozesses basieren würde, wenn sie letztlich im
    Supermarktregal zu erwerben ist.


    Kein Unternehmen kann ein
    Produkt längere Zeit zu einem Preis verkaufen, der niedriger ist als
    dessen Kosten; ansonsten läuft es Gefahr, bankrott zu gehen. [das ist wohl richtig]
    Auf der anderen Seite würde der Markt eine übliche Jeans nicht zu einem Preis
    von 100% über den Kosten erwerben, wenn die Konkurrenz diese zu 10% über
    den Kosten verkaufen würde. Volkswirtschaftslehre für Anfänger.
    .....Zitat Ende


    Und genau da irrt Angelo, denn es gibt durchaus Jeans, die weit höher bepreist sind, sei es aus Statuszwecken oder weil sie selten sind und jeder sie haben will oder haben muss = Angebot und Nachfrage + Qualität und Erreichbarkeit spielen ne wesentliche Rolle. Außerdem liegen in den Regalen keine Papierversprechen: "WIr liefern ihnen ne Hose in 2 Jahren" und dann wird trotzdem keine geliefert, stattdessen mit Geld ausgeglichen, weil man schlicht in 2 Jahren gar keine Hose mehr hat und nicht mal vorhatte, welche zu haben. Papierversprechen in Regale legen ist auch viel einfacher, als die Logistikkette eine Hose zu besorgen und herzustellen...man kann sich dann ja mit dem Geld auf dem Restmarkt ne Hose besorgen.!?!?!?
    Dumm nur, wenn dann auch in allen anderen Läden die gleichen Zettel liegen und niemand mehr Hosen produziert und handelt.


    Genau das passiert aber mit Silber, überall Papierzettel in den Regalen, alle balgen sich drum und nur der Zettelhändler macht den Reibach, wenn er ab und zu die Zettel gezielt verknappt. Ende vom Lied: Alle werden ohne Hosen/Silber rumlaufen, wenn die alten verbraucht sind.



    Und was genau bedeutet denn seine "faire Bepreisung" vom Silber beim Herstellungsniveau?
    Genau, dass nur noch abgebaut wird und nix mehr in Forschung und Neubeschaffung gesteckt werden kann, weil Ansparen für Notzeiten flach fällt, Danke an die Papierwxxxer!
    Witzig eben nur, dass alle auf den Preis der Zettelversprechen abfahren und viele nie ne Hose haben wollen, nur auch Zettel handeln eben.


    Dann gibts halt irgendwann keine Hosen mehr, weil auch die Baumwollbauern ausgestorben sind...die wenigsten Menschen wollen für Null Gewinn arbeiten, nur um grad so zu überleben, man nennt das in anderer Form
    Sklaven...oder Bergbau...



    PS. Mir stellt sich grad die Frage, warum die Zettelpusher nicht einfach ne Null mehr auf die Zettel schreiben und das Spiel auf erhöhtem Niveau betreiben, weil der Ablauf wäre derselbe und auch der Bergbau könnte dabei besser überleben??
    Antwort: Hier haut anscheinend der echte Markt in das Spiel mit rein, weil durch die Konkurrenz (Gier) der Zetteldrucker untereinander das Preisniveu des Produkts eben nahe der Produktionskosten einpegelt....darunter würde sofort und auf der Stelle jeglicher Bergbau und Hosenproduktion komplett eingestellt und der Schwindel großflächig auffliegen....mit allen Gewalttätigen Konsequenzen, weil dann alle Papierinhaber sich auf die verbliebenen Hosen stürzen würden, die 100fach verkauft wurden (oder eben Silberunzen) und danach auf die Papierzulieferkette........

    ....Wenn diese Hohlköpfe wenigstens gelegentlich Korrekturen des "Bestandes"
    vornehmen würden, zB. nach Abluß von hunderten Tonnen Gold an
    Nationen, die dem gierigen Laden nicht mehr vertrauen.....


    Wieso sollten sie das tun, sie dürfen den "Fremdbestand" ja nicht als "Eigenbestand" ausweisen (oder tun sie das als Gesamtvorkommen in Fort Nix?), somit auch keine Abänderung bei Abfluss vonnöten...somit eigentlich schon eher intelligent!

    Hmm...Schulden...ja wem gehören die denn?
    zB. China hat jede Menge "Schuldscheine" von USA und gleichzeitig selber Schulden....USA hat nur Schulden weltweit , Deutschland hat 2 Billionenen Schulden aber auch Billionen "Guthaben" in Target 2 und so weiter....die Banken haben allgemein jede Menge Schulden (Bad Bank, EZB) und Schuldner (viele von uns und ja, der Staat! via Schatzbriefen etc.)


    Also in Summe sind die Schulden Null und die Guthaben auch, oder?
    Den Dummmichel einfach zu enteignen und die Schulden auf Null zu bringen, wird "einfach" sein (Target abschreiben zB. merkt eh keiner mehr, Soli einfach bissle erhöhen und CO2 Steuer neu...), bleiben Schulden zwischen Staaten wie China-USA, weil da keiner rückwirkend den Sklaven für den anderen gespielt haben will und bezahlungslos seit Jahren Produkte geliefert haben...
    Also bleiben die Zinseszinsen über in der Rechnung, wie immer, und die fließen immer nach oben, da wäre wer? Blackrock, Goldsachse, Rotschmuddels etc????

    ---> Post 507



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    Nachdem wir nun erneut im Anstieg die ca. 880 vom 28 Feb getestet haben, könnte ich mir nun nen weiteren Anstieg gegen 1000 locker vorstellen. 100 Dollaren haben wir ja schon hinter uns. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/thumbsup.png]
    Bei um 800 wurde ja seit Juli 2018 bis Feb 2019 ein netter Doppelboden (W) gebastelt (siehe unten), und wenn wir nun die 900 als Widerstand überwinden würde der Anstieg bis 1000 zum nächsten Widerstand starten können. Wahrscheinlich wirds dann die nä. Zeit zwischen 900 und 1000 hin und her eiern.
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    Mein Post 1772 vom Januar war dann ja nicht falsch... mal wieder :)
    Platin bei 780 --> 1000 dito, Palladium im Tief damals auch, Rhodium leider nur geahnt und nicht gekauft, gab ja nur Sponge....
    Und nun verkaufe ich quasi immer noch nix, schichte höchstens mal um, wenn Sammlerpreise das nahe legen --> in mehr vom Stöffche zu billigeren Preisen.


    Bin leider kein Krösus und auch kein Pharao oder Schmuddelwolf, mancher muss sich eben seinen Piratenschatz selbst erarbeiten/ersparen/zusammenraffen.
    Und wenn es halbwegs ohne Krieg und Unbill (vom System her) so weiter geht, wird erst bei echtem Bedarf in dann gängige Währung getauscht, zB. bei mangelnder Rente :evil: oder unerfüllbaren Wünschen... 8o oder sonstwas.. :*
    Denn was nützen einem Häuserzeilen, wenn ein Arxxx ne Bombe reinwirft oder ne Handgranate....oder keiner mehr drin wohnen kann/will, wegen hässlicher Nachbarninnen?


    PM sind Geld, das verstehen immer noch paar hier nicht.
    Klar steigt es in Währungswixe-xy und macht nominal (also die Nullen dran) nen Sprung (man freut sich dann), aber ob es dafür mehr zu kaufen gibt? Ja, bei Hyperinfla wie in Argentinien oder so bestimmt, da gibts dann wahrscheinlich ÜBERHAUPTNOCHWAS zu kaufen.


    Beispiel, Lachs steigt im Preis von 2.99 über 3.30 auf 3.5 auf 4 Euro = 33% Infla in 4 Jahren.
    Gold steigt derweilen nach drei Jahren bei 1000 im 4. Jahr auf 1300....haste dann nen Gewinn eingefahren?


    Der eigentliche Wert vom Gold kann aber im Ende nur auch intrinsisch steigen, wenn alle es haben wollen oder weniger neu gefördertes Gold nachkommt. Dann steigt die Kaufkraft/Wert nochmal unabhängig von allen anderen Ereignissen, weil selten (blaue Mauritius Effekt).