Es gibt zwei Linien...die gute...knapp 3 k....und ewig Ruh ![]()
Gruß
Golden Mask
11. Juli 2026, 17:07
Es gibt zwei Linien...die gute...knapp 3 k....und ewig Ruh ![]()
Gruß
Golden Mask
Was Haushalts-Großgeräte angeht nur noch Samsung. Aktuell haben wir schon Trockner und Waschmaschine von denen, beides absolut top.
Wenn Kühlschrank und Gefrierschrank fällig werden, wird es auch wieder Samsung.
Gefunden bei x
Alphabet hat im ersten Quartal 2026 einen Rekordgewinn von 62,6 Mrd Dollar gemeldet. Klingt nach Goldgrube. 28,7 Mrd davon sind ein Buchhaltungsaufschlag auf das eigene Anthropic-Investment - kein Bargeld geflossen, kein Kunde involviert, nur eine Bewertungsschätzung, die auf einer Bewertungsschätzung sitzt.
Amazon im gleichen Quartal: 30,3 Mrd gemeldeter Gewinn, davon 16,8 Mrd Anthropic-Papierwert. Im selben Quartal brach Amazons Free Cash Flow um 95 Prozent ein, auf 1,2 Mrd. Während gleichzeitig 44,2 Mrd echtes Bargeld in Rechenzentren wanderte.
Ich rechne nach. Das passt nicht zusammen.
Microsoft "investiert" 13 Mrd Dollar in OpenAI - in Form von Cloud-Credits für Azure, nicht in Bargeld. OpenAI nutzt diese Credits zum Training der Modelle, und Microsoft bucht denselben Vorgang als brandneuen Cloud-Umsatz auf die eigene Bilanz. Geld wandert auf dem Papier von der linken in die rechte Tasche und entsteht dabei zweimal, ohne dass sich ein Dollar real bewegt.
OpenAI bezahlt pro Jahr 60 Mrd Dollar an Cloud-Rechnungen. OpenAI macht pro Jahr 25 Mrd Umsatz.
Anthropic überweist 2,66 Mrd Dollar an AWS - in nur neun Monaten. Das sind 100 Prozent der Einnahmen, der kompletten Top-Line, nicht etwa des Gewinns.
Microsoft hat 627 Mrd Cloud-Backlog, 49 Prozent davon hängen an OpenAI. Oracle hat 553 Mrd Pipeline, davon 54 Prozent an OpenAI. Zwei Konzerne, eine Wette.
Das ist der Round-Trip-Loop in reiner Form. Big-4-Cloud-Anbieter finanzieren KI-Firmen. Die KI-Firmen kaufen davon Cloud-Kapazität zurück. Die Cloud-Anbieter melden den Vorgang als Umsatz. Der Aktienkurs steigt auf gemeldete Gewinne, die zur Hälfte aus Papierbewertungen bestehen.
DIE LEGALE VERSION VON ENRON
2002 haben Qwest Communications und Global Crossing genau diese Mechanik mit Glasfaser-Kapazitäten gespielt. Sie tauschten ungenutzte Leitungen hin und her und buchten beide Seiten als Umsatz. Die SEC nannte das Bilanzbetrug. Qwest musste 1,4 Mrd Dollar Falschumsatz streichen, Global Crossing ging pleite.
Was heute zwischen Microsoft, Oracle, Amazon, Google, OpenAI und Anthropic passiert, ist im Kern dieselbe Bewegung - nur durchgewunken von den Big-4-Wirtschaftsprüfern, Quartal für Quartal. Legal heißt hier nicht harmlos, sondern schwerer zu sehen. Genau das macht es gefährlich.
Auf CT herrscht gerade keine klare Lesart darüber. Die einen zeigen auf den Buffett-Indikator bei 234,5 Prozent, höher als der Dotcom-Peak bei rund 150, und sagen, die Bewertungen kommen zurück auf den Boden. Andere warnen vor einer Welle neuer Börsengänge. OpenAI, Anthropic und SpaceX könnten bis zu vier Billionen Dollar neue Aktien auf den Markt werfen, fünf bis sieben Prozent des gesamten S&P 500. Mit derselben Mechanik hat Paul Tudor Jones 1999 den Hochpunkt benannt.
Die Gegenseite hält dagegen. Bezos sagt, Blasen seien gesunde Investitionen. Gavin Baker sagt, diesmal sei es anders, weil Strom und Halbleiter knapp sind und die Nachfrage real. Bei der Dotcom-Blase haben JDSU und Cisco wortwörtlich dasselbe gesagt. "Demand soweit das Auge reicht." Beide haben anschließend 80 Prozent verloren.
Wann das kippt, kann ich nicht sagen. Sicher ist nur, dass jeder Quartalsabschluss den Loop größer macht und schwerer rückabzuwickeln.
Aber wenn der Backlog irgendwann abgeschrieben werden muss, wenn Anthropic-Papierwerte aus den Quartalsberichten verschwinden und Alphabets 62 Mrd zu 33 Mrd werden, dann kollabiert nicht nur der Aktienkurs, sondern das Vertrauen in die Bilanzen selbst. In genau diesem Moment bekommt ein Vermögenswert die historische Nachfrage zurück, der niemandem rechenschaftspflichtig ist.
Wenn Big-4-Wirtschaftsprüfer Quartal für Quartal Papiergewinne als echten Profit durchwinken - wem vertraust du dann eigentlich noch die Bewertung deiner Altersvorsorge
Was man hierbei auch nicht vergessen darf: Big Tech und vor allem AI = CIA.
Da stecken US Regierung und der US Deep State tief mit drin.
Ihr habt Probleme,
mei Fraaaaa macht datt imma noch mit nem Waschbrett und Kernseifn.
WBT
Meine letzte Bauknecht WM hat genau 5 Jahre gehalten, hat knapp 1000 € gekostet. Jetzt hab ich eine Amica für 300 und ein paar Zerquetschte. Wenn die nur 3 Jahre hält kauf ich eine neue und hab trotzdem 300 gespart.
Dito, unsere Bauknecht hielt nichtmal 5 Jahre.
Jetzt eine von Poco, mit 5 Jahren Garantie.
Die ist sogar leiser und sparsamer. Die sägen sich selber den Ast ab, auf dem sie sitzen.
Das abwertende zu China war einmal, die waren früher nicht umsonst eine Hochkultur
und sind mittlerweile wieder in sehr vielen Schlüsseltechnologien Marktführer.
Schland hat nur die große Klappe, verpulvert Geld, was es nicht hat und lebt (noch) von der Substanz. Hochmut kommt vor'm Fall, so traurig das auch ist, es sagen zu müssen.
Mit Miele ging es uns wie mit Mercedes. 40 Jahre lang waren sie jeweils die Benchmark im Hause, gut und langlebig, aber auch teuer und über die Jahre immer irgendwie etwas kaputt. Das machte so lange nichts aus, wie sie ob ihrer grundlegend soliden Konstruktion länger hielten (meist min. 15...20 Jahre) als billige Wegwerfwaren, ihr Preis/Leistungs-Verhältnis ergo über die Zeit ausspielten.
Die letzte Miele hatte allerdings nach nur 8 Jahren einen Elektronikschaden, die Hauptplatine hätte über 200€ zzgl. Aus-/Einbau gekostet. Sowohl Teile- als auch Lohnkosten rechtfertigten keine Reparatur mehr, deswegen sind wir auf eine günstige Bosch und später zusätzlich auf ein No-Name-Gerät für 350€ von Lidl umgestiegen, welche zusammen nicht mal so viel wie eine einzige Miele kosteten. Beide waschen, beide machen ihren Job wie sie sollen, viel mehr können sie nicht tun. Ich weiß nicht ob sie mehr Strom und Wasser verbrauchen als eine Miele es täte, das ist mir schlussendlich aber auch einerlei, denn durch zwei parallel laufende Maschinen spart man sich einen Gang in den Keller, zumal die vom Discounter über eine größere Trommel verfügt. Wenn, wie in der Industrie üblich, eine Zweimaschinenbedienung die Effizienz deutlich steigern kann, dann ist mir das Zuhause ebenso recht und billig, schlicht weil es die Arbeit erleichtert.
Das Lidl-Gerät muss sich erst noch beweisen, ist jetzt ca. 4 Jahre alt, die Bosch allerdings über 10, sie ist im Vergleich zur letzten Miele bereits "abgeschrieben". Dieser "Opel" ist somit jetzt schon besser als der "Mercedes", weil er bei halbem Preis und gleicher Leistung 20% länger hielt. Mal sehen wie lange noch, aber ich kann jetzt im Grunde schon behaupten: Die nächste kommt wieder vom Discounter, fliegt mit der ersten größeren Macke postwendend raus und wird durch eine neue ersetzt, weil Reparaturen durch Werkskundendienste unwirtschaftlich sind und ich selbst kaum mehr Lust darauf habe. Zumal die teils horrenden Teilekosten die ganze Sache nicht besser machen.
Das ersparte Geld fließt, wie sollte es auch anders sein, in EM-Käufe. Wobei sich spätestens hier die Rechnung dermaßen zu Gunsten der Geiz-ist-geil-Mentalität verschiebt, dass es eigentlich gar kein Argument mehr für sogenannte Markengeräte gibt. Trotz Anschaffung von zwei Maschinen anstatt nur einer, blieb dennoch Geld für den Kauf von 500...700g Silber übrig. Auch wenn die Preissteigerung von EM nicht so weitergeht wie in den letzten Jahren, es ist immer noch Geld über für den Kauf von mindestens einem weiteren Gerät, eher sogar deren zweien. Stellt man diese Rechnung an, ist der Billiggerätekauf ein No-Brainer, weil keine heutige Miele mehr 20 Jahre ohne Schaden übersteht, weil das vom Hersteller (und ebenso der Politik) überhaupt nicht erwünscht ist.
Ja, Qualität kostet heute genauso viel wie früher, man bekommt sie meist aber gar nicht mehr, sondern nur noch den jeweiligen Namen.
KIA z.B. gibt bzw. gab 7 Jahre Garantie, wenn auch nur eingeschränkt, also nicht auf alles. Gäbe analog dazu Mercedes, BMW, Miele, usw. 15 Jahre recht vollumfängliche Garantien, dann wüsste ich auch wieder sofort was ich kaufen würde, so aber nicht.
Dito Maschinen von Parkside, um wiederum beim Discounter zu landen. Für meinen temporären Hobbyeinsatz sind sie fast genauso effektiv wie Markengeräte von Makita, Dewalt oder Bosch, da absolut brauchbar, jedoch um ein Vielfaches billiger. Solange ich also kein Profigerät brauche, schaffe ich mir auch keines an. Ein klein wenig anders sieht es bei meinen Motorsägen aus, hier hat sich eine Husqvarna 346XP 20 Jahre lang bewährt und war jeden einzelnen Cent wert, aber auch nur weil sie heute noch läuft und sie seinerzeit das solideste Topmodell seiner Klasse war. Sofern sich nicht gerade der Bediener dumm anstellt, ist eine solche Maschine schier unverwüstlich und es bedarf lediglich ein Minimum an Wartung, Pflege und Reparaturen, ganz im Gegensatz zu nahezu unbrauchbaren Drecksdingern aus Fernost, die beim erstbesten Hardcore-Einsatz die Grätsche machen. Je härter die Arbeit an sich ist, umso eher verlasse ich mich auf Geräte die ihrem Namen ernsthaft gerecht werden, es interessiert mich dann auch nicht mehr primär wie viel sie kosten. Aber wehe sie machen ihren Job nicht richtig und zuverlässig, dann flippe ich aus...
Die 346 XP ist immer noch King.
Ansonsten ...je üngeübter...immer finger weg von billigwerkzeug
cu DL....obwohl Makita und Co...naja........es geht los mit Festo ,Fein und Co
Zumal die teils horrenden Teilekosten die ganze Sache nicht besser machen.
Ähnliches hatte ich vor 20 Jahren mit ner AEG. Damit brechen sie doch ihrer eigenen Philosophie das Genick. Mit 30€ ist sone Platine locker in der Gewinnzone. Mittlere dreistellige Beträge, am Besten noch garniert mit arroganten Sprüchen vom KD, so verhöhnt man seine Kundschaft. Aber eben nur einmal.
Elektronik geht nur bei fehlerhafter Auslegung hops. Das gehört sich auf Kulanz getauscht, bei Selbsteinbau. Oder für nen Fuffi Hiwipauschale incl. Anfahrt. Von Elektronikschäden hört man bei den Asienmaschinen übrigens wenig. Die können das offenbar.
Man könnte endlos Beispiele aus allen Branchen auflisten. Industriemäßig sitzt D definitiv zu hoch zu Roß. Die anstehende Pleitewelle wird da einiges ins Lot rücken.
Ähnliches hatte ich vor 20 Jahren mit ner AEG. Damit brechen sie doch ihrer eigenen Philosophie das Genick. Mit 30€ ist sone Platine locker in der Gewinnzone. Mittlere dreistellige Beträge, am Besten noch garniert mit arroganten Sprüchen vom KD, so verhöhnt man seine Kundschaft. Aber eben nur einmal.
Elektronik geht nur bei fehlerhafter Auslegung hops. Das gehört sich auf Kulanz getauscht, bei Selbsteinbau. Oder für nen Fuffi Hiwipauschale incl. Anfahrt. Von Elektronikschäden hört man bei den Asienmaschinen übrigens wenig. Die können das offenbar.
Man könnte endlos Beispiele aus allen Branchen auflisten. Industriemäßig sitzt D definitiv zu hoch zu Roß. Die anstehende Pleitewelle wird da einiges ins Lot rücken.
Genau so sieht das aus.
Über das Stadium, in dem ich mich von (bisweilen ziemlich arroganten) Krawattenträgern zu irgendwas habe überreden lassen, sind längst vorbei.
Kein Hochglanzprospekt, keine irgendwie anders gelagerte Werbung, nur die Waren und die dazu entsprechenden Preise zählen, denn Qualität ist wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt.
Meinen Espresso trinke ich im Café oder brühe ihn mir selbst, dazu bedarf es keinen Glastempel und dummlabernde Taugenichtse, die von Technik meist ohnehin keinen blassen Schimmer haben. Ab ins Bürgergeld mit ihnen, denn gute Ware verkauft sich von ganz allein und schlechtere rein über den Preis. So oder so braucht es dafür nicht viele Worte, sondern nur etwas Vorabinfo und hernach einen Kaufvertrag.
Ihr redet über Sachen die es garnicht mehr gibt.
Steht drauf Bauknecht, ist drin Wihrlpool USA
Steht drauf AEG, ist drin Electrolux Schweden.
Steht drauf Bosch, ist drin meist in China produziert.
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Man kann es leider nicht verallgemeinern, es kommt immer noch auf das jeweilige Gerät an.
Husqvarna gehört z.B. schon lange zum Elektrolux-Konzern, über die Säge lasse ich allerdings wie erwähnt nichts kommen. Wobei vieles mittlerweile auch Gelumpe ist, was von dieser Firma bzw. aus der Gruppe kommt.
Wichtig ist auch eine gesicherte Ersatzteilversorgung, nicht nur firmenintern, sondern ebenso von extern.
Egal ob PKW-Teile oder was auch immer, wenn ich im Aftermarket gut bedient werde und nicht ausschließlich Original kaufen muss, dann ist das Gold wert.
So kosten qualitativ vergleichbare Ersatzteile wie Bremsscheiben fürs Auto oder auch Filter für meinen kleinen Kubota-Schlepper in Online-Shops (oder andere wenig sicherheitsrelevante Teile) auf AliExpress, eBay, Temu, usw. nur Bruchteile dessen, weswegen ich gern auf diese Plattformen zurückgreife, sofern es opportun und angebracht erscheint.
Klar kommt aus China und Osteuropa auch immer wieder mal unbrauchbaren Müll, ein bißchen Lehrgeld muss somit einkalkuliert werden, die Qualität und Liefertreue wurde über die Jahre jedoch stets besser - und jene der Westlichen im Gegensatz dazu schlechter - in Summe lohnt es sich allerdings mehr und mehr.
Das zieht sich mittlerweile durch alle Branchen. War früher immer Patriot,
aber sowas zählt leider nicht mehr, nur noch die Kohle. Da hilft nur, sich deren Denke zu bedienen und den "Sumpf" trocken zu legen.
Was früher jahrzehntelang Audi war,
ist heute Lexus, der verrichtet zuverlässig seine Arbeit und hat keinen Totalschaden am Motor, trotz aller Durchsichten. Davon abgesehen, wirst du als Kartoffel zur Kasse gebeten, wo in USA für den gleichen Schaden Audi aufkam. So ist das liebe Abzocker, verarschen klappt nur einmal, von daher:
Guten Rutsch !
Gibt heute noch 2 Möglichkeiten.
Entweder man lässt in China produzieren, oder man produziert in Deutschland zu chinesischen Löhnen.
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Gibt heute noch 2 Möglichkeiten.
Entweder man lässt in China produzieren, oder man produziert in Deutschland zu chinesischen Löhnen.
soweit so gut... aber was ist mit Energie?
Das zieht sich mittlerweile durch alle Branchen. War früher immer Patriot,
Ich habe vor Jahren, genauer gesagt 2015 damit begonnen, gezielt deutsche Produkte zu boykottieren.
Darum ist im Grunde alles, was ich an "Made in Germany" noch im Haushalt habe, Altbestand von vor dieser Zeit.
Allerdings hätte ich damals nicht geglaubt, dass die komplette deutsche Wirtschaft mal für wirklich jeden sichtbar abschmieren kann und sich trotzdem nichts ändert.
So wegen Waschmaschine. Ein Vorgängermodell davon läuft bei uns seit nunmehr 15 Jahren störungsfrei und das für damals 270 €. Da kann man nicht meckern.
Ich habe vor Jahren, genauer gesagt 2015 damit begonnen, gezielt deutsche Produkte zu boykottieren.
Darum ist im Grunde alles, was ich an "Made in Germany" noch im Haushalt habe, Altbestand von vor dieser Zeit.
Allerdings hätte ich damals nicht geglaubt, dass die komplette deutsche Wirtschaft mal für wirklich jeden sichtbar abschmieren kann und sich trotzdem nichts ändert.
Wie soll sich was ändern wenn sich jeder so verhält wie du?
soweit so gut... aber was ist mit Energie?
Ist halt ein Politisch und Gesamtgesellschaftliches Problem .
Seit Jahrzehnten sägen wir an dem Ast auf dem wir sitzen.
Die Chinesen wissen unsere Bequemlichkeit zu nutzen und alle machen mit.
Geht solange gut bis die Daumenschrauben kommen.
Uns geht es (noch) zu gut.
Fazit: Die unproduktiven Stellen werden mehr und mehr, von Wirtschaftsparasitenbetreuung bis zum „wir tanzen unseren Namen“ Kurs …
Wir sind echt im Arsxx
Das Problem im ÖD ist nicht nur, dass er unproduktiv ist, er ist volkswirtschaftlich gesehen staatlicher Konsum. Denn dort wird nichts produziert das den Wohlstand fördern könnte (Innovation) noch kommen dadurch Devisen ins Land. Ganz im Gegenteil, dort wird gegen Geld vom Steuerzahler eine Tätigkeit ausgeführt, die regelmäßig zu einer höheren Belastung der wertschöpfenden Wirtschaftsentitäten führt, z.B. durch das Einführen neuer bürokratischer Pflichten, deren Einhaltung dokumentiert und regelmäßig nachgewiesen werden muss. Das schädigt systematisch die Wettbewerbsfähigkeit der wertschöpfenden Entitäten.
Was sind gemeinhin wertschöpfende Entitäten: Industrie, Handwerk und bedingt Dienstleistungen etc.
Was sind klassische Beispiele für derartige Belastungen: Entwaldunsgverordnung oder der gesamte CO2-Zirkus mit seinen unzähligen Verordnungen, Richtlinien und Gesetzen drum herum. Aber auch echter Bürokratenwahnsinn wie DSGVO, REACH-Verordnung, Verpackungsverordnung, NIS-II, Arbeitnehmerentsendungsrichtlinie, E-Rechnungspflicht und tausende mehr, wie die Flut an DIN-Normen auf dem Bau, die überwiegend in den letzten 10-20 Jahren ersonnen und neu eingeführt wurden und bis in die Mitte der 2000er Jahre von niemandem gebraucht und auch nicht vermisst wurden.
All diese neu erfunden bürokratischen Regeln, die es überwiegend nur in der EU und ganz besonders ausgeprägt in Deutschland gibt, haben alle eins gemeinsam, sie lassen den öffentlichen Dienst von der kommunalen Ebene über die Bundesländer den Bund bis hin zur EU exponentiell wachsen, da immer neue Regeln ersonnen, geschrieben, umgesetzt, überwacht und ganz wichtig, bei kleinsten Verfehlungen scharfe Sanktionen nach sich ziehen müssen, die laut Gesetzestext regelmäßig "im Einzelfall wirksam und abschreckend sein müssen" sein müssen. Zudem erfordert die eine neue Regel oft weitere neue Regeln und die wieder eine weitere Regel und diese eine gesonderte Spezialgesetzgebung usw.
Fazit: Das ganze lässt den öffentlichen Sektor ungehemmt wachsen, während der produktive Sektor zunehmend dadurch erdrosselt wird und global gesehen jegliche Wettbewerbsfähigkeit systematisch und nachhaltig verliert. Das Schlimme daran, der Deutsche Depp findet es noch gut, weil er sich als besserer Mensch fühlen kann und wählt daher diese Wahnsinnigen, denen man all das zu verdanken hat immer wieder.