Beiträge von heart of gold

    Was für ein Kotzbrocken:


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    So wie Bier hergestellt wird, ist das eines der Reinsten, Bekömmlichsten und am Sauber verarbeiteten Lebensmittel.

    I

    Die Herstellung mag rein sein. Die Zutaten eher nicht.


    Deutsche Biere sind mit Glyphosat belastet
    Das Münchner Umweltinstitut hat 14 beliebte Biere auf Rückstände des Unkrautvernichters Glyphosat untersucht und wurde fündig.
    www.t-online.de

    da solltest du aber bitte die pathogene unterscheiden und beim konsum zb. von pfas und co aus zb abrieb von windkraft rotorblättern, microplastik..... insgesamt vergleichst weiterhin ökosysteme die nicht mehr vergleichbar sind.

    da ich aber keine lust auf zeitverschwendende diskussionen habe und dazu schon genug geschrieben habe, kannst du das gerne mal recherchieren wenn du dazu tatendrang verspürst.

    So ähnlich hatte ich auch gedacht. Wie ist es mit Quecksilber, Amalgan, Blei, Arsen, Fluorid usw.? Brauche ich alles nicht.

    Die sächsische Regierung wollte Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie in Arnsdorf verbringen.

    Irgendwie ist es im Osten schon gut, aber in vielen steckt irgendwie doch der Nazi.


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    Eine neue Studie lässt aufhorchen!!


    Infraschall von Windrädern schädigt das menschliche Herz – und zwar messbar und signifikant.


    Eine auf dem 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im April 2026 präsentierte epidemiologische Studie der Universitätsmedizin Mainz liefert den bisher stärksten Beleg aus dem echten Leben.

    Die Studie trägt den Titel „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“ (Poster P-15-07, Abstract ID 85384). Autoren sind Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl, Leiter der Arbeitsgruppe Infraschall an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und Oliver Dietz.

    Hintergrund der Studie

    Bereits frühere experimentelle Arbeiten der Mainzer Arbeitsgruppe hatten am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe gezeigt: Infraschall führt zu Kontraktilitätseinbußen und Störungen des intrazellulären Calciumstoffwechsels – also genau den Mechanismen, die Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen begünstigen. Die neue Studie prüfte nun, ob diese Effekte auch unter realen Lebensbedingungen nachweisbar sind.

    Methodik – sauber, retrospektiv und verblindet

    Die Forscher wählten im Kreis Paderborn vier vergleichbare Gemeinden aus:

    • Belastete Testgruppe (Borchen und Lichtenau): 25.550 Einwohner, massiver Windkraftausbau (Stand 2024: 533 MW, 224 Windenergieanlagen) → hohe Infraschall-Exposition.

    • Kontrollgruppe (Delbrück und Hövelhof): 49.700 Einwohner, nur 14 MW, 8 Anlagen → vernachlässigbare Exposition.

    Klimatische Bedingungen, Windrichtungen, Alters- und Geschlechtsstruktur, sozioökonomische Parameter und das Fehlen anderer kardiovaskulärer Noxen (keine Kernkraft, keine Chemie, kein Fluglärm etc.) waren vergleichbar. Die Fallzahlen für Neuerkrankungen (ICD-Codes I50 Herzinsuffizienz und I49 bedrohliche Herzrhythmusstörungen) lieferte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe über das Informationsfreiheitsgesetz NRW – neutral und diagnostisch verblindet.

    Ergebnisse – erschreckend eindeutig

    In den exponierten Gemeinden stieg die Inzidenz neu aufgetretener Herzinsuffizienz hochsignifikant (p < 0,0001). In Borchen lag die Steigerung im Jahresmittel 2021–2024 zwischen 21 % und 51 %, in Lichtenau zwischen 20 % und 68 %. Für bedrohliche Rhythmusstörungen (I49) war die Inzidenz ebenfalls auf dem Signifikanzniveau p < 0,0001 deutlich erhöht. Die Kontrollgemeinden dienten als 100 %-Referenz – der Unterschied ist in den Abbildungen des Posters nicht zu übersehen.

    Die Altersstruktur der Bevölkerungen war 2024 praktisch identisch, sodass eine Verzerrung durch Demografie ausgeschlossen werden kann.

    Schlussfolgerung der Autoren

    „Die Daten zeigen am Beispiel der Region Paderborn ein signifikant erhöhtes kardiovaskuläres Neu-Erkrankungsrisiko in Kommunen mit massivem Ausbau der Windenergie an. Es sind daher umgehend geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die exponierte Bevölkerung systematisch über das Risiko von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz aufzuklären, um zeitnah geeignete therapeutische Maßnahmen ergreifen zu können. Für detaillierte Studien sollten Forschungsmittel bereitgestellt werden, um die Grenzwerte der aufklärungspflichtigen Infraschallbelastung exakt zu definieren.“

    Das ist kein „Verschwörungstheorie“-Geschwätz aus dem Internet, sondern eine auf echte Krankenkassendaten gestützte, retrospektive epidemiologische Untersuchung von einem der renommiertesten Herzchirurgen Deutschlands und seiner Arbeitsgruppe Infraschall.

    Warum wird das totgeschwiegen?

    Weil es nicht ins Narrativ passt. Die Energiewende soll heilig sein. Windräder gelten als „grün“, als „Zukunftstechnologie“, als „Klimaretter“. Dass sie tieffrequenten Infraschall erzeugen, der Wände durchdringt, kilometerweit reicht und das Herzmuskelgewebe direkt schädigt, passt nicht ins Bild. Die betroffenen Bürger in Windkraft-Gebieten berichten seit Jahren von Schlafstörungen, Herzrasen, Schwindel und Erschöpfung – bisher wurden sie als „Hysterie“ oder „Nocebo-Effekt“ abgetan.

    Jetzt liegen harte Zahlen vor. Und die kommen genau von der Arbeitsgruppe, die schon in Laborversuchen die molekularen Schäden nachgewiesen hat.

    Die Konsequenzen für die Politik

    Es reicht nicht mehr, Mindestabstände von 1.000 Metern zu fordern – Vahl selbst hat früher 2.000 Meter empfohlen. Es reicht nicht mehr, die Opfer der Energiewende mit „Schattenwurf“- und „Lärm“-Verordnungen abzuspeisen, die Infraschall ignorieren. Die Bevölkerung in Windkraft-Nähe muss informiert werden. Die Grenzwerte müssen neu definiert, der weitere Ausbau gestoppt und bestehende Anlagen bei Bedarf rückgebaut werden.

    Stattdessen plant die Bundesregierung noch mehr Windräder – mitten in Wäldern, in Wohnnähe, auf Kosten von Gesundheit, Landschaft und Strompreisen. Die Ideologie triumphiert über die Wissenschaft.

    Die Mainzer Studie ist ein Weckruf. Wer weiterhin behauptet, Windkraft sei „gesund und sauber“, lügt wissentlich oder hat die Daten nicht gelesen.Quellen

    Poster P-15-07 zum Download: „Deutlich erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen in Kommunen mit erheblichem Ausbau der Windenergie“, 132. Kongress der DGIM, April 2026, Abstract ID 85384 (Universitätsmedizin Mainz, Arbeitsgruppe Infraschall).

    Arbeitsgruppe Infraschall Uni Mainz: https://arbeitsgruppe-infraschall-uni-mainz.de/

    Die vollständigen Poster-Daten sind seit dem 14. April 2026 öffentlich und werden derzeit in Bürgerinitiativen und auf Plattformen wie Gegenwind Deutschland breit geteilt.

    Die Realität holt die grüne Traumwelt ein. Infraschall von Windrädern ist kein harmloses Hintergrundrauschen – er ist eine gesundheitliche Noxe. Die Mainzer Forscher haben es schwarz auf weiss bewiesen.
    Jetzt muss die Politik handeln. Oder sie riskiert, dass noch mehr Menschen buchstäblich das Herz bricht – im Namen des Klimaschutzes.

    https://tkp.at/.../infraschall-von-windraedern-macht.../

    Quelle:
    https://www.facebook.com/share/p/187KHA9MbB/

    Zitat


    Was geht da ab? :wall:


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