Klimawahn...

  • Ich machs kurz, immerhin sind wir uns bei den Quantencomputern einig. Evtl. auch bei Quantenphysik allgemein? Dass diese ziemlicher Humbug ist, ein Modell um Unerklärliches erklärbar zu machen, mehr nicht.


    Was Öl angeht, deine Fragenliste oben ist doch ungefähr so wie ich auch denke.


    Wir leben aber im hier und jetzt und nicht in 100 Jahren, wo dann vielleicht neue Möglichkeiten geschaffen wurden, um an das restliche Öl mit wenig Aufwand und Energie zu kommen, wobei dann wieder fraglich ist, ob das eine so gute Idee ist (so wie Fracking heute keine gute Idee für die in der Region lebenden ist).


    Um dir entgegenzukommen kann ich meine Hypothese wie folgt formulieren: Aktuell wird es mit den derzeitig zur Verfügung stehenden Mitteln immer schwieriger, *billiges* Öl zu fördern... inkl. aller Folgekosten und Konsequenzen für die Umwelt. Dessen sind sich die sog. 1% bewusst, sie wollen aber selbst keine Einschnitte machen und entwickeln daher Agendas, die darauf abzielen, den Normalsterblichen das Öl abzugewöhnen, damit der verbliebene Rest, den man noch gerade so lohnend fördern kann, für ihre Interessen (Verschwendungssucht) und ihren Machterhalt (Militär, Überwachungsinfrastruktur usw.) dienlich ist.


    Ich bezweifle, dass es zu unseren Lebzeiten noch besser werden wird, es sei denn, und das wünscht sich denke ich keiner, Russland mit den größten verbleibenden Ölreserven wird vom Westen eingenommen.


    Was die kalte Fusion angeht, bis jetzt ist selbst das aktuelle Experiment mit angeblichem Energieüberschuss nur eine Milchmädchenrechnung. Man hat zwar während des Betriebs einen Bruchteil mehr Output als Input gehabt, aber dabei nicht die benötigte Energie berücksichtigt, die notwendig war um den Reaktor in Betriebszustand hochzufahren. Und da war der Energiegewinn ein Fliegenschiss im Vergleich zu der notwendigen Vorlauf-Energie.

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  • Dessen sind sich die sog. 1% bewusst, sie wollen aber selbst keine Einschnitte machen und entwickeln daher Agendas, die darauf abzielen, den Normalsterblichen das Öl abzugewöhnen, damit der verbliebene Rest, den man noch gerade so lohnend fördern kann, für ihre Interessen (Verschwendungssucht) und ihren Machterhalt (Militär, Überwachungsinfrastruktur usw.) dienlich ist.

    Denkbar, daß das dahintersteckt.


    Aber wie paßt das dazu, daß man diesen Kahlschlag bei der Bildung betreibt? Bequemer für das 1% wäre es allemal, wenn auf der Primärenergieseite durch neue Technologien Ersatz geschaffen wird. Dann wären die Verteilungskämpfe unnötig, denen ja das Risiko anhaftet, daß sie anders laufen, als geplant. Aber das wird ja immer schwerer, je mehr die Klimakleber und Gendergagas den Ton angeben.


    Nur noch Blödis und Haudraufpolizei als Zielvorstellung? Ich weiß nicht.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Weil man erstmal den "Great Reset" braucht, um die (westliche) Welt-Bevölkerung zu reduzieren und zu konsolidieren, um dann in der "vierten industriellen Revolution" mit möglichst wenigen "unnützen Fressern" in ihrer Wahnvorstellung mit Hilfe von Scifi-KI die perfekte Utopie (Agenda 2030) zu schaffen.


    Ich persönlich attestiere den 1% Größenwahn, der Grund für den Untergang jeder Zivilisation. Man kann also nicht erwarten, dass die selbst alles durchdacht haben oder die mentalen Kapazitäten dazu (noch) haben und sozusagen "vom Teufel besessen" sind, d.h. alles was ihnen ihre kranke Weltanschauung so anbietet wird durchgezogen und es wird in ihren Augen natürlich funktionieren, weil sie sich ja selbst als Götter oder Gottähnlich sehen.


    Ob es nun über den 1% noch eine viel elitärere Gruppe gibt, die vielleicht den Masterplan oder geheime Technologien in der Hinterhand hält und erstmal eine große Bereinigung der Erde durchführen will, wird wohl immer ein Mysterium bleiben. Ich bezweifle aber, dass diese Gruppe etwas gegen die Entwicklungen unseres Sonnensystems (Sonnenaktivität, Erdmagnetfeld) tun kann, außer sich tief in der Erde zu verbunkern und dann hoffentlich von tektonischen Verwerfungen für immer begraben zu werden!

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  • Ob es nun über den 1% noch eine viel elitärere Gruppe gibt,

    Es ist anzunehmen.


    Was Pyakin dazu erzählt, daß das von den alten Pharaonen ausgeht, halte ich für vorstellbar. Also daß bereits vor 5000 Jahren aufgrund des eigenen begrenzten Lands Steuerungsmechanismen entwickelt wurden, mit denen sich eigene Ideen in die Hirne der vollgefressenen Eliten anderer Länder einpflanzen ließen (um es mal flapsig zu formulieren). Und daß daraus eine Handvoll Familien wurde, deren Techniken zur Beeinflussung ganzer Völker über die Jahrtausende immer weiter verfeinert wurden. Erst die Religionen, dann die Ideologien. Aber immer wieder auch Fehlschläge.


    Wenn man dem weiter folgt, ist der Stand der Dinge der, daß die Steuerung aufgrund aus dem Ruder laufender US-Landeseliten akut gefährdet ist und auch ansonsten immer weniger klappt. Vor allem weil komplexe Technologien eine Bildungselite erfordern was es immer schwieriger macht das Herrschaftswissen geheimzuhalten.


    Naja soweit der Versuch, das in ein paar Sätzen zusammenzufassen.

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  • Ich persönlich attestiere den 1% Größenwahn, der Grund für den Untergang jeder Zivilisation. Man kann also nicht erwarten, dass die selbst alles durchdacht haben oder die mentalen Kapazitäten dazu (noch) haben und sozusagen "vom Teufel besessen" sind, d.h. alles was ihnen ihre kranke Weltanschauung so anbietet wird durchgezogen und es wird in ihren Augen natürlich funktionieren, weil sie sich ja selbst als Götter oder Gottähnlich sehen.

    Wenn ich wüßte, dass diese 1% Größenwahnsinnige am Ende allein auf der Erde sind und auf Grund ihres produktiven Unvermögens elendig verhungern müsste, wäre das schon Genugtung für mich.


    Darüber denken die doch nie nach ...

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Die ersten Computer hatten noch Röhren und Transitoren in Faustgröße. Die Theoretiker haben das dann geistig /mathematisch auf Papier verkleinert und die Herstellungsprozesse dazu erdacht (zB. Laserätztechniken oder Infrarot für Nanostrukturen in Chips). Willst du das z.B. abstreiten?

    Ja, allerdings. Hast du schon mal die Röhren in der Hand gehabt? Oder erste Transistoren?
    Waren wohl ziemlich winzige Fäuste. Der Entwicklung der Technik stand in der DDR zum Beispiel vor allem das Patentwesen im Weg. Darum wurde da mit Röntgenstrahlen rumgealbert, die zu langwellig waren. Das wussten auch alle, aber das Recht ...

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Öl bildet sich unter sehr hohem Druck und Hitze aus Kalkstein Eisenoxid und Wasser in der Erdkruste über den Zwischenschritt Methan


    Das Öl sammelt sich dann an bestimmten Stellen wo es abgepumpt werden kann


    Wenn mehr abgepumpt wird als sich nachbildet ist die Quelle versiegt


    Auf jeden Fall ist der allergrösste Teil des Erdöls abiotisch also aus Stein entstanden


    Heisst ja auch Petroleum nicht Saurieroleum


    Das allerwenigste ist aus alten Wäldern Meeressedimenten usw entstanden


    Trotzdem können wir nicht beliebig viel davon verheizen weil wir nicht wissen wieviel sich nachbildet


    Ich vermute weniger als die derzeitige Förderung


    Also brauchen wir irgendwann funktionsfähige Energiequellen


    Meine Idee unterirdische Thoriumbrüter wenn es stimmt dass man die nur alle paar Jahre befüllen muss


    Da sind wir dann aich irgendwann den Atommüll los


    Und zum Klimaquatsch:


    Wir hatten in der 11. Gymnasium Klasse gelernt dass Pflanzen bei höherem CO2 Gehalt der Atmosphäre besser wachsen. Wenn ich mich richtig erinnere Optimum 8%. Da sind wir noch weit davon entfernt


    Und was jeder Bauer bestätigen wird wenn es wärmer ist wächst es auch besser also schneller


    Genügend Regen vorausgesetzt aber irgendwo regnet es immer da kann man dann bei höheren Temperaturen auch öfter ernten


    Die Erntezahlen steigen kontinuierlich an also dürfte der Klimawandel insgesamt gut für die Welternährungslage sein


    Jedenfalls bis 2022 siehe anbei nur die 4 wichtigsten Getreidesorten:


    https://de.statista.com/statis…ge-von-getreide-weltweit/


    Knollenfrüchte usw weiss ich nicht denke da sieht es ähnlich aus

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

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  • Meinst du das jetzt als Satire??? 8|

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    Meine Bewertung: Knallsilber

  • Eine Statistiktabelle, die aufzeigt, dass weltweite Todesfälle aufgrund Klima-Katastrophen (Flut, Dürre, Stürme, Waldbrände…) in den letzten 100 Jahren rapide gesunken sind.
    1920 waren es noch fast 500.000 Tote jährlich, im vergangenen Jahr 2022 nur noch knapp 10.000. Ein Rückgang um 98%!
    Eher fraglich, dass sich so eine Tabelle in den deutsche Medien wiederfindet.


    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.


    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

  • Knallsilber:


    Das wurde schon mehrfach im Labor bestätigt:


    https://www.spektrum.de/news/a…zeanischen-ruecken/768516


    Das Methan und andere längerkettige Kohlenwasserstoffe verbindet sich dann ebenfalls in der Tiefe der Erdkruste zu Erdöl


    Die bisschen organische fossilen Reste aus der Urzeit würden nie reichen um soviel Erdöl zu erzeugen wie schon gefördert wurde

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Bunker scheinen wieder in Mode zu kommen, zumindest lt. einem Buch von Douglas Rushkoff. Daraus wird z.Zt. fleißig zitiert, z.B. Rushkoff behauptet, dass er bei dem Treffen wiederholt nach den besten Möglichkeiten, den Klimawandel oder den gesellschaftlichen Zusammenbruch zu überleben, gefragt wurde.


    Das mit den Bunkern kann ja sein, aber ausgerechnet wg. dem Klima? Das das 1% Angst davor hat, ist doch ausgemachter Blödsinn, wer soll denn diesen Quatsch glauben? Vielleicht hofft er ja, daß die Klimakleber sein Buch kaufen, als wachsende Zielgruppe. 8o

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  • Öl bildet sich unter sehr hohem Druck und Hitze aus Kalkstein Eisenoxid und Wasser in der Erdkruste über den Zwischenschritt Methan

    Nö?!
    Was da beschrieben wurde, ist die Umgebung von black smokern, an denen diverse Mineralien und Gase austreten, quasi aus dem Magma, dass hier bis auf paar Meter unter die Oberfläche an den Rückensystemen hochkommt.
    H2S ist hier ein Stichwort.
    Das Problem ist aber das "Austreten"....damit verschwindet das Gas ins Wasser und Richtung Atmosphäre und wird nicht im Gestein abgelagert oder gespeichert.
    Die besagte Eisenverbindung ist nicht FeO (quasi Rost), sondern mehr FeS2 Pyrit/Katzengold. Hier bekommst du den Schwefel her für das H2S (Schwefelwasserstoff).
    Die Algenmassen, die sich täglich weltweit bilden, schleppst du in keinem Tankschiff der Welt wech...nun rechne das mal 365Tage *1000Jahre *1000 Jahre mal 30-100.....dann hast du 30 Mio bis 100 Mio Jahr Ablagerungszeit.
    Ich sag ja, man kann sich das nicht wirklich vorstellen, aber die Mengen sind gigantisch und der Vorgang läuft auch heute noch, daher wird auch heute noch Öl gebildet, nur dauert das mit dem Ansammeln und garkochen....


    Aus Kalk, welcher wiederum im wesentlichen nur von z.B. Algen, Korallen, Muscheln etc. synthetisiert wird, bis auf wenige abiotische Vorgänge und Umkristallierungen, kannst du vielleicht bissle C aus den Karbonaten lösen, aber nicht solche Mengen, wie vorgefunden wurden.......und auch da stört die Zeit, weil ja theoretisch erst die Korallen gebildet werden mußten, in die Plattentiefen versenkt, aufgekocht, in Methan+ umgewandelt in Massen, und dann noch abgelagert......und wo das ganze dann aus der Tiefe hochkommen würde (von den Plattengrenzen zum Inland hinter den Sierras), da liegt aber heute gar kein Öl....


    Wohingegen Algenfaulschlamm durch die Fette und Eiweiße direkt vor Ort bei der Zersetzung S dabei hat, der heute auch im Öl vorliegt, und bereits mit Schlämme bedeckt ist. Nur noch paar Hundert Meter parallel bedecken und schon wird`s heiß genug und hat genug Druck....Öl voila!
    Als kleines Beispiel: das Molassebecken der Alpen nach Norden, dieses hat kiesige bis tonige Ablagerungen von 3-4000m, die aus den Alpen in ein kleines Randmeer der Thetys runtergeschüttet wurden.Hier konnten sich dann auch wieder Braunkohlen bis hin zu etwas Erdöl bilden. Allerdings nicht die Riesenmengen wie in einem ausgedehnten Meer, da der Trog hier nur ein paar Dutzend Kilometer breit ist.

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    Meine Bewertung: Knallsilber

  • Ist ja gut gemeint, aber ob solche Artikel dem gerecht werden? Nach dem ersten Satz kann man eigentlich aufhören:
    Seit langem ist unter Wissenschaftlern umstritten, ob sich in tieferen Erdschichten, wo es keine biologische Materie gibt, Kohlenwasserstoffverbindungen wie Erdöl oder Erdgas bilden können.


    Wo entsprechende Elemente vorhanden sind, kann sich immer alles Mögliche bilden, erst recht solche 0815-Verbindungen, wie Kohlenwasserstoffe. Die Frage ist, wie schnell, wieviel und wo kommen die Ausgangsstoffe her. Seit Cassini an Titan vorbeigeflogen ist, sollte das eigentlich für jeden offensichtlich sein. Wobei das 12 Jahre nach dem Artikel war, muß man auch dazusagen.


    Das Thema ist komplex und schließt viele weitere Fragen ein, die das Innere des Planeten betreffen. Und die sind mitnichten geklärt. Bereits die Plattentektonik ist bei weitem nicht so klar, wie oft getan wird. Da wimmelt es nur von Postulaten, die sich eben viel leichter aus dem Ärmel schütteln lassen, als wirkliche Erkenntnisse. Wie tief war das tiefste Bohrloch? 12km und zerquetschte? Der Rest ist Seismik und Interpretation.


    Ich frage mich immer, welche Scheuklappen man braucht, um sich knallsilbermäßig hinzustellen und zu sagen dasunddas ist soundso, Punkt. Und wieso? Hab ich irgendwo gelesen. :wall:

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • es ist nicht umstritten auch wenn Mainstream Journalisten das so darstellen


    Es ist im Laborversuch definitiv nachgewiesen dass Kohlenwasserstoffe aus Kalk Eisenoxid Wasser unter grossem Druck und Hitze entstehen können


    Ohne irgendwelches fossiles organisches Material zu benötigen


    Also Erdöl entsteht aus Kalk und Hitze nicht aus Urmeersedimenten


    Da gibt es auch noch ältere Versuche einer nordischen Uni


    Eigentlich ist es seit Kudryartsew klar der 1950+ die alte Theorie der biotischen Erdölentstehung von Lomonossow kippte und nachwies dass Erdöl grösstenteil(?)abiotisch entstand. Und dann auch an den von ihm berechneten Stellen häufig Erdöl fand


    Aber um die Bevölkerung dazu zu bringen wenig zu verbrauchen wenig Öl zu verbrauchen ist das Narrativ der endlichen fossilen Brennstoffe schon gut zu gebrauchen

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  • Aber um die Bevölkerung dazu zu bringen wenig zu verbrauchen wenig Öl zu verbrauchen ist das Narrativ der endlichen fossilen Brennstoffe schon gut zu gebrauchen

    Schon, aber zu den Preis, daß die Naturwissenschaften ins Mittelalter zurückgeprügelt wurden.


    Der Wohlstand, der in den letzten 2-3 Jahrhunderten geschaffen wurde, wurde nur durch den Konsens möglich, daß auch unterschiedliche bzw. widersprüchliche Theorien ersteinmal ihre Existenzberechtigung haben. Sofern sie falsifizierbar und dadurch der Überprüfung durch das Experiment zugänglich sind. Das ist ja der Kern der Wissenschaft und nicht, daß sich der Obergockel hinstellt und sagt, so isses, und alle andern müssen die Klappe halten.


    Letzteres ist irgendwann in den letzten 50 Jahren wieder hoffähig geworden. Und jetzt haben wir die CO2-Pfaffen in den Unis sitzen, statt in der Kirche. Man muß sich mal klar machen, daß die Industrialisierung ohne die Allmacht der Kirchen durchaus 1500 Jahre früher hätte stattfinden können. Ohne Luther und Kant aber auch 5000 Jahre später, je nachdem. Bin gespannt wann die ersten Klimaleugner auf den Scheiterhaufen wandern. Klimaneutral natürlich.

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  • es ist in der momentanen situation völlig egal ob sich öl abiotisch bildet oder nicht.
    wie ich schon öfter schrieb, selbst wenn es sich so verhalten würde, entnehmen wir viel zu schnell & in viel zu hoher quantität. es ist schlicht nicht genug billiges öl vorhanden um den gewohnten lebensstandard für die goldene milliarde an menschen zu gewährleisten(geschweige denn für das gleiche wohlstandsniveau für den rest der welt).
    das öl so schnell nicht ausgeht steht ja nicht zu debatte, aber öl welches den gewohnten westlichen lebensstandard garaniert eben sehr wohl.

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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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  • wir wissen schlicht nicht wieviel Öl täglich entsteht und nach oben drückt


    Wir wissen nur wieviel täglich entnommen wird und können ungefähr den Inhalt der bekannten Felder abschätzen selbst das nicht gut


    Trotzdem ist es natürlich sinnvoll sich eine andere Energiequelle auszudenken


    Thoriumbrüter erscheint mir das Sinnvollste und aus dem Strom dann Wasserstoff machen mit dem Transportaufgaben mittels Brennstoffzellenhybriden übernommen werden letzteres ist bewährte Technik für Schiffe und Lkws

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  • es ist in der momentanen situation völlig egal ob sich öl abiotisch bildet oder nicht.

    In der Tat, es ist eben soviel da, wie da ist, insofern spielt die Herkunft keine Rolle. Eine realitätsnahe Einschätzung der Neubildung wäre aber für die effektive Erkundung neuer Quellen ebenso unabdingbar, wie für die zutreffende Abschätzung der verbleibenden Reichweite. Vor der Seite gesehen ist es dann wieder nicht egal.


    Daß die Förderung abnimmt wäre als solches kein Problem, wenn die Preise mit dem sinkenden Angebot kontinuierlich steigen könnten. Der Prozeß des "Ausschleichens" würde sich über einen hinreichend langen Zeitraum erstrecken und den Förderländern die Möglichkeit bieten, die vorhandenen Felder optimal zu ausnutzen. Und es würde ganz von alleine dazu kommen, daß andere Energieträger die Lücke füllen.


    Die idiotische Forderung nach CO2-Neutralität führt jedoch paradoxerweise zur Senkung der Ölpreise und Erhöhung der Förderung. In dem Maß, wo die Förderländer davon ausgehen müssen, daß die politisch erzwungene Abkehr von fossilen Brennstoffen tatsächlich kommt, werden sie natürlich versuchen, bis zum Stichtag soviel wie irgend möglich aus dem Boden zu pressen und zwar ohne jede Rücksicht auf Verluste. D.h. die optimalen Förderquoten werden überschritten, es wird auf Verschleiß gefahren, Erkundung neuer Felder, Forschung in effektivere Fördertechik unterbleiben usw.


    Im Endeffekt gibt es, wenn der allgemein erwartete Ausstiegstermin näherrückt, einen plötzlichen Angebotsschock. Das ist der schlimmstmögliche Fall, der überhaupt nicht sein müßte.


    Möglich, daß wir bereits in Bereich der paradoxen Preisbildung sind, und daduch der Eindruck entsteht, es sei Öl ohne Ende da. Ob und inwieweit das so ist, kann/will ich nicht beurteilen. Der Punkt, auf den ich hinauswill ist ein anderer: wenn sich alle einig sind, daß das Öl zuneige geht, wozu dann der Quatsch mit Greta, Klimaklebern, CO2-Handel uswusf? Das ergibt schlicht keinen Sinn und bedarf der Hinterfragung.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

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