Beiträge von txlfan

    soweit ich weiß, war der F 104 als Jagdflugzeug konzipiert.

    Die BW wollte aber eine eierlegende Wollmilchsau haben (Jagdbomber) dieses Konzept war aber viel zu schwer.

    Noch dazu, wo es zwanzig Jahre vorher mit der Me262 ähnlich war, ich hatte es oben angedeutet.


    Das ist doch auffallend, man muß sich schon fragen, ob wir ein struktuelles Problem haben. Solche Korken dürften bei der Beschaffung nicht passieren, erst recht nicht bei so hochpreisigen Projekten. Ich will nicht wissen, was jetzt gerade alles im Busch ist, wo man sich später an den Kopf faßt (im günstigen Fall) oder deswegen ins Gras beißt (im weniger günstigen).


    Dazu kommt noch die politisch verordnete krampfige Zusammenarbeit mit den Franzosen. Da ist D vielleicht willkommener Geldgeber, aber mehr auch nicht. Wenn die EU auseinanderfliegt wird man sich ggf. eh noch wundern, wo der wirkliche Feind ist.

    Von 916 Stück stürzten 292 ab. [smilie_happy]

    FJS läßt grüßen, so wie es aussieht hat er sie in dem Wissen gekauft, daß sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen den Wahrschauer Pakt kämpfen müssen. Was wäre das für eine Katastrophe geworden! Aber Fehlentscheidungen und vor allem Zweckentfremdungen bei der Militärtechnik scheinen in D irgendwie zum guten Ton zu gehören, da ist die F104 keine Ausnahme. Als Schönwetterabfangjäger, so wie konzipiert, sie er seinerzeit m.E. nicht verkehrt. Aber D wollte ja alles mögliche damit anstellten. Erinnert an die Me262, da wollte der Herr Adolf ja auch Bomben dranhängen. Und die hirnlos vergeudete Ressourcen für diverse Wunderwaffen im WW2, Kampfwert nahe null, außer für Propagandabilder.


    Wiederholt sich m.E. gerade. Statt daß man in den letzten zwanzig Jahren kontinuierlich Fähigkeiten und Fertigungskapazitäten für Drohnen und deren Abwehr aufgebaut hätte wurde lustlos hier und da was zugekauft und der Trend als solcher verpennt. Dafür fließt der Großteil des Budgets in gewohnte Kanäle. Wenn es wirklich wieder gegen die Russen geht, ist das Ergebnis absehbar, völlig zurecht.

    Geldvernichtung pur.

    Sorry, nichts für ungut, aber halte mal ein wenig Einkehr. Warst Du gezwungen o.g. Titel komplett und zum Schlußpreis zu verkaufen? Wohl eher nicht. Eine Kapriole, ja, aber auch nicht mehr. Vergleichbare Tage gibts auch in nördlicher Richtung. Schreibst Du dann in den anderen Faden, "Hurra, Geldschöpfung pur"? Ich bitte darum. :thumbsup:


    PS:

    Ich weiß ja, es ist der Jammerfaden, und von daher ist es schon ok. Aber sollte vielleicht auch ein wenig Spaß machen, beim Jammern. Gerade wenn so eine Durststrecke da ist.

    Für mich ist mittlerweile jegliche Sinnhaftigkeit oder Nutzen dieser Art " Herrschaft " völlig verlorengegangen.

    Ja, verblüffend, wie das im Westen fast durchgehend, aber auch im Rest der Welt eher die Regel als die Ausnahme ist. Einziger schlüssiger Erklärungsansatz für mich ist, daß es reine Marionetten sind, Psychopathen, in ihre jeweilige Rolle reingerutscht durch eklige Initiationsriten, z.T. aus Familientradition, z.T. aus niederen Motiven, und dadurch erpreßbar, reine Roboter. Und natürlich austauschbar, fällt einer per Skandal hinten runter, kommt der nächste, für die Strippenzieher null Problem.


    Wenn man weiter davon ausgeht, daß z.B. Putin authentisch ist, d.h. aus eigenem Antrieb handelt, wäre auch klar, warum sie ihn alle hassen. Wobei auch bei ihm Vorsicht angebracht ist. Wäre natürlich schön, aber die rosa Brille ist bei Politfiguren definitiv fehl am Platz. Trump ist ja das beste Beispiel, eine zeitlang konnte man Hoffnungen in ihn legen, aber inzwischen muß man derart tief im Glauben stehen, das ist dann nicht mehr von dieser Welt ...

    Und für die letzten 3 Schüße marschieren sie dann in Russland ein

    So ähnlich war das wohl gedacht, in den 90ern, nur ohne drei Schüsse. Ende der Jelzinzeit wurde das Bärenfell ja schon verteilt. Den Putin hat anfangs keiner für voll genommen. Wie er im Buntentag diese Rede gehalten und beide Hände ausgestreckt hat, dachten sie alle 21, 22, ...


    Man sollte ihm die Daumen drücken, daß er die Früchte seiner Arbeit noch miterlebt nach 1/4 Jhd. Plackerei.

    Fazit: Das ganze lässt den öffentlichen Sektor ungehemmt wachsen, während der produktive Sektor zunehmend dadurch erdrosselt wird und global gesehen jegliche Wettbewerbsfähigkeit systematisch und nachhaltig verliert.

    Der Prozeß terminiert sich von selbst, vermutlich nächstes Jahr schon.


    Eigentlich ist es ja so, daß die wirtschaftsfeindliche Bürokratie bereits in den vergangenen Jahrzehnten etabliert wurde, durch diverse Rückkopplungsschleifen via Club of Rome, EU-Vorschriften, Unis, FFF, DUH, u.ä. Da brechen jetzt schon erhebliche Steuerneinahmen weg. Hinzu kommt, neben der allgemeinen Tendenz, mehr Plätzchen im warmen Nest des ÖD zu schaffen, ein tatsächlich erhöhter Bedarf, um der Kulturbereicherung Herr zu werden. Und jetzt kommen erhöhte Öl- und Gaspreise dazu sowie der Wunsch, militärisch mit den Russen mitzuhalten. Da braucht man nix studiert haben, um das Ende abzusehen.


    Es gilt zwar theoretisch der Grundsatz, daß Kommunen nicht pleite gehen, weil notfalls Bund und Länder eingreifen, aber die haben sich ja durch die Schuldenbremse gefesselt. Das werden auf jeden Fall interessante Debatten, wenn der Haushalt '27 immer wieder nach unten korrigiert werden muß.


    Irgendwann ist natürlich Schluß [smilie_happy]

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    Zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber paar Mosaiksteine dabei, die das zaghafte Verhalten Putins und Trumps Hin-und-Her erklären (könnten). P bedient einerseits DTs Narzistenego und pinselt den Bauchnabel, wo es nicht entscheidend ist und verhindert andererseits irreparable Dummheiten, indem er notfalls einfach anruft und sagt, da und da die Finger weg. Sei mehrfach so gewesen, z.T. auch im Zusammenspiel mit Xi. DT hätte jeweils eingelenkt:

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    McGovern ist altgedienter CIAler und als solcher niemals neutral. Aber er ist auch kein Schwätzer und läßt m.E. eher Sachen weg, als die Dinge zu verdrehen.

    Israel hat Atombomben und brennt darauf sie einzusetzen. - Noch Fragen?

    Ja, was bringen Nukes gegen ein Volk, wo sich jeder dritte auf 99 Jungfrauen im Jenseits freut?


    Ok, war vielleicht etwas zynisch, aber dennoch: ein Land mit keinen 100 Jahren Geschichte, 10M Einwohnern und 23k km² kläfft gegen ein Land mit mehreren 1000 Jahren Geschichte, 88M Einwohnern und 1650k km². Und das in einer Art, auf die der große Bruder sichtlich keinen Bock mehr hat.


    Man kann ja durchrechnen, wieviele Träger IL braucht, um z.B. Teheran zu plätten. Angenommen, es hat sie, wenige Stunden später ist IL Geschichte und kein Hahn wird danach krähen. Im Gegenteil, die Endzeitzionisten werden weltweit merken, daß nicht nur ihr Messias sich nicht um sie schert sondern sonst auch niemand mehr. Und der Iran wird das in 20 Jahren verdaut haben, siehe Japan.