Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Wir haben vor einem Jahr Waschmaschine und Trockner das Premium Modell von MIELE gekauft. Schleuderdrehzahl war runtergesetzt, dann hätte man das Modell mit den Miele-Waschmitteln nehmen müssen. Keine Anzeige Restlaufzeit, nervender Dauerton bei Waschende, läuft ewig, wenn man nicht hinrennt.

    Habe nun von LuckyGoldstar eine weitere gute Waschmaschine gekauft.

    Was soll ich sagen, die Miele wird nur noch für Fussmatten, Katzendecken etc. benutzt…

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Miele: keine Probleme, in über 20 Jahren nur Mini-Reparaturen. Das letzte mal bot der Service an die Waschmaschine für das Museum anzukaufen! 😅

    Am jüngsten ist der Geschirrspüler, ca. 15 Jahre! Das Sparprogramm braucht 2 h, allerdings benutzten wir es erst einmal! 😀

    Eine Profi-Spülmaschine benötigt 5 min und verwertet einen großen Teil des Wassers weiter - ich habe nie nachgerechnet was ökologischer ist.

    'Das Gold dem Einzelnen zu entziehen, ihn seines Anspruchs zu berauben, ist ihr Bestreben, während er es vor ihnen zu verbergen sucht. Sie >wollen sein Bestes<< - - - daher nehmen sie es ihm. Sie horten sein Gold in tiefen Tresoren und zahlen mit Papier, das täglich an Wert verliert.'
    ERNST JÜNGER; EUMESWIL, 1977

  • Meine letzte Bauknecht WM hat genau 5 Jahre gehalten, hat knapp 1000 € gekostet. Jetzt hab ich eine Amica für 300 und ein paar Zerquetschte. Wenn die nur 3 Jahre hält kauf ich eine neue und hab trotzdem 300 gespart.

    Wo Bauknecht draufsteht steckt Wihrlpool drinne.

    US Firma.


    Im Grunde ist es so das alle namhaften Deutschen Qualitätsmarken welche es vor 40 Jahren noch gab mittlerweile alle verramscht wurden.

    Bei Miete ist es glaube ich, noch nicht so.

    Würde aber auch nur eine Frage der Zeit sein.

    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry. [smilie_blume]


    2 Mal editiert, zuletzt von foxele ()

  • Wasche seit acht Jahren mit Siemens, bisher ohne Zicken. Aaaber: die sog. Ökoprogramme heizen alle nicht richtig, z.B. 60° wird vielleicht 45° warm. Nachfrage ergab, das sei kein Bug sondern ein Feature, weil sonst würde man ja die Energieklasse A nicht schaffen. :wall:


    Und ja, wie soll es anders sein , die EU steckt mal wieder dahinter. Im Ökomode muß nur das Waschergebnis ungefähr so sein, wie die Temperatur suggeriert, bei entsprechendem Chemieeinsatz, versteht sich (denke das wird bei den anderen Herstellern genauso sein). Und diese Dreckskonzerne machen das alle klammheimlich mit, anstatt z.B. dick und fett und in rot darauf hinzuweisen.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • SAMSUNG läuft und säuft und piepst und macht Musike wenn´se fertig ist ^^

    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.

    Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."

    (Vicco v. Bülow "Loriot")

  • Meine Miele ist 35 Jahre alt...und mehr wie waschen können die anderen auch nicht.

    Aber...sie läuft !


    Gruß

    Golden Mask

    Alleine durch die Strom- und Wasser-Ersparnis amortisiert sich eine neue Waschmaschine


    innerhalb von 3 - 5 Jahren, je nach Betriebs-Häufigkeit ! ! :cursing: :cursing:

  • Never change a running system...


    Vor dem Ableben der Miele mach ich deshalb keinen Hype mehr...nö

    Dann kommt die neue Miele...


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • Die NEUE MIELE Waschmaschine wird im Vergleich zum POG (Spot) immer billiger ! ! :)


    Und das Wasser und der Strom, ja selbst das Waschmittel wird immer teurer ! ! :cursing:


    Dank unserem besten Deutschland in dem wir leben ! <X

  • Was Haushalts-Großgeräte angeht nur noch Samsung. Aktuell haben wir schon Trockner und Waschmaschine von denen, beides absolut top.
    Wenn Kühlschrank und Gefrierschrank fällig werden, wird es auch wieder Samsung.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Gefunden bei x


    Alphabet hat im ersten Quartal 2026 einen Rekordgewinn von 62,6 Mrd Dollar gemeldet. Klingt nach Goldgrube. 28,7 Mrd davon sind ein Buchhaltungsaufschlag auf das eigene Anthropic-Investment - kein Bargeld geflossen, kein Kunde involviert, nur eine Bewertungsschätzung, die auf einer Bewertungsschätzung sitzt.

    Amazon im gleichen Quartal: 30,3 Mrd gemeldeter Gewinn, davon 16,8 Mrd Anthropic-Papierwert. Im selben Quartal brach Amazons Free Cash Flow um 95 Prozent ein, auf 1,2 Mrd. Während gleichzeitig 44,2 Mrd echtes Bargeld in Rechenzentren wanderte.

    Ich rechne nach. Das passt nicht zusammen.

    Microsoft "investiert" 13 Mrd Dollar in OpenAI - in Form von Cloud-Credits für Azure, nicht in Bargeld. OpenAI nutzt diese Credits zum Training der Modelle, und Microsoft bucht denselben Vorgang als brandneuen Cloud-Umsatz auf die eigene Bilanz. Geld wandert auf dem Papier von der linken in die rechte Tasche und entsteht dabei zweimal, ohne dass sich ein Dollar real bewegt.

    OpenAI bezahlt pro Jahr 60 Mrd Dollar an Cloud-Rechnungen. OpenAI macht pro Jahr 25 Mrd Umsatz.

    Anthropic überweist 2,66 Mrd Dollar an AWS - in nur neun Monaten. Das sind 100 Prozent der Einnahmen, der kompletten Top-Line, nicht etwa des Gewinns.

    Microsoft hat 627 Mrd Cloud-Backlog, 49 Prozent davon hängen an OpenAI. Oracle hat 553 Mrd Pipeline, davon 54 Prozent an OpenAI. Zwei Konzerne, eine Wette.

    Das ist der Round-Trip-Loop in reiner Form. Big-4-Cloud-Anbieter finanzieren KI-Firmen. Die KI-Firmen kaufen davon Cloud-Kapazität zurück. Die Cloud-Anbieter melden den Vorgang als Umsatz. Der Aktienkurs steigt auf gemeldete Gewinne, die zur Hälfte aus Papierbewertungen bestehen.

    DIE LEGALE VERSION VON ENRON

    2002 haben Qwest Communications und Global Crossing genau diese Mechanik mit Glasfaser-Kapazitäten gespielt. Sie tauschten ungenutzte Leitungen hin und her und buchten beide Seiten als Umsatz. Die SEC nannte das Bilanzbetrug. Qwest musste 1,4 Mrd Dollar Falschumsatz streichen, Global Crossing ging pleite.

    Was heute zwischen Microsoft, Oracle, Amazon, Google, OpenAI und Anthropic passiert, ist im Kern dieselbe Bewegung - nur durchgewunken von den Big-4-Wirtschaftsprüfern, Quartal für Quartal. Legal heißt hier nicht harmlos, sondern schwerer zu sehen. Genau das macht es gefährlich.

    Auf CT herrscht gerade keine klare Lesart darüber. Die einen zeigen auf den Buffett-Indikator bei 234,5 Prozent, höher als der Dotcom-Peak bei rund 150, und sagen, die Bewertungen kommen zurück auf den Boden. Andere warnen vor einer Welle neuer Börsengänge. OpenAI, Anthropic und SpaceX könnten bis zu vier Billionen Dollar neue Aktien auf den Markt werfen, fünf bis sieben Prozent des gesamten S&P 500. Mit derselben Mechanik hat Paul Tudor Jones 1999 den Hochpunkt benannt.

    Die Gegenseite hält dagegen. Bezos sagt, Blasen seien gesunde Investitionen. Gavin Baker sagt, diesmal sei es anders, weil Strom und Halbleiter knapp sind und die Nachfrage real. Bei der Dotcom-Blase haben JDSU und Cisco wortwörtlich dasselbe gesagt. "Demand soweit das Auge reicht." Beide haben anschließend 80 Prozent verloren.

    Wann das kippt, kann ich nicht sagen. Sicher ist nur, dass jeder Quartalsabschluss den Loop größer macht und schwerer rückabzuwickeln.

    Aber wenn der Backlog irgendwann abgeschrieben werden muss, wenn Anthropic-Papierwerte aus den Quartalsberichten verschwinden und Alphabets 62 Mrd zu 33 Mrd werden, dann kollabiert nicht nur der Aktienkurs, sondern das Vertrauen in die Bilanzen selbst. In genau diesem Moment bekommt ein Vermögenswert die historische Nachfrage zurück, der niemandem rechenschaftspflichtig ist.

    Wenn Big-4-Wirtschaftsprüfer Quartal für Quartal Papiergewinne als echten Profit durchwinken - wem vertraust du dann eigentlich noch die Bewertung deiner Altersvorsorge

  • Was man hierbei auch nicht vergessen darf: Big Tech und vor allem AI = CIA.
    Da stecken US Regierung und der US Deep State tief mit drin.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Meine letzte Bauknecht WM hat genau 5 Jahre gehalten, hat knapp 1000 € gekostet. Jetzt hab ich eine Amica für 300 und ein paar Zerquetschte. Wenn die nur 3 Jahre hält kauf ich eine neue und hab trotzdem 300 gespart.

    Dito, unsere Bauknecht hielt nichtmal 5 Jahre.

    Jetzt eine von Poco, mit 5 Jahren Garantie.

    Die ist sogar leiser und sparsamer. Die sägen sich selber den Ast ab, auf dem sie sitzen.

    Das abwertende zu China war einmal, die waren früher nicht umsonst eine Hochkultur

    und sind mittlerweile wieder in sehr vielen Schlüsseltechnologien Marktführer.

    Schland hat nur die große Klappe, verpulvert Geld, was es nicht hat und lebt (noch) von der Substanz. Hochmut kommt vor'm Fall, so traurig das auch ist, es sagen zu müssen.

  • Mit Miele ging es uns wie mit Mercedes. 40 Jahre lang waren sie jeweils die Benchmark im Hause, gut und langlebig, aber auch teuer und über die Jahre immer irgendwie etwas kaputt. Das machte so lange nichts aus, wie sie ob ihrer grundlegend soliden Konstruktion länger hielten (meist min. 15...20 Jahre) als billige Wegwerfwaren, ihr Preis/Leistungs-Verhältnis ergo über die Zeit ausspielten.

    Die letzte Miele hatte allerdings nach nur 8 Jahren einen Elektronikschaden, die Hauptplatine hätte über 200€ zzgl. Aus-/Einbau gekostet. Sowohl Teile- als auch Lohnkosten rechtfertigten keine Reparatur mehr, deswegen sind wir auf eine günstige Bosch und später zusätzlich auf ein No-Name-Gerät für 350€ von Lidl umgestiegen, welche zusammen nicht mal so viel wie eine einzige Miele kosteten. Beide waschen, beide machen ihren Job wie sie sollen, viel mehr können sie nicht tun. Ich weiß nicht ob sie mehr Strom und Wasser verbrauchen als eine Miele es täte, das ist mir schlussendlich aber auch einerlei, denn durch zwei parallel laufende Maschinen spart man sich einen Gang in den Keller, zumal die vom Discounter über eine größere Trommel verfügt. Wenn, wie in der Industrie üblich, eine Zweimaschinenbedienung die Effizienz deutlich steigern kann, dann ist mir das Zuhause ebenso recht und billig, schlicht weil es die Arbeit erleichtert.

    Das Lidl-Gerät muss sich erst noch beweisen, ist jetzt ca. 4 Jahre alt, die Bosch allerdings über 10, sie ist im Vergleich zur letzten Miele bereits "abgeschrieben". Dieser "Opel" ist somit jetzt schon besser als der "Mercedes", weil er bei halbem Preis und gleicher Leistung 20% länger hielt. Mal sehen wie lange noch, aber ich kann jetzt im Grunde schon behaupten: Die nächste kommt wieder vom Discounter, fliegt mit der ersten größeren Macke postwendend raus und wird durch eine neue ersetzt, weil Reparaturen durch Werkskundendienste unwirtschaftlich sind und ich selbst kaum mehr Lust darauf habe. Zumal die teils horrenden Teilekosten die ganze Sache nicht besser machen.

    Das ersparte Geld fließt, wie sollte es auch anders sein, in EM-Käufe. Wobei sich spätestens hier die Rechnung dermaßen zu Gunsten der Geiz-ist-geil-Mentalität verschiebt, dass es eigentlich gar kein Argument mehr für sogenannte Markengeräte gibt. Trotz Anschaffung von zwei Maschinen anstatt nur einer, blieb dennoch Geld für den Kauf von 500...700g Silber übrig. Auch wenn die Preissteigerung von EM nicht so weitergeht wie in den letzten Jahren, es ist immer noch Geld über für den Kauf von mindestens einem weiteren Gerät, eher sogar deren zweien. Stellt man diese Rechnung an, ist der Billiggerätekauf ein No-Brainer, weil keine heutige Miele mehr 20 Jahre ohne Schaden übersteht, weil das vom Hersteller (und ebenso der Politik) überhaupt nicht erwünscht ist.

    Ja, Qualität kostet heute genauso viel wie früher, man bekommt sie meist aber gar nicht mehr, sondern nur noch den jeweiligen Namen.

    KIA z.B. gibt bzw. gab 7 Jahre Garantie, wenn auch nur eingeschränkt, also nicht auf alles. Gäbe analog dazu Mercedes, BMW, Miele, usw. 15 Jahre recht vollumfängliche Garantien, dann wüsste ich auch wieder sofort was ich kaufen würde, so aber nicht.

    Dito Maschinen von Parkside, um wiederum beim Discounter zu landen. Für meinen temporären Hobbyeinsatz sind sie fast genauso effektiv wie Markengeräte von Makita, Dewalt oder Bosch, da absolut brauchbar, jedoch um ein Vielfaches billiger. Solange ich also kein Profigerät brauche, schaffe ich mir auch keines an. Ein klein wenig anders sieht es bei meinen Motorsägen aus, hier hat sich eine Husqvarna 346XP 20 Jahre lang bewährt und war jeden einzelnen Cent wert, aber auch nur weil sie heute noch läuft und sie seinerzeit das solideste Topmodell seiner Klasse war. Sofern sich nicht gerade der Bediener dumm anstellt, ist eine solche Maschine schier unverwüstlich und es bedarf lediglich ein Minimum an Wartung, Pflege und Reparaturen, ganz im Gegensatz zu nahezu unbrauchbaren Drecksdingern aus Fernost, die beim erstbesten Hardcore-Einsatz die Grätsche machen. Je härter die Arbeit an sich ist, umso eher verlasse ich mich auf Geräte die ihrem Namen ernsthaft gerecht werden, es interessiert mich dann auch nicht mehr primär wie viel sie kosten. Aber wehe sie machen ihren Job nicht richtig und zuverlässig, dann flippe ich aus...

  • Die 346 XP ist immer noch King.


    Ansonsten ...je üngeübter...immer finger weg von billigwerkzeug


    cu DL....obwohl Makita und Co...naja........es geht los mit Festo ,Fein und Co

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Zumal die teils horrenden Teilekosten die ganze Sache nicht besser machen.

    Ähnliches hatte ich vor 20 Jahren mit ner AEG. Damit brechen sie doch ihrer eigenen Philosophie das Genick. Mit 30€ ist sone Platine locker in der Gewinnzone. Mittlere dreistellige Beträge, am Besten noch garniert mit arroganten Sprüchen vom KD, so verhöhnt man seine Kundschaft. Aber eben nur einmal.


    Elektronik geht nur bei fehlerhafter Auslegung hops. Das gehört sich auf Kulanz getauscht, bei Selbsteinbau. Oder für nen Fuffi Hiwipauschale incl. Anfahrt. Von Elektronikschäden hört man bei den Asienmaschinen übrigens wenig. Die können das offenbar.


    Man könnte endlos Beispiele aus allen Branchen auflisten. Industriemäßig sitzt D definitiv zu hoch zu Roß. Die anstehende Pleitewelle wird da einiges ins Lot rücken.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

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