ich habe letztes jahr für meine mom und einen bekannten zorin aufgesetzt = absolute krankheit und hat so gar nix mit anwenderfreundlich zu tun, da müsste ich mich wie bei windoof auch nonstop drum kümmern.
Jeder hat so seine Feindbilder und das ist ja auch ok.
Was ich aber nicht verstehe: wozu diese "windowsuserfreundlichen" Distris, die kommen und gehen und sind doch schon vom Konzept her ein Krampf und dann auch i.d.R. noch schlecht gepflegt. Wenn eine problemarme Platform das Ziel ist dann nimm Debian Stable, da reicht ein Upgrade alle sechs Monate und ist nicht totzukriegen. Selbst die Testing macht eigentlich keine Zicken.
Wenn man den Religionskrieg wegläßt und versucht, halbwegs objektiv ranzugehen, dann ist Gnome benutzerfreundlicher, als alles, was nach Win XT kam. Ist eben anders, ja und? Nach zwei Wochen ist die Gewöhnung da. Was macht denn der Privatuser groß? Surft, liest Mails, schreibt mal nen kurzen Text oder tippt was in ne Tabelle. Und das soll mit Linux nicht gehen? Son Quatsch, sorry.
Ich verweigere meiner besseren Hälfte seit 15 Jahren jegliche Unterstützung bei Win mit dem Argument, daß ich sonst innere Blutungen bekomme. Seit 14 Jahren macht sie ihr Zeuch mit Debian. Inner Arbeit hat sie natürlich Win, Officezeug eben. Mault inzwischen selber drüber. Für Fälle, wo es Ärger Word/Libreoffice gibt, hatten ich mal Win inner KVM laufen, wurde aber eigentlich nie gebraucht.
goldie08
Denk da wirklich nochmal drüber nach, Deine Einstellung ist hochriskant. Ich weiß nicht, ob man es so sehen muß, daß Windows immer schon ein Terminal für US-Geheimdienste war, aber ich glaube, damit kommt man der Realität näher, als aus der Susisorglos-Perspektive. Und dieses Vertrauen in Apple, naja, ich hätte es nicht.