Beiträge von Knallsilber

    Eigentlich könnte man noch schnell den Ablasshandel neu dazu erfinden, wo wir grad beim "Glauben Abzocken "sind,:


    Wenn`s Fränkli in der Kasse klinget, die Seele in den Himmel springet!
    Spendest du dein Geld in Massen, wird dir auch die CO Sünd erlassen! [smilie_love]

    ich bin ja schon einmal auf die entwicklung in den wasserärmeren regionen chinas eingegangen.
    ich vermute nach wie vor stark das sie in diesen regionen in zukunft bedarf auch über tmsr abdecken werden.
    zb der tsmr-lf1 benötigt kein kühlwasser!

    Vor allem schwenken die damit verstärkt auf das umweltfreundlichere Thorium hin, wenn ich das richtig lese. Sowas habe ich schon länger "befürchtet".

    Sehenswert, wie er Hoolywald komplett zerlegt, bis hin zu Epstein Verquickungen (Untertitel möglich)

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    ....bis auf wenige abiotische Vorgänge und Umkristallierungen, kannst du vielleicht bissle C aus den Karbonaten lösen, aber nicht solche Mengen, wie vorgefunden wurden.......und auch da stört die Zeit, weil ja theoretisch erst die Korallen gebildet werden mußten, in die Plattentiefen versenkt, aufgekocht, in Methan+ umgewandelt in Massen, und dann noch abgelagert...

    Das ist der Knackpunkt auch in deinem Experiment aus BDW Link. Du kannst unter Laborbedingungen alles mögliche herstellen, was du in der Natur vielleicht nie finden wirst. Mein Geo Studium "bestand" gefühlt am Anfang zu einem großen Teil einfach nur aus Stoffsystem-Dreicksdiagrammen, die unser Mineralogie Prof im Labor erarbeitet hatte.
    Hier ging es um Umkristallisationen mit 3 Chemikalien unter sich verschiebenden Druck/Temp Bedingungen, welche "Mischung" da dann stabil wird oder sich auflöst/verändert. Später dann noch mit Stoffzufuhr oder Wegnahme.


    Ich frage mich immer, welche Scheuklappen man braucht, um sich knallsilbermäßig hinzustellen und zu sagen dasunddas ist soundso, Punkt. Und wieso? Hab ich irgendwo gelesen.

    Sag ich gar nicht. An keinem Punkt. Ich gebe die Widrigkeiten zu bedenken, aus "Kalkgestein" unter Mantelbedingung riesige Mengen "Öl" herzustellen, wobei im o.a. Experiment Minimengen Methan umgesetzt wurden. Methan ist auch noch lange kein ÖL....ihr würfelt da auch beliebig unpräzise die Begriffe durcheinander!
    Zudem musst du dann noch das dort angeführte Eisenoxid in Mengen zur Redoxreaktion haben und dito Co2 + Zirkulierende Wässer ...alles zusammen unter Mantelbedingung (Druck/Temp) eher schwierig....das ist quasi chemisch angespannt da unten und nicht alles frei verfügbar :D



    Ohne irgendwelches fossiles organisches Material zu benötigen


    Also Erdöl entsteht aus Kalk und Hitze nicht aus Urmeersedimenten

    Das kannst du gerne annehmen. Ändert ab nix an anderen Tatsachen, zB. das Millionen Tonnen Biomasse bei einer einzigen Algenblüte jedes Jahr im Meer/See enstehen und von daher auch viel leichter in Öl umzuwandeln ist.


    OK, denke wir können das Thema abschließen, möge jeder für sich entscheiden, was wahrscheinlicher zu 50Mrd Barrel Öl in kleinen Feldern führen konnte, am Ende egal, wenn leer....oder nur langsam "nachwachsend".

    Öl bildet sich unter sehr hohem Druck und Hitze aus Kalkstein Eisenoxid und Wasser in der Erdkruste über den Zwischenschritt Methan

    Nö?!
    Was da beschrieben wurde, ist die Umgebung von black smokern, an denen diverse Mineralien und Gase austreten, quasi aus dem Magma, dass hier bis auf paar Meter unter die Oberfläche an den Rückensystemen hochkommt.
    H2S ist hier ein Stichwort.
    Das Problem ist aber das "Austreten"....damit verschwindet das Gas ins Wasser und Richtung Atmosphäre und wird nicht im Gestein abgelagert oder gespeichert.
    Die besagte Eisenverbindung ist nicht FeO (quasi Rost), sondern mehr FeS2 Pyrit/Katzengold. Hier bekommst du den Schwefel her für das H2S (Schwefelwasserstoff).
    Die Algenmassen, die sich täglich weltweit bilden, schleppst du in keinem Tankschiff der Welt wech...nun rechne das mal 365Tage *1000Jahre *1000 Jahre mal 30-100.....dann hast du 30 Mio bis 100 Mio Jahr Ablagerungszeit.
    Ich sag ja, man kann sich das nicht wirklich vorstellen, aber die Mengen sind gigantisch und der Vorgang läuft auch heute noch, daher wird auch heute noch Öl gebildet, nur dauert das mit dem Ansammeln und garkochen....


    Aus Kalk, welcher wiederum im wesentlichen nur von z.B. Algen, Korallen, Muscheln etc. synthetisiert wird, bis auf wenige abiotische Vorgänge und Umkristallierungen, kannst du vielleicht bissle C aus den Karbonaten lösen, aber nicht solche Mengen, wie vorgefunden wurden.......und auch da stört die Zeit, weil ja theoretisch erst die Korallen gebildet werden mußten, in die Plattentiefen versenkt, aufgekocht, in Methan+ umgewandelt in Massen, und dann noch abgelagert......und wo das ganze dann aus der Tiefe hochkommen würde (von den Plattengrenzen zum Inland hinter den Sierras), da liegt aber heute gar kein Öl....


    Wohingegen Algenfaulschlamm durch die Fette und Eiweiße direkt vor Ort bei der Zersetzung S dabei hat, der heute auch im Öl vorliegt, und bereits mit Schlämme bedeckt ist. Nur noch paar Hundert Meter parallel bedecken und schon wird`s heiß genug und hat genug Druck....Öl voila!
    Als kleines Beispiel: das Molassebecken der Alpen nach Norden, dieses hat kiesige bis tonige Ablagerungen von 3-4000m, die aus den Alpen in ein kleines Randmeer der Thetys runtergeschüttet wurden.Hier konnten sich dann auch wieder Braunkohlen bis hin zu etwas Erdöl bilden. Allerdings nicht die Riesenmengen wie in einem ausgedehnten Meer, da der Trog hier nur ein paar Dutzend Kilometer breit ist.

    Meinst du das jetzt als Satire??? 8|

    Alle jemals geschaffenen Maschinen und Anlagen wurden durch Praktiker, Techniker, gebaut. Kein einziger Theoretiker hat daran Anteil außer dem, bereits bekannte Grundlagen in einem Gedankengebäude zusammenzufassen. Das ist hilfreich, aber nicht schaffend.

    Ich glaube wir reden von verschiedenen Bereichen. Werkzeug und Maschinenbau kannst du natürlich praktisch bis zu einem gewissen Grad vorrantreiben, wurde ja auch in der industriellen Revolution so gemacht. Komisch nur, dass heute Autos nicht mehr mit Holzvergaser fahren, sondern mit Ad Blue Einspritzung und ABS etc....
    Du kannst dir auch ne Glühbirne basteln aber eben keinen Laser mit kongruentem Licht, ohne die Kristallsysteme theoretisch verstanden zu haben und den Aufbau von Lichtwellen/Längen, du kämest nicht mal auf die Idee, das es sowas geben könnte.
    Die ersten Computer hatten noch Röhren und Transitoren in Faustgröße. Die Theoretiker haben das dann geistig /mathematisch auf Papier verkleinert und die Herstellungsprozesse dazu erdacht (zB. Laserätztechniken oder Infrarot für Nanostrukturen in Chips). Willst du das z.B. abstreiten?

    jetzt sind wir bei der Kalten Fusion, Q.E.D.

    Nö!
    Genau umgekehrt ist MEINE Aussage.
    Öl ist endlich, "freie Energie" gibt es, aber nicht die von Ogonstrahlern etc., sondern Licht, Magnetismus und harte Strahlungen aus dem Weltraum.
    Das Thema ging ja um die natürliche Entstehung von Öl ohne Pflanzen.

    Genau, alles von Praktikern erfunden.
    Drum gibt es heute Handys, die hat eine Bauersfrau im Wald aus Birkenrinde zusammengestrickt.
    Ebenso die bereits bestens funktionierenden Quantencomputer, weil die aus Bambusgittern gehäkelt wurden.
    Ist immer wieder faszinierend, wie man die moderne Technik benutzt aber die Theorien dahinter verneint, ohne die solche Sache nicht funktionieren würden.


    Myonen und Mesonen würde niemand von den Praktikern kennen oder zu seinen cruden Theorien mitverwursten können, hätten Wissenschaftler diese nicht erst postuliert und dann berechnet, am Schluß z.B. mit Cern und anderen nachgewiesen.


    Ich bin kein Universalgelehrter, habe allerdings Physik Leistungskurs genossen und später ein Nat. Wiss. Studium vom alten Typ. Daneben bin ich auch sonst sehr interessiert und würde mich als weit belesen bezeichnen. Und ich verstehe den Mist auch, den ich poste. Nur müsste man das bei nem Kaffee diskutieren, weil diese Themen echt unfangreich und quervernetzt sind, das führt zu weit am Ende.


    Sich hinzustellen und zu sagen, daß praktisch beobachtbare Effekte nicht sein können, weil die Theorie das nicht hergibt,

    Es gab keine solchen bei der kalten Fusion, die dann auch wiederholbar waren. Ist so ähnlich wie mit den UFOs...viele haben die schon oft gesehen, nur mit guten Fotos und anderen Beweisen hapert es bzw. werden als andere Erscheinung widerlegt. Solange sind die für mich auch noch nicht existent (oweia, jetzt werde ich bestimmt gesteinigt! :rolleyes: :thumbsup: ), obwohl es bestimmt weiter Lebenswelten da draußen gibt. Man mag daran ja glauben, aber das ist eben nur Glaube und nicht Wissenschaft!
    Wissenschaft ist das, was Wissen schaft!

    Das Problem ist, dass diese Methode bis jetzt der gängige Glaube ist.
    Obwohl schon längst beobachtet wurde, dass Isotope sich auch zum höheren Element wandeln. Unter verhältnismäßig geringen Temperaturen und Drücken.
    Es wird nichts gepresst. Mir ist nicht ganz klar, warum darauf so gebaut wird. Das mit der Fusion unter Gewaltanwendung wird nie was als Energielieferant. Bei Bomben klappt es, aber an Reaktoren wird nun schon seit Jahrzehnten herumgedoktort und es ist inzwischen mehr so ein Alibi für die Leute, die damit ihr Geld verdienen. So ähnlich wie bei den Klimafritzen. "Kalte" Fusion wird glatt geleugnet und verteufelt, obwohl sie schon beobachtet wurde.

    Nein, das ist empirisch nachgewiesenes Wissen. Was du betreibst, ist Glaube!
    Lies auch einfach hier die Zusammenfassung von verschiedenen versuchten Fusionstypen, die allesamt nicht funktionierten (jedenfalls nicht ohne massive Knallbum Zufuhr irgendeiner Art!):
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Fusion


    Die Idee ist zwar ganz nett, aber da wir nunmal abstoßende massive Kräfte zwischen Kernteilchen haben, musst du zwangsläufig einen Schubs geben, dass die zusammenkommen, und vor allem zusammen bleiben.


    Dazu kommt, das da mit obszön seltenen Gemischen hantiert wird, wie Deuterium+Tritium Gemischen + Paladium/Platin Katalysatoren, die durch Myonen (auch Hochenergieteilchen übrigens) bombadiert werden, ich sehe da nirgends auch nur ein erfolgreiches Experiment. Wohingegen grad die Tage zum erstenmal die Fusion mit Energiegewinn erfolgreich war, also nur ne Frage der Zeit, bis das in Kraftwerke umgesetzt wird.


    Was treibt dich also an, aus dem Bauch herraus alles anzuzweifeln, worum sich seit 100 Jahren Wissenschaftler mit guter Ausstattung bemühen? Und du hast auch nicht die Frage beantwortet, wie du aus Wasserstoff dann alles andere im Weltraum an Elemnten hergestellt hast, wenn es noch nichtmal Deuterium/Tritium Platin/Palladium gab, die musst du dann ja auch erstmal durch die Diffusion oder sowas herstellen...und Unmengen davon.....die Idee beisst sich selbst in den Hintern, oder wie die Henne und das Ei.....



    Obwohl schon längst beobachtet wurde, dass Isotope sich auch zum höheren Element wandeln.

    Darauf also nochmal ein ganz klares "Nein", wurde es reproduzierbar eben noch nie!



    Das einzige, was es noch gibt, ist die Radioaktive Zerfallsreihe, wo aus z.B. Uran durch Abspaltung andere Stoff aus dem Rest entstehen können. Aber auch dafür braucht es erstmal Uran aus ner Supernova....

    Sie sind durch allmähliche Aufforstung entstanden - schön langsam gewachsen durch die Ansammlung von Energie. Und das tun sie immer noch. Ganz ohne Supernovae und ähnliche Katastrophen. Selbst im Inneren unsere Erde, wo auch das Gold entsteht, oder Diamanten. Oder Öl.

    Das Problem ist aber, dass du Knallbumpeng brauchst, um Protonen, Neutronen oder ähnliches in Kerne zu pressen, damit höherwertige Elemente entstehen können. Dir wird bestimmt auch die Methode von Ringbeschleunigern bekannt sein, wo Unmengen Energien benutzt werden, um nur einzelne Teilchen zu beschleunigen und zusammen zu schießen.... die danach aber sogar direkt wieder zerfallen....
    Wie soll denn deiner Meinung nach zB. Gold in der Erde entstehen? Oder Uran oder oder oder....und wodraus?

    Am Ende kommen alle Elemente überwiegend aus Supernovae von Ursonnen nahe bei uns, bevor die unsrige Minisonne und Erde danach neu entstanden, so die Forschung.
    Und natürlich später/heute immer noch über Meteoriteneintrag und den täglichen Sternenstaub, der zu 100K Tonnen am Tag hier eintrifft, nebenbei auch alles Gold! Das macht es noch faszinierender für mich....


    Aber um paar Mrd Fass Öl an eine Stelle zu bekommen, brauchst du eben eine vorherige Anreicherung (Allokation) von "C" , sonst würde ja überall, z.B. auch in deinem Keller, Öl sprudeln.....oder in der Eifel, da hats viel Vulkanismus gehabt....

    Es sollte jedem klar sein, dass beim Öl zuerst das Interporenvolumen an`s Tageslicht sprudelt und später dann vielleicht noch das "Körner"- benetzende Öl irgendwie teilmobiliesiert werden kann, durch Einpumpen von Lösungsmitteln aller Art und, wie beim Fräcken, durch das Zersprengen vom Gestein für mehr Transportwege.
    Trotzdem ist dann irgendwann "die Flasche" leer und sogar gespült!
    Öl ist ziemlich viskos und klammert, im Gegensatz zu Gas, dass auch gerne aus z.B. kohligen Schiefern rausströmt, drum wird auch viel mehr Gas in der Erde stecken, als Öl.
    Methan auf dem Titan, ja das haben sie spektral nachgewiesen, nur dass da trotzdem kein Öl vorkommt, komisch gell?
    Vielleicht fehlt da einfach die Plattentektonik und Sedimentation, die das Methan vielleicht irgendwann zu "Öl" komprimieren könnte.
    Auch auf der Erde gibt es kein Öl auf den frischen und sehr dünnen Basalt-Tiefseeböden. Das Plankton dort im Schlamm wird erst durch Versenken und "Aufarbeitung" hinter den Plattengrenzen prozessiert und angereichert.


    Gegen Abiotisch spricht zudem, dass wir ja Kohlenstoff dafür brauchen und den sammelt man eben durch Planzen örtlich an. Es gibt keine "natürlichen" Kohleflöze, die nicht durch Pflanzen kämen. Aller anderer C ist statistisch feinst verteilt im Gestein, zwar vorhanden, aber eben nicht konzentriert. UND dann müsste da dann auch noch Druck, Temperatur und Wasserstoff im Gestein sein, um das irgendwie zusammen zu bekommen.
    Da haben wir schon ein Prolem, weil in nem Granit z.B. ist das einfach nicht gegeben, weil zu dicht.
    Also braucht es poröse Sedimente. Problem, die würden bei den Drücken ebenfalls zu Quarziten kompaktieren (metamorphisieren) und schon ist wieder kein Platz da....
    Also nehmen wir besser einfach bereits durchmischte Kohlenstoff-(Pflanzen) Sedimente und kompaktieren die ebenfalls ein bischen, quetschen das Öl da raus und sammeln es oben drüber in einer nicht metamorphen Schicht....ein ständiger Prozess, aber die Anreicherung dauert eben....
    Nur eine Millionen Jahre kann sich eben zeitlich keiner von uns vorstellen.....

    3 Seiten aus 2009! , auf denen nebenbei auch Ziel 2030 die Begründung findet....


    https://www.focus.de/wissen/we…rohstoffe_id_1832154.html


    Heute steht die weltweite Ölförderung bei 1 zu 25, doch beim Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta beträgt das Verhältnis nur noch 1 zu 6. Dies rührt daher, dass die Firmen das im Sand enthaltene Öl mit Dampf auswaschen. Das dazu nötige Wasser wird mit Erdgas erhitzt. Es gibt sogar Pläne, nur zu diesem Zweck ein Atomkraftwerk zu bauen. Der Netto-Energiegewinn, der unsere Wirtschaft am Laufen hält, wird also immer geringer. Der Gleichstand, so schätzen Experten, werde zwischen 2020 und 2030 erreicht. Dies bedeute das Ende der Erdölproduktion.

    Ich grätsch auch mal dazwischen:
    In Texas und sonstwo lief das Öl früher von alleine aus Löchern im Boden und nannte sich folglich auch schon noch früher (Griechen/Römer etc.) Petra-Oleum (Stein ÖL).
    Zeige mir einer so eine heutige, neu! entdeckte Quelle...damals herrschte Überfluß.
    Wenn heute noch Erdölfeldchen gefunden werden, sind die meist am Ar...der Welt oder unter 1000m Wasser und eben nicht mehr riesig. Die Sateliten Exploration etc. ist inzwischen ebenfalls sehr weit fortgeschritten!
    Das easy-peak-oil ist also lange rum, genau wie bei den meisten anderen Rohstoffen. Von daher ist es eben eine Gleichung zwischen Kostenaufwand und Förderung. Man kann immer irgendwo noch bissle finden, aber was kostet das? Man kann Öl auch künstlich aus Pflanzen herstellen.....
    Nichts desto trotz wird in absehbarer Zukunft der Bedarf nicht mehr kostengünstig gedeckt werden können!


    Ganz besonders amüsiert aber die Idee, man müsse nur tiefer bohren, um mehr zu fördern....kurzer Exkurs:


    a) Öl ist flüchtiger als das Gestein drumrum und hat die Tendenz aufzusteigen und zu verdunsten. Daher sind neben porösem Speichergestein (zB. Korallenkalke, Sandsteine) nach Oben dichte Abdeckgesteine/Sedimente nötig (z.B. Ton) um die Öl-Gas-Blasen darunter abzufangen. Anbohren und die Suppe kommt von alleine raus, wie aus nem Balon.
    Da liegt ein Hauptproblem, solche Formationen sind überwiegend bekannt und erkundet bzw. schon ausgebeutet und eben endlich. In nem Granit, Gneis oder Quarzit wird niemand Öl finden, in Sedimentbecken oder Sandsteinen schon eher.


    b) Öl kommt wohl überwiegend nicht aus Dinos sondern eher aus Algen, Foraminiferen (Plankton) und anderem Pflanzenzeugs....zum Beispiel auf nem Kontinentalshelf, wo auch gleich Trübstoffe für Luftabschluss sorgen können.


    c) Die Erde ist keine runde Scheibe, sondern rechteckig, deswegen hat sie auch ein Magnetfeld von N nach S, eben wie ein Stabmagnet! :thumbup:

    Washington toleriere die Veruntreuung westlicher Finanzhilfen durch Wladimir Zelenski, solange er seine Aufgaben erfülle,

    Grad gelesen, Annalenchen wird auf 6,5 Mio geschätzt, Spahni mit seinen Immoblien von 4 Mio+...usw. Wer Politiker ist und nicht paar Mios auf Seite bringen konnte, ist entweder total blöd, oder aber kein Politiker der heutigen korrupten Zeit.
    Niemandem irgendwo wird irgendwas geschehen, außer vielleicht, er hieße AFD Mitglied.....und schon gar nicht in den USA...siehe Laptop....