Ihr redet über Sachen die es garnicht mehr gibt.
Steht drauf Bauknecht, ist drin Wihrlpool USA
Steht drauf AEG, ist drin Electrolux Schweden.
Steht drauf Bosch, ist drin meist in China produziert.
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1. Juni 2026, 10:37
Ihr redet über Sachen die es garnicht mehr gibt.
Steht drauf Bauknecht, ist drin Wihrlpool USA
Steht drauf AEG, ist drin Electrolux Schweden.
Steht drauf Bosch, ist drin meist in China produziert.
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Man kann es leider nicht verallgemeinern, es kommt immer noch auf das jeweilige Gerät an.
Husqvarna gehört z.B. schon lange zum Elektrolux-Konzern, über die Säge lasse ich allerdings wie erwähnt nichts kommen. Wobei vieles mittlerweile auch Gelumpe ist, was von dieser Firma bzw. aus der Gruppe kommt.
Wichtig ist auch eine gesicherte Ersatzteilversorgung, nicht nur firmenintern, sondern ebenso von extern.
Egal ob PKW-Teile oder was auch immer, wenn ich im Aftermarket gut bedient werde und nicht ausschließlich Original kaufen muss, dann ist das Gold wert.
So kosten qualitativ vergleichbare Ersatzteile wie Bremsscheiben fürs Auto oder auch Filter für meinen kleinen Kubota-Schlepper in Online-Shops (oder andere wenig sicherheitsrelevante Teile) auf AliExpress, eBay, Temu, usw. nur Bruchteile dessen, weswegen ich gern auf diese Plattformen zurückgreife, sofern es opportun und angebracht erscheint.
Klar kommt aus China und Osteuropa auch immer wieder mal unbrauchbaren Müll, ein bißchen Lehrgeld muss somit einkalkuliert werden, die Qualität und Liefertreue wurde über die Jahre jedoch stets besser - und jene der Westlichen im Gegensatz dazu schlechter - in Summe lohnt es sich allerdings mehr und mehr.
Das zieht sich mittlerweile durch alle Branchen. War früher immer Patriot,
aber sowas zählt leider nicht mehr, nur noch die Kohle. Da hilft nur, sich deren Denke zu bedienen und den "Sumpf" trocken zu legen.
Was früher jahrzehntelang Audi war,
ist heute Lexus, der verrichtet zuverlässig seine Arbeit und hat keinen Totalschaden am Motor, trotz aller Durchsichten. Davon abgesehen, wirst du als Kartoffel zur Kasse gebeten, wo in USA für den gleichen Schaden Audi aufkam. So ist das liebe Abzocker, verarschen klappt nur einmal, von daher:
Guten Rutsch !
Gibt heute noch 2 Möglichkeiten.
Entweder man lässt in China produzieren, oder man produziert in Deutschland zu chinesischen Löhnen.
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Gibt heute noch 2 Möglichkeiten.
Entweder man lässt in China produzieren, oder man produziert in Deutschland zu chinesischen Löhnen.
soweit so gut... aber was ist mit Energie?
Das zieht sich mittlerweile durch alle Branchen. War früher immer Patriot,
Ich habe vor Jahren, genauer gesagt 2015 damit begonnen, gezielt deutsche Produkte zu boykottieren.
Darum ist im Grunde alles, was ich an "Made in Germany" noch im Haushalt habe, Altbestand von vor dieser Zeit.
Allerdings hätte ich damals nicht geglaubt, dass die komplette deutsche Wirtschaft mal für wirklich jeden sichtbar abschmieren kann und sich trotzdem nichts ändert.
So wegen Waschmaschine. Ein Vorgängermodell davon läuft bei uns seit nunmehr 15 Jahren störungsfrei und das für damals 270 €. Da kann man nicht meckern.
Ich habe vor Jahren, genauer gesagt 2015 damit begonnen, gezielt deutsche Produkte zu boykottieren.
Darum ist im Grunde alles, was ich an "Made in Germany" noch im Haushalt habe, Altbestand von vor dieser Zeit.
Allerdings hätte ich damals nicht geglaubt, dass die komplette deutsche Wirtschaft mal für wirklich jeden sichtbar abschmieren kann und sich trotzdem nichts ändert.
Wie soll sich was ändern wenn sich jeder so verhält wie du?
soweit so gut... aber was ist mit Energie?
Ist halt ein Politisch und Gesamtgesellschaftliches Problem .
Seit Jahrzehnten sägen wir an dem Ast auf dem wir sitzen.
Die Chinesen wissen unsere Bequemlichkeit zu nutzen und alle machen mit.
Geht solange gut bis die Daumenschrauben kommen.
Uns geht es (noch) zu gut.
Die Arbeitslosigkeit liegt weiterhin über der Drei-Millionen-Marke, die Quote bewegt sich stabil zwischen 6,4 und 6,5 Prozent. Die übliche Frühjahrsbelebung fiel im Jahr 2026 weitgehend aus.
Die Schwäche konzentriert sich vor allem auf das Produzierende Gewerbe. Industrie und Bauwirtschaft verzeichnen spürbare Stellenverluste von 1,5 bis über zwei Prozent im Jahresvergleich. Verantwortlich dafür sind eine schwache globale Nachfrage, anhaltend hohe Energie- und Produktionskosten, wachsender Wettbewerbsdruck aus China sowie geopolitische Unsicherheiten, die Investitionen bremsen. Auch in Teilen der unternehmensnahen Dienstleistungen, der Logistik und des Handels fehlt es an Schwung.
Deutlich positiver fällt das Bild im öffentlichen und sozialen Sektor aus. Öffentliche Dienstleistungen, Bildung und Gesundheit setzen ihren langfristigen Aufwärtstrend fort und wachsen weiter um etwa 1,5 Prozent oder mehr. Demografische Veränderungen, der steigende Pflegebedarf und der Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten treiben diese Entwicklung. Mit mehr als fünf Millionen Beschäftigten bildet der öffentliche Dienst inzwischen einen stabilen und wachsenden Kern des Arbeitsmarkts, der weitgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen expandiert.
Die Arbeitsnachfrage bleibt verhalten. Die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten offenen Stellen verharrt auf niedrigem Niveau. Das ifo-Beschäftigungsbarometer unterstreicht die Zurückhaltung der Unternehmen: Im Frühjahr 2026 erreichte es den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2020. Viele Betriebe planen statt Neueinstellungen eher Stellenabbau oder Einstellungsstopps.
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt ein paradoxes Bild. Während der Staat kontinuierlich neue Stellen schafft, gerät die Privatwirtschaft zunehmend unter Druck und verliert an Beschäftigung.
Industrie, Bau und große Teile des privaten Dienstleistungssektors stagnieren oder schrumpfen, während der staatlich und sozial getriebene Bereich stetig weiter wächst. Es handelt sich nicht um einen klassischen konjunkturellen Einbruch, sondern um eine grundlegende Verschiebung der Beschäftigungslandschaft.
Die Gesamtbeschäftigung hält sich zwar auf einem hohen Niveau, verliert jedoch an Schwung. Die exportorientierte Industrie steht unter anhaltendem Druck, während der öffentliche und sozialstaatliche Sektor zunehmend die Rolle des zentralen Jobmotors übernimmt. Für den Rest des Jahres 2026 deuten die Prognosen auf keine rasche Trendwende hin, sondern auf eine Fortsetzung dieses Zwei-Geschwindigkeiten-Modells mit wachsender Bedeutung staatlich geprägter Beschäftigung.
Fazit: Die unproduktiven Stellen werden mehr und mehr, von Wirtschaftsparasitenbetreuung bis zum „wir tanzen unseren Namen“ Kurs …
Wir sind echt im Arsxx
Fazit: Die unproduktiven Stellen werden mehr und mehr, von Wirtschaftsparasitenbetreuung bis zum „wir tanzen unseren Namen“ Kurs …
Wir sind echt im Arsxx
Das Problem im ÖD ist nicht nur, dass er unproduktiv ist, er ist volkswirtschaftlich gesehen staatlicher Konsum. Denn dort wird nichts produziert das den Wohlstand fördern könnte (Innovation) noch kommen dadurch Devisen ins Land. Ganz im Gegenteil, dort wird gegen Geld vom Steuerzahler eine Tätigkeit ausgeführt, die regelmäßig zu einer höheren Belastung der wertschöpfenden Wirtschaftsentitäten führt, z.B. durch das Einführen neuer bürokratischer Pflichten, deren Einhaltung dokumentiert und regelmäßig nachgewiesen werden muss. Das schädigt systematisch die Wettbewerbsfähigkeit der wertschöpfenden Entitäten.
Was sind gemeinhin wertschöpfende Entitäten: Industrie, Handwerk und bedingt Dienstleistungen etc.
Was sind klassische Beispiele für derartige Belastungen: Entwaldunsgverordnung oder der gesamte CO2-Zirkus mit seinen unzähligen Verordnungen, Richtlinien und Gesetzen drum herum. Aber auch echter Bürokratenwahnsinn wie DSGVO, REACH-Verordnung, Verpackungsverordnung, NIS-II, Arbeitnehmerentsendungsrichtlinie, E-Rechnungspflicht und tausende mehr, wie die Flut an DIN-Normen auf dem Bau, die überwiegend in den letzten 10-20 Jahren ersonnen und neu eingeführt wurden und bis in die Mitte der 2000er Jahre von niemandem gebraucht und auch nicht vermisst wurden.
All diese neu erfunden bürokratischen Regeln, die es überwiegend nur in der EU und ganz besonders ausgeprägt in Deutschland gibt, haben alle eins gemeinsam, sie lassen den öffentlichen Dienst von der kommunalen Ebene über die Bundesländer den Bund bis hin zur EU exponentiell wachsen, da immer neue Regeln ersonnen, geschrieben, umgesetzt, überwacht und ganz wichtig, bei kleinsten Verfehlungen scharfe Sanktionen nach sich ziehen müssen, die laut Gesetzestext regelmäßig "im Einzelfall wirksam und abschreckend sein müssen" sein müssen. Zudem erfordert die eine neue Regel oft weitere neue Regeln und die wieder eine weitere Regel und diese eine gesonderte Spezialgesetzgebung usw.
Fazit: Das ganze lässt den öffentlichen Sektor ungehemmt wachsen, während der produktive Sektor zunehmend dadurch erdrosselt wird und global gesehen jegliche Wettbewerbsfähigkeit systematisch und nachhaltig verliert. Das Schlimme daran, der Deutsche Depp findet es noch gut, weil er sich als besserer Mensch fühlen kann und wählt daher diese Wahnsinnigen, denen man all das zu verdanken hat immer wieder.
Ich vergleiche das mit dem Büro der 50 er...Bleistift, Papier ,Lineal, Locher und Leitzordner.
Heute gibt es Kataloge mit 400 Seiten was man unbedingt im Büro haben muß.
cu DL
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Mit mehr als fünf Millionen Beschäftigten bildet der öffentliche Dienst inzwischen einen stabilen und wachsenden Kern des Arbeitsmarkts, der weitgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen expandiert.
Wachstumsmotor öffentlicher Dienst….mehr muss man nicht wissen !